- 1Darstellung 1 von 9 · Reinigungskonzepte20.000 Pa
20.000 Pa Saugleistung
Zum Vergleich: Ein guter Haushaltsstaubsauger liegt bei 2.000 bis 3.000 Pa. Krümel, Splitt und nasse Rückstände in einem Zug.
Was die Darstellung zeigt
Der Blick in den Saugkanal des Spot: Luftstromlinien laufen spiralförmig in einen Trichter, dazwischen Krümel, Bohnen, Staub, die mitgerissen werden. Die Grafik zeigt das Prinzip der Luft-Flüssigkeit-Partikel-Trennung – ein Saugsystem, das gleichzeitig Wasser, feste Teile und Luft aufnimmt und im Gerät wieder trennt.
So funktioniert es
Der Saugmotor erzeugt am Saugfuß einen Unterdruck von 20.000 Pascal. Der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz und festen Partikeln vom Boden in den Kanal. Im Gerät sorgt eine Zyklonführung dafür, dass die drei Phasen sich trennen: Der Luftstrom wird in Rotation versetzt, schwere Partikel werden nach außen gedrückt und fallen in den Auffangbehälter, Wasser läuft in den Schmutzwassertank, die Luft verlässt gefiltert das Gerät.
Der Grund für diesen Aufwand: Bei einfachen Scheuersaugmaschinen landen nasse Krümel im selben Kanal wie das Wasser und verstopfen ihn. Der Spot ist für Küchen, Kantinen und Sanitärbereiche gebaut, in denen genau diese Mischung – Flüssigkeit plus feste Reste – die Regel ist.
Die Zahlen dahinter
20.000 Pa Saugleistung. Zum Vergleich: ein guter Haushaltsstaubsauger 2.000 bis 3.000 Pa, eine handgeführte Scheuersaugmaschine der Mittelklasse 10.000 bis 15.000 Pa. Breite des Abstreifers 49 cm bei 44 cm Arbeitsbreite – der Saugfuß ist breiter als die Bürste, damit seitlich verdrängtes Wasser mit aufgenommen wird. Frisch- und Schmutzwassertank je 4 Liter.
Grenzen und Voraussetzungen
Vier Liter Schmutzwasser sind schnell voll: Bei stark verschmutzten Böden wird der Tank etwa alle 150 bis 200 m² geleert. Große Mengen loser Feststoffe – Scherben, Verpackungen – gehören vorher weggekehrt; der Zyklon trennt Krümel und Bohnen, keine Kartonstücke. Und der Filter muss regelmäßig gereinigt werden, sonst sinkt die Saugleistung spürbar.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Boden hinter dem Spot ist trocken und frei von Rückständen – auch in Fugen, auch nach Kaffeesatz und Soßenresten. Und das Gerät verstopft nicht nach einer Woche Kantinenbetrieb, was bei kleinen Scheuersaugmaschinen der häufigste Ausfallgrund ist.
- 2Darstellung 2 von 9 · Reinigungskonzepte27 kg
27 kg Anpressdruck, 350 U/min
Bürstenanpressdruck und Drehzahl einer handgeführten Scheuersaugmaschine – für hartnäckige Flecken, die ein Wischroboter liegen lässt.
Was die Darstellung zeigt
Der Bürstenkopf des Spot auf dunklem Boden, Flüssigkeit spritzt seitlich weg, leuchtende Linien zeigen die Kraftrichtung. Zwei Zahlen stehen daneben: 27 kg und 350 U/min. Die Grafik macht sichtbar, was eine Scheuersaugmaschine von einem Wischgerät unterscheidet – mechanische Arbeit auf dem Boden.
So funktioniert es
Schmutz, der am Boden haftet – eingetrocknete Getränke, Schuhabrieb, Fett –, löst sich nicht durch Wasser allein. Er löst sich durch die Kombination aus Wasser, das ihn aufweicht, und Reibung, die ihn abträgt. Reibung entsteht aus Anpressdruck mal Bewegung: Die Bürste wird mit 27 kg auf den Boden gedrückt und dreht sich 350 Mal pro Minute. Jede Borste schabt bei jeder Umdrehung über den Schmutz.
Die Drehzahl ist bewusst nicht höher: Bei 350 U/min lösen sich hartnäckige Flecken, ohne dass empfindliche Beläge – versiegeltes Holz, Linoleum, beschichtete Fliesen – angegriffen werden. Der Anpressdruck ist über den Stielwinkel dosierbar: flacher Stiel, mehr Druck.
Die Zahlen dahinter
27 kg Bürstenanpressdruck, 350 U/min Bürstendrehzahl, 44 cm Arbeitsbreite. Zum Vergleich: Eine handgeführte Einscheibenmaschine arbeitet mit 30 bis 45 kg bei 150 bis 200 U/min; ein autonomer Reinigungsroboter der Klasse Scrub One mit deutlich weniger Druck bei höherer Fläche. Der Spot liegt dazwischen – gebaut für den Fleck, nicht für die Halle.
Grenzen und Voraussetzungen
27 kg Druck sind zu viel für unversiegeltes Holz und zu wenig für Grundreinigungen alter Beschichtungen. Für Letzteres braucht es Einscheibenmaschine und Grundreiniger. Der Spot ist ein Unterhaltsreiniger für hartnäckige Stellen, kein Sanierungsgerät. Und er wird geführt: Die Maschine leistet die Arbeit, aber eine Person steuert sie.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Die Stellen, an denen bisher jemand kniet und schrubbt – Kassenzone, Eingangsmatte, Frischetheke, Sanitärvorraum –, werden mit Maschinenkraft gereinigt. Das ist schneller, gründlicher und schont die Rücken Ihres Personals. In Kombination mit einem autonomen Roboter für die Fläche entsteht ein System, das nahezu jeden Quadratmeter maschinell abdeckt.
- 3Darstellung 3 von 9 · Reinigungskonzepte1.100–1.600 m²/h
Horizontale Flächen
Böden, Treppenabsätze, Podeste – die Grundreinigung, die ein autonomer Roboter allein nicht erreicht.
Was die Darstellung zeigt
Der Spot auf dunklen Fliesen, eine rötliche Verschmutzung wird in einer geraden Bahn entfernt. Das Bild zeigt den Grundbetrieb: die Reinigung horizontaler Flächen. Frischwasser läuft auf den Boden, die Bürste löst den Schmutz, der Saugfuß dahinter nimmt das Wasser wieder auf – alles in einer Vorwärtsbewegung.
So funktioniert es
Der Spot wird geführt wie ein Staubsauger, arbeitet aber wie eine Scheuersaugmaschine. Aus dem 4-Liter-Frischwassertank wird dosiert Wasser vor die Bürste gegeben – die Menge richtet sich nach dem gewählten Modus. Die Bürste löst den Schmutz, der Saugfuß mit 49 cm Breite nimmt das Schmutzwasser samt Partikeln auf. Der Boden ist unmittelbar hinter dem Gerät trocken.
Zwei Modi: Standard mit voller Wassermenge und Saugleistung für 70 Minuten, ECO mit reduzierter Leistung für 100 Minuten. Der Wechsel erfolgt am 4,2-Zoll-Touchscreen.
Die Zahlen dahinter
1.100 bis 1.600 m² pro Stunde Reinigungsleistung – bei durchgehendem Betrieb auf freier Fläche. 44 cm Arbeitsbreite, 4 Liter Frisch- und Schmutzwasser, 27 kg Gerätegewicht, 490 × 530 × 1.200 mm. Ein Tank reicht für rund 200 m² Schrubben.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Flächenleistung ist theoretisch: In der Praxis wird der Spot nicht über Hallen geführt, sondern über die Bereiche, die der Roboter nicht erreicht – und dort zählt nicht Fläche pro Stunde, sondern Ergebnis pro Stelle. Vier Liter Tank bedeuten häufiges Nachfüllen; für große Flächen ist ein autonomes Gerät mit 15 bis 75 Litern die richtige Wahl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Treppenabsätze, Podeste, Sanitärvorräume, die Kassenzone tagsüber: Bereiche, die zu klein oder zu verwinkelt für einen Roboter sind, werden mit derselben Qualität gereinigt – nass, mechanisch, trocken hinterlassen. Ohne Eimer, ohne Mopp, ohne nasse Böden.
- 4Darstellung 4 von 9 · Reinigungskonzeptevertikal + horizontal
Vertikale Flächen und tote Winkel
Der Reinigungskopf schwenkt an Wände, Stufenkanten und in Ecken – mehrdimensional statt nur flach.
Was die Darstellung zeigt
Der Reinigungskopf des Spot an einer Wand, daneben in einer Ecke. Die Grafik zeigt die mehrdimensionale Reinigung: Derselbe Kopf, der den Boden schrubbt, wird senkrecht an die Wand gestellt und schräg in die Kante geführt. Das Gelenk zwischen Kopf und Stiel macht das möglich.
So funktioniert es
Der Bürstenkopf ist über ein Mehrachsengelenk mit dem Stiel verbunden. Er lässt sich flach auf den Boden legen, um 90° an die Wand stellen und in jeden Winkel dazwischen kippen. Anpressdruck, Wasserzufuhr und Absaugung funktionieren in jeder Lage – der Saugfuß nimmt auch an der Wand das ablaufende Wasser auf.
Vertikale Flächen sind in der Gebäudereinigung ein eigener Arbeitsgang: Sockelleisten, Fliesenspiegel, Stufenvorderkanten, Türzargen, die unteren Bereiche von Theken und Wänden. Üblicherweise werden sie von Hand mit Lappen und Eimer gereinigt. Der Spot übernimmt sie mit Maschinenkraft.
Die Zahlen dahinter
Derselbe Kopf für horizontal und vertikal, 27 kg Anpressdruck in jeder Lage, 44 cm Arbeitsbreite. Null Handarbeit in Ecken, an Sockeln und Kanten – das ist der Anspruch.
Grenzen und Voraussetzungen
An der Wand wirkt der Anpressdruck über die Muskelkraft der Person, die das Gerät führt – 27 kg sind der Wert am Boden. Für Wandflächen über Hüfthöhe ist das Gerät zu schwer. Und Fliesenspiegel mit Fugen brauchen Zeit: Die Bürste reinigt die Fläche, die Fuge braucht mehrere Durchgänge.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Die Ecke hinter der Tür, die Sockelleiste im Sanitärraum, die Stufenkante im Treppenhaus – die Stellen, die bei Begehungen auffallen, werden mit demselben Gerät gereinigt wie der Boden. Ein Mitarbeiter, ein Gerät, eine Tankfüllung.
- 5Darstellung 5 von 9 · Reinigungskonzepte25°
25° flach unter Möbel
Reinigt Bereiche mit niedriger Bauhöhe: unter Bänken, Regalen und Theken.
Was die Darstellung zeigt
Der Spot mit fast waagerecht abgesenktem Stiel unter einem Möbelstück, daneben die Angabe 25°. Die Grafik zeigt die Reinigung von Räumen mit niedriger Bauhöhe – der Kopf passt unter Bänke, Regalböden, Theken und Betten, wo keine normale Scheuersaugmaschine hinkommt.
So funktioniert es
Der Stiel ist bis auf 25° zum Boden absenkbar; der Bürstenkopf ist flach gebaut. Damit reicht das Gerät unter Möbel mit etwa 20 bis 25 cm Bodenfreiheit hinein – bei vollem Anpressdruck und voller Absaugung, weil beides über den Stiel und den Kopf läuft, nicht über ein Gehäuse, das mit unter das Möbel müsste.
In Hotels, Fitnessstudios, Kliniken, Kantinen und Wartebereichen ist das der Bereich, der bei der täglichen Reinigung am häufigsten ausgelassen wird: zu tief für die Maschine, zu unbequem für den Mopp.
Die Zahlen dahinter
25° minimaler Stielwinkel, 490 mm Gerätebreite, 1.200 mm Bauhöhe aufgerichtet. Der Kopf selbst ist deutlich flacher als die Maschine – die Höhe entsteht durch Stiel und Tanks, die außerhalb des Möbels bleiben.
Grenzen und Voraussetzungen
Unter Möbeln mit weniger als 20 cm Bodenfreiheit bleibt es beim Mopp. Sehr tiefe Bereiche – ein Regal von 1,50 m Tiefe – erreicht der Kopf nicht bis hinten. Und unter Möbeln sammelt sich meist trockener Staub, den man vorher absaugt; der Spot ist ein Nassreiniger.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Kombiniert mit einem autonomen Roboter für die Fläche ergibt sich ein Gesamtsystem: Der Roboter fährt nachts die Bahnen, der Spot übernimmt tagsüber, was darunter, dahinter und dazwischen liegt. Beides zusammen deckt nahezu die gesamte Bodenfläche maschinell ab – und die Begehung findet keine Stelle, die ausgelassen wurde.
- 6Darstellung 6 von 9 · Reinigungskonzepte360°
360°-Rundumreinigung
Der Kopf dreht um die eigene Achse – Säulen und Sockel ohne Absetzen.
Was die Darstellung zeigt
Der Spot auf dunklem Boden, um den Reinigungskopf ein 360°-Pfeil. Die Grafik zeigt, dass sich die Maschine um die eigene Achse dreht, ohne abgesetzt zu werden – der Kopf reinigt in jede Richtung, vorwärts, seitwärts, im Kreis.
So funktioniert es
Die Lagerung des Kopfes erlaubt, dass die Maschine auf der Stelle gedreht wird, während Bürste und Absaugung weiterlaufen. Um eine Säule, einen Tischfuß oder einen Bodenabfluss herum wird in einer einzigen Bewegung gereinigt. Bei herkömmlichen Geräten muss der Bediener in mehreren Ansätzen um das Hindernis fahren, absetzen, neu ansetzen – und der Bereich direkt am Hindernis bleibt meist ungereinigt.
Die Rundumreinigung ist auch für Räume mit vielen Unterbrechungen gedacht: Gastronomie mit Tischen, Büros mit Schreibtischfüßen, Sanitärräume mit Sockeln und Abflüssen.
Die Zahlen dahinter
360° Drehung des Kopfes, eine Bewegung um Säulen und Abflüsse, 44 cm Arbeitsbreite in jeder Richtung. Der praktische Effekt: weniger Handgriffe pro Quadratmeter, keine Halbkreise hinter Hindernissen.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Drehung erfordert Platz für den Bediener: In sehr engen Nischen ist der Kopf beweglich, die Person dahinter nicht. Und die Absaugung folgt der Bürste – bei schnellen Drehungen bleibt im äußeren Radius etwas Wasser stehen, das ein zweiter Zug aufnimmt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Räume mit vielen Hindernissen werden vollständig gereinigt, nicht nur die freien Bahnen dazwischen. Und das Personal braucht weniger Zeit, weil es nicht absetzt und neu ansetzt. Das ist der Unterschied zwischen einer Maschine, die auf Flächen gut ist, und einer, die im Betrieb bleibt.
- 7Darstellung 7 von 9 · Reinigungskonzepte18 Ah
Akku in Sekunden gewechselt
Werkzeuglos tauschbar. Ein zweiter Akku macht aus 70 Minuten Laufzeit einen ganzen Reinigungsblock.
Was die Darstellung zeigt
Der Akkublock des Spot, aus dem Gerät gezogen. Die Grafik zeigt den Wechselakku: kein Werkzeug, keine Kabel, ein Griff – und die Maschine ist wieder voll.
So funktioniert es
Der Akku mit 18 Ah sitzt in einem Schacht am Gerät und wird über eine Verriegelung gehalten. Zum Wechsel wird die Verriegelung gelöst, der Akku herausgezogen und ein geladener eingeschoben. Der ausgebaute Akku lädt in 2,5 Stunden an einem separaten Ladegerät – während das Gerät weiterarbeitet.
Das Konzept ist auf Betriebe ausgelegt, die das Gerät über den Tag und über mehrere Objekte einsetzen: Ein Akku im Gerät, einer am Ladegerät im Fahrzeug oder im Reinigungsraum. Das Gerät selbst muss nie an die Steckdose.
Die Zahlen dahinter
18 Ah Kapazität, 70 Minuten Laufzeit im Standardmodus, 100 Minuten im ECO-Modus, 2,5 Stunden Ladezeit. Mit zwei Akkus im Wechsel ergibt sich praktisch unbegrenzte Einsatzzeit.
Grenzen und Voraussetzungen
70 Minuten Standard sind für ein Objekt mit vielen Detailstellen ausreichend, für einen Tag über mehrere Objekte nicht – der zweite Akku ist dann Pflicht, nicht Option. Lithium-Akkus altern; nach mehreren hundert Zyklen sinkt die Kapazität, und der Akku wird getauscht. Das ist einkalkuliert, nicht ein Defekt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Kein Suchen nach Steckdosen, keine Kabel über den Boden, keine Zwangspause, weil der Akku leer ist. Der Reiniger nimmt zwei Akkus mit und ist den ganzen Tag einsatzbereit.
- 8Darstellung 8 von 9 · Reinigungskonzepte4,2 Zoll
Meldet, wenn etwas fehlt
Echtzeit-Überwachung der Komponenten: Bürste verschlissen, Tank leer, Filter voll – die App sagt es, bevor die Reinigung leidet.
Was die Darstellung zeigt
Der Spot neben einem Hinweissymbol mit rotem Punkt – die Echtzeit-Komponentenüberwachung. Die Grafik steht für Sensoren, die während des Betriebs den Zustand der Verschleißteile und Tanks erfassen und Abweichungen auf dem Touchscreen und in der App melden.
So funktioniert es
Bürstenverschleiß wird über den Motorstrom erkannt: Eine abgenutzte Bürste hat kürzere Borsten, berührt den Boden mit weniger Widerstand, der Motor braucht weniger Strom. Weicht der Wert vom Neuzustand ab, wird der Verschleiß gemeldet. Die Tankfüllstände werden über Sensoren im Frisch- und Schmutzwassertank erfasst; der Filterzustand über den Druckabfall im Saugkanal; der Akkuzustand über Spannung und Temperatur.
Die Meldung ist Klartext, kein Fehlercode: Bürste tauschen, Schmutzwassertank leeren, Filter reinigen, Akku laden. Sie erscheint auf dem 4,2-Zoll-Touchscreen am Gerät und in der App auf dem Telefon der Objektleitung.
Die Zahlen dahinter
Vier überwachte Größen: Bürste, Tanks, Filter, Akku. 4,2-Zoll-Touchscreen mit Klartextmeldungen. App-Anbindung für Meldungen aus der Ferne.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Überwachung erkennt Abweichungen vom Sollzustand, sie ersetzt nicht die Sichtprüfung. Ein Riss in der Saugfußlippe verändert den Strom nicht, aber das Ergebnis – das sieht die Person, die das Gerät führt. Und die Meldungen helfen nur, wenn jemand darauf reagiert: Der Bürstentausch bleibt eine Handlung.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Für Betriebe mit mehreren Geräten und wechselndem Personal ist das der Unterschied zwischen einer Maschine, die nach einem Jahr schlechter reinigt, weil niemand die Bürste getauscht hat, und einer, die es sagt – dem Bediener am Gerät und der Objektleitung in der App.
- 9Darstellung 9 von 9 · Reinigungskonzepteje Einsatz
Messbare Reinigung
Fläche, Dauer, Wasserverbrauch: jeder Einsatz wird protokolliert und kann dem Objekt zugeordnet werden.
Was die Darstellung zeigt
Ein Smartphone mit dem Einsatzbericht des Spot. Die Grafik steht für messbare Reinigung: Jeder Einsatz wird protokolliert und lässt sich einem Objekt, einem Bereich und einer Person zuordnen.
So funktioniert es
Das Gerät zeichnet je Einsatz Beginn und Ende, Modus, Wasserverbrauch, Akkuverlauf und – über die Laufzeit und Arbeitsbreite – die bearbeitete Fläche auf. Die Daten werden per App ausgelesen und dem Objekt zugeordnet, in dem das Gerät eingesetzt wurde. Die App führt eine Historie je Gerät und je Objekt.
Zusammen mit den Berichten autonomer Roboter im selben Objekt entsteht ein vollständiges Bild der maschinellen Reinigung: Was die Roboter nachts geschafft haben, was der Spot tagsüber ergänzt hat.
Die Zahlen dahinter
Je Einsatz: Fläche, Dauer, Wasser, Modus. Zuordnung zu Objekt und Person. Export für Auftraggeber und Kalkulation.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Fläche ist eine Berechnung aus Laufzeit und Arbeitsbreite, keine Messung – bei einem geführten Gerät, das um Hindernisse herum arbeitet, ist sie ein Näherungswert. Für den Nachweis gegenüber Auftraggebern ist die Kombination aus Zeit, Wasserverbrauch und Objekt aussagekräftiger als die Quadratmeterzahl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Für Gebäudereiniger löst das ein altes Problem: den Nachweis. Statt Stundenzettel und Diskussion liegt ein Protokoll vor. Für den eigenen Betrieb ist es die Grundlage, Reinigungszeiten zu kalkulieren und Objekte zu vergleichen – welches Objekt braucht wie viel Zeit, wo lohnt sich ein zweites Gerät.


Reinigungskonzepte · Reinigungsroboter
Spot
Kompakter, kabelloser Scheuersauger zum Führen – kein Roboter, sondern das Werkzeug für Kanten, Ecken und kleine Flächen, wo der Roboter nicht hinkommt.
Miete ab
69 €
im Monat · 48 Monate
Was dieses Gerät auszeichnet
- ■Ergänzt den Roboter an Kanten und in Nischen
- ■Scheuert und trocknet in einem Durchgang
Typische Objekte
- alle Objekte, als Ergänzung
Jeder Prozess erklärt
Was der Spot im Einzelnen tut – und warum.
Die Grafiken stammen aus unseren technischen Unterlagen, die Erklärungen von uns. Wie die Stufen zusammenspielen, zeigt unsere Prozess-Erklärung in zehn Schritten.
01 / 09Darstellung 1 von 9 · Reinigungskonzepte
20.000 Pa
Saugleistung (Haushaltsstaubsauger: 2.000–3.000 Pa)
3 Phasen
Luft, Flüssigkeit, Partikel im Gerät getrennt
49 cm
Breite des Abstreifers
Technische Daten
Aus den technischen Unterlagen
Wir geben Praxiswerte an, keine Maximalwerte. Was Sie in der Teststellung messen, steht auch hier.
| Bürstendruck | 27 kg |
|---|---|
| Bedienung | handgeführt, akkubetrieben |
Zehn Tage im eigenen Objekt – dann entscheiden Sie.
Wir kartieren, richten ein und sind am ersten Tag da. Am Ende liegt das Reporting auf dem Tisch. Kein Kaufzwang.





