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ReinigungskonzepteDeutschland
Eignung Asehr gut geeignetRobotik und KI für Einkaufszentren

Reinigungsroboter im Einkaufszentrum: Mall, Foodcourt und Parkdeck in einer Flotte.

Ein Shopping-Center reinigt seine Mall zweimal täglich, den Foodcourt dreimal, die Eingänge bei Regen stündlich. Das Center-Management entscheidet zentral über 15.000 m² und mehr – und hier lohnt sich die Flotte: große Scheuersaugroboter für die Mall, ein schmales Gerät für den Foodcourt, ein Kehrroboter für die Parkdecks, alle in einem Bericht.

Ein Ansprechpartner, ein Vertrag, oft mehrere Geräte.

15.000 m²

Mallfläche eines mittleren Centers, zweimal täglich gereinigt

10 Sensoren

im Scrub 40 – für den Betrieb zwischen Besuchern, Kinderwagen und Rollatoren

1 Vertrag

für Reinigung, Wartung, Ersatzgerät und Flottenbericht über alle Flächen

Die Technik in Ihrer Branche

Was die Geräte in Einkaufszentren konkret tun – Darstellung für Darstellung.

Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.

460 / 406 mm
Reinigungsbreite Teller- / Walzenbürste
25 kg
Bürstendruck (Tellerbürste)
–80 %
Frischwasser durch Recycling (Herstellerangabe)
  1. 1Reinigungskonzepte Scrub 50 · Darstellung 1 von 5
    460 / 406 mm

    Die Mall: Naturstein und Terrazzo, 50 cm Bahn, zweimal täglich

    Mall-Gänge sind 6 bis 12 m breit, aus poliertem Naturstein, Terrazzo oder Feinsteinzeug. Der Scrub 50 fährt sie vor Öffnung mit voller Leistung und mittags im Publikumsverkehr mit reduzierter Geschwindigkeit – dieselbe Karte, zwei Programme.

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  2. 2Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 2 von 5
    10 Erkennungskomponenten

    Zwischen Kinderwagen, Rollatoren und Sitzgruppen

    Im Foodcourt und in den Nebengängen bewegen sich Menschen unvorhersehbar. Der Scrub 40 mit LiDAR, dualer Stereovision, vier Linienlasern und drei Ultraschallmodulen erkennt Personen, Kinder und Hindernisse rundum und fährt sicher tagsüber.

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  3. 3Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 3 von 5
    Vorher / Nachher

    Vor dem Flagship-Store keine Streifen: die Kamera prüft das Ergebnis

    Polierter Naturstein zeigt jeden Wischschatten. Die rückwärtige KI-Kamera des Scrub One prüft die Bahn und fährt nach, wo Glanz fehlt. Für das Center-Management heißt das: dokumentierte Qualität, nicht Stichprobe.

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  4. 4Reinigungskonzepte Sweep Max · Darstellung 4 von 5
    3D

    Parkdecks: Kehren zwischen fahrenden Autos

    Auf Parkdecks liegen Sand, Reifenabrieb, Laub und Streusalz, und es fahren Autos. Der Sweep Max mit 3D-LiDAR erkennt Fahrzeuge, Bordsteine und Rampen in Echtzeit und kehrt die Decks außerhalb der Stoßzeiten – ohne Sperrung.

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  5. 5Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 5 von 5
    Echtzeit

    Eis, Getränke, Regenwasser am Eingang: erkannt und nachgereinigt

    Im Foodcourt und an den Eingängen entstehen Flecken den ganzen Tag. Die Fleckenerkennung sieht sie im Vorbeifahren und plant die Route um. Bei Regen fährt das Gerät die Eingangszonen nach Plan alle 60 Minuten.

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Das Objekt verstehen

Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.

Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.

Das Center aus Sicht des Roboters

Ein Einkaufszentrum besteht aus Mall (Hauptgänge und Plätze), Foodcourt, Eingangszonen, Sanitärbereichen, Rolltreppen- und Aufzugsvorzonen und Parkdecks. Die Mall ist mit 6 bis 12 m Breite und glattem, hochwertigem Belag die ideale Roboterfläche. Foodcourt und Nebengänge sind enger und möbliert, aber mit einem 55 cm breiten Gerät fahrbar. Die Shops selbst gehören den Mietern und werden separat gereinigt – oft von demselben Dienstleister, der die Roboter des Centers mitnutzen kann.

Roboterfähig sind rund 50 % der Gesamtfläche, aber diese 50 % werden zwei- bis dreimal täglich gereinigt. Die Frequenz macht den Unterschied: 15.000 m² zweimal täglich sind 30.000 m² Reinigungsleistung am Tag.

Naturstein, Terrazzo, Feinsteinzeug

Mall-Böden sind repräsentativ und empfindlich: Kalkhaltiger Naturstein (Marmor, Kalkstein, Jura) verträgt keine Säure und keinen Sand, polierter Granit und Feinsteinzeug zeigen jeden Streifen, Terrazzo braucht neutrale Reiniger und regelmäßige Kristallisation. Der Roboter fährt neutral (pH 7 bis 8), mit weichem Pad und wenig Wasser, kehrt Sand vor der Bürste weg und saugt sofort ab. Die Bodentypenerkennung regelt Druck und Wasser je Zone. Kristallisieren und Polieren bleiben Aufgabe der Einscheibenmaschine – aber seltener, weil der Sand täglich weg ist.

Betrieb im Publikumsverkehr

Anders als Baumarkt oder Supermarkt hat ein Center kein reines Nachtfenster: Der Foodcourt braucht Reinigung nach dem Mittag, die Eingänge bei Regen laufend. Die Geräte fahren deshalb zwei Programme: nachts oder vor Öffnung mit voller Geschwindigkeit, tagsüber mit reduzierter Geschwindigkeit, Lichtleiste, Abstandsregelung. Alle von uns eingesetzten Geräte sind für den Betrieb zwischen Menschen ausgelegt und nach IEC 63327 geprüft; das LKH Graz meldet nach drei Jahren Roboterbetrieb in Krankenhausfluren null Kollisionen.

Die Rechnung für 15.000 m² Mall

7.500 m² roboterfähige Mallfläche zweimal täglich sind 15.000 m² Tagesleistung – mit Handmaschinen 27 Stunden, also vier Vollzeitkräfte in zwei Schichten, rund 16.000 € im Monat. Drei Scrub 50 und ein Scrub 40 schaffen das in zwei Schichten mit einem Roboterverantwortlichen je Schicht. Nach Raten (rund 3.000 €) und Betrieb bleiben etwa 9.000 € im Monat. Dazu kommt der Kehrroboter für die Parkdecks, der eine Kehrmaschine mit Fahrer ersetzt.

Grenzen

Rolltreppen, Treppen, Sanitärbereiche, Shops der Mieter, Außenflächen bei Frost. Der Foodcourt zur Stoßzeit ist für kein Gerät sinnvoll – dort gilt: Roboter nach dem Mittag, Personal während. Und die Reinigungsroboter sind keine Sicherheitskräfte; wer nachts unbeaufsichtigt fährt, braucht die Freigabe des Wachdienstes und einen Alarmweg bei Störungen.

Robotik und KI ins Unternehmen

Der Boden ist der Anfang. So geht es in Einkaufszentren weiter.

Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.

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    Schritt 1: Die Flotte

    Scheuersaugroboter für Mall und Foodcourt, Kehrroboter für Parkdecks, Berichte in einem Dashboard für das Center-Management.

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    Schritt 2: Der Besucher

    Ein Serve oder Serve 10 als Info- und Werberoboter mit Display in der Mall – Wegweisung, Aktionen, Lieferung im Foodcourt.

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    Schritt 3: Die Logistik

    Anlieferung an Mieter über den Cargo 300 mit Aufzugsanbindung: vom Anlieferhof zur Ladenrückseite ohne Fahrer.

Regional

Reinigungsroboter für Einkaufszentren in Ihrer Region.

Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.

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Häufige Fragen

Reinigungsroboter in Einkaufszentren

Können Reinigungsroboter tagsüber im Einkaufszentrum fahren?+

Ja. Die eingesetzten Geräte sind für den Betrieb zwischen Menschen gebaut und nach IEC 63327 geprüft. Tagsüber fahren sie langsamer, mit Lichtleiste und Abstandsregelung; die Hauptreinigung liegt vor Öffnung.

Wie reinigt ein Roboter polierten Naturstein in der Mall?+

Neutral, mit weichem Pad, wenig Wasser und sofortiger Absaugung. Sand wird vor der Bürste weggekehrt, damit er nicht in den Stein geschliffen wird. Kristallisieren und Polieren bleiben Handarbeit, aber seltener.

Wer betreibt die Roboter – das Center oder der Reinigungsdienstleister?+

Beides ist üblich. Oft kauft oder least das Center die Geräte und der Dienstleister betreibt sie; wir liefern Wartung, Ersatzgerät und Flottenbericht an beide.

Was kostet eine Roboterflotte für ein Einkaufszentrum?+

Drei Scrub 50 und ein Scrub 40 liegen bei rund 3.000 € Leasing im Monat und ersetzen rund 27 Stunden Handarbeit am Tag. Wir rechnen es mit Ihren Flächen und Frequenzen durch.

Zehn Tage im eigenen Objekt

Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.

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