Wir reinigen, pflegen, optimieren und sparen – Reinigungsroboter aus Leipzig.Wir reinigen.
Ab 1.500 m² reinigt ein Roboter Ihre Fläche jede Nacht selbstständig – und spart rund 2.000 € im Monat. Wir sagen Ihnen vorher, ob das bei Ihnen stimmt.
Heute kehrt jemand vor, dann wird geschrubbt, dann nachgewischt. Drei Durchgänge, drei Stunden. Der Scrub One macht alle vier Schritte in einem Lauf. Morgens ist der Boden fertig, und niemand hat dafür die Nacht geopfert.
Grundlage: Mindestlohn Gebäudereinigung 15,00 €/h seit 01/2026, Vollkosten 24 €/h, handgeführte Maschine 550 m²/h. Alle Beträge netto.
Wir erklären jeden Prozess
Wer Ihnen einen Roboter verkauft, sollte erklären können, was er nachts tut. Wir tun das – Schritt für Schritt.
Kartierung, Sensorik, Routenplanung, Fleckenerkennung, Bürstensystem, Trocknung, Docking, Reporting. Jede Stufe mit den Originalgrafiken der Hersteller in Bewegung und den Zahlen aus den Datenblättern.
Effizienz gegenüber Einzelbürsten (Herstellerangabe)
400 mm
Bürstenbreite
1Scrub 40, Datenblatt
3 Bürsten, 1 Durchgang
Kehren, Schrubben, Trocknen in einer Fahrt.
Dreifach-Bürstensystem mit Trocken-Nass-Trennung. Der Hersteller gibt die Effizienzsteigerung gegenüber Einzelbürsten mit 100 % an.
Was die Darstellung zeigt
Eine Röntgenansicht des Scrub 40 von unten: links eine blau leuchtende Walzenbürste, rechts eine zweite, dazwischen der Luftstrom, an den Seiten orangefarbene Antriebe und Halterungen. Die Grafik zeigt das Dreifach-Bürstensystem – das zentrale Konstruktionsmerkmal des Geräts und der Grund, warum es Trocken- und Nassreinigung in einem Durchgang schafft.
So funktioniert es
Die vordere Walze arbeitet trocken. Sie dreht gegen die Fahrtrichtung, kehrt Haare, Papierschnipsel, Staub und Krümel auf und befördert sie in den Staubbehälter. Der Seitenbesen holt Schmutz von Kanten in ihre Bahn. Erst dahinter kommt Wasser ins Spiel: Die zweite Walze wird mit Frischwasser benetzt und schrubbt den anhaftenden Schmutz – Kaffee, Saft, Schuhabrieb. Der Saugfuß dahinter nimmt das Schmutzwasser auf.
Die Reihenfolge ist der Kern: Weil der trockene Schmutz weg ist, bevor Wasser kommt, verstopft er weder den Saugkanal noch den Schmutzwassertank – das häufigste Problem von Geräten, die beides gleichzeitig tun. Und weil beide Walzen unabhängig angesteuert werden, passt sich das System an den Belag an: Auf Teppich läuft nur die Trockenwalze, auf Hartboden beide, ohne dass ein Modul gewechselt wird.
Die Zahlen dahinter
Drei Bürsten: Kehrwalze, Schrubbwalze, Seitenbesen. 400 mm Bürstenbreite. Der Hersteller gibt für das System eine Effizienzsteigerung von 100 % gegenüber Einzelbürsten an – weil Kehren und Schrubben in einer Fahrt erledigt werden statt in zwei.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Walzen sind Verschleißteile; ihre Standzeit hängt vom Belag ab – rauer Beton verschleißt schneller als Vinyl. Hochflorige Teppiche sind nicht geeignet, der Hersteller nennt kurzflorige. Und das System ist für Unterhaltsreinigung ausgelegt: Grundreinigungen mit Grundreiniger und hohem Druck bleiben der Einscheibenmaschine.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Gerät, das die Fläche kehrt und nass reinigt, in einer Fahrt, auf Teppich und Hartboden. Für Objekte mit gemischten Belägen – Eingang Fliesen, Verkaufsfläche Vinyl, Büro Teppich – heißt das: ein Roboter statt zwei, eine Route statt zwei Durchgänge.
55 cm Gerätebreite, 40 cm Saug- und Wischbreite. Passt durch jede Kassenzone und zwischen Regalreihen.
Was die Darstellung zeigt
Der Scrub 40 frontal in einem schmalen Gang, leuchtende Maßlinien markieren 65 cm Durchgangsbreite am Boden und 40 cm Wischbreite am Gerät. Die Grafik zeigt die drei Maße, die entscheiden, welche Bereiche eines Objekts der Roboter überhaupt erreicht.
So funktioniert es
Gerätebreite 55 cm: die physische Breite des Roboters. Minimale Durchgangsbreite 65 cm: der Raum, den er zum sicheren Passieren braucht – inklusive fünf Zentimeter Sicherheitsabstand je Seite, den die Sensorik einhält. Das entspricht einer Standardtür, einer Kassenzone im Einzelhandel und dem Abstand zwischen Regalreihen in den meisten Supermärkten und Baumärkten. Saug- und Wischbreite 40 cm: die Bahn, die pro Fahrt gereinigt wird – schmaler als das Gerät, weil Saugfuß und Walze innerhalb des Gehäuses liegen.
Bei der Routenplanung nutzt das Gerät diese Maße: Es berechnet, welche Bahnen mit welcher Überlappung nötig sind, um eine Fläche vollständig zu reinigen, und welche Gänge es nicht befahren kann.
Die Zahlen dahinter
65 cm minimale Durchgangsbreite, 55 cm Gerätebreite, 40 cm Saug- und Wischbreite. Zum Vergleich: Ein Scrub 75 mit 750 mm Reinigungsbreite braucht 1.400 mm Durchgang – ein Gerät für Hallen. Der Scrub One braucht 70 cm.
Grenzen und Voraussetzungen
40 cm Wischbreite bedeuten viele Bahnen auf großer Fläche – der Scrub 40 ist für 500 bis 4.500 m² ausgelegt, nicht für 15.000. Türen mit Schwellen, Rampen über 8° Steigung und Bereiche unter 65 cm Breite bleiben ausgespart. Und die Sicherheitsabstände sind nicht verhandelbar: Ein Gang mit exakt 65 cm wird befahren, einer mit 60 cm nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Wir rechnen vor dem Angebot mit Ihrem Grundriss, nicht mit der Bruttofläche: Welche Gänge sind breiter als 65 cm, welche Bereiche erreicht das Gerät, welche bleiben Handarbeit. Das Ergebnis ist der Anteil Ihrer Fläche, den der Roboter tatsächlich abdeckt – und die Zahl, auf der die Ersparnis beruht.
LiDAR, duale Stereovision, vier Linienlaser, drei Ultraschall.
Erkennt Menschen, Paletten, Kabel und Glaswände – und fährt um sie herum statt dagegen.
Was die Darstellung zeigt
Der Scrub 40 mit einem hellblauen Sensorkegel aus dem Kopf und leuchtenden Ringen am Boden. Die Grafik zeigt die multimodale 3D-Wahrnehmung – zehn Erkennungskomponenten, die zusammenarbeiten, jede mit einer eigenen Stärke und einer Schwäche, die eine andere ausgleicht.
So funktioniert es
LiDAR: ein rotierender Laser, der die Umgebung in einer Ebene abtastet. Präzise auf Entfernung – aber blind für Glas, das den Strahl durchlässt, und für alles über oder unter seiner Ebene. Duale Stereovision: zwei Kameras im Abstand, die wie ein Augenpaar ein räumliches Bild liefern. Sie sehen Glaswände, hängende Kabel, Menschen, Einkaufswagen – und erkennen, was etwas ist, nicht nur, dass etwas da ist. Vier Linienlaser: projizieren Linien auf den Boden vor dem Gerät; an der Verformung der Linie erkennt das System Stufen, Kanten, Absätze und Löcher – die Absturzsicherung. Drei Ultraschallmodule: decken den Nahbereich unter 30 cm ab, in dem Kameras unscharf und der Laser zu grob sind – etwa beim Andocken oder in engen Nischen.
Aus allen Signalen entsteht ein Umgebungsmodell, das mehrmals pro Sekunde aktualisiert wird. Menschenmengen – der Hersteller nennt sie ausdrücklich – werden nicht als Wand behandelt, sondern als bewegliche Hindernisse mit Ausweichlogik: Der Roboter verlangsamt, hält Abstand, wartet oder findet einen Weg drumherum, statt stehen zu bleiben.
Die Zahlen dahinter
Zehn Erkennungskomponenten: 1 LiDAR, 2 Stereokameras, 4 Linienlaser, 3 Ultraschallmodule. 360° Erfassung. Menschenmengen und unregelmäßige Hindernisse ausdrücklich im Einsatzprofil des Herstellers.
Grenzen und Voraussetzungen
Kein Sensor ist unfehlbar: Sehr dünne Objekte auf Bodenhöhe – ein Kabel, ein Draht – sind schwer zu erkennen, weshalb Sperrbereiche in der Karte sinnvoll sind. Starkes Gegenlicht blendet Kameras; die anderen Sensoren übernehmen dann, aber mit weniger Information. Und die Sensorik muss sauber sein: Ein verschmutztes Kamerafenster ist die häufigste Ursache für unnötige Stopps.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter kann nachts allein fahren, während Sicherheitsdienst, Regalauffüller oder Frühschicht im Gebäude sind. Er weicht aus, statt anzustoßen – und bleibt an einer Absturzkante stehen, statt darüber zu fahren. Das ist die Voraussetzung, ein Gerät ohne Aufsicht laufen zu lassen.
Kartiert die Halle selbst. Keine Marker, keine Magnetbänder.
VSLAM plus LiDAR: Einmal abfahren, danach kennt das Gerät jeden Quadratmeter. Regale umgeräumt? Es merkt es.
Was die Darstellung zeigt
Ein Scrub One steht in einem Supermarktgang. Über ihm liegen konzentrische Ringe, die sich über die Regale legen, dazwischen ein feines Punktnetz. Die Ringe sind die Messebenen des LiDAR, das Punktnetz die visuellen Merkmale, die die Kameras erfassen. Die Grafik übersetzt in ein Bild, was das Gerät als Zahlenwolke sieht: Entfernungen in alle Richtungen und markante Punkte, an denen es sich orientiert.
So funktioniert es
Der LiDAR sendet Laserimpulse aus und misst die Zeit, bis das reflektierte Licht zurückkommt. Aus Laufzeit und Winkel entsteht für jeden Impuls ein Punkt mit Entfernung – tausende pro Umdrehung, mehrere Umdrehungen pro Sekunde. Das ergibt eine Karte der Umgebung in einer Ebene auf Sensorhöhe.
Die Kameras liefern das, was der LiDAR nicht kann: Sie erkennen Muster. Regalkanten, Preisschilder, Bodenfugen, Lichtquellen sind visuelle Merkmale, die das System als Landmarken speichert. Beim späteren Einsatz vergleicht es das aktuelle Kamerabild mit den gespeicherten Landmarken und bestimmt daraus seine Position – auch in großen, gleichförmigen Hallen, in denen ein LiDAR allein zwischen zwei identischen Regalreihen keinen Unterschied sieht.
VSLAM+ bezeichnet die Fusion beider Verfahren: Visual Simultaneous Localization and Mapping, ergänzt um LiDAR. Das Gerät baut die Karte und lokalisiert sich gleichzeitig in ihr. Beim ersten Abfahren entsteht die Karte, im Betrieb wird sie fortlaufend abgeglichen und bei dauerhaften Änderungen aktualisiert.
Die Zahlen dahinter
Die Positionierung arbeitet ohne Marker – null QR-Codes, null Magnetbänder, null Reflektoren. Die Fahrgeschwindigkeit ist von 0,2 bis 1,2 m/s einstellbar; in engen oder belebten Bereichen fährt das Gerät langsam, auf freier Fläche schnell. Der minimale Pfadabstand liegt bei 70 cm. Die Einrichtung eines Objekts – Karte, Zonen, Zeitplan – ist in der Regel an einem Tag erledigt.
Grenzen und Voraussetzungen
Kameras brauchen Licht: In völlig dunklen Hallen ist die visuelle Komponente eingeschränkt, das Gerät verlässt sich dann stärker auf den LiDAR. Notbeleuchtung reicht in der Praxis aus. Spiegelnde Glasfronten und sehr gleichförmige Flächen ohne Merkmale erschweren die Lokalisierung – dort hilft die Kombination mit LiDAR, gelegentlich ein zusätzlicher Referenzpunkt. Und die Karte ist so gut wie die Einrichtung: Bereiche, die beim Abfahren ausgelassen wurden, existieren für das Gerät nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie verändern nichts an Ihrem Gebäude. Kein Bohren, kein Kleben, keine Bänder im Boden, die bei der nächsten Bodensanierung wieder rausmüssen. Wenn Sie Regale umstellen oder eine Aktionsfläche aufbauen, erkennt das Gerät die Änderung und fährt trotzdem. Und wenn Sie das Objekt wechseln, ziehen Sie mit dem Roboter um – die neue Karte entsteht an einem Tag.
Erkennt Flecken im Vorbeifahren und plant sofort die Route.
KI-Bilderkennung und dynamische Routenplanung. Der Fleck ist weg, bevor jemand ihn meldet.
Was die Darstellung zeigt
Ein Supermarktgang, der Scrub One fährt darauf zu, und auf dem Boden leuchtet ein rechteckiger Zielrahmen um einen Fleck. Von der Maschine zum Rahmen führt eine gestrichelte Linie: die neu berechnete Route. Die Grafik zeigt den Moment, in dem die Frontkamera etwas erkannt hat, das nicht in den Plan gehört, und das Gerät darauf reagiert.
So funktioniert es
Die nach vorn gerichtete KI-Kamera liefert während der gesamten Fahrt ein Bild des Bodens vor dem Gerät. Ein neuronales Netz klassifiziert dieses Bild in Echtzeit: sauber, staubig, nass, fest verschmutzt. Das Netz ist auf die Verschmutzungen trainiert, die im Handel am häufigsten vorkommen – Kaffee, Soßen, Pfützen, Saft – und unterscheidet sie von Bodenmustern, Schatten und Reflexionen.
Erkennt es einen Nassfleck, übergibt es Position und Art an die Routenplanung. Diese fügt einen Umweg ein: Das Gerät verlässt die vorgeplante Bahn, fährt den Fleck an, wechselt für diesen Abschnitt in einen intensiveren Modus – mehr Wasser, höhere Bürstendrehzahl, langsamere Fahrt – und kehrt anschließend an die Stelle zurück, an der es die Bahn verlassen hat. Der Fleck wird auf der Karte als bearbeitet markiert und im Bericht aufgeführt.
Der Spot-Modus ist die Umkehrung des Prinzips: Statt die ganze Fläche in Bahnen zu fahren, patrouilliert das Gerät und reinigt nur, was es erkennt. Das ist für Zwischenreinigungen während der Öffnungszeit gedacht.
Die Zahlen dahinter
In der Standardreinigung erreicht der Scrub One 700 bis 1.000 m² pro Stunde. Im Spot-Modus, in dem nur erkannte Verschmutzungen angefahren werden, sind es 1.500 bis 3.000 m² pro Stunde – die Fläche, die das Gerät überwacht, nicht die, die es tatsächlich schrubbt. Die Erkennung läuft in Echtzeit bei bis zu 1,2 m/s Fahrgeschwindigkeit.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Kamera sieht nach vorn: Was seitlich neben der Bahn liegt, wird erst erkannt, wenn das Gerät daran vorbeifährt. Sehr helle, spiegelnde Böden erschweren die Unterscheidung von Nassfleck und Reflexion; die Erkennung ist konservativ eingestellt und übersieht im Zweifel eher, als dass sie Fehlalarme produziert. Eingetrocknete, alte Flecken erkennt das System als feste Verschmutzung und behandelt sie mit erhöhter Intensität – entfernt werden sie nur, wenn Anpressdruck und Reinigungsmittel ausreichen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Fleck, der abends um 20 Uhr entsteht, ist morgens weg – ohne dass ihn ein Mitarbeiter gesehen, gemeldet und jemand ihn beauftragt hat. Für Filialen mit Nachtreinigung heißt das: keine Diskussion morgens, ob die Reinigung den Fleck übersehen hat. Der Bericht zeigt, wo das Gerät etwas gefunden und bearbeitet hat.
Zum Vergleich: Ein guter Haushaltsstaubsauger liegt bei 2.000 bis 3.000 Pa.
Was die Darstellung zeigt
Der Blick in den Saugkanal des Spot: Luftstromlinien laufen spiralförmig in einen Trichter, dazwischen Krümel, Bohnen, Staub, die mitgerissen werden. Die Grafik zeigt das Prinzip der Luft-Flüssigkeit-Partikel-Trennung – ein Saugsystem, das gleichzeitig Wasser, feste Teile und Luft aufnimmt und im Gerät wieder trennt.
So funktioniert es
Der Saugmotor erzeugt am Saugfuß einen Unterdruck von 20.000 Pascal. Der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz und festen Partikeln vom Boden in den Kanal. Im Gerät sorgt eine Zyklonführung dafür, dass die drei Phasen sich trennen: Der Luftstrom wird in Rotation versetzt, schwere Partikel werden nach außen gedrückt und fallen in den Auffangbehälter, Wasser läuft in den Schmutzwassertank, die Luft verlässt gefiltert das Gerät.
Der Grund für diesen Aufwand: Bei einfachen Scheuersaugmaschinen landen nasse Krümel im selben Kanal wie das Wasser und verstopfen ihn. Der Spot ist für Küchen, Kantinen und Sanitärbereiche gebaut, in denen genau diese Mischung – Flüssigkeit plus feste Reste – die Regel ist.
Die Zahlen dahinter
20.000 Pa Saugleistung. Zum Vergleich: ein guter Haushaltsstaubsauger 2.000 bis 3.000 Pa, eine handgeführte Scheuersaugmaschine der Mittelklasse 10.000 bis 15.000 Pa. Breite des Abstreifers 49 cm bei 44 cm Arbeitsbreite – der Saugfuß ist breiter als die Bürste, damit seitlich verdrängtes Wasser mit aufgenommen wird. Frisch- und Schmutzwassertank je 4 Liter.
Grenzen und Voraussetzungen
Vier Liter Schmutzwasser sind schnell voll: Bei stark verschmutzten Böden wird der Tank etwa alle 150 bis 200 m² geleert. Große Mengen loser Feststoffe – Scherben, Verpackungen – gehören vorher weggekehrt; der Zyklon trennt Krümel und Bohnen, keine Kartonstücke. Und der Filter muss regelmäßig gereinigt werden, sonst sinkt die Saugleistung spürbar.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Boden hinter dem Spot ist trocken und frei von Rückständen – auch in Fugen, auch nach Kaffeesatz und Soßenresten. Und das Gerät verstopft nicht nach einer Woche Kantinenbetrieb, was bei kleinen Scheuersaugmaschinen der häufigste Ausfallgrund ist.
Kein nasser Boden, keine Rutschgefahr, kein Warnschild.
Die Saugeinheit nimmt das Schmutzwasser direkt hinter der Bürste auf. Kunden können sofort wieder laufen.
Was die Darstellung zeigt
Ein Schnitt durch den Scrub 40: der Saugmotor mit blauem Luftstrom, daneben der transparente Tank, in den gelbliches Schmutzwasser gezogen wird, unten die Gummilippe des Saugfußes. Die Grafik zeigt das Trocknungssystem – den Teil des Geräts, der entscheidet, ob der Boden hinter ihm trocken ist.
So funktioniert es
Direkt hinter der Schrubbwalze sitzt der Saugfuß: eine Gummilippe, die dicht auf dem Boden aufliegt, und dahinter eine Absaugöffnung. Der Saugmotor erzeugt Unterdruck, der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz von der Lippe in den Kanal und in den Schmutzwassertank. Die Lippe ist flexibel und folgt Unebenheiten – Fugen, leichte Wellen – sodass kein Wasserfilm zurückbleibt.
Der Schmutzwassertank ist abnehmbar und waschbar. Das ist mehr als Komfort: Stehendes Schmutzwasser ist der Grund, warum Scheuersaugmaschinen nach Wochen riechen und Bakterien ansetzen. Ein Tank, der täglich ausgespült wird, tut das nicht – der Hersteller nennt das ausdrücklich als Merkmal gegen Bakterien und Gerüche.
Die Zahlen dahinter
Begehbar unmittelbar hinter dem Gerät. Abnehmbarer, waschbarer Schmutzwassertank. Null Warnschilder, null Sperrzeiten – das ist der praktische Maßstab.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Saugfußlippe ist Verschleißmaterial: Eine abgenutzte oder beschädigte Lippe hinterlässt Streifen. Sie wird nach Sichtprüfung getauscht. Auf sehr rauen Böden – grober Beton, tiefe Fugen – bleibt in den Vertiefungen Feuchtigkeit; der Boden ist begehbar, aber nicht staubtrocken. Und stark strukturierte Fliesen mit breiten Fugen brauchen mehr Saugleistung als glattes Vinyl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter fährt um 5 Uhr durch die Kassenzone, um 7 Uhr öffnet der Laden – ohne Warnschild, ohne Rutschgefahr, ohne dass jemand nachwischt. Für Baumärkte, Supermärkte und Einkaufszentren ist das die Voraussetzung, die Reinigung überhaupt in die frühen Morgenstunden zu legen.
Erkennt hartnäckige Flecken und Bodentyp, wechselt Reinigungsmodus und Intensität automatisch.
Was die Darstellung zeigt
Der Roboter aus der Vogelperspektive, um ihn herum Scanbögen wie Radarsegmente, auf dem Boden unterschiedlich markierte Felder. Jedes Feld steht für eine Bewertung: welcher Bodentyp, wie sauber, wo ein hartnäckiger Fleck. Die Grafik zeigt drei Erkennungssysteme, die gleichzeitig laufen und zusammen bestimmen, wie das Gerät an jeder Stelle reinigt.
So funktioniert es
Bodentypenerkennung: Die Kamera unterscheidet Beläge an Textur, Glanz und Fugenbild – glattes Vinyl, Epoxidharz, Fliesen mit Fugen, rauer Beton, kurzfloriger Teppich. Für jeden Typ ist ein Reinigungsprofil hinterlegt: Wassermenge, Bürstendruck, Drehzahl, Saugstärke. Auf Teppich läuft nur die Trockenreinigung, auf glattem Boden wenig Wasser und geringer Druck, auf rauem Boden mehr von beidem.
Bodenreinheitsüberwachung: Der Sauberkeitsgrad wird fortlaufend bewertet. Ist eine Fläche nur staubig, reicht leises Wischen; ist sie verschmutzt, wechselt das Gerät in den Schrubbmodus. Der Moduswechsel passiert automatisch und ohne Halt.
Erkennung hartnäckiger Flecken: Bleibt nach dem ersten Durchgang eine Verschmutzung sichtbar, markiert das System die Stelle und erhöht dort die Reinigungsleistung – höherer Druck, mehr Wasser, zweiter Durchgang. Die adaptive Strategie sorgt dafür, dass das Gerät nicht überall dieselbe Einstellung fährt, sondern jede Stelle so behandelt, wie sie es braucht.
Die Zahlen dahinter
Drei Erkennungsstufen laufen parallel. Vier Reinigungsarten stehen zur Verfügung: Kehren, Schrubben, Saugen, Wischen – daher 4-in-1. Die Laufzeit hängt vom Modus ab: 5 Stunden Schrubben, 5 Stunden Kehren und Saugen, 4 Stunden Teppichsaugen, 9 Stunden leises Wischen. Der Frischwassertank fasst 15 Liter, der Schmutzwassertank ebenfalls.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bodenerkennung ist so gut wie die Profile dahinter: Ungewöhnliche Beläge – Gussasphalt, Kautschuk, versiegeltes Holz – sollten bei der Einrichtung geprüft und das Profil angepasst werden. Mischflächen mit häufigem Belagwechsel erfordern häufiges Umschalten; das funktioniert, kostet aber Zeit. Und die Intensivreinigung hartnäckiger Flecken ist eine Unterhaltsreinigung: Eine jahrealte Verkrustung braucht eine Grundreinigung, keine Nachfahrt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie stellen nichts ein. Das Gerät entscheidet an jeder Stelle, wie es reinigt – schonend auf dem neuen Vinyl im Eingang, kräftig auf den Fliesen an der Frischetheke, trocken auf dem Teppich im Büro. Und es verbraucht nur so viel Wasser, wie die Fläche braucht: Ein Tank reicht länger, das Gerät muss seltener zur Station.
Eine isometrische Supermarktszene: Kassenzone, Regalgang, Eingang, und in jedem Bereich ein Scrub 40 bei einer anderen Aufgabe. Die Grafik zeigt das Einsatzprofil – vier Funktionen, acht Bodenbeläge, eine Flottensteuerung, die mehrere Geräte im selben Objekt koordiniert.
So funktioniert es
Vier Hauptfunktionen: Fegen (Trockenwalze und Seitenbesen), Saugen (Trockenwalze mit Absaugung für Teppich), Wischen (Schrubbwalze mit Wasser und Saugfuß) und Staubschieben (feuchtes Wischmodul für Staubbindung auf Hartboden). Welche Funktion wo läuft, wird in der Karte je Zone festgelegt oder vom Gerät über die Bodenerkennung gewählt.
Die Multi-Roboter-Zusammenarbeit läuft über das App- und Web-Dashboard: Zonen werden zwischen den Geräten aufgeteilt, Routen abgestimmt, damit sich zwei Roboter nicht im selben Gang begegnen. Wird ein Gerät unterbrochen – Akku, Tank, Hindernis –, setzt es an seinem Haltepunkt fort, statt die Zone neu zu beginnen. Aufgaben planen, Benachrichtigungen empfangen, Fortschritt verfolgen, Berichte erstellen: alles aus einer Oberfläche, für alle Geräte.
Die Zahlen dahinter
Einsatzflächen 500 bis 4.500 m². Vier Funktionen. Acht Bodenbeläge: kurzflorige Teppiche, Marmor, Holz, Fliesen, Vinyl, Epoxidharz, Granit, Kunststein. Verschmutzungen laut Hersteller: Haare, Papierschnipsel, Staub, Kaffee, Saft und weitere gängige Flecken. Objekttypen: Einzelhandel, Supermärkte, Bürogebäude, Wohnanlagen, Hotels, Krankenhäuser.
Grenzen und Voraussetzungen
4.500 m² sind die Obergrenze für ein Gerät pro Nacht; größere Objekte brauchen mehrere oder ein größeres Modell. Die Flottensteuerung setzt WLAN-Abdeckung im Objekt voraus. Und Krankenhäuser haben Hygieneanforderungen, die über die Reinigung hinausgehen – der Roboter übernimmt die Bodenreinigung, nicht die Desinfektion.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Gerät, das die ganze Filiale kennt – Eingang, Verkaufsfläche, Kassen, Büro – und in jedem Bereich das Richtige tut. Bei mehreren Geräten teilt sich die Arbeit automatisch auf. Und Sie sehen in einer App, was alle Roboter in allen Objekten getan haben.
Wir bringen die Reinigung auf das nächste Level – herstellerunabhängig, nach Analyse, mit Modellen aus jahrelangen Tests.
01
Wir schauen uns genau an, wie Sie arbeiten – und wählen dann das effizienteste Modell.
Nicht das eine Gerät, das wir haben, sondern das, das in Ihrem Objekt am meisten Fläche je Stunde und Euro schafft. Weil wir mehrere Hersteller führen, können wir das. Die 17 Modelle auf dieser Seite sind unsere Auswahl nach jahrelangen Tests.
02
Zehn Tage im eigenen Objekt, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
Wir kartieren, richten ein, schulen Ihr Team und sind am ersten Tag da. Am Ende liegt das Reporting auf dem Tisch – Ihre Fläche, Ihre Nächte, Ihre Zahlen. Kein Kaufzwang.
03
Unter 1.500 m² raten wir ab. Das sagen wir am Telefon, nicht nach dem Termin.
Ein Roboter braucht Fläche, um sich zu tragen. Wer Ihnen bei 800 m² einen verkauft, verkauft Ihnen ein Problem. Wir nicht – die Branche redet miteinander, und das wissen wir.
04
Ein Ansprechpartner in Leipzig. Nicht drei Zwischenhändler und eine Hotline in Shenzhen.
Beratung, Gerät, Einführung, Ersatzteile, Service – aus einer Hand. Wenn etwas ausfällt, sind wir vor Ort. Mit Ersatzgerät.
05
Wir integrieren Robotik so, dass Ihr Betrieb kosteneffizienter arbeitet – nicht nur ein Gerät bekommt.
Kartierung, Einrichtung, Schulung, Wartung, Ersatzgerät, Bericht und Förderantrag aus einer Hand. Der Roboter wird Teil Ihres Betriebs, das Team macht die Arbeit, die Hände braucht.
Fläche Ihres größten Objekts, Landkreis, tarifgebunden oder nicht. Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen innerhalb eines Werktags zu sagen, ob sich das lohnt – und was es Sie monatlich kosten würde.
Rückruf von jemandem, der Ihr Objekt einschätzen kann – nicht von einem Callcenter.
2
Kostenlose Objektanalyse
45 Minuten vor Ort. Fläche, Boden, Layout, Ihre Stunden. Danach haben Sie eine Zahl, egal wie Sie sich entscheiden.
3
Zehn Tage Teststellung
Das Gerät läuft in Ihrem Objekt. Sie sehen das Reporting. Dann entscheiden Sie.
4
Angebot nur, wenn es passt
Zwei Varianten, mit und ohne Förderung. Kein Kleingedrucktes, keine Überraschung nach der Unterschrift.
Wofür wir stehen
Reinigung, die sich rechnet. Nicht Technik, die beeindruckt.
Wir kommen aus der Fördermittelberatung, nicht aus der Robotik. Deshalb rechnen wir zuerst und verkaufen danach. Die Geräte kommen aus unserem Programm – wir wählen das, das zu Ihrem Boden passt, nicht das, das am meisten Marge bringt.
Reinigungskonzepte Deutschland ist ein Angebot der Förderkonzepte GmbH, Leipzig.
Kurz gefragt
Ab welcher Fläche lohnt sich ein Reinigungsroboter?+
Ab etwa 1.500 m² täglich gereinigter Hartbodenfläche. Darunter raten wir ab – ein Gerät dieser Klasse braucht Fläche, um sich zu tragen.
Was spart ein Reinigungsroboter im Monat?+
Bei 3.000 m² und täglicher Reinigung ersetzt er rund fünf Stunden Bodenarbeit am Tag. Gegenüber 24 €/h Vollkosten bleiben nach Rate und Betrieb rund 2.000 € im Monat – ohne Förderung. Mit Förderung entsprechend mehr.
Was passiert nach meiner Anfrage?+
Rückruf innerhalb eines Werktags, kostenlose Objektanalyse mit Ihren Zahlen, dann zehn Tage Teststellung im eigenen Objekt. Ein Angebot gibt es nur, wenn es sich rechnet.