Was es ist
Sand, Streusplitt, Rollsplitt, Erde, Laub, Steinchen, Papierschnipsel, Verpackungsreste. Der größte Teil kommt über Schuhe und Räder herein – im Eingangsbereich, an Kassenzonen, auf Parkhausrampen. Im Winter mit Streusalz, das zusätzlich Beläge angreift.
Warum es ein Problem ist
Sand unter Schuhen ist Schleifpapier: Er zerstört Versiegelungen, Politur und Beschichtungen – auf Vinyl, Naturstein, Parkett gleichermaßen. Ein Boden, der täglich vom Sand befreit wird, hält Jahre länger. Grobschmutz verstopft außerdem Saugkanäle und Schmutzwassertanks, wenn er nicht vor der Nassreinigung entfernt wird.
So wird er entfernt
Zuerst trocken: Kehren oder Saugen vor jeder Nassreinigung. Schmutzfangmatten im Eingang halten bis zu 80 % des Sandes zurück – die wichtigste Maßnahme überhaupt. Im Winter Eingangsbereiche mehrmals täglich.
Was ein Roboter übernimmt
Das trockene Kehren als erster Arbeitsgang: Geräte mit Trocken-Nass-Trennung (Scrub 40) oder separatem Kehrmodus (Scrub One, Compact, Scrub 50 mit Walzenbürste) nehmen Sand auf, bevor Wasser kommt. Eingangsbereiche lassen sich als Zone mit häufigeren Läufen einrichten.
Berät Gebäudereiniger, Handel und Industrie in Leipzig und Mitteldeutschland zur Reinigungsautomatisierung: Objektanalyse, Teststellung, Förderantrag. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus Teststellungen, Datenblättern der Hersteller oder den genannten Quellen.
- Technische Unterlagen und Datenblätter der Hersteller unserer Modellreihen (Stand 2026) – Leistungsangaben als Herstellerwerte gekennzeichnet; Praxiswerte aus unseren Teststellungen
- Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks: Tarifverträge und Leistungsverzeichnisse
- DGUV Information 213-034: Einsatz von Reinigungsmitteln – Gefährdungsbeurteilung