- 1Reinigungskonzepte Scrub 50 · Darstellung 1 von 5460 / 406 mm
Das Gerät für die große Fläche: 50 cm Bahn, 1.000 m²/h
In einem SB-Warenhaus mit 4.000 bis 8.000 m² zählt die Bahnbreite. Der Scrub 50 fährt die Hauptgänge und die Aktionsflächen mit 50 cm Arbeitsbreite und Walzen- oder Tellerbürste – der Bestseller seiner Klasse, auch bei Kaufland im Einsatz.
Reinigungskonzepte Scrub 50: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 50 unter Nachthimmel – laut Hersteller sein meistverkaufter Scheuersaugroboter, mehrfach ausgezeichnet, nach IEC 63327 zertifiziert. Ein Gerät für mittlere bis große Hartbodenflächen, bei dem die Bürste zur Fläche gewählt wird.
So funktioniert es
Zwei Hauptbürstenoptionen: Die Tellerbürste mit 460 mm Reinigungsbreite und 25 kg Bürstendruck für harte, glatte Böden und hartnäckigen Schmutz. Die Walzenbürste mit 406 mm – 780 mm mit Seitenbürsten – und 18 kg Druck für strukturierte Böden und loses Kehrgut, das die Walze gleich mit aufnimmt. Die 3-in-1-Lösung integriert Schrubben, Kehren und Staubwischen.
Die Sensorik: 2D-LiDAR, 3D-Tiefenkamera und RGB-Kamera mit KI. Der Spot-Reinigungsmodus erkennt Abfälle und Verschmutzungen proaktiv und reinigt sie gezielt – laut Hersteller bis 400 % effizienter, mit bis zu 10 Stunden Laufzeit und 75 % weniger Energieverbrauch, weil das Gerät nicht die ganze Fläche schrubbt. Die Hindernisvermeidung unterscheidet Personen von Objekten und reagiert nach Typ.
Das mehrstufige Filtersystem recycelt Schmutzwasser: Es wird gefiltert und dem Schrubbwasser wieder zugeführt, was den Frischwasserverbrauch um rund 80 % senkt und die Reichweite pro Tankfüllung entsprechend erhöht. Abzieher und Filter sind mit Schnellverschluss werkzeuglos zerlegbar. Optional: eine Arbeitsstation für Laden und Wassermanagement.
Die Zahlen dahinter
810 × 700 × 1.070 mm, 157 kg (Teller) beziehungsweise 148 kg (Walze). Reinigungsbreite 460 / 406 mm, Bürstendruck 25 / 18 kg, Kantenreinigung 40 mm, mit Seitenbürsten 0 mm. Frischwasser 30 l, Schmutzwasser 24 l. Praktische Leistung 500 bis 1.300 m²/h, theoretisch 1.987 / 1.754 m²/h. Laufzeit 3 h Schrubben, 6 bis 8 h Staubwischen, Ladezeit 2 h. Mindestdurchfahrt 800 mm, Wendebreite 1.100 mm, Steigfähigkeit 4,6°, 1,2 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
800 mm Mindestdurchgang und 1.100 mm Wendebreite schließen enge Regalgassen und Kassenzonen aus – der Scrub 50 ist für Supermarkt-Hauptgänge, Baumarkt-Flächen, Hallen und Foyers. 4,6° Steigfähigkeit reichen für Rampen im Gebäude, nicht für Parkhauszufahrten. Und 3 Stunden Schrubben pro Ladung erfordern Planung bei Objekten über 3.000 m².
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Für Baumarkt, SB-Warenhaus und Logistik ist der Scrub 50 das Arbeitstier: breite Bürste, hoher Druck, großer Tank, und dank Wasserrecycling eine Reichweite, die eine Nacht ohne Nachfüllen abdeckt. Die Bürste wird zum Boden gewählt – das entscheiden wir mit Ihnen bei der Objektanalyse.
- 2Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 2 von 565 cm
Durch die Kassenzone und zwischen Regalgassen
Kassendurchgänge sind 65 bis 80 cm breit, Regalgassen 1,4 bis 2,0 m. Der Scrub 40 mit 55 cm Gerätebreite fährt beides – die Ergänzung zum großen Gerät für die Gassen im Trockensortiment.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 40 frontal in einem schmalen Gang, leuchtende Maßlinien markieren 65 cm Durchgangsbreite am Boden und 40 cm Wischbreite am Gerät. Die Grafik zeigt die drei Maße, die entscheiden, welche Bereiche eines Objekts der Roboter überhaupt erreicht.
So funktioniert es
Gerätebreite 55 cm: die physische Breite des Roboters. Minimale Durchgangsbreite 65 cm: der Raum, den er zum sicheren Passieren braucht – inklusive fünf Zentimeter Sicherheitsabstand je Seite, den die Sensorik einhält. Das entspricht einer Standardtür, einer Kassenzone im Einzelhandel und dem Abstand zwischen Regalreihen in den meisten Supermärkten und Baumärkten. Saug- und Wischbreite 40 cm: die Bahn, die pro Fahrt gereinigt wird – schmaler als das Gerät, weil Saugfuß und Walze innerhalb des Gehäuses liegen.
Bei der Routenplanung nutzt das Gerät diese Maße: Es berechnet, welche Bahnen mit welcher Überlappung nötig sind, um eine Fläche vollständig zu reinigen, und welche Gänge es nicht befahren kann.
Die Zahlen dahinter
65 cm minimale Durchgangsbreite, 55 cm Gerätebreite, 40 cm Saug- und Wischbreite. Zum Vergleich: Ein Scrub 75 mit 750 mm Reinigungsbreite braucht 1.400 mm Durchgang – ein Gerät für Hallen. Der Scrub One braucht 70 cm.
Grenzen und Voraussetzungen
40 cm Wischbreite bedeuten viele Bahnen auf großer Fläche – der Scrub 40 ist für 500 bis 4.500 m² ausgelegt, nicht für 15.000. Türen mit Schwellen, Rampen über 8° Steigung und Bereiche unter 65 cm Breite bleiben ausgespart. Und die Sicherheitsabstände sind nicht verhandelbar: Ein Gang mit exakt 65 cm wird befahren, einer mit 60 cm nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Wir rechnen vor dem Angebot mit Ihrem Grundriss, nicht mit der Bruttofläche: Welche Gänge sind breiter als 65 cm, welche Bereiche erreicht das Gerät, welche bleiben Handarbeit. Das Ergebnis ist der Anteil Ihrer Fläche, den der Roboter tatsächlich abdeckt – und die Zahl, auf der die Ersparnis beruht.
- 3Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 3 von 5sofort
Frischetheke und Obst: gereinigt, sofort trocken, kein Rutschrisiko
Vor Obst und Gemüse, an der Frischetheke und im Getränkemarkt liegt Feuchtigkeit. Ein Boden, der nach der Reinigung nass bleibt, ist ein Unfallrisiko im Kundenverkehr. Der Scrub 40 saugt das Wasser direkt hinter der Bürste auf.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Schnitt durch den Scrub 40: der Saugmotor mit blauem Luftstrom, daneben der transparente Tank, in den gelbliches Schmutzwasser gezogen wird, unten die Gummilippe des Saugfußes. Die Grafik zeigt das Trocknungssystem – den Teil des Geräts, der entscheidet, ob der Boden hinter ihm trocken ist.
So funktioniert es
Direkt hinter der Schrubbwalze sitzt der Saugfuß: eine Gummilippe, die dicht auf dem Boden aufliegt, und dahinter eine Absaugöffnung. Der Saugmotor erzeugt Unterdruck, der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz von der Lippe in den Kanal und in den Schmutzwassertank. Die Lippe ist flexibel und folgt Unebenheiten – Fugen, leichte Wellen – sodass kein Wasserfilm zurückbleibt.
Der Schmutzwassertank ist abnehmbar und waschbar. Das ist mehr als Komfort: Stehendes Schmutzwasser ist der Grund, warum Scheuersaugmaschinen nach Wochen riechen und Bakterien ansetzen. Ein Tank, der täglich ausgespült wird, tut das nicht – der Hersteller nennt das ausdrücklich als Merkmal gegen Bakterien und Gerüche.
Die Zahlen dahinter
Begehbar unmittelbar hinter dem Gerät. Abnehmbarer, waschbarer Schmutzwassertank. Null Warnschilder, null Sperrzeiten – das ist der praktische Maßstab.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Saugfußlippe ist Verschleißmaterial: Eine abgenutzte oder beschädigte Lippe hinterlässt Streifen. Sie wird nach Sichtprüfung getauscht. Auf sehr rauen Böden – grober Beton, tiefe Fugen – bleibt in den Vertiefungen Feuchtigkeit; der Boden ist begehbar, aber nicht staubtrocken. Und stark strukturierte Fliesen mit breiten Fugen brauchen mehr Saugleistung als glattes Vinyl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter fährt um 5 Uhr durch die Kassenzone, um 7 Uhr öffnet der Laden – ohne Warnschild, ohne Rutschgefahr, ohne dass jemand nachwischt. Für Baumärkte, Supermärkte und Einkaufszentren ist das die Voraussetzung, die Reinigung überhaupt in die frühen Morgenstunden zu legen.
- 4Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 4 von 5Echtzeit
Zerbrochenes Glas, ausgelaufener Joghurt: erkannt, umfahren, nachgereinigt
Der Scrub One erkennt Flecken per KI-Kamera im Vorbeifahren. Flüssigkeiten reinigt er nach; Scherben werden umfahren und gemeldet, damit das Personal sie aufnimmt, bevor die Bürste sie verteilt.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Supermarktgang, der Scrub One fährt darauf zu, und auf dem Boden leuchtet ein rechteckiger Zielrahmen um einen Fleck. Von der Maschine zum Rahmen führt eine gestrichelte Linie: die neu berechnete Route. Die Grafik zeigt den Moment, in dem die Frontkamera etwas erkannt hat, das nicht in den Plan gehört, und das Gerät darauf reagiert.
So funktioniert es
Die nach vorn gerichtete KI-Kamera liefert während der gesamten Fahrt ein Bild des Bodens vor dem Gerät. Ein neuronales Netz klassifiziert dieses Bild in Echtzeit: sauber, staubig, nass, fest verschmutzt. Das Netz ist auf die Verschmutzungen trainiert, die im Handel am häufigsten vorkommen – Kaffee, Soßen, Pfützen, Saft – und unterscheidet sie von Bodenmustern, Schatten und Reflexionen.
Erkennt es einen Nassfleck, übergibt es Position und Art an die Routenplanung. Diese fügt einen Umweg ein: Das Gerät verlässt die vorgeplante Bahn, fährt den Fleck an, wechselt für diesen Abschnitt in einen intensiveren Modus – mehr Wasser, höhere Bürstendrehzahl, langsamere Fahrt – und kehrt anschließend an die Stelle zurück, an der es die Bahn verlassen hat. Der Fleck wird auf der Karte als bearbeitet markiert und im Bericht aufgeführt.
Der Spot-Modus ist die Umkehrung des Prinzips: Statt die ganze Fläche in Bahnen zu fahren, patrouilliert das Gerät und reinigt nur, was es erkennt. Das ist für Zwischenreinigungen während der Öffnungszeit gedacht.
Die Zahlen dahinter
In der Standardreinigung erreicht der Scrub One 700 bis 1.000 m² pro Stunde. Im Spot-Modus, in dem nur erkannte Verschmutzungen angefahren werden, sind es 1.500 bis 3.000 m² pro Stunde – die Fläche, die das Gerät überwacht, nicht die, die es tatsächlich schrubbt. Die Erkennung läuft in Echtzeit bei bis zu 1,2 m/s Fahrgeschwindigkeit.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Kamera sieht nach vorn: Was seitlich neben der Bahn liegt, wird erst erkannt, wenn das Gerät daran vorbeifährt. Sehr helle, spiegelnde Böden erschweren die Unterscheidung von Nassfleck und Reflexion; die Erkennung ist konservativ eingestellt und übersieht im Zweifel eher, als dass sie Fehlalarme produziert. Eingetrocknete, alte Flecken erkennt das System als feste Verschmutzung und behandelt sie mit erhöhter Intensität – entfernt werden sie nur, wenn Anpressdruck und Reinigungsmittel ausreichen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Fleck, der abends um 20 Uhr entsteht, ist morgens weg – ohne dass ihn ein Mitarbeiter gesehen, gemeldet und jemand ihn beauftragt hat. Für Filialen mit Nachtreinigung heißt das: keine Diskussion morgens, ob die Reinigung den Fleck übersehen hat. Der Bericht zeigt, wo das Gerät etwas gefunden und bearbeitet hat.
- 5Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 5 von 51.
Folienreste an der Sauglippe: das Gerät meldet es, bevor Streifen entstehen
Im Kaufland-Test waren Folienreste an den Sauglippen das häufigste Problem. Die Komponentenüberwachung des Scrub One erkennt blockierte Bürsten und verschlissene Lippen und meldet sie – das Personal reagiert, statt morgens Streifen zu finden.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub One von hinten, ein blauer Kegel aus dem Heck Richtung Boden, ein gestrichelter Rahmen und ein Warnsymbol. Der Kegel ist das Sichtfeld der rückwärtigen KI-Kamera; der Rahmen markiert eine Stelle, an der das Ergebnis nicht stimmt; das Warnsymbol ist die Meldung, die daraus entsteht. Die Grafik zeigt ein Gerät, das sich selbst kontrolliert.
So funktioniert es
Die rückwärtige Kamera blickt auf zwei Dinge: den gereinigten Streifen und die eigenen Reinigungskomponenten. Aus dem Streifen liest sie das Ergebnis – Schlieren, Wasserreste, ungereinigte Spuren. Aus dem Zustand von Bürste, Saugfuß und Wischmodul liest sie die Ursache: Ein Saugfuß, der nicht sauber aufliegt, hinterlässt Wasserstreifen; eine verschlissene Bürste hinterlässt Schmutzbahnen; ein zugesetzter Filter mindert die Saugleistung.
Erkennt das System eines dieser Muster, reagiert es in drei Stufen. Markieren: Die Stelle wird in der Karte vermerkt und im Bericht aufgeführt. Nachreinigen: Das Gerät fährt die Stelle erneut an, sofern die Komponente noch funktionsfähig ist. Selbstreinigen: Bei Verschmutzung von Bürste oder Saugfuß startet ein Reinigungszyklus der Komponente. Ist ein Verschleißteil am Ende, wird der Wartungsbedarf gemeldet und das Gerät fährt nicht weiter, um Schmutz zu verteilen.
Der Hersteller nennt das Sekundärkontamination: Ein defektes Reinigungsgerät macht die Fläche nicht sauber, sondern verteilt Schmutzwasser gleichmäßig darüber. Die Überwachung verhindert genau das.
Die Zahlen dahinter
Laut Hersteller ist es die erste rückseitige KI-Kamera in einem Reinigungsroboter. Drei Reaktionsstufen: markieren, nachreinigen, selbst reinigen. Die Überwachung läuft in Echtzeit während der Fahrt, nicht als Prüfung am Ende.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Kamera erkennt Abweichungen vom erwarteten Ergebnis; sie ersetzt nicht die Sichtprüfung der Verschleißteile bei der Wartung. Bürsten und Saugfußlippen sind Verbrauchsmaterial und werden nach Laufzeit getauscht – die Kamera meldet, wenn es früher nötig ist. Bei sehr dunklen Böden ist die Bewertung des Streifens schwieriger; das System arbeitet dann mit den Komponentendaten stärker als mit dem Bodenbild.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie bekommen keine Maschine, die abfährt und hofft. Sie bekommen eine, die merkt, wenn sie nicht mehr richtig reinigt – und es Ihnen sagt, bevor Sie es morgens auf dem Boden sehen. Für Betriebe mit mehreren Objekten und wechselndem Personal ist das der Unterschied zwischen einem Gerät, das nach einem Jahr schleichend schlechter wird, und einem, das seinen Zustand meldet.
Reinigungsroboter im Supermarkt: Jeden Tag Pflicht, jeden Tag Ersparnis.
Im Lebensmittelhandel ist die tägliche Bodenreinigung keine Frage des Anspruchs, sondern der Hygienevorschrift. Genau deshalb rechnet sich der Roboter hier am schnellsten: 26 Läufe im Monat, jeder mit Ersparnis. Kaufland und Marktkauf haben es vorgemacht – wir zeigen, was die Technik in Ihrer Filiale tut, und sagen ehrlich, wo sie an Grenzen kam.
26 Läufe im Monat – die Ersparnis fällt jeden Tag an.
Praxisleistung in einer Kaufland-Filiale, vier Stunden Laufzeit, 108 % Abdeckung
Personalzeit, die derselbe Test je Filiale einsparte
im Monat frei bei Marktkauf Prenzlau mit fünf Geräten auf 7.020 m²
Was die Geräte in Supermärkte und SB-Warenhäuser konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Der Supermarkt aus Sicht des Roboters
Ein SB-Warenhaus hat 4.000 bis 8.000 m² Verkaufsfläche, ein Vollsortimenter 1.500 bis 3.000 m². Die Fläche teilt sich in Hauptgänge (2,5 bis 4 m), Regalgassen (1,4 bis 2 m), Kassenzone, Frische- und Obstbereich, Getränkemarkt und Vorkassenzone. Böden: Fliesen oder Feinsteinzeug im Frischebereich, Vinyl oder beschichteter Beton im Trockensortiment, oft Naturstein oder Terrazzo in der Vorkassenzone. Roboterfähig sind rund 60 % – die Regalgassen kosten Fläche, aber sie werden gefahren, wenn das Gerät schmal genug ist.
Der Kaufland-Test mit Geräten derselben Klasse in fünf Filialen mit durchschnittlich 4.400 m² zeigte 465 m²/h und 108 % Abdeckung: Die Gänge werden mehrfach befahren, weil die Routen sich überlappen. In vier Stunden waren 1.879 m² gereinigt, das sparte zwei Stunden Personalzeit am Tag.
Was auf dem Boden liegt
Zucker aus Getränken und Süßwaren (klebt, zieht Schmutz an), Fett und Eiweiß an Frischetheke und Backstation (rutschig, Keimboden), Obst- und Gemüsereste, Wasser aus Kühlmöbeln, Kartonstaub aus der Verräumung, im Winter Streusalz und Nässe im Eingang. Dazu Folien, Bänder und Etiketten vom Auspacken – das häufigste Hindernis für Sauglippen. Die Kombination aus Kehren und Scheuersaugen in einem Lauf nimmt das alles, wenn das Personal grobe Reste vorher aufnimmt und Auspackzonen gesperrt sind.
Hygiene und Dokumentation
Lebensmittelbetriebe unterliegen HACCP: Reinigung muss geplant, durchgeführt und nachgewiesen werden. Der Roboter liefert den Nachweis automatisch – Fläche, Zeit, Wasserverbrauch, ausgelassene Bereiche – und der Bericht landet im Hygieneordner oder im QM-System. Reinigen heißt hier nicht desinfizieren: Fußböden werden nach RKI-Logik gereinigt, desinfiziert wird nur bei Kontamination und in Produktionsbereichen. Der Roboter fährt neutrale oder alkalische Reiniger, Desinfektionsmittel bleiben der Handreinigung vorbehalten.
Die Rechnung für 3.000 m² Vollsortimenter
1.800 m² roboterfähige Fläche täglich, sieben Tage die Woche, sind mit einer handgeführten Maschine 3,3 Stunden am Tag, mit Zuschlägen rund 2.600 € im Monat. Ein Scrub One oder Scrub 40 braucht zwei bis drei Stunden und 45 Minuten Betreuung. Nach Rate und Betrieb bleiben rund 1.500 € im Monat; die Amortisation eines Kaufs liegt bei 16 Monaten. Für ein SB-Warenhaus mit 6.000 m² verdoppeln sich die Zahlen mit einem Scrub 50.
Was in der Praxis schiefging – und was wir daraus machen
Kaufland berichtete: Ecken und Kanten bleiben, Folienreste blockieren Sauglippen, Warenverräumung und enge Gänge bremsen, Etagenwechsel ist Handarbeit, Wasseranschlüsse und Steckdosen mussten nachgerüstet werden, in der Weihnachtszeit sank die Leistung um ein Drittel. Nichts davon ist ein Technikproblem, alles ist Organisation: Sperrzonen, Zeitfenster nach der Verräumung, Station mit Wasseranschluss, Kontrollgang vor dem Start. Genau das klären wir in der Objektanalyse, bevor ein Gerät geliefert wird.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Supermärkte und SB-Warenhäuser weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Boden
Ein Scheuersaugroboter für Hauptgänge und Frische, ein schmales Gerät für die Gassen. HACCP-Nachweis automatisch.
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Schritt 2: Die Verräumung
Ein Cargo 300 fährt Rollcontainer vom Lager an die Gasse – nachts, während der Roboter reinigt, mit derselben Karte.
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Schritt 3: Die Filialsteuerung
Berichte aller Geräte aller Filialen in einem Dashboard. Der Regionalleiter sieht, wo gereinigt wurde und wo Paletten im Weg standen.
Für Supermärkte und SB-Warenhäuser empfehlen wir: Scrub 50

Scrub 50
Der Scheuersaugroboter für mittlere bis große Hartbodenflächen – mit automatischer Wasserbefüllung, Entleerung und Ladung an der Station.

Scrub 40
4-in-1-Reinigung in einem Durchgang mit sofort trockenen Böden – für Flächen, die während des Betriebs gereinigt werden müssen.
LeitproduktScrub One
Der 4-in-1-Scheuersaugroboter mit rückwärtiger KI-Kamera – kehrt, schrubbt, saugt und wischt in einem Lauf und reinigt erkannte Flecken selbstständig nach.
Reinigungsroboter für Supermärkte und SB-Warenhäuser in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Supermärkte und SB-Warenhäuser
Welcher Reinigungsroboter passt in einen Supermarkt mit 2.500 m²?+
Ein Scrub One oder Scrub 40: beide fahren Regalgassen ab 70 bis 80 cm, kehren und scheuern in einem Lauf und hinterlassen den Boden trocken. Ab 5.000 m² empfehlen wir den Scrub 50 mit 50 cm Bahn für die Hauptgänge.
Kann der Roboter tagsüber im Kundenverkehr fahren?+
Technisch ja, die Sensorik ist dafür gebaut. Wirtschaftlich sinkt die Leistung im Kundenverkehr um bis zu ein Drittel. Wir empfehlen die Fahrt nach der Verräumung am Abend oder vor Öffnung.
Erfüllt der Roboter die HACCP-Dokumentationspflicht?+
Der Roboter liefert den Reinigungsnachweis automatisch: Fläche, Dauer, Wasserverbrauch, ausgelassene Bereiche. Der Bericht ersetzt die handschriftliche Reinigungsliste für die Bodenflächen.
Was ist mit zerbrochenem Glas und Scherben?+
Scherben werden von der Fleckenerkennung als Fremdkörper erkannt, umfahren und gemeldet. Das Personal nimmt sie auf; danach reinigt der Roboter die Stelle nach.
Welche Erfahrungen gibt es im Lebensmittelhandel?+
Kaufland testete Reinigungsroboter dieser Klasse in fünf Filialen mit 465 m²/h und zwei Stunden Ersparnis täglich. Marktkauf Prenzlau betreibt fünf Roboter dieser Klasse auf 7.020 m² zweimal täglich und nennt 480 freie Personalstunden im Monat.
Böden, Schmutz und Verfahren in Supermärkte und SB-Warenhäuser
- Fliesen und FeinsteinzeugHart, dicht, chemikalienfest – das Problem sind die Fugen.
- Getränke, Zucker und klebrige FleckenCola, Kaffee, Saft: erst nass, dann klebrig, dann Ameisen. Und auf Marmor ein Ätzfleck.
- Küchenfett und LebensmittelresteGastronomie und Frischetheke: Fett plus Wärme plus Feuchtigkeit ist die perfekte Keimbrutstätte.
- Reinigung, Desinfektion, Sterilisation: Was ist was?Drei Begriffe, drei Ziele. Reinigung entfernt Schmutz, Desinfektion tötet Keime, Sterilisation tötet alles.
- Was Praxisberichte zeigen: Kaufland, Marktkauf, Klinik, FitnessstudioEchte Zahlen und echte Probleme aus veröffentlichten Einsätzen – Flächenleistung, Zeitersparnis, Grenzen.
- ScheuersaugenDas Standardverfahren der maschinellen Nassreinigung: schrubben, absaugen, trocken hinterlassen – in einer Fahrt.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau