Was es ist
Hausstaubmilben leben von Hautschuppen und gedeihen in Teppichen, Polstern und Matratzen bei über 60 % Luftfeuchte. Ihr Kot ist das Allergen. Pollen kommen von draußen und lagern sich im Staub ab. Tierhaare, Schimmelsporen und Latexpartikel aus Reifenabrieb sind weitere Allergene im Bodenstaub.
Warum es ein Problem ist
Allergiker reagieren auf Staubaufwirbelung – jede Bewegung im Raum, jeder Luftzug. In Hotels, Praxen, Kitas, Fitnessstudios und Büros ist die Allergenlast ein Komfort- und Gesundheitsthema. Und trockenes Fegen ist das Schlimmste, was man tun kann: Es verteilt Allergene in die Atemluft.
So wird es reduziert
Staubbindend reinigen: Saugen mit HEPA-Filter, feuchtes Staubwischen, Teppiche regelmäßig bürstsaugen, Luftfeuchte unter 50 % halten. Glatte Böden statt Teppich in sensiblen Bereichen. Häufigkeit ist entscheidend – Allergene sammeln sich in Tagen.
Was ein Roboter übernimmt
Die tägliche, staubbindende Reinigung – das ist die wirksamste Einzelmaßnahme gegen Allergene auf Böden. Saugen mit Filter (Office 30, Compact, Vac), Staubwischen mit Bindetuch (Compact, Office 30), und das jede Nacht statt einmal die Woche. In Hotels ein Argument für allergikerfreundliche Zimmer.
Berät Gebäudereiniger, Handel und Industrie in Leipzig und Mitteldeutschland zur Reinigungsautomatisierung: Objektanalyse, Teststellung, Förderantrag. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus Teststellungen, Datenblättern der Hersteller oder den genannten Quellen.
- Robert Koch-Institut, KRINKO: Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen
- Verbund für Angewandte Hygiene (VAH): Desinfektionsmittel-Liste
- Technische Unterlagen und Datenblätter der Hersteller unserer Modellreihen (Stand 2026) – Leistungsangaben als Herstellerwerte gekennzeichnet; Praxiswerte aus unseren Teststellungen