In den meisten Objekten wird heute in drei Durchgängen gereinigt: erst kehren oder saugen, dann nass schrubben, dann trocken wischen. Das sind drei Stunden für eine Fläche, die in einer erledigt wäre – und drei Mal die Chance, dass etwas ausfällt, weil jemand krank ist oder die Maschine nicht will.
In den meisten Objekten wird heute in drei Durchgängen gereinigt: erst kehren oder saugen, dann nass schrubben, dann trocken wischen. Das sind drei Stunden für eine Fläche, die in einer erledigt wäre – und drei Mal die Chance, dass etwas ausfällt, weil jemand krank ist oder die Maschine nicht will.
Was sich ändert
Der Scrub One erledigt alle vier Schritte in einem Lauf: Die Vorbürste nimmt groben Schmutz, die Schrubbbürste löst den Belag, der Saugfuß nimmt das Wasser auf, das Wischpad zieht nach. Ein Durchgang, ein trockener Boden, keine Übergabe zwischen Gewerken. Morgens ist die Fläche fertig, und niemand hat die Nacht dafür gebraucht.
Wo die Grenze liegt
Grobe Teile wie Paletten, Kabel oder Kartons müssen vor dem Lauf weg. Teppich reinigt der Scrub One trocken, nicht nass.
Wo es den Unterschied macht
Branchen, in denen diese Funktion das Ergebnis trägt.
Nein, für den normalen Tagesschmutz nicht. Die Vorbürste übernimmt das Kehren. Nur grobe Teile wie Kartons oder Paletten müssen vorher weg – das gilt für jede Maschine.
Wie schnell ist ein Lauf mit allen vier Schritten?+
700 bis 1.000 m² pro Stunde auf freier Fläche. Eine Halle mit 3.500 m² ist in vier bis fünf Stunden inklusive Ladepause fertig.
Ist der Boden danach wirklich trocken?+
Ja. Der Saugfuß sitzt direkt hinter der Bürste, das Wischpad nimmt den Rest. Der Boden ist begehbar, sobald das Gerät vorbei ist.