- 1Reinigungskonzepte Compact · Darstellung 1 von 44-in-1
Showroom und Kundenzone: All-in-One in einem Gerät
Der Compact saugt, schrubbt, kehrt und wischt Staub – für Showrooms mit 800 bis 2.000 m² das richtige Format. Er fährt zwischen ausgestellten Fahrzeugen ab 80 cm Abstand, reinigt die Kundenzone und hinterlässt Feinsteinzeug trocken und glanzfrei.
Reinigungskonzepte Compact: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Compact auf glänzendem Boden unter nächtlichem Himmel – das Titelbild des Datenblatts. Ein kompaktes Gerät, das vier Reinigungsarten vereint und für die Räume gebaut ist, in denen größere Maschinen nicht wenden können.
So funktioniert es
Staubsaugen, Schrubben, Kehren und Staubwischen in einem Gehäuse: Der Compact erkennt den Bodenbelag und passt die Bürstenhöhe automatisch an – von niederflorigem Teppich über Naturstein, Keramik und Hartholz bis Beton, PVC und Epoxid. Die Kantenreinigung arbeitet mit null Millimeter Abstand: Die Bürste reicht bis an die Wand. Unter Tischen reinigt das Gerät bis 650 mm Tiefe.
Die Wahrnehmung nutzt LiDAR, 3D-Tiefenkamera, RGB-Kamera, Anti-Drop- und Anti-Kollisionssensoren. Die KI erkennt Hindernistypen und entscheidet je nach Art: Ein Stuhl wird umfahren, eine Person bekommt Vorrang, eine Absturzkante stoppt. Die Punktreinigung – Erkennung und gezielte Reinigung von Verschmutzungen per RGB-Kamera, laut Hersteller bis 400 % effizienter – kommt per OTA-Upgrade.
Der intelligente Griff erkennt, ob jemand ihn hält, und wechselt zwischen Auto- und Handbetrieb; die Kraftunterstützung macht das Schieben mühelos. Optional: eine Arbeitsstation für Laden und Wassermanagement, ein mobiler Wassertank.
Die Zahlen dahinter
540 × 440 × 617 mm, 53 kg. 410 mm Saug- und Kehrbreite, 330 mm Scheuer- und Staubwischbreite. 350 bis 700 m² pro Stunde praktisch; theoretisch 950 m²/h Schrubben, 1.180 m²/h Saugen. Laufzeit 4,5 h Schrubben, 4 h Saugen, 14 h Kehren, 10 h Staubwischen; Ladezeit 2 h. Frischwasser 11,5 l, Schmutzwasser 10,5 l, Staubbeutel 6 l für 3 bis 7 Tage. Mindestdurchfahrt 600 mm, Wendebreite 750 mm, Steigfähigkeit 8°, 0,8 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
Die kleinen Tanks begrenzen die Schrubbfläche pro Füllung; für Nachtläufe über 700 m² ist die Arbeitsstation mit Wasseranschluss sinnvoll. 330 mm Scheuerbreite sind schmal – auf großen freien Flächen ist ein Scrub 50 doppelt so schnell. Der Compact ist das Gerät für verwinkelte, möblierte Räume, nicht für Hallen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Restaurants, Hotellobbys, Büroetagen, Arztpraxen: Räume mit Tischen, Stühlen, engen Durchgängen und wechselnden Belägen werden von einem Gerät gesaugt, geschrubbt und gewischt – bis an die Wand, bis unter den Tisch. Und wenn das Personal es selbst führen will, nimmt es den Griff.
- 2Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 2 von 4Vorher / Nachher
Kein Wischschatten neben dem Neuwagen
Polierter Feinsteinzeug unter Ausstellungslicht zeigt jeden Streifen. Ab 2.000 m² empfehlen wir den Scrub One, dessen rückwärtige KI-Kamera das Ergebnis prüft und nachfährt – die Sauberkeit ist dokumentiert, bevor der erste Kunde kommt.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Miniatur: ein Gebäude, um das der Roboter auf gestrichelter Route fährt, hinter ihm ein Sensorkegel auf dem gereinigten Weg. Die Grafik zeigt die Echtzeit-Erkennung der Reinigungsleistung – dieselbe rückwärtige Kamera, diesmal mit Blick auf das Ergebnis jeder Bahn.
So funktioniert es
Nach jeder Bahn vergleicht das System drei Bilder: das Bodenbild vor der Reinigung (von der Frontkamera), das Bodenbild danach (von der Heckkamera) und das gelernte Bild eines sauberen Bodens dieses Typs. Aus der Differenz entsteht eine Bewertung: gereinigt, teilweise gereinigt, nicht gereinigt.
Teilweise oder nicht gereinigte Abschnitte werden als offen markiert. Das Gerät fährt sie erneut an – mit angepasster Intensität – und bewertet wieder. Das wiederholt sich, bis das Ergebnis dem Zielwert entspricht oder das System einen Wartungsbedarf feststellt, der weiteres Nachfahren sinnlos macht. Am Ende steht für jede Fläche nicht nur die Information, dass der Roboter dort war, sondern was er dort erreicht hat.
Die Zahlen dahinter
Bewertung je Bahn im Vergleich vorher/nachher. Nachreinigung nicht abgeschlossener Stellen automatisch. Ergebnis je Zone im Bericht dokumentiert – die Basis dafür, dass die Objektleitung morgens nicht die Fläche abgeht, sondern den Bericht liest.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bewertung ist optisch: Was die Kamera nicht sieht – Keime, Fett in Fugen, Rückstände unter der Sichtbarkeitsgrenze – bewertet sie nicht. Für hygienisch relevante Bereiche bleibt die Wischprobe. Und die Bewertung braucht Licht auf dem Boden; in völlig dunklen Bereichen ist sie eingeschränkt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Bericht am Morgen ist ein Ergebnisbericht, kein Fahrtenbuch. Für Gebäudereiniger ist das der Nachweis gegenüber dem Auftraggeber, für Betreiber die Grundlage, Reinigungspläne anzupassen: Wo das Gerät regelmäßig nachfahren muss, stimmt etwas mit Belag, Verschmutzung oder Plan nicht.
- 3Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 3 von 4sofort
Auslieferungshalle: gereinigt, sofort trocken, Kunde kommt
Die Fahrzeugübergabe findet auf glänzendem Boden statt, oft mittags. Der Scrub 40 nimmt das Wasser direkt hinter der Bürste auf – die Halle ist beim Weiterfahren trocken, keine Rutschgefahr bei der Übergabe.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Schnitt durch den Scrub 40: der Saugmotor mit blauem Luftstrom, daneben der transparente Tank, in den gelbliches Schmutzwasser gezogen wird, unten die Gummilippe des Saugfußes. Die Grafik zeigt das Trocknungssystem – den Teil des Geräts, der entscheidet, ob der Boden hinter ihm trocken ist.
So funktioniert es
Direkt hinter der Schrubbwalze sitzt der Saugfuß: eine Gummilippe, die dicht auf dem Boden aufliegt, und dahinter eine Absaugöffnung. Der Saugmotor erzeugt Unterdruck, der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz von der Lippe in den Kanal und in den Schmutzwassertank. Die Lippe ist flexibel und folgt Unebenheiten – Fugen, leichte Wellen – sodass kein Wasserfilm zurückbleibt.
Der Schmutzwassertank ist abnehmbar und waschbar. Das ist mehr als Komfort: Stehendes Schmutzwasser ist der Grund, warum Scheuersaugmaschinen nach Wochen riechen und Bakterien ansetzen. Ein Tank, der täglich ausgespült wird, tut das nicht – der Hersteller nennt das ausdrücklich als Merkmal gegen Bakterien und Gerüche.
Die Zahlen dahinter
Begehbar unmittelbar hinter dem Gerät. Abnehmbarer, waschbarer Schmutzwassertank. Null Warnschilder, null Sperrzeiten – das ist der praktische Maßstab.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Saugfußlippe ist Verschleißmaterial: Eine abgenutzte oder beschädigte Lippe hinterlässt Streifen. Sie wird nach Sichtprüfung getauscht. Auf sehr rauen Böden – grober Beton, tiefe Fugen – bleibt in den Vertiefungen Feuchtigkeit; der Boden ist begehbar, aber nicht staubtrocken. Und stark strukturierte Fliesen mit breiten Fugen brauchen mehr Saugleistung als glattes Vinyl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter fährt um 5 Uhr durch die Kassenzone, um 7 Uhr öffnet der Laden – ohne Warnschild, ohne Rutschgefahr, ohne dass jemand nachwischt. Für Baumärkte, Supermärkte und Einkaufszentren ist das die Voraussetzung, die Reinigung überhaupt in die frühen Morgenstunden zu legen.
- 4Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 4 von 4Unterdruck
Werkstatt: Späne und Staub gekehrt, Öl bleibt beim Personal
In der Werkstatt liegen Bremsstaub, Späne, Reifenabrieb und Öl. Ein Kehrroboter wie der Sweep nimmt Staub und Späne mit Unterdruckabsaugung und Filter in den Behälter. Ölflecken sind Handarbeit mit Bindemittel – ein Nassroboter würde sie verteilen.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Blick in die Filterkammer des Sweep: ein Gitter, durch das Staub nach oben in den Behälter gezogen wird. Die Grafik zeigt die proaktive Staubbekämpfung – das System, das verhindert, dass der Kehrvorgang selbst Staub aufwirbelt.
So funktioniert es
Herkömmliche Kehrmaschinen bewegen Feinstaub eher, als dass sie ihn aufnehmen: Die Walze wirbelt ihn auf, ein Teil landet im Behälter, der Rest setzt sich hinter der Maschine wieder ab – die Sekundärverschmutzung, vor der der Hersteller warnt. Beim Sweep erzeugt ein Sauggebläse in der Kehrkammer Unterdruck. Aufgewirbelte Partikel werden angesaugt, durch den Filter geführt und dort gebunden; die gefilterte Luft verlässt das Gerät.
Der Filter ist mehrstufig: Ein Vorabscheider trennt grobe Partikel, ein Feinfilter bindet den Staub. Beide sind von außen zugänglich und werden ohne Werkzeug entnommen, ausgeklopft oder getauscht.
Die Zahlen dahinter
Unterdruck in der Kehrkammer gegen Aufwirbelung, mehrstufiger Filter, werkzeugloser Wechsel. Die Filterstandzeit hängt von der Staubbelastung ab – in Metallverarbeitung kürzer als in Logistikhallen.
Grenzen und Voraussetzungen
Ein zugesetzter Filter mindert den Unterdruck und damit die Staubbindung – die Filterpflege ist die wichtigste Wartungsaufgabe am Sweep. In Bereichen mit gesundheitsgefährdenden Stäuben (Holz, bestimmte Metalle, Chemie) gelten Arbeitsschutzvorgaben, die die Filterklasse bestimmen; das klären wir vor dem Einsatz.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Weniger Feinstaub in der Hallenluft, weniger Ablagerungen auf Ware, Maschinen und Regalen – und eine Kehrmaschine, die nicht selbst zur Staubquelle wird. Für Produktion und Logistik ist das ein Gesundheits- und Qualitätsthema, kein Komfortmerkmal.
Reinigungsroboter im Autohaus: Der Showroom verkauft – auch über den Boden.
Im Autohaus stehen 300.000 € Ware auf 1.500 m² poliertem Feinsteinzeug. Reifenabrieb, Fußabdrücke und Staub sind hier keine Reinigungsfrage, sondern eine Verkaufsfrage. Der Showroom trägt einen Roboter ab etwa 1.500 m² Fläche; die Werkstatt braucht eher einen Kehrroboter. Wir zeigen beides an der Technik.
Sauberkeit als Verkaufsargument, nicht als Kostenposten.
Showroom-Fläche, ab der ein eigenes Gerät sich trägt – darunter ein Gerät für Showroom und Auslieferung gemeinsam
der Gesamtfläche sind roboterfähig: Showroom, Kundenzone, Auslieferungshalle, Werkstattgänge
Batterie im Compact: vier Stunden Laufzeit – genug für Showroom und Auslieferung in einer Nacht
Was die Geräte in Autohäuser konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Das Autohaus aus Sicht des Roboters
Ein Autohaus hat vier Bereiche mit vier Anforderungen: den Showroom (800 bis 3.000 m², poliertes Feinsteinzeug oder Naturstein, Fahrzeuge im Abstand von 80 bis 150 cm), die Kundenzone mit Beratung, Wartebereich und Kaffee (Fliesen, Vinyl, oft Teppichinseln), die Auslieferungs- oder Übergabehalle (glänzender Boden, Bühne) und die Werkstatt mit Annahme (beschichteter Beton, Öl, Späne, Hebebühnen). Roboterfähig sind Showroom, Kundenzone, Auslieferungshalle und die Fahrgassen der Werkstatt – rund 45 % der Gesamtfläche.
Die Fahrzeuge selbst sind das Hindernis: Sie stehen eng, werden täglich umgestellt und haben tiefe Schürzen. Der Roboter fährt die freien Gänge, erkennt Fahrzeuge als Hindernis und umfährt sie; die Fläche unter und direkt neben den Fahrzeugen bleibt beim Personal mit Mopp oder Spot.
Was auf dem Boden liegt
Im Showroom: Reifenabrieb von hereingefahrenen Fahrzeugen (schwarze Striche, schwer zu entfernen), Fußabdrücke, Feinstaub, Kaffeeflecken in der Kundenzone, im Winter Streusalz und Nässe. In der Werkstatt: Bremsstaub, Metallspäne, Öl, Kühlmittel, Reifenabrieb, Schmutz von Rädern. Reifenabrieb auf poliertem Feinsteinzeug braucht mechanische Arbeit mit Pad und leicht alkalischem Reiniger – der Roboter erkennt Striche als Fleck und fährt sie mit erhöhtem Druck nach. Öl ist ein Ausschlusskriterium für Nassroboter: Es wird gebunden und aufgenommen, nicht gescheuert.
Die Rechnung
Ein Autohaus mit 2.500 m² Showroom und Auslieferung hat rund 1.800 m² roboterfähige Fläche täglich: mit Handmaschine 3,3 Stunden, rund 1.750 € im Monat. Ein Compact oder Scrub One braucht zwei bis drei Stunden und 30 Minuten Betreuung; nach Rate und Betrieb bleiben 800 bis 1.100 € im Monat. Bei Handelsgruppen mit mehreren Standorten rechnet sich die Flotte über den gemeinsamen Vertrag und die Vergleichbarkeit der Standorte im Bericht.
Zeitfenster
Showrooms schließen um 18 oder 19 Uhr; danach ist die Fläche bis 8 Uhr frei. Der Roboter startet um 20 Uhr, fährt Showroom und Kundenzone, lädt und fährt die Auslieferungshalle vor Öffnung. Bei abendlichen Events oder Neuwagenpräsentationen verschiebt der Plan sich per App. Die Werkstatt wird nach Schichtende gekehrt, wenn Hebebühnen unten und Werkzeugwagen an der Wand stehen.
Grenzen
Showrooms unter 1.000 m² tragen kein eigenes Gerät – dort empfehlen wir ehrlich den Handbetrieb oder ein kleines Trockenreinigungsgerät wie den Office 20. Die Werkstatt ist für Nassroboter tabu (Öl), für Kehrroboter nur mit klaren Fahrgassen sinnvoll. Und Fahrzeuge, die nachts im Showroom umgestellt werden, brauchen einen Kontrollgang vor dem Start.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Autohäuser weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Boden
Ein Compact oder Scrub One für Showroom und Auslieferung, ein Kehrroboter für die Werkstattgassen.
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Schritt 2: Der Kunde
Ein Serviceroboter mit Display in der Kundenzone: Kaffee an den Beratungstisch, Modellinfos, Wartezeit im Blick.
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Schritt 3: Die Teile
Ein Cargo 300 bringt Ersatzteile vom Lager an die Hebebühne – auf Ruf per Tablet, ohne Wege des Mechanikers.
Für Autohäuser empfehlen wir: Compact

Compact
Der kompakte 4-in-1-Roboter für 300 bis 1.500 m² – passt durch 60 cm breite Durchgänge und unter Tische. Für Büros, Praxen und kleine Filialen.
LeitproduktScrub One
Der 4-in-1-Scheuersaugroboter mit rückwärtiger KI-Kamera – kehrt, schrubbt, saugt und wischt in einem Lauf und reinigt erkannte Flecken selbstständig nach.

Sweep
Kehr- und Scheuerroboter mit KI-Abfallerkennung für mittlere bis große Flächen – die Einstiegsklasse für Objekte ab 1.500 m².
Reinigungsroboter für Autohäuser in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Autohäuser
Entfernt der Roboter Reifenabrieb im Showroom?+
Frische Striche ja: Die Fleckenerkennung sieht sie und fährt mit erhöhtem Druck nach. Eingebrannter Abrieb braucht die Einscheibenmaschine mit Pad – deutlich seltener, wenn täglich gefahren wird.
Kann der Roboter in der Werkstatt fahren?+
Ein Kehrroboter für Staub und Späne in den Fahrgassen ja. Nassreinigung in der Werkstatt raten wir ab: Öl und Kühlmittel würden verteilt statt aufgenommen.
Wie geht der Roboter mit ausgestellten Fahrzeugen um?+
Fahrzeuge sind Hindernisse in der Karte; das Gerät umfährt sie und reinigt die Gänge ab 80 cm. Wird ein Fahrzeug umgestellt, fährt der Roboter die neue Fläche beim nächsten Lauf.
Ab welcher Showroom-Größe lohnt sich ein Reinigungsroboter?+
Ab etwa 1.500 m² täglich gereinigter Fläche aus Showroom, Kundenzone und Auslieferung. Darunter rechnen wir es ehrlich durch – oft lohnt sich dann ein Gerät für mehrere Standorte im Wechsel nicht, und wir sagen es.
Böden, Schmutz und Verfahren in Autohäuser
- Fliesen und FeinsteinzeugHart, dicht, chemikalienfest – das Problem sind die Fugen.
- Reifenabrieb in Parkhäusern und HallenGummi, Öl, Straßenstaub und Salz: der schwarze Film, der Tiefgaragen dunkel macht.
- Öl, Fett und SchmierstoffeHydrophob, haftend, rutschig: Öl geht nur mit Chemie und Mechanik – und mit Zeit.
- Gummiabrieb, Schuhstriche und ReifenspurenSchwarze Striche auf hellem Boden: kein Schmutz im klassischen Sinn, sondern eingebranntes Gummi.
- Kehren und KehrsaugenDer erste Arbeitsgang: Grobschmutz und Staub trocken entfernen, bevor Wasser kommt.
- Wann rechnet sich ein Reinigungsroboter?Ab 1.500 m² täglich trägt er sich, unter 500 m² nie. Die Rechnung, die Amortisationszeit und die Fallen.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau