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ReinigungskonzepteDeutschland
Eignung Asehr gut geeignetRobotik und KI für Supermärkte und SB-Warenhäuser

Reinigungsroboter im Supermarkt: Jeden Tag Pflicht, jeden Tag Ersparnis.

Im Lebensmittelhandel ist die tägliche Bodenreinigung keine Frage des Anspruchs, sondern der Hygienevorschrift. Genau deshalb rechnet sich der Roboter hier am schnellsten: 26 Läufe im Monat, jeder mit Ersparnis. Kaufland und Marktkauf haben es vorgemacht – wir zeigen, was die Technik in Ihrer Filiale tut, und sagen ehrlich, wo sie an Grenzen kam.

26 Läufe im Monat – die Ersparnis fällt jeden Tag an.

465 m²/h

Praxisleistung in einer Kaufland-Filiale, vier Stunden Laufzeit, 108 % Abdeckung

2 h/Tag

Personalzeit, die derselbe Test je Filiale einsparte

480 h

im Monat frei bei Marktkauf Prenzlau mit fünf Geräten auf 7.020 m²

Die Technik in Ihrer Branche

Was die Geräte in Supermärkte und SB-Warenhäuser konkret tun – Darstellung für Darstellung.

Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.

460 / 406 mm
Reinigungsbreite Teller- / Walzenbürste
25 kg
Bürstendruck (Tellerbürste)
–80 %
Frischwasser durch Recycling (Herstellerangabe)
  1. 1Reinigungskonzepte Scrub 50 · Darstellung 1 von 5
    460 / 406 mm

    Das Gerät für die große Fläche: 50 cm Bahn, 1.000 m²/h

    In einem SB-Warenhaus mit 4.000 bis 8.000 m² zählt die Bahnbreite. Der Scrub 50 fährt die Hauptgänge und die Aktionsflächen mit 50 cm Arbeitsbreite und Walzen- oder Tellerbürste – der Bestseller seiner Klasse, auch bei Kaufland im Einsatz.

    Reinigungskonzepte Scrub 50: alle Darstellungen
  2. 2Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 2 von 5
    65 cm

    Durch die Kassenzone und zwischen Regalgassen

    Kassendurchgänge sind 65 bis 80 cm breit, Regalgassen 1,4 bis 2,0 m. Der Scrub 40 mit 55 cm Gerätebreite fährt beides – die Ergänzung zum großen Gerät für die Gassen im Trockensortiment.

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  3. 3Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 3 von 5
    sofort

    Frischetheke und Obst: gereinigt, sofort trocken, kein Rutschrisiko

    Vor Obst und Gemüse, an der Frischetheke und im Getränkemarkt liegt Feuchtigkeit. Ein Boden, der nach der Reinigung nass bleibt, ist ein Unfallrisiko im Kundenverkehr. Der Scrub 40 saugt das Wasser direkt hinter der Bürste auf.

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  4. 4Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 4 von 5
    Echtzeit

    Zerbrochenes Glas, ausgelaufener Joghurt: erkannt, umfahren, nachgereinigt

    Der Scrub One erkennt Flecken per KI-Kamera im Vorbeifahren. Flüssigkeiten reinigt er nach; Scherben werden umfahren und gemeldet, damit das Personal sie aufnimmt, bevor die Bürste sie verteilt.

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  5. 5Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 5 von 5
    1.

    Folienreste an der Sauglippe: das Gerät meldet es, bevor Streifen entstehen

    Im Kaufland-Test waren Folienreste an den Sauglippen das häufigste Problem. Die Komponentenüberwachung des Scrub One erkennt blockierte Bürsten und verschlissene Lippen und meldet sie – das Personal reagiert, statt morgens Streifen zu finden.

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Das Objekt verstehen

Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.

Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.

Der Supermarkt aus Sicht des Roboters

Ein SB-Warenhaus hat 4.000 bis 8.000 m² Verkaufsfläche, ein Vollsortimenter 1.500 bis 3.000 m². Die Fläche teilt sich in Hauptgänge (2,5 bis 4 m), Regalgassen (1,4 bis 2 m), Kassenzone, Frische- und Obstbereich, Getränkemarkt und Vorkassenzone. Böden: Fliesen oder Feinsteinzeug im Frischebereich, Vinyl oder beschichteter Beton im Trockensortiment, oft Naturstein oder Terrazzo in der Vorkassenzone. Roboterfähig sind rund 60 % – die Regalgassen kosten Fläche, aber sie werden gefahren, wenn das Gerät schmal genug ist.

Der Kaufland-Test mit Geräten derselben Klasse in fünf Filialen mit durchschnittlich 4.400 m² zeigte 465 m²/h und 108 % Abdeckung: Die Gänge werden mehrfach befahren, weil die Routen sich überlappen. In vier Stunden waren 1.879 m² gereinigt, das sparte zwei Stunden Personalzeit am Tag.

Was auf dem Boden liegt

Zucker aus Getränken und Süßwaren (klebt, zieht Schmutz an), Fett und Eiweiß an Frischetheke und Backstation (rutschig, Keimboden), Obst- und Gemüsereste, Wasser aus Kühlmöbeln, Kartonstaub aus der Verräumung, im Winter Streusalz und Nässe im Eingang. Dazu Folien, Bänder und Etiketten vom Auspacken – das häufigste Hindernis für Sauglippen. Die Kombination aus Kehren und Scheuersaugen in einem Lauf nimmt das alles, wenn das Personal grobe Reste vorher aufnimmt und Auspackzonen gesperrt sind.

Hygiene und Dokumentation

Lebensmittelbetriebe unterliegen HACCP: Reinigung muss geplant, durchgeführt und nachgewiesen werden. Der Roboter liefert den Nachweis automatisch – Fläche, Zeit, Wasserverbrauch, ausgelassene Bereiche – und der Bericht landet im Hygieneordner oder im QM-System. Reinigen heißt hier nicht desinfizieren: Fußböden werden nach RKI-Logik gereinigt, desinfiziert wird nur bei Kontamination und in Produktionsbereichen. Der Roboter fährt neutrale oder alkalische Reiniger, Desinfektionsmittel bleiben der Handreinigung vorbehalten.

Die Rechnung für 3.000 m² Vollsortimenter

1.800 m² roboterfähige Fläche täglich, sieben Tage die Woche, sind mit einer handgeführten Maschine 3,3 Stunden am Tag, mit Zuschlägen rund 2.600 € im Monat. Ein Scrub One oder Scrub 40 braucht zwei bis drei Stunden und 45 Minuten Betreuung. Nach Rate und Betrieb bleiben rund 1.500 € im Monat; die Amortisation eines Kaufs liegt bei 16 Monaten. Für ein SB-Warenhaus mit 6.000 m² verdoppeln sich die Zahlen mit einem Scrub 50.

Was in der Praxis schiefging – und was wir daraus machen

Kaufland berichtete: Ecken und Kanten bleiben, Folienreste blockieren Sauglippen, Warenverräumung und enge Gänge bremsen, Etagenwechsel ist Handarbeit, Wasseranschlüsse und Steckdosen mussten nachgerüstet werden, in der Weihnachtszeit sank die Leistung um ein Drittel. Nichts davon ist ein Technikproblem, alles ist Organisation: Sperrzonen, Zeitfenster nach der Verräumung, Station mit Wasseranschluss, Kontrollgang vor dem Start. Genau das klären wir in der Objektanalyse, bevor ein Gerät geliefert wird.

Robotik und KI ins Unternehmen

Der Boden ist der Anfang. So geht es in Supermärkte und SB-Warenhäuser weiter.

Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.

  1. 1

    Schritt 1: Der Boden

    Ein Scheuersaugroboter für Hauptgänge und Frische, ein schmales Gerät für die Gassen. HACCP-Nachweis automatisch.

  2. 2

    Schritt 2: Die Verräumung

    Ein Cargo 300 fährt Rollcontainer vom Lager an die Gasse – nachts, während der Roboter reinigt, mit derselben Karte.

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    Schritt 3: Die Filialsteuerung

    Berichte aller Geräte aller Filialen in einem Dashboard. Der Regionalleiter sieht, wo gereinigt wurde und wo Paletten im Weg standen.

Regional

Reinigungsroboter für Supermärkte und SB-Warenhäuser in Ihrer Region.

Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.

LeipzigDresdenChemnitzZwickauHalle (Saale)MagdeburgDessau-RoßlauErfurtJenaGeraBerlinPotsdamCottbusMünchenNürnbergAugsburgRegensburgWürzburgStuttgartKarlsruheMannheimFreiburgFrankfurt am MainWiesbadenKasselKölnDüsseldorfDortmundEssenDuisburgBochumMünsterBielefeldBonnAachenHannoverBraunschweigWolfsburgGöttingenMainzSaarbrückenKielLübeckHamburgBremenRostockSchwerinPlauenGörlitzWeimarBrandenburg an der HavelFrankfurt (Oder)NeubrandenburgStralsundGreifswaldBremerhavenFlensburgNeumünsterNorderstedtOldenburgOsnabrückSalzgitterHildesheimWilhelmshavenDelmenhorstLüneburgCelleGarbsenHamelnLingen (Ems)LangenhagenNordhornWolfenbüttelEmdenWuppertalGelsenkirchenMönchengladbachKrefeldOberhausenHagenHammMülheim an der RuhrLeverkusenSolingenHerneNeussPaderbornBottropRecklinghausenBergisch GladbachRemscheidMoersSiegenGüterslohWittenIserlohnRatingenDürenLünenMarlVelbertMindenRheineViersenGladbeckTroisdorfDorstenCastrop-RauxelArnsbergDetmoldLüdenscheidBocholtDinslakenLippstadtHerfordKerpenBergheimGrevenbroichHürthWeselUnnaDarmstadtOffenbach am MainHanauGießenMarburgFuldaRüsselsheim am MainBad Homburg vor der HöheWetzlarLudwigshafen am RheinKoblenzTrierKaiserslauternWormsNeuwiedSpeyerHeidelbergUlmHeilbronnPforzheimReutlingenEsslingen am NeckarLudwigsburgTübingenVillingen-SchwenningenKonstanzAalenSindelfingenSchwäbisch GmündOffenburgFriedrichshafenGöppingenBaden-BadenWaiblingenBöblingenIngolstadtFürthErlangenBambergBayreuthLandshutAschaffenburgKempten (Allgäu)RosenheimNeu-UlmSchweinfurtPassau
Häufige Fragen

Reinigungsroboter in Supermärkte und SB-Warenhäuser

Welcher Reinigungsroboter passt in einen Supermarkt mit 2.500 m²?+

Ein Scrub One oder Scrub 40: beide fahren Regalgassen ab 70 bis 80 cm, kehren und scheuern in einem Lauf und hinterlassen den Boden trocken. Ab 5.000 m² empfehlen wir den Scrub 50 mit 50 cm Bahn für die Hauptgänge.

Kann der Roboter tagsüber im Kundenverkehr fahren?+

Technisch ja, die Sensorik ist dafür gebaut. Wirtschaftlich sinkt die Leistung im Kundenverkehr um bis zu ein Drittel. Wir empfehlen die Fahrt nach der Verräumung am Abend oder vor Öffnung.

Erfüllt der Roboter die HACCP-Dokumentationspflicht?+

Der Roboter liefert den Reinigungsnachweis automatisch: Fläche, Dauer, Wasserverbrauch, ausgelassene Bereiche. Der Bericht ersetzt die handschriftliche Reinigungsliste für die Bodenflächen.

Was ist mit zerbrochenem Glas und Scherben?+

Scherben werden von der Fleckenerkennung als Fremdkörper erkannt, umfahren und gemeldet. Das Personal nimmt sie auf; danach reinigt der Roboter die Stelle nach.

Welche Erfahrungen gibt es im Lebensmittelhandel?+

Kaufland testete Reinigungsroboter dieser Klasse in fünf Filialen mit 465 m²/h und zwei Stunden Ersparnis täglich. Marktkauf Prenzlau betreibt fünf Roboter dieser Klasse auf 7.020 m² zweimal täglich und nennt 480 freie Personalstunden im Monat.

Zehn Tage im eigenen Objekt

Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.

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