- 1Darstellung 1 von 3 · Reinigungskonzepte3D
3D-Wahrnehmung
3D-LiDAR plus Multisensorik erkennt Hindernisse in Echtzeit – auch bei Dunkelheit oder Störlicht.
Was die Darstellung zeigt
Eine LiDAR-Punktwolke auf schwarzem Grund: konzentrische Ringe aus tausenden Messpunkten, dazwischen die Umrisse einer Halle – Regale, Wände, ein Tor. So sieht der Sweep Max seine Umgebung: nicht als Bild, sondern als dreidimensionale Wolke aus Entfernungsmessungen.
So funktioniert es
Ein 3D-LiDAR unterscheidet sich vom 2D-LiDAR kleinerer Geräte darin, dass er nicht eine Ebene abtastet, sondern einen Raum: Mehrere Laserstrahlen in verschiedenen Neigungswinkeln rotieren gemeinsam und erzeugen ein Höhenprofil der Umgebung. Die Ringe in der Grafik sind die Spuren dieser Strahlen auf dem Boden; die Punkte an den Wänden zeigen, dass auch Höhe erfasst wird.
Für Logistikhallen ist das entscheidend: Ein 2D-LiDAR auf 20 cm Höhe sieht die Gabelstaplerzinken nicht, die in 40 cm Höhe in den Gang ragen, und nicht die herabhängende Ladung auf 1,50 m. Ein 3D-LiDAR sieht beides. Das Multisensorsystem ergänzt ihn um Kameras und Ultraschall; der Hersteller betont die Zuverlässigkeit bei Dunkelheit und starker Störung – Staub, Gegenlicht, offene Tore.
Die Zahlen dahinter
3D-LiDAR statt 2D: Raum statt Ebene. Betrieb ohne Hallenbeleuchtung. Multisensor gegen Störlicht und Staub. Der Sweep Max ist als Kehrroboter mit 3D-Wahrnehmung für Hallen ab 100.000 m² positioniert.
Grenzen und Voraussetzungen
Auch ein 3D-LiDAR sieht nicht durch Glas und nicht um Ecken. Sehr feine Objekte – Spanngurte, Kabel – bleiben schwer erkennbar. Bei extremer Staubbelastung streut der Laser; das System wird dann konservativer und langsamer. Und die Punktwolke ist nur so aktuell wie die Umdrehung: Sehr schnell querende Stapler werden erkannt, aber die Reaktion braucht Bremsweg.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter kann in einer Halle mit Staplerverkehr, Regalen und wechselnder Beladung fahren – auch nachts ohne Licht, auch bei Staub. Das ist die Voraussetzung, ihn in einer Produktionsumgebung ohne Aufsicht laufen zu lassen.
- 2Darstellung 2 von 3 · Reinigungskonzepte2 Chips
KI-basierte Reinigung
Dual-Chip-Design verbindet Hardware und Software: adaptive Reinigung, Abfallerkennung, Punktreinigung.
Was die Darstellung zeigt
Die Oberseite des Sweep Max, darüber ein leuchtendes Chip-Schema mit Leiterbahnen. Die Grafik steht für das Dual-Chip-Design – zwei Prozessoren mit getrennten Aufgaben, die zusammen die KI-basierte Reinigung ermöglichen.
So funktioniert es
Ein Prozessor übernimmt Navigation und Sicherheit: Positionsbestimmung, Routenplanung, Hindernisreaktion. Er muss in Millisekunden reagieren und darf nie ausgebremst werden. Der zweite Prozessor übernimmt die Bilderkennung: Er analysiert das Kamerabild, klassifiziert Verschmutzungen und plant die Reinigung. Diese Aufgabe ist rechenintensiv und darf die Fahrsteuerung nicht verzögern – deshalb die Trennung.
Die Bilderkennung erledigt drei Dinge. Adaptive Reinigung: Bürstendrehzahl und Saugleistung folgen dem erkannten Verschmutzungsgrad. Abfallerkennung: Art und Größe des Kehrguts werden klassifiziert – Blätter, Kartonage, Metallspäne, Flüssigkeit, die das Gerät umfährt. Punktreinigung: Erkannte Verschmutzungen werden gezielt angefahren, statt die ganze Halle abzufahren.
Über Deep Learning und Datenbank-Updates verbessert sich die Erkennung: Was das Gerät heute nicht als Abfall einordnet, kann es nach dem nächsten Update.
Die Zahlen dahinter
Zwei Chips: Navigation und Bilderkennung getrennt. Drei Aufgaben: adaptiv, Abfallerkennung, Punktreinigung. Lernende Erkennung per Update. Im Spot-Modus überwacht ein Sweep bis 6.000 m² pro Stunde.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Erkennung ist auf typisches Hallenkehrgut trainiert; ungewöhnliche Materialien werden zunächst als unbekannt behandelt und mit Standardeinstellung gekehrt. Updates setzen eine Netzverbindung voraus. Und ein erkannter Flüssigkeitsfleck wird umfahren, nicht beseitigt – der Sweep Max ist ein Kehrroboter.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Das Gerät wird mit der Zeit besser, nicht schlechter. Und es verschwendet keine Laufzeit auf saubere Flächen: Es fährt dorthin, wo Kehrgut liegt, und kehrt so, wie es das Kehrgut erfordert.
- 3Darstellung 3 von 3 · Reinigungskonzepte24/7
24/7 Dauerbetrieb
Hochkapazitätsbatterien, Schnellladung und automatisches Docking.
Was die Darstellung zeigt
Der Sweep Max an seiner Ladestation. Die Grafik steht für den 24/7-Dauerbetrieb: große Flächen werden nicht in einer Schicht gereinigt, sondern in mehreren Zyklen über den Tag – und dafür braucht das Gerät eine Versorgung, die ohne Personal funktioniert.
So funktioniert es
Drei Bausteine: Hochkapazitätsbatterien liefern die Laufzeit für einen Reinigungszyklus. Die Schnellladetechnologie bringt sie in kurzer Zeit zurück. Das automatische Docking sorgt dafür, dass der Roboter selbst entscheidet, wann er lädt: Bei niedrigem Akkustand oder am Ende der Route fährt er zur Station, koppelt an, lädt und setzt die Arbeit dort fort, wo er unterbrochen hat.
Für Dreischichtbetrieb wird der Zeitplan so gelegt, dass das Gerät kehrt, wenn die Gänge frei sind – zwischen den Schichten, in Pausen –, und lädt, wenn sie belegt sind. Der Scheduler koordiniert das über Wochen ohne Eingriff.
Die Zahlen dahinter
24/7 Betrieb in Zyklen über den Tag. Automatisches Docking, Laden, Fortsetzen. Schnellladung für kurze Pausen zwischen den Zyklen. Laufzeit 4 bis 8 Stunden je Reinigungsstufe, Ladezeit unter 3 Stunden beim Sweep.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Ladestation braucht einen festen Platz mit Stromanschluss, den der Roboter frei anfahren kann – kein Abstellplatz für Paletten. Dauerbetrieb heißt auch Dauerverschleiß: Bürsten, Filter und Akku werden nach Laufzeit getauscht, und die Wartungsintervalle sind kürzer als bei einem Gerät, das nur nachts fährt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Eine Halle, die rund um die Uhr läuft, wird rund um die Uhr gekehrt – in den Lücken, die der Betrieb lässt. Niemand plant es, niemand steckt ein Kabel ein, niemand entscheidet, wann. Das Gerät versorgt sich selbst.

Reinigungskonzepte · Reinigungsroboter
Sweep Max
Mit 3D-LiDAR für Innen- und Außenbereiche – der Sweep für Objekte mit Außenflächen, Rampen und wechselnden Lichtverhältnissen.
Miete ab
440 €
im Monat · 48 Monate
ab 2.000 m²
täglich, damit es sich rechnet
Was dieses Gerät auszeichnet
- ■3D-LiDAR für Außenflächen und Rampen
- ■Spot-Reinigung mit KI
Typische Objekte
- Logistik
- Parkhaus
- Einkaufszentrum
Jeder Prozess erklärt
Was der Sweep Max im Einzelnen tut – und warum.
Die Grafiken stammen aus unseren technischen Unterlagen, die Erklärungen von uns. Wie die Stufen zusammenspielen, zeigt unsere Prozess-Erklärung in zehn Schritten.
01 / 03Darstellung 1 von 3 · Reinigungskonzepte
3D
LiDAR tastet den Raum ab, nicht nur eine Ebene
Dunkelheit
Betrieb ohne Hallenbeleuchtung
Multisensor
Störlicht und Staub abgesichert
Technische Daten
Aus den technischen Unterlagen
Wir geben Praxiswerte an, keine Maximalwerte. Was Sie in der Teststellung messen, steht auch hier.
| Navigation | 3D-LiDAR |
|---|---|
| Einsatz | innen und außen |
Zehn Tage im eigenen Objekt – dann entscheiden Sie.
Wir kartieren, richten ein und sind am ersten Tag da. Am Ende liegt das Reporting auf dem Tisch. Kein Kaufzwang.
