- 1Reinigungskonzepte Office 20 · Darstellung 1 von 435 cm
Unter der Wartebank: 35 cm flach
Wartezonen sind Bänke und Stuhlreihen. Der Office 20 fährt mit 35 cm Bauhöhe unter Bänken, Tresen und Sideboards – die Fläche, die sonst niemand erreicht und in der sich Staub und Krümel sammeln.
Reinigungskonzepte Office 20: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 20 vor Supermarktregalen, blaue Maßlinien zeigen 35 cm Höhe, 52 cm Breite, 40 cm Reinigungsbreite. Die Grafik zeigt das Konstruktionsziel des Geräts: so flach, dass es unter Möbel passt.
So funktioniert es
35 cm Bauhöhe sind das Ergebnis einer flachen Anordnung aller Komponenten: Tanks, Behälter, Kehr- und Saugmodul, Wischmodul und Akku liegen nebeneinander statt übereinander. Der LiDAR sitzt im Gehäuse, nicht auf einem Turm. Damit fährt das Gerät unter Regalböden, Sitzbänken, Tischen und Betten hindurch – Bereiche, die bei der täglichen Reinigung sonst ausgelassen werden.
Der Hersteller nennt Convenience-Stores, Büros, Wohnungen, Bibliotheken und Hotels als Einsatzorte und Flächen von 100 bis 1.000 m². Damit ist der Office 20 das kleinste Gerät im Programm und das einzige, das für Flächen unter 1.500 m² in Frage kommt.
Die Zahlen dahinter
35 cm Bauhöhe, 52 cm Gerätebreite, 40 cm Reinigungsbreite. Einsatzflächen 100 bis 1.000 m². Beläge: Holz, Fliesen, Vinyl, Epoxidharz, Terrazzo.
Grenzen und Voraussetzungen
Ein kleines Gerät hat kleine Tanks und einen kleinen Akku: Der Office 20 ist für kurze, tägliche Läufe gebaut, nicht für Nachtschichten. Möbel mit weniger als 35 cm Bodenfreiheit bleiben tabu. Und ein Roboter für 500 m² ersetzt keine Reinigungskraft – er ergänzt sie um die Flächen, die tagsüber niemand erreicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Für die Arztpraxis, den Kiosk, das kleine Büro: ein Gerät, das jeden Abend unter Wartebänken, Regalen und Schreibtischen reinigt – dort, wo Staub liegt, den niemand sieht, bis er sichtbar ist. Unter 1.500 m² rechnet es sich über die Qualität, nicht über die Personalkosten. Das sagen wir Ihnen vorher.
- 2Reinigungskonzepte Office 20 · Darstellung 2 von 41 Knopf
Fegen, Saugen, Wischen auf Knopfdruck – für das Praxisteam ohne Einweisung
Ein Knopf, ein Lauf: Fegen, Saugen und Wischen mit Doppeltank. Die MFA startet das Gerät nach der Sprechstunde, es fährt Wartezone und Flur, kehrt zur Station zurück. Kein Reinigungsdienst für die Fläche, nur für Behandlungsräume und Sanitär.
Reinigungskonzepte Office 20: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 20 frontal auf dunkler Bühne, Lichtreflexe dahinter. Das Bild zeigt das Gerät in seiner Grundfunktion: die Ein-Knopf-Wischfunktion – Fegen, Saugen und Wischen in einem Durchgang.
So funktioniert es
Beim Start laufen drei Module hintereinander: Die Seitenbürste holt Schmutz von der Kante in die Bahn, das Kehr- und Saugmodul nimmt ihn auf, das hintere Wischmodul zieht mit Frischwasser nach und bindet den Feinstaub. Der Boden ist danach gekehrt, gesaugt und feucht gewischt – in einer Fahrt.
Die Bedienung ist auf Personal ohne Einweisung ausgelegt: ein Knopf für den Start. Zeitpläne, Benachrichtigungen, Fortschritt und Berichte laufen über das App- und Web-Dashboard. Das Gerät lädt automatisch, ist per IoT-Integration in Gebäudesysteme einbindbar und bekommt Funktionsupdates per OTA – over the air, ohne Techniker.
Die Zahlen dahinter
Ein Knopf für die Komplettreinigung. Drei Funktionen in einem Durchgang. App-Steuerung und OTA-Updates aus der Ferne. Automatisches Aufladen.
Grenzen und Voraussetzungen
Feucht wischen ist nicht schrubben: Der Office 20 bindet Staub und nimmt leichte Verschmutzung auf, er entfernt keine eingetrockneten Flecken – dafür fehlen Anpressdruck und Saugfuß. Für Flächen, die nass gereinigt werden müssen, ist der Scrub 40 das Gerät.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Office 20 ist bewusst einfach: Er soll in einem Convenience-Store oder einer Arztpraxis jeden Abend laufen, ohne dass jemand daran denkt. Ein Knopf, ein Zeitplan, ein Bericht.
- 3Reinigungskonzepte Office 30 · Darstellung 3 von 43 Stereo-Vision-Sensoren
Zwischen wartenden Patienten: Stereo-Vision, unter 70 dB
In einem MVZ ist die Wartezone von 7 bis 19 Uhr belegt. Der Office 30 erkennt Personen samt Bewegungsrichtung, weicht aus und wartet – und ist leise genug, um während der Sprechstunde die Flure zu fahren.
Reinigungskonzepte Office 30: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 30 mit hellblauen Sensorkegeln aus Kopf und Körper, daneben halbtransparente Hindernisse. Die Grafik zeigt die Wahrnehmung des Geräts: drei Stereo-Vision-Sensoren, LiDAR, Notfall-Erfassungsleiste und Not-Aus – ausgelegt für Betrieb zwischen Menschen.
So funktioniert es
Die drei Stereo-Vision-Sensoren sind Kamerapaare, die aus dem Versatz zweier Bilder Tiefe berechnen – wie menschliche Augen. Sie erfassen die Umgebung räumlich und erkennen Personen als Personen: mit Größe, Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit. Das Gerät weicht aus, verlangsamt oder wartet, je nachdem, ob jemand vorbeigeht, stehen bleibt oder auf es zukommt.
Der LiDAR ergänzt die Entfernungsmessung, die Notfall-Erfassungsleiste am Gehäuse stoppt das Gerät bei Berührung, der Not-Aus-Schalter stoppt es per Hand. Die kreisförmige Lichtleiste am Kopf signalisiert den Zustand nach außen: Fahrt, Halt, Ladung.
Die Zahlen dahinter
Drei Stereo-Vision-Sensoren, ein LiDAR, eine Notfall-Erfassungsleiste, ein Not-Aus. Der Hersteller beschreibt das Ziel als agile Bewegung durch Menschenmengen bei gewährleisteter Betriebssicherheit.
Grenzen und Voraussetzungen
Stereo-Vision braucht Licht und Struktur: In dunklen Räumen und vor glatten weißen Wänden sinkt die Tiefenschärfe, der LiDAR übernimmt. Kinder unter Sensorhöhe und liegende Gegenstände sind schwerer zu erkennen; Sperrbereiche in der Karte helfen. Und tagsüber zwischen Menschen fährt das Gerät langsamer als nachts allein.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Office 30 kann tagsüber im Büro, in der Praxis oder im Laden arbeiten, während Menschen da sind. Die Sensorik ist dafür gebaut, und die Lichtleiste zeigt jedem, was das Gerät gerade tut.
- 4Reinigungskonzepte Compact · Darstellung 4 von 44-in-1
Ärztehaus mit gemeinsamen Fluren: All-in-One auf Vinyl und Fliese
In Ärztehäusern mit 2.000 bis 4.000 m² gemeinsamer Flur- und Foyerfläche ist der Compact das Gerät: saugen, schrubben, kehren und Staub wischen in einem Lauf, nachts, dokumentiert für die Hausverwaltung.
Reinigungskonzepte Compact: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Compact auf glänzendem Boden unter nächtlichem Himmel – das Titelbild des Datenblatts. Ein kompaktes Gerät, das vier Reinigungsarten vereint und für die Räume gebaut ist, in denen größere Maschinen nicht wenden können.
So funktioniert es
Staubsaugen, Schrubben, Kehren und Staubwischen in einem Gehäuse: Der Compact erkennt den Bodenbelag und passt die Bürstenhöhe automatisch an – von niederflorigem Teppich über Naturstein, Keramik und Hartholz bis Beton, PVC und Epoxid. Die Kantenreinigung arbeitet mit null Millimeter Abstand: Die Bürste reicht bis an die Wand. Unter Tischen reinigt das Gerät bis 650 mm Tiefe.
Die Wahrnehmung nutzt LiDAR, 3D-Tiefenkamera, RGB-Kamera, Anti-Drop- und Anti-Kollisionssensoren. Die KI erkennt Hindernistypen und entscheidet je nach Art: Ein Stuhl wird umfahren, eine Person bekommt Vorrang, eine Absturzkante stoppt. Die Punktreinigung – Erkennung und gezielte Reinigung von Verschmutzungen per RGB-Kamera, laut Hersteller bis 400 % effizienter – kommt per OTA-Upgrade.
Der intelligente Griff erkennt, ob jemand ihn hält, und wechselt zwischen Auto- und Handbetrieb; die Kraftunterstützung macht das Schieben mühelos. Optional: eine Arbeitsstation für Laden und Wassermanagement, ein mobiler Wassertank.
Die Zahlen dahinter
540 × 440 × 617 mm, 53 kg. 410 mm Saug- und Kehrbreite, 330 mm Scheuer- und Staubwischbreite. 350 bis 700 m² pro Stunde praktisch; theoretisch 950 m²/h Schrubben, 1.180 m²/h Saugen. Laufzeit 4,5 h Schrubben, 4 h Saugen, 14 h Kehren, 10 h Staubwischen; Ladezeit 2 h. Frischwasser 11,5 l, Schmutzwasser 10,5 l, Staubbeutel 6 l für 3 bis 7 Tage. Mindestdurchfahrt 600 mm, Wendebreite 750 mm, Steigfähigkeit 8°, 0,8 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
Die kleinen Tanks begrenzen die Schrubbfläche pro Füllung; für Nachtläufe über 700 m² ist die Arbeitsstation mit Wasseranschluss sinnvoll. 330 mm Scheuerbreite sind schmal – auf großen freien Flächen ist ein Scrub 50 doppelt so schnell. Der Compact ist das Gerät für verwinkelte, möblierte Räume, nicht für Hallen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Restaurants, Hotellobbys, Büroetagen, Arztpraxen: Räume mit Tischen, Stühlen, engen Durchgängen und wechselnden Belägen werden von einem Gerät gesaugt, geschrubbt und gewischt – bis an die Wand, bis unter den Tisch. Und wenn das Personal es selbst führen will, nimmt es den Griff.
Reinigungsroboter in Praxis und MVZ: Wartezone und Flur täglich, ab 800 m².
Eine Einzelpraxis trägt keinen Roboter. Ein MVZ mit 1.500 m², ein Ärztehaus mit gemeinsamen Fluren oder eine Großpraxis mit drei Wartezonen schon: Wartezone, Empfang und Flure werden täglich gereinigt, oft während des Betriebs. Dafür gibt es leise, kompakte Geräte, die zwischen Patienten fahren.
Ein leises Trockenreinigungsgerät für Wartezonen und Flure, ab 800 m².
Wartezonen- und Flurfläche, ab der ein kompaktes Gerät sich trägt
Bauhöhe des Office 20 – fährt unter Wartebänken und Empfangstresen
wird in Praxen gereinigt – 22 Läufe im Monat, jeder mit Ersparnis
Was die Geräte in Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Die Praxis aus Sicht des Roboters
Eine Einzelpraxis hat 150 bis 300 m²: Empfang, Wartezone, drei bis fünf Behandlungsräume, Labor, Sanitär. Roboterfähig sind Wartezone und Flur – 60 m². Das trägt kein Gerät, und wir sagen es. Ein MVZ mit 1.500 bis 3.000 m² hat mehrere Wartezonen, lange Flure und einen zentralen Empfang: 35 % roboterfähig, 500 bis 1.000 m² täglich. Ein Ärztehaus mit acht Praxen hat gemeinsame Flure, Foyer und Aufzugsvorzonen von 1.000 bis 2.000 m², die die Hausverwaltung reinigen lässt – das ist der beste Fall.
Böden: Vinyl, Linoleum oder Kautschuk in Fluren und Wartezonen (fugenlos, desinfektionsmittelbeständig), Fliesen im Sanitär, Naturstein oder Feinsteinzeug im Foyer. Alle vertragen die neutrale Nassreinigung des Roboters.
Hygiene in der Praxis
Praxen arbeiten nach Hygieneplan (RKI, KRINKO, Landesverordnungen): Fußböden in Wartezonen und Fluren werden gereinigt, in Behandlungs- und Eingriffsräumen desinfizierend gereinigt, nach Kontamination sofort. Der Roboter übernimmt die Wartezone und Flure mit dem Reiniger aus dem Hygieneplan und dokumentiert jeden Lauf; Behandlungsräume, Labor und Sanitär bleiben beim Reinigungsdienst mit VAH-gelisteten Desinfektionsreinigern. Bei Noroviren-Ausbrüchen oder sichtbarer Kontamination wird die Fläche vor dem Roboterlauf desinfizierend gereinigt.
Was auf dem Boden liegt
Straßenschmutz und Nässe vom Eingang, Staub und Haare unter Bänken, Papier- und Verpackungsreste, Getränkeflecken, im Winter Streusalz. Körperflüssigkeiten sind ein Sonderfall: Sie werden vom Personal mit Desinfektionsmittel aufgenommen, nicht vom Roboter gescheuert. Die Fleckenerkennung meldet Auffälligkeiten im Bericht.
Die Rechnung
MVZ mit 800 m² roboterfähiger Fläche täglich: Handbetrieb 1,5 Stunden je Tag, rund 800 € im Monat. Ein Office 30 oder Compact mit 200 bis 300 € Rate und 40 € Betrieb spart rund 400 € im Monat; die Amortisation eines Kaufs liegt bei zweieinhalb Jahren. Das ist die Untergrenze – deshalb B. Ärztehaus mit 2.000 m² gemeinsamer Fläche: 3,6 Stunden je Tag, 1.900 € im Monat; ein Compact spart rund 1.300 €. Für Einzelpraxen: kein Gerät, ehrlich.
Datenschutz und Patienten
Ein Roboter in der Wartezone sieht Patienten. Die eingesetzten Geräte speichern keine Bilder, richten Kameras auf den Boden und lassen sich LiDAR-priorisiert betreiben. Ein Hinweis am Empfang, ein Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis und die Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten der Praxis gehören dazu. Erfahrungsgemäß ist der Roboter in der Wartezone ein Gesprächsthema – positiv.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Boden
Office 20 oder Office 30 für Wartezone und Flur, Compact für Ärztehäuser. Bericht in den Hygieneordner.
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Schritt 2: Die Logistik
Butler fährt Proben, Medikamente und Akten zwischen Etagen und Praxen im Ärztehaus – abschließbar, per Aufzug.
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Schritt 3: Der Empfang
Ein Serviceroboter mit Display begrüßt, ruft auf, weist den Weg zum Wartebereich – die MFA bleibt am Telefon.
Für Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren empfehlen wir: Office 30

Office 20
Der Einstieg: kompakter Saug- und Wischroboter für Büros und Verkaufsräume bis etwa 800 m².

Office 30
Trockenreinigungsroboter für Büros, Praxen und Filialen: kehrt, saugt mit 19.000 Pa und wischt Staub in einem Durchgang – leise genug für den Betrieb tagsüber zwischen Menschen.

Compact
Der kompakte 4-in-1-Roboter für 300 bis 1.500 m² – passt durch 60 cm breite Durchgänge und unter Tische. Für Büros, Praxen und kleine Filialen.
Reinigungsroboter für Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren
Lohnt sich ein Reinigungsroboter für eine Arztpraxis?+
Für eine Einzelpraxis nein – 60 m² Wartezone tragen kein Gerät. Für MVZ, Großpraxen und Ärztehäuser ab etwa 800 m² täglich gereinigter Wartezonen- und Flurfläche ja.
Darf der Roboter Behandlungsräume reinigen?+
Nein. Behandlungs- und Eingriffsräume werden desinfizierend gereinigt und bleiben beim Reinigungsdienst. Der Roboter fährt Wartezone, Empfang und Flure nach Hygieneplan.
Kann der Roboter während der Sprechstunde fahren?+
Der Office 30 ja: unter 70 dB, Stereo-Vision erkennt Patienten, das Gerät weicht aus. Die Hauptreinigung liegt trotzdem nach der Sprechstunde.
Wer bedient das Gerät in der Praxis?+
Das Praxisteam per Knopfdruck oder Zeitplan. Der Office 20 ist auf Bedienung ohne Einweisung ausgelegt; wir schulen in einer Stunde.
Böden, Schmutz und Verfahren in Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren
- Linoleum und KautschukDie Klinik- und Schulböden: strapazierfähig, aber mit eigenen Regeln bei Chemie und Wasser.
- Vinyl und PVCDer Standardboden im Handel: robust, wasserfest, empfindlich gegen Lösemittel und Gummiabrieb.
- Reinigung, Desinfektion, Sterilisation: Was ist was?Drei Begriffe, drei Ziele. Reinigung entfernt Schmutz, Desinfektion tötet Keime, Sterilisation tötet alles.
- Noroviren: der Ausbruch, der Betriebe schließtExtrem infektiös, extrem umweltstabil, resistent gegen normale Reiniger und viele Desinfektionsmittel.
- Blut, Erbrochenes und andere KörperflüssigkeitenPotenziell infektiös: Hier gilt ein festes Protokoll, nicht die normale Reinigung.
- RKI, VAH und Wirkbereiche: Was auf dem Etikett stehtBakterizid, fungizid, viruzid: Ein Desinfektionsmittel wirkt nur gegen das, wofür es gelistet ist.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
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