- 1Darstellung 1 von 5 · ReinigungskonzepteLiDAR + Kamera
Navigiert ohne Marker
VSLAM und LiDAR kombiniert: Der Roboter kartiert Ihr Objekt einmal selbst und findet sich danach auch bei umgeräumten Regalen zurecht – ohne QR-Codes, ohne Magnetband.
Was die Darstellung zeigt
Ein Scrub One steht in einem Supermarktgang. Über ihm liegen konzentrische Ringe, die sich über die Regale legen, dazwischen ein feines Punktnetz. Die Ringe sind die Messebenen des LiDAR, das Punktnetz die visuellen Merkmale, die die Kameras erfassen. Die Grafik übersetzt in ein Bild, was das Gerät als Zahlenwolke sieht: Entfernungen in alle Richtungen und markante Punkte, an denen es sich orientiert.
So funktioniert es
Der LiDAR sendet Laserimpulse aus und misst die Zeit, bis das reflektierte Licht zurückkommt. Aus Laufzeit und Winkel entsteht für jeden Impuls ein Punkt mit Entfernung – tausende pro Umdrehung, mehrere Umdrehungen pro Sekunde. Das ergibt eine Karte der Umgebung in einer Ebene auf Sensorhöhe.
Die Kameras liefern das, was der LiDAR nicht kann: Sie erkennen Muster. Regalkanten, Preisschilder, Bodenfugen, Lichtquellen sind visuelle Merkmale, die das System als Landmarken speichert. Beim späteren Einsatz vergleicht es das aktuelle Kamerabild mit den gespeicherten Landmarken und bestimmt daraus seine Position – auch in großen, gleichförmigen Hallen, in denen ein LiDAR allein zwischen zwei identischen Regalreihen keinen Unterschied sieht.
VSLAM+ bezeichnet die Fusion beider Verfahren: Visual Simultaneous Localization and Mapping, ergänzt um LiDAR. Das Gerät baut die Karte und lokalisiert sich gleichzeitig in ihr. Beim ersten Abfahren entsteht die Karte, im Betrieb wird sie fortlaufend abgeglichen und bei dauerhaften Änderungen aktualisiert.
Die Zahlen dahinter
Die Positionierung arbeitet ohne Marker – null QR-Codes, null Magnetbänder, null Reflektoren. Die Fahrgeschwindigkeit ist von 0,2 bis 1,2 m/s einstellbar; in engen oder belebten Bereichen fährt das Gerät langsam, auf freier Fläche schnell. Der minimale Pfadabstand liegt bei 70 cm. Die Einrichtung eines Objekts – Karte, Zonen, Zeitplan – ist in der Regel an einem Tag erledigt.
Grenzen und Voraussetzungen
Kameras brauchen Licht: In völlig dunklen Hallen ist die visuelle Komponente eingeschränkt, das Gerät verlässt sich dann stärker auf den LiDAR. Notbeleuchtung reicht in der Praxis aus. Spiegelnde Glasfronten und sehr gleichförmige Flächen ohne Merkmale erschweren die Lokalisierung – dort hilft die Kombination mit LiDAR, gelegentlich ein zusätzlicher Referenzpunkt. Und die Karte ist so gut wie die Einrichtung: Bereiche, die beim Abfahren ausgelassen wurden, existieren für das Gerät nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie verändern nichts an Ihrem Gebäude. Kein Bohren, kein Kleben, keine Bänder im Boden, die bei der nächsten Bodensanierung wieder rausmüssen. Wenn Sie Regale umstellen oder eine Aktionsfläche aufbauen, erkennt das Gerät die Änderung und fährt trotzdem. Und wenn Sie das Objekt wechseln, ziehen Sie mit dem Roboter um – die neue Karte entsteht an einem Tag.
- 2Darstellung 2 von 5 · ReinigungskonzepteEchtzeit
Erkennt Flecken im Vorbeifahren
KI-Bilderkennung und dynamische Routenplanung: Kaffee, Soßen und Pfützen werden während der Fahrt erkannt, die Route wird sofort angepasst.
Was die Darstellung zeigt
Ein Supermarktgang, der Scrub One fährt darauf zu, und auf dem Boden leuchtet ein rechteckiger Zielrahmen um einen Fleck. Von der Maschine zum Rahmen führt eine gestrichelte Linie: die neu berechnete Route. Die Grafik zeigt den Moment, in dem die Frontkamera etwas erkannt hat, das nicht in den Plan gehört, und das Gerät darauf reagiert.
So funktioniert es
Die nach vorn gerichtete KI-Kamera liefert während der gesamten Fahrt ein Bild des Bodens vor dem Gerät. Ein neuronales Netz klassifiziert dieses Bild in Echtzeit: sauber, staubig, nass, fest verschmutzt. Das Netz ist auf die Verschmutzungen trainiert, die im Handel am häufigsten vorkommen – Kaffee, Soßen, Pfützen, Saft – und unterscheidet sie von Bodenmustern, Schatten und Reflexionen.
Erkennt es einen Nassfleck, übergibt es Position und Art an die Routenplanung. Diese fügt einen Umweg ein: Das Gerät verlässt die vorgeplante Bahn, fährt den Fleck an, wechselt für diesen Abschnitt in einen intensiveren Modus – mehr Wasser, höhere Bürstendrehzahl, langsamere Fahrt – und kehrt anschließend an die Stelle zurück, an der es die Bahn verlassen hat. Der Fleck wird auf der Karte als bearbeitet markiert und im Bericht aufgeführt.
Der Spot-Modus ist die Umkehrung des Prinzips: Statt die ganze Fläche in Bahnen zu fahren, patrouilliert das Gerät und reinigt nur, was es erkennt. Das ist für Zwischenreinigungen während der Öffnungszeit gedacht.
Die Zahlen dahinter
In der Standardreinigung erreicht der Scrub One 700 bis 1.000 m² pro Stunde. Im Spot-Modus, in dem nur erkannte Verschmutzungen angefahren werden, sind es 1.500 bis 3.000 m² pro Stunde – die Fläche, die das Gerät überwacht, nicht die, die es tatsächlich schrubbt. Die Erkennung läuft in Echtzeit bei bis zu 1,2 m/s Fahrgeschwindigkeit.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Kamera sieht nach vorn: Was seitlich neben der Bahn liegt, wird erst erkannt, wenn das Gerät daran vorbeifährt. Sehr helle, spiegelnde Böden erschweren die Unterscheidung von Nassfleck und Reflexion; die Erkennung ist konservativ eingestellt und übersieht im Zweifel eher, als dass sie Fehlalarme produziert. Eingetrocknete, alte Flecken erkennt das System als feste Verschmutzung und behandelt sie mit erhöhter Intensität – entfernt werden sie nur, wenn Anpressdruck und Reinigungsmittel ausreichen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Fleck, der abends um 20 Uhr entsteht, ist morgens weg – ohne dass ihn ein Mitarbeiter gesehen, gemeldet und jemand ihn beauftragt hat. Für Filialen mit Nachtreinigung heißt das: keine Diskussion morgens, ob die Reinigung den Fleck übersehen hat. Der Bericht zeigt, wo das Gerät etwas gefunden und bearbeitet hat.
- 3Darstellung 3 von 5 · Reinigungskonzepte
Drückt fester, wo es dreckig ist
Bodentyp, Sauberkeitsgrad und hartnäckige Flecken werden erkannt. Reinigungsmodus und Intensität passen sich automatisch an.
Was die Darstellung zeigt
Der Roboter aus der Vogelperspektive, um ihn herum Scanbögen wie Radarsegmente, auf dem Boden unterschiedlich markierte Felder. Jedes Feld steht für eine Bewertung: welcher Bodentyp, wie sauber, wo ein hartnäckiger Fleck. Die Grafik zeigt drei Erkennungssysteme, die gleichzeitig laufen und zusammen bestimmen, wie das Gerät an jeder Stelle reinigt.
So funktioniert es
Bodentypenerkennung: Die Kamera unterscheidet Beläge an Textur, Glanz und Fugenbild – glattes Vinyl, Epoxidharz, Fliesen mit Fugen, rauer Beton, kurzfloriger Teppich. Für jeden Typ ist ein Reinigungsprofil hinterlegt: Wassermenge, Bürstendruck, Drehzahl, Saugstärke. Auf Teppich läuft nur die Trockenreinigung, auf glattem Boden wenig Wasser und geringer Druck, auf rauem Boden mehr von beidem.
Bodenreinheitsüberwachung: Der Sauberkeitsgrad wird fortlaufend bewertet. Ist eine Fläche nur staubig, reicht leises Wischen; ist sie verschmutzt, wechselt das Gerät in den Schrubbmodus. Der Moduswechsel passiert automatisch und ohne Halt.
Erkennung hartnäckiger Flecken: Bleibt nach dem ersten Durchgang eine Verschmutzung sichtbar, markiert das System die Stelle und erhöht dort die Reinigungsleistung – höherer Druck, mehr Wasser, zweiter Durchgang. Die adaptive Strategie sorgt dafür, dass das Gerät nicht überall dieselbe Einstellung fährt, sondern jede Stelle so behandelt, wie sie es braucht.
Die Zahlen dahinter
Drei Erkennungsstufen laufen parallel. Vier Reinigungsarten stehen zur Verfügung: Kehren, Schrubben, Saugen, Wischen – daher 4-in-1. Die Laufzeit hängt vom Modus ab: 5 Stunden Schrubben, 5 Stunden Kehren und Saugen, 4 Stunden Teppichsaugen, 9 Stunden leises Wischen. Der Frischwassertank fasst 15 Liter, der Schmutzwassertank ebenfalls.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bodenerkennung ist so gut wie die Profile dahinter: Ungewöhnliche Beläge – Gussasphalt, Kautschuk, versiegeltes Holz – sollten bei der Einrichtung geprüft und das Profil angepasst werden. Mischflächen mit häufigem Belagwechsel erfordern häufiges Umschalten; das funktioniert, kostet aber Zeit. Und die Intensivreinigung hartnäckiger Flecken ist eine Unterhaltsreinigung: Eine jahrealte Verkrustung braucht eine Grundreinigung, keine Nachfahrt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie stellen nichts ein. Das Gerät entscheidet an jeder Stelle, wie es reinigt – schonend auf dem neuen Vinyl im Eingang, kräftig auf den Fliesen an der Frischetheke, trocken auf dem Teppich im Büro. Und es verbraucht nur so viel Wasser, wie die Fläche braucht: Ein Tank reicht länger, das Gerät muss seltener zur Station.
- 4Darstellung 4 von 5 · Reinigungskonzepte1.
Überwacht seine eigenen Komponenten
Das rückseitige KI-System erkennt wartungsbedingte Probleme, die zu Zweitverschmutzung führen würden, und startet Markieren, Nachreinigen oder Selbstreinigung von allein.
Was die Darstellung zeigt
Der Scrub One von hinten, ein blauer Kegel aus dem Heck Richtung Boden, ein gestrichelter Rahmen und ein Warnsymbol. Der Kegel ist das Sichtfeld der rückwärtigen KI-Kamera; der Rahmen markiert eine Stelle, an der das Ergebnis nicht stimmt; das Warnsymbol ist die Meldung, die daraus entsteht. Die Grafik zeigt ein Gerät, das sich selbst kontrolliert.
So funktioniert es
Die rückwärtige Kamera blickt auf zwei Dinge: den gereinigten Streifen und die eigenen Reinigungskomponenten. Aus dem Streifen liest sie das Ergebnis – Schlieren, Wasserreste, ungereinigte Spuren. Aus dem Zustand von Bürste, Saugfuß und Wischmodul liest sie die Ursache: Ein Saugfuß, der nicht sauber aufliegt, hinterlässt Wasserstreifen; eine verschlissene Bürste hinterlässt Schmutzbahnen; ein zugesetzter Filter mindert die Saugleistung.
Erkennt das System eines dieser Muster, reagiert es in drei Stufen. Markieren: Die Stelle wird in der Karte vermerkt und im Bericht aufgeführt. Nachreinigen: Das Gerät fährt die Stelle erneut an, sofern die Komponente noch funktionsfähig ist. Selbstreinigen: Bei Verschmutzung von Bürste oder Saugfuß startet ein Reinigungszyklus der Komponente. Ist ein Verschleißteil am Ende, wird der Wartungsbedarf gemeldet und das Gerät fährt nicht weiter, um Schmutz zu verteilen.
Der Hersteller nennt das Sekundärkontamination: Ein defektes Reinigungsgerät macht die Fläche nicht sauber, sondern verteilt Schmutzwasser gleichmäßig darüber. Die Überwachung verhindert genau das.
Die Zahlen dahinter
Laut Hersteller ist es die erste rückseitige KI-Kamera in einem Reinigungsroboter. Drei Reaktionsstufen: markieren, nachreinigen, selbst reinigen. Die Überwachung läuft in Echtzeit während der Fahrt, nicht als Prüfung am Ende.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Kamera erkennt Abweichungen vom erwarteten Ergebnis; sie ersetzt nicht die Sichtprüfung der Verschleißteile bei der Wartung. Bürsten und Saugfußlippen sind Verbrauchsmaterial und werden nach Laufzeit getauscht – die Kamera meldet, wenn es früher nötig ist. Bei sehr dunklen Böden ist die Bewertung des Streifens schwieriger; das System arbeitet dann mit den Komponentendaten stärker als mit dem Bodenbild.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie bekommen keine Maschine, die abfährt und hofft. Sie bekommen eine, die merkt, wenn sie nicht mehr richtig reinigt – und es Ihnen sagt, bevor Sie es morgens auf dem Boden sehen. Für Betriebe mit mehreren Objekten und wechselndem Personal ist das der Unterschied zwischen einem Gerät, das nach einem Jahr schleichend schlechter wird, und einem, das seinen Zustand meldet.
- 5Darstellung 5 von 5 · ReinigungskonzepteVorher / Nachher
Kontrolliert das Ergebnis in Echtzeit
Die weltweit erste rückseitige KI-Kamera prüft die Reinigungsleistung, während der Roboter fährt – nicht erst am nächsten Morgen.
Was die Darstellung zeigt
Eine isometrische Miniatur: ein Gebäude, um das der Roboter auf gestrichelter Route fährt, hinter ihm ein Sensorkegel auf dem gereinigten Weg. Die Grafik zeigt die Echtzeit-Erkennung der Reinigungsleistung – dieselbe rückwärtige Kamera, diesmal mit Blick auf das Ergebnis jeder Bahn.
So funktioniert es
Nach jeder Bahn vergleicht das System drei Bilder: das Bodenbild vor der Reinigung (von der Frontkamera), das Bodenbild danach (von der Heckkamera) und das gelernte Bild eines sauberen Bodens dieses Typs. Aus der Differenz entsteht eine Bewertung: gereinigt, teilweise gereinigt, nicht gereinigt.
Teilweise oder nicht gereinigte Abschnitte werden als offen markiert. Das Gerät fährt sie erneut an – mit angepasster Intensität – und bewertet wieder. Das wiederholt sich, bis das Ergebnis dem Zielwert entspricht oder das System einen Wartungsbedarf feststellt, der weiteres Nachfahren sinnlos macht. Am Ende steht für jede Fläche nicht nur die Information, dass der Roboter dort war, sondern was er dort erreicht hat.
Die Zahlen dahinter
Bewertung je Bahn im Vergleich vorher/nachher. Nachreinigung nicht abgeschlossener Stellen automatisch. Ergebnis je Zone im Bericht dokumentiert – die Basis dafür, dass die Objektleitung morgens nicht die Fläche abgeht, sondern den Bericht liest.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bewertung ist optisch: Was die Kamera nicht sieht – Keime, Fett in Fugen, Rückstände unter der Sichtbarkeitsgrenze – bewertet sie nicht. Für hygienisch relevante Bereiche bleibt die Wischprobe. Und die Bewertung braucht Licht auf dem Boden; in völlig dunklen Bereichen ist sie eingeschränkt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Bericht am Morgen ist ein Ergebnisbericht, kein Fahrtenbuch. Für Gebäudereiniger ist das der Nachweis gegenüber dem Auftraggeber, für Betreiber die Grundlage, Reinigungspläne anzupassen: Wo das Gerät regelmäßig nachfahren muss, stimmt etwas mit Belag, Verschmutzung oder Plan nicht.

Reinigungskonzepte · Reinigungsroboter
Scrub One
Der 4-in-1-Scheuersaugroboter mit rückwärtiger KI-Kamera – kehrt, schrubbt, saugt und wischt in einem Lauf und reinigt erkannte Flecken selbstständig nach.
Miete ab
485 €
im Monat · 48 Monate
Kaufpreis
20.750 €
netto · förderfähig
Mit 50 % Digitalisierungszuschuss (Region Leipzig) liegt der Eigenanteil bei rund 11.044 € – Details unter Förderung.
700–1.000 m²/h
Standardreinigung
1.500–3.000 m²/h
Spot-Modus (nur erkannte Stellen)
ab 1.500 m²
täglich, damit es sich rechnet
Was dieses Gerät auszeichnet
- ■Rückwärtige KI-Kamera erkennt zurückgebliebene Flecken und reinigt automatisch nach
- ■Heatmap-Reporting nach jedem Lauf – der Leistungsnachweis für Ihren Auftraggeber
- ■Passt die Reinigungsintensität an die erkannte Verschmutzung an
- ■Hartboden und Teppich in einem Gerät
Typische Objekte
- Baumarkt
- SB-Warenhaus
- Möbelhaus
- Fitnessstudio
- Einkaufszentrum
- Klinik
Jeder Prozess erklärt
Was der Scrub One im Einzelnen tut – und warum.
Die Grafiken stammen aus unseren technischen Unterlagen, die Erklärungen von uns. Wie die Stufen zusammenspielen, zeigt unsere Prozess-Erklärung in zehn Schritten.
01 / 05Darstellung 1 von 5 · Reinigungskonzepte
LiDAR + Kamera
zwei Sensorsysteme, die sich gegenseitig absichern
0
QR-Codes, Marker oder Magnetbänder
0,2–1,2 m/s
Fahrgeschwindigkeit, einstellbar
Im Einsatz
So arbeitet der Scrub One.
Videos: Eigenes Material. Ohne Ton.
Technische Daten
Aus den technischen Unterlagen
Wir geben Praxiswerte an, keine Maximalwerte. Was Sie in der Teststellung messen, steht auch hier.
| Maße | 629 × 552 × 695 mm |
|---|---|
| Gewicht | 75 kg |
| Frisch- / Schmutzwasser | 15 l / 15 l |
| Laufzeit Schrubben | 5 h |
| Laufzeit Wischen | 9 h |
| Ladezeit | ca. 3 h |
| Batterie | 50 Ah |
| Navigation | LiDAR + Visual Fusion (VSLAM+), ohne Marker |
| Min. Pfadbreite | 70 cm |
| Geschwindigkeit | 0,2–1,2 m/s |
| Lautstärke | < 70 dB(A) |
| Zertifizierung | IEC 63327 |
Zehn Tage im eigenen Objekt – dann entscheiden Sie.
Wir kartieren, richten ein und sind am ersten Tag da. Am Ende liegt das Reporting auf dem Tisch. Kein Kaufzwang.