- 1Darstellung 1 von 6 · Reinigungskonzepte–75 %
Ohne Marker im Einsatz
VSLAM+ senkt die Einrichtungszeit um 75 % – keine Deckenmarker, kein Umbau.
Was die Darstellung zeigt
Eine Restaurant-Isometrie mit drei Serve-Robotern und einem Scankegel über den Tischen. Die Grafik zeigt die Positionierung im Gastraum: VSLAM+ ohne Marker – dieselbe Technik wie bei den Reinigungsrobotern, unter Restaurantbedingungen.
So funktioniert es
Im Restaurant ist die Umgebung besonders wechselhaft: Stühle werden verschoben, Tische zusammengestellt, Gäste stehen im Gang, das Licht ist gedämpft. Die Kombination aus Kamera und LiDAR hält die Position stabil, auch wenn die Hälfte der gespeicherten Merkmale gerade verdeckt ist – die Decke, die Wände, die Bar bleiben als Landmarken.
Der Hersteller nennt zwei Zahlen: 75 % weniger Einrichtungszeit gegenüber Marker-Systemen, und den komfortablen Betrieb bei gedämpftem Licht. Bei mehreren Geräten koordiniert das System die Wege: Zwei Serve begegnen sich im Gang und weichen aus.
Die Zahlen dahinter
–75 % Einrichtungszeit. Betrieb bei gedämpftem Licht im Herstellerprofil. Mehrere Geräte im selben Gastraum koordiniert.
Grenzen und Voraussetzungen
Völlige Dunkelheit ist auch für diese Kameras eine Grenze – Kerzenlicht allein reicht nicht, Grundbeleuchtung muss bleiben. Und ein Restaurant, das jeden Abend komplett umgestellt wird, erfordert regelmäßige Kartenpflege.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Keine Marker an der Decke, kein Umbau des Gastraums, Einrichtung an einem Vormittag. Und wenn Sie für eine Feier die Tische umstellen, fährt der Roboter trotzdem.
- 2Darstellung 2 von 6 · ReinigungskonzepteFischaugenkamera
Erkennt, was auf dem Tablett liegt
Fischaugen-Kameras erfassen den Tablettinhalt und optimieren die Auslieferung automatisch.
Was die Darstellung zeigt
Die Nahaufnahme eines Tabletts mit dem Lichtkegel von oben. Die Grafik zeigt die Smart-Tray-Erkennung: Eine Fischaugenkamera über jedem Tablett erkennt, ob und was aufgelegt wurde.
So funktioniert es
Vier Kameras, eine je Tablett, blicken nach unten. Sie erkennen, ob ein Tablett belegt ist – der Roboter weiß, wann er beladen ist, und startet die Lieferung, sobald Tablett belegt und Tisch gewählt sind. Die Dish Recognition erkennt Gerichte und meldet beim Ankommen, welche Speise für welchen Gast bestimmt ist.
Wird das Tablett am Tisch abgeräumt, erkennt die Kamera die Entnahme und der Roboter fährt weiter – ohne Bestätigung per Knopf. Bleibt etwas liegen, wartet er und erinnert.
Die Zahlen dahinter
Fischaugenkamera über jedem der vier Tabletts. Start bei Beladung, Weiterfahrt bei Entnahme automatisch. Gerichte werden erkannt und angesagt.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Gerichtserkennung ist auf typische Speisen trainiert; exotische Anrichtungen werden als unbekannt gemeldet, die Lieferung funktioniert trotzdem. Und die Kamera sieht das Tablett, nicht den Gast – wer was bestellt hat, kommt aus dem Kassensystem.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Kein Mitarbeiter muss eingeben, was auf welchem Tablett liegt. Beladen, Tisch antippen, fertig – und am Tisch fährt der Roboter weiter, sobald das Essen abgenommen ist.
- 3Darstellung 3 von 6 · Reinigungskonzepte65 cm
65 cm Durchgang reichen
Ausgelegt für enge, dynamische Gastronomieflächen zwischen Tischen und Stühlen.
Was die Darstellung zeigt
Der Serve zwischen eng stehenden Tischen, am Boden die Markierung seiner Durchgangsbreite: 65 cm. Die Grafik zeigt das Maß, das im Gastraum entscheidet.
So funktioniert es
65 cm sind der typische Abstand zwischen zwei Stuhllehnen bei besetzten Tischen. Ein Roboter, der 80 cm braucht, bleibt in vollen Restaurants stehen. Der Serve mit 57 cm Breite und 65 cm Mindestdurchgang kommt durch – und braucht dafür nicht mehr Platz als ein Kellner mit Tablett.
Gepaart mit der Rundum-Sensorik heißt das: Der Roboter fährt zwischen Gästen, die sich gerade zurücklehnen, und Kellnern, die ihm entgegenkommen. Wird der Gang kurz blockiert, wartet er; wird er dauerhaft blockiert, nimmt er einen anderen Weg.
Die Zahlen dahinter
65 cm minimaler Durchgang. 57 cm Gerätebreite. 129 cm Höhe, 40 kg Zuladung auf vier Tabletts.
Grenzen und Voraussetzungen
65 cm ist die Grenze – unter 65 cm fährt das Gerät nicht, auch wenn ein Mensch sich durchquetschen würde. Bei sehr enger Bestuhlung hilft eine Hauptroute, die freigehalten wird.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie müssen Ihr Restaurant nicht umstellen. Der Roboter passt in die Gänge, die Ihre Kellner auch nutzen.
- 4Darstellung 4 von 6 · Reinigungskonzepte360°
Rundum-Wahrnehmung
Zwei Frontkameras, RGBD, LiDAR und weitere Sensoren erfassen Gäste, Stühle und Hindernisse in jede Richtung.
Was die Darstellung zeigt
Ein großer blauer Sensorbereich um den Serve in der Restaurantszene. Die Grafik zeigt Omni-Sense: zwei Frontkameras, eine RGBD-Kamera, LiDAR und weitere Sensoren, die Gäste, Stühle, Taschen am Boden und ausgestreckte Beine in jede Richtung erfassen.
So funktioniert es
Der Kern ist die Kombination aus Tiefenkamera (RGBD) und Laser: Die Kamera erkennt, was etwas ist – Person, Stuhl, Tasche –, der Laser, wie weit es entfernt ist. Ein Kind, das in den Gang läuft, wird als Person mit Bewegungsrichtung erkannt, nicht als statisches Hindernis; der Roboter bremst und wartet, statt auszuweichen.
Ergänzt wird das durch die Bodenprojektion und die Ambient-Beleuchtung an den Tabletts, die Gästen zeigen, wohin der Roboter fährt. Sicherheit im Gastraum entsteht aus beidem: sehen und gesehen werden.
Die Zahlen dahinter
360° Erfassung um das Gerät. RGBD und LiDAR kombiniert. Personen mit Bewegungsrichtung erkannt.
Grenzen und Voraussetzungen
Glastische und Spiegelwände sind für Laser und Kamera schwierig – solche Bereiche werden in der Karte markiert. Sehr niedrige Hindernisse – eine Handtasche am Boden – erkennt die Tiefenkamera, aber erst auf kurze Distanz; der Roboter fährt dort langsam.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter fährt im vollen Gastraum, ohne dass jemand aufpasst. Er hält Abstand zu Gästen, wartet an Engstellen und stößt nicht an.
- 5Darstellung 5 von 6 · ReinigungskonzepteBodenprojektor
Projiziert seinen Weg
Bodenprojektion an Kreuzungen und Engstellen – Gäste sehen, wohin der Roboter fährt.
Was die Darstellung zeigt
Der Serve projiziert ein Lichtmuster auf den Boden vor sich, während zwei Gäste den Gang kreuzen. Die Grafik zeigt Crosswalk Caution: eine Warnung, die man sieht, ohne hinzusehen.
So funktioniert es
Der Roboter erkennt Kreuzungen und Engstellen in seiner Karte und aktiviert den Bodenprojektor, bevor er sie erreicht. Das Muster zeigt Fahrtrichtung und Bereich an – wie ein Zebrastreifen, der mitwandert. Gäste, die telefonieren oder Kinder an der Hand haben, sehen das Licht auf dem Boden, auch wenn sie den Roboter nicht ansehen.
Im Vergleich zu akustischen Warnungen ist die Projektion unaufdringlich und funktioniert in lauten Räumen. Sie ist Teil des Konzepts, den Roboter im Gastraum als selbstverständlich wahrzunehmen.
Die Zahlen dahinter
Bodenprojektor zeigt die Fahrtrichtung. Automatisch an Kreuzungen und Engstellen. Lautlos.
Grenzen und Voraussetzungen
Auf sehr hellem Boden bei Tageslicht ist die Projektion schwächer sichtbar; abends und bei gedämpftem Licht wirkt sie am besten – im Restaurant der Normalfall.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Weniger Beinahe-Zusammenstöße, weniger erschrockene Gäste, weniger Hinweise vom Personal. Der Roboter kündigt sich selbst an.
- 6Darstellung 6 von 6 · Reinigungskonzepte18,5 Zoll
18,5-Zoll-Werbedisplay
Vier Tabletts, 40 kg Zuladung und ein großer Bildschirm für Aktionen und Tagesangebote.
Was die Darstellung zeigt
Das Rendering des Serve: Katzenohren-Kopf, vier Tabletts mit Lichtleisten, das große Display. Die Grafik zeigt das Gerät als Lieferant und Werbeträger zugleich.
So funktioniert es
Vier Tabletts tragen zusammen 40 kg. Das 18,5-Zoll-Display an der Rückseite spielt Werbung, Tagesangebote oder Aktionsvideos. Über die Business-Plattform des Systems werden Inhalte zentral eingespielt, nach Tageszeit geplant und auf mehrere Geräte verteilt: mittags das Lunchangebot, abends die Cocktails.
Die Interaktion – Begrüßung, Lichtreaktion, Ohrberührung, Rückenberührung, Sprache – ist bewusst Teil des Produkts. Der Hersteller positioniert den Serve als Erlebnis, das Gäste anzieht und fotografieren.
Die Zahlen dahinter
18,5-Zoll-Werbedisplay. Vier Tabletts, 40 kg Zuladung. Fünf Interaktionsarten.
Grenzen und Voraussetzungen
Das Display ist Werbefläche, kein Bestellterminal. Die Interaktion lässt sich reduzieren, wenn das Konzept des Hauses zurückhaltender ist. Und 10 kg pro Tablett sind die Grenze – schwere Töpfe bleiben beim Personal.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Jede Fahrt durch den Gastraum ist eine Werbefahrt. Und der Roboter, der Aufmerksamkeit bekommt, trägt sie zu Ihren Angeboten.



Reinigungskonzepte · Serviceroboter
Serve
Der Serviceroboter für Gastronomie und Hotellerie – trägt, liefert und interagiert mit Gästen.
Miete ab
395 €
im Monat · 48 Monate
Was dieses Gerät auszeichnet
- ■Entlastet Servicepersonal bei Laufwegen
- ■Interaktives Display
Typische Objekte
- Restaurant
- Hotel
- Event
Jeder Prozess erklärt
Was der Serve im Einzelnen tut – und warum.
Die Grafiken stammen aus unseren technischen Unterlagen, die Erklärungen von uns. Wie die Stufen zusammenspielen, zeigt unsere Prozess-Erklärung in zehn Schritten.
01 / 06Darstellung 1 von 6 · Reinigungskonzepte
–75 %
Einrichtungszeit gegenüber Marker-Systemen
gedämpftes Licht
im Betriebsprofil des Herstellers
mehrere Geräte
koordiniert im selben Gastraum
Technische Daten
Aus den technischen Unterlagen
Wir geben Praxiswerte an, keine Maximalwerte. Was Sie in der Teststellung messen, steht auch hier.
| Einsatz | Gastronomie, Hotel, Event |
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Zehn Tage im eigenen Objekt – dann entscheiden Sie.
Wir kartieren, richten ein und sind am ersten Tag da. Am Ende liegt das Reporting auf dem Tisch. Kein Kaufzwang.