- 1Darstellung 1 von 4 · Reinigungskonzepte3 Stereo-Vision-Sensoren
Sieht in 3D
Multimodale Sensorik erkennt Hindernisse, Menschen und Kanten in Echtzeit.
Was die Darstellung zeigt
Der Office 30 mit hellblauen Sensorkegeln aus Kopf und Körper, daneben halbtransparente Hindernisse. Die Grafik zeigt die Wahrnehmung des Geräts: drei Stereo-Vision-Sensoren, LiDAR, Notfall-Erfassungsleiste und Not-Aus – ausgelegt für Betrieb zwischen Menschen.
So funktioniert es
Die drei Stereo-Vision-Sensoren sind Kamerapaare, die aus dem Versatz zweier Bilder Tiefe berechnen – wie menschliche Augen. Sie erfassen die Umgebung räumlich und erkennen Personen als Personen: mit Größe, Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit. Das Gerät weicht aus, verlangsamt oder wartet, je nachdem, ob jemand vorbeigeht, stehen bleibt oder auf es zukommt.
Der LiDAR ergänzt die Entfernungsmessung, die Notfall-Erfassungsleiste am Gehäuse stoppt das Gerät bei Berührung, der Not-Aus-Schalter stoppt es per Hand. Die kreisförmige Lichtleiste am Kopf signalisiert den Zustand nach außen: Fahrt, Halt, Ladung.
Die Zahlen dahinter
Drei Stereo-Vision-Sensoren, ein LiDAR, eine Notfall-Erfassungsleiste, ein Not-Aus. Der Hersteller beschreibt das Ziel als agile Bewegung durch Menschenmengen bei gewährleisteter Betriebssicherheit.
Grenzen und Voraussetzungen
Stereo-Vision braucht Licht und Struktur: In dunklen Räumen und vor glatten weißen Wänden sinkt die Tiefenschärfe, der LiDAR übernimmt. Kinder unter Sensorhöhe und liegende Gegenstände sind schwerer zu erkennen; Sperrbereiche in der Karte helfen. Und tagsüber zwischen Menschen fährt das Gerät langsamer als nachts allein.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Office 30 kann tagsüber im Büro, in der Praxis oder im Laden arbeiten, während Menschen da sind. Die Sensorik ist dafür gebaut, und die Lichtleiste zeigt jedem, was das Gerät gerade tut.
- 2Darstellung 2 von 4 · Reinigungskonzepte19.000 Pa
Saugen, Fegen, Wischen
Drei Funktionen in einem kompakten Gerät für Büros, Praxen und kleine Läden.
Was die Darstellung zeigt
Der Office 30 im Profil mit rundem Kopf und Mopp-Platte am Boden. Das Bild zeigt das Gerät als Kombination: Saugen, Fegen, Staubwischen gleichzeitig – ein Saugmotor, eine Seitenbürste, ein Staubmopp am Heck.
So funktioniert es
Der Saugmotor mit 19.000 Pa nimmt über die Walzenbürste feinen Staub, Haare, Krümel und Papierreste auf. Die Seitenbürste holt Schmutz von Kanten. Der Staubmopp am Heck bindet, was der Sauger zurücklässt, und hinterlässt einen streifenfreien Boden. Zwei Modi: Saug- und Reinigungsmodus für die volle Reinigung, Staubwischmodus für die schnelle Unterhaltsreinigung mit deutlich längerer Laufzeit.
Die Auslegung zielt auf Innenräume mittlerer Größe: Mit 49 cm Breite und 75 cm Höhe passt das Gerät durch Standardtüren und zwischen Bürotische; der herausziehbare Bildschirm und das schnelle Demontage-Design sind auf Bedienung ohne Einweisung ausgelegt.
Die Zahlen dahinter
19.000 Pa maximale Saugkraft. 600 m² pro Stunde Reinigungseffizienz. 61 cm maximale Reinigungsbreite. Laufzeit bis 6 Stunden im Saugmodus, bis 10 Stunden im Staubwischmodus. Geräuschpegel unter 70 dB – ein normales Gespräch. Gewicht 35 kg mit Batterie.
Grenzen und Voraussetzungen
Der Office 30 wischt trocken, nicht nass: Flecken bleiben Aufgabe eines Gerätes mit Wasser und Saugfuß. Die Ladezeit von 5 bis 6 Stunden ist lang; Dauerbetrieb braucht Planung mit Ladefenstern. Und 600 m² pro Stunde sind eine Laborangabe – in möblierten Büros ist es weniger.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein leises Gerät, das im Büro läuft, während gearbeitet wird, und in der Praxis, während Patienten warten – und das jeden Tag die Böden gesaugt und gewischt hinterlässt, die sonst zweimal die Woche jemand mit dem Staubsauger abgeht.
- 3Darstellung 3 von 4 · Reinigungskonzepteautomatisch
Lädt sich selbst
Fährt zur Station, lädt, fährt weiter – ohne Zutun.
Was die Darstellung zeigt
Der Office 30 fährt entlang blauer Pfeile rückwärts in seine Ladestation. Die Grafik zeigt die Selbstaufladung: Das Gerät kehrt eigenständig zur Station zurück, koppelt an und lädt – ohne dass jemand es einsteckt.
So funktioniert es
Die Ladestation steht an einem festen Platz, den das Gerät in seiner Karte kennt. Bei niedrigem Ladestand oder nach Abschluss der geplanten Aufgabe fährt es dorthin, richtet sich anhand der Stationsmarkierung aus und fährt rückwärts an, bis der automatische Ladeanschluss an der Rückseite koppelt. Die Betriebszeiten werden im Nutzungsplan konfiguriert; das Gerät hält seinen Akkustand selbst auf dem Niveau, das der Plan erfordert.
Der Hersteller formuliert das Ziel als sorgenfreien Betrieb während der Servicezeiten: Der Roboter ist geladen, wenn er gebraucht wird, und lädt, wenn er nicht gebraucht wird.
Die Zahlen dahinter
Automatische Rückkehr und Kopplung. Ladezeit 5 bis 6 Stunden. Laufzeit 6 Stunden im Saug- und Reinigungsmodus, 10 Stunden im Staubwischmodus.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Station braucht einen freien Platz an einer Wand mit Steckdose, den niemand zustellt – ein Karton vor der Station heißt: kein Laden, keine Reinigung. Die Ladezeit ist länger als die Laufzeit; für Dauerbetrieb wird ein zweiter Zyklus mit Ladefenster geplant.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Niemand muss den Roboter morgens einstecken oder abends losschicken. Der Plan steht, das Gerät hält ihn ein, und Sie sehen in der App, ob es gelaufen ist.
- 4Darstellung 4 von 4 · Reinigungskonzepte
Zwei Seitenbesen, eine Walze
Kehrt Kanten und Ecken aus und saugt in einem Durchgang.
Was die Darstellung zeigt
Der Blick von unten auf den Office 30: zwei Seitenbesen mit langen Borsten, dazwischen der leuchtende Saugschlitz und die Walzenbürste. Die Grafik zeigt das Reinigungssystem – und warum das Gerät breiter reinigt, als es selbst ist.
So funktioniert es
Die Seitenbesen drehen nach innen und holen Schmutz aus Ecken und von Sockelleisten in die Bahn des Geräts – über die Gehäusebreite hinaus. In der Mitte nimmt die Walzenbürste den Schmutz auf, der Saugschlitz mit 19.000 Pa zieht ihn in den Behälter. Der Staubmopp am Heck bindet den Feinstaub, den der Sauger zurücklässt.
Die maximale Reinigungsbreite von 61 cm ergibt sich aus der Spannweite der Seitenbesen, nicht aus der Gerätebreite von 49 cm: Das Gerät reinigt zwölf Zentimeter breiter, als es selbst ist – und damit bis unter Kanten und an Sockel, an die es selbst nicht heranfährt.
Die Zahlen dahinter
Zwei Seitenbesen mit langen Borsten. 61 cm Reinigungsbreite bei 49 cm Gerätebreite. Staubmopp am Heck für den Feinstaub. 19.000 Pa Saugkraft.
Grenzen und Voraussetzungen
Seitenbesen mit langen Borsten verfangen sich in Kabeln, Fransen und losen Läufern – Bereiche mit Kabelsalat gehören in die Sperrzone. Die Borsten sind Verschleißmaterial und werden nach Laufzeit getauscht. Und die Walze nimmt Haare auf, die regelmäßig entfernt werden müssen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Staub an den Sockelleisten und in den Ecken, der bei jeder Begehung auffällt, wird täglich geholt – nicht nur die freie Fläche in der Mitte des Raums.


Reinigungskonzepte · Reinigungsroboter
Office 30
Trockenreinigungsroboter für Büros, Praxen und Filialen: kehrt, saugt mit 19.000 Pa und wischt Staub in einem Durchgang – leise genug für den Betrieb tagsüber zwischen Menschen.
Miete ab
209 €
im Monat · 48 Monate
400–600 m²/h
Standardreinigung
ab 800 m²
täglich, damit es sich rechnet
Was dieses Gerät auszeichnet
- ■Arbeitet tagsüber zwischen Menschen – Stereo-Vision erkennt Personen samt Bewegungsrichtung
- ■Drei Funktionen trocken in einem Lauf: Seitenbesen, Walze mit 19.000 Pa, Staubmopp
- ■Bis 10 Stunden Laufzeit im Staubwischmodus, lädt sich selbst
- ■Herausziehbares Display und werkzeuglose Demontage – Bedienung ohne Einweisung
Typische Objekte
- Filiale
- Büro
- Praxis
- Fitnessstudio
Jeder Prozess erklärt
Was der Office 30 im Einzelnen tut – und warum.
Die Grafiken stammen aus unseren technischen Unterlagen, die Erklärungen von uns. Wie die Stufen zusammenspielen, zeigt unsere Prozess-Erklärung in zehn Schritten.
01 / 04Darstellung 1 von 4 · Reinigungskonzepte
3
Stereo-Vision-Sensoren
LiDAR
zusätzliche Entfernungsmessung
Not-Aus
und Notfall-Erfassungsleiste am Gehäuse
Technische Daten
Aus den technischen Unterlagen
Wir geben Praxiswerte an, keine Maximalwerte. Was Sie in der Teststellung messen, steht auch hier.
| Funktion | Kehren, Saugen, Staubwischen (trocken) |
|---|---|
| Maße | 490 × 520 × 750 mm (ohne Staubmopp) |
| Gewicht | 35 kg mit Batterie |
| Max. Reinigungsbreite | 61 cm (mit Doppelseitenbürsten) |
| Reinigungseffizienz | 600 m²/h (Herstellerangabe) |
| Max. Saugkraft | 19.000 Pa |
| Laufzeit | bis 6 h Saugmodus · bis 10 h Staubwischmodus |
| Ladezeit | 5–6 h, automatisches Docking |
| Geschwindigkeit | bis 0,8 m/s |
| Navigation | 3 Stereo-Vision-Sensoren + LiDAR |
| Sicherheit | Not-Aus, Notfall-Erfassungsstreifen, Lichtleiste |
| Lautstärke | ≤ 70 dB |
Zehn Tage im eigenen Objekt – dann entscheiden Sie.
Wir kartieren, richten ein und sind am ersten Tag da. Am Ende liegt das Reporting auf dem Tisch. Kein Kaufzwang.