- 1Reinigungskonzepte Vac · Darstellung 1 von 555 cm
Teppichflure und Tagungsräume: 55 cm Saugbahn, jede Nacht
Hotelflure und Tagungsräume sind Teppich – Saugarbeit, keine Nassreinigung. Der Vac fährt die Flure aller Etagen nachts mit 55 cm Breite und starker Saugkraft, leise genug für schlafende Gäste, und lädt sich an der Station.
Reinigungskonzepte Vac: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Vac auf dunklem Boden, vor ihm eine leuchtende Markierung mit der Angabe 55 cm. Die Grafik zeigt die Reinigungsbreite – das Maß, aus dem sich mit der Fahrgeschwindigkeit die Flächenleistung ergibt.
So funktioniert es
Der Vac ist die Saug-Kehr-Variante des Sweep, gebaut für Objekte, in denen Teppich und Hartboden wechseln – Bürogebäude, Hotels, Messehallen, Kongresszentren. Über 55 cm Breite arbeiten Bürste und Saugmund gemeinsam: Die Bürste löst Schmutz aus dem Teppichflor oder kehrt ihn vom Hartboden, der Saugmund nimmt ihn auf.
Die KI-gesteuerte Bodenerkennung identifiziert den Belag in Echtzeit und stellt Saugkraft und Bürstengeschwindigkeit ein: Auf Teppich hohe Saugkraft und schnelle Bürste, um Schmutz aus dem Flor zu holen; auf Hartboden weniger von beidem, um empfindliche Oberflächen zu schonen und Energie zu sparen. Der Wechsel passiert ohne Halt und ohne Modulwechsel.
Das duale Saugsystem mit zwei unabhängigen Turbinen ist der Grund für die Effizienzangabe des Herstellers: Zwei Gebläse erzeugen mehr Volumenstrom als eines – Feinstaub aus tiefem Flor braucht genau das.
Die Zahlen dahinter
55 cm Reinigungsbreite. Saugleistung laut Hersteller um 200 % gesteigert durch die Doppelturbine. Teppich und Hartboden werden automatisch erkannt. 6-Liter-Abfallbehälter plus 14-Liter-Staubbeutel für Trennung von grobem Kehrgut und Feinstaub.
Grenzen und Voraussetzungen
Der Vac saugt und kehrt, er wischt nicht: Flecken auf Hartboden bleiben Aufgabe eines Scheuersaugroboters. Hochflorige Teppiche und lose Läufer sind ungeeignet – die Bürste kann sich verfangen. Und der Staubbeutel ist Verbrauchsmaterial: 14 Liter halten je nach Belastung einige Tage bis Wochen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Bürogebäude mit Teppichetagen und gefliesten Fluren wird in einer Nacht von einem Gerät gesaugt und gekehrt – ohne dass jemand Module wechselt oder Zonen manuell umstellt. Das Gerät erkennt, worauf es fährt.
- 2Reinigungskonzepte Compact · Darstellung 2 von 54-in-1
Lobby und Restaurant: All-in-One auf Stein und Fliese
Die Lobby aus Naturstein, das Restaurant mit Fliesen, der Frühstücksbereich mit Vinyl: Der Compact saugt, schrubbt, kehrt und wischt Staub in einem Gerät – für Hotels mit 500 bis 1.500 m² Hartboden das richtige Format.
Reinigungskonzepte Compact: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Compact auf glänzendem Boden unter nächtlichem Himmel – das Titelbild des Datenblatts. Ein kompaktes Gerät, das vier Reinigungsarten vereint und für die Räume gebaut ist, in denen größere Maschinen nicht wenden können.
So funktioniert es
Staubsaugen, Schrubben, Kehren und Staubwischen in einem Gehäuse: Der Compact erkennt den Bodenbelag und passt die Bürstenhöhe automatisch an – von niederflorigem Teppich über Naturstein, Keramik und Hartholz bis Beton, PVC und Epoxid. Die Kantenreinigung arbeitet mit null Millimeter Abstand: Die Bürste reicht bis an die Wand. Unter Tischen reinigt das Gerät bis 650 mm Tiefe.
Die Wahrnehmung nutzt LiDAR, 3D-Tiefenkamera, RGB-Kamera, Anti-Drop- und Anti-Kollisionssensoren. Die KI erkennt Hindernistypen und entscheidet je nach Art: Ein Stuhl wird umfahren, eine Person bekommt Vorrang, eine Absturzkante stoppt. Die Punktreinigung – Erkennung und gezielte Reinigung von Verschmutzungen per RGB-Kamera, laut Hersteller bis 400 % effizienter – kommt per OTA-Upgrade.
Der intelligente Griff erkennt, ob jemand ihn hält, und wechselt zwischen Auto- und Handbetrieb; die Kraftunterstützung macht das Schieben mühelos. Optional: eine Arbeitsstation für Laden und Wassermanagement, ein mobiler Wassertank.
Die Zahlen dahinter
540 × 440 × 617 mm, 53 kg. 410 mm Saug- und Kehrbreite, 330 mm Scheuer- und Staubwischbreite. 350 bis 700 m² pro Stunde praktisch; theoretisch 950 m²/h Schrubben, 1.180 m²/h Saugen. Laufzeit 4,5 h Schrubben, 4 h Saugen, 14 h Kehren, 10 h Staubwischen; Ladezeit 2 h. Frischwasser 11,5 l, Schmutzwasser 10,5 l, Staubbeutel 6 l für 3 bis 7 Tage. Mindestdurchfahrt 600 mm, Wendebreite 750 mm, Steigfähigkeit 8°, 0,8 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
Die kleinen Tanks begrenzen die Schrubbfläche pro Füllung; für Nachtläufe über 700 m² ist die Arbeitsstation mit Wasseranschluss sinnvoll. 330 mm Scheuerbreite sind schmal – auf großen freien Flächen ist ein Scrub 50 doppelt so schnell. Der Compact ist das Gerät für verwinkelte, möblierte Räume, nicht für Hallen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Restaurants, Hotellobbys, Büroetagen, Arztpraxen: Räume mit Tischen, Stühlen, engen Durchgängen und wechselnden Belägen werden von einem Gerät gesaugt, geschrubbt und gewischt – bis an die Wand, bis unter den Tisch. Und wenn das Personal es selbst führen will, nimmt es den Griff.
- 3Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 3 von 5500–4.500 m²
Kurzflorteppich, Marmor, Fliesen: ein Gerät für den Belagwechsel
Der Scrub 40 fährt kurzflorige Teppiche im Trockenmodus und Stein nass – im selben Lauf. Für Hotels, in denen die Lobby in den Teppichbereich übergeht, spart das ein zweites Gerät.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Supermarktszene: Kassenzone, Regalgang, Eingang, und in jedem Bereich ein Scrub 40 bei einer anderen Aufgabe. Die Grafik zeigt das Einsatzprofil – vier Funktionen, acht Bodenbeläge, eine Flottensteuerung, die mehrere Geräte im selben Objekt koordiniert.
So funktioniert es
Vier Hauptfunktionen: Fegen (Trockenwalze und Seitenbesen), Saugen (Trockenwalze mit Absaugung für Teppich), Wischen (Schrubbwalze mit Wasser und Saugfuß) und Staubschieben (feuchtes Wischmodul für Staubbindung auf Hartboden). Welche Funktion wo läuft, wird in der Karte je Zone festgelegt oder vom Gerät über die Bodenerkennung gewählt.
Die Multi-Roboter-Zusammenarbeit läuft über das App- und Web-Dashboard: Zonen werden zwischen den Geräten aufgeteilt, Routen abgestimmt, damit sich zwei Roboter nicht im selben Gang begegnen. Wird ein Gerät unterbrochen – Akku, Tank, Hindernis –, setzt es an seinem Haltepunkt fort, statt die Zone neu zu beginnen. Aufgaben planen, Benachrichtigungen empfangen, Fortschritt verfolgen, Berichte erstellen: alles aus einer Oberfläche, für alle Geräte.
Die Zahlen dahinter
Einsatzflächen 500 bis 4.500 m². Vier Funktionen. Acht Bodenbeläge: kurzflorige Teppiche, Marmor, Holz, Fliesen, Vinyl, Epoxidharz, Granit, Kunststein. Verschmutzungen laut Hersteller: Haare, Papierschnipsel, Staub, Kaffee, Saft und weitere gängige Flecken. Objekttypen: Einzelhandel, Supermärkte, Bürogebäude, Wohnanlagen, Hotels, Krankenhäuser.
Grenzen und Voraussetzungen
4.500 m² sind die Obergrenze für ein Gerät pro Nacht; größere Objekte brauchen mehrere oder ein größeres Modell. Die Flottensteuerung setzt WLAN-Abdeckung im Objekt voraus. Und Krankenhäuser haben Hygieneanforderungen, die über die Reinigung hinausgehen – der Roboter übernimmt die Bodenreinigung, nicht die Desinfektion.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Gerät, das die ganze Filiale kennt – Eingang, Verkaufsfläche, Kassen, Büro – und in jedem Bereich das Richtige tut. Bei mehreren Geräten teilt sich die Arbeit automatisch auf. Und Sie sehen in einer App, was alle Roboter in allen Objekten getan haben.
- 4Reinigungskonzepte Butler · Darstellung 4 von 5150 l
Roomservice bis zur Zimmertür: abschließbar, über Etagen
Der Butler fährt mit abschließbarer Kabine per Aufzugsteuerung auf die Etage und ruft den Gast an der Tür an. Bestellungen, Handtücher, Amenities – bis zu 120 Lieferungen am Tag ohne Etagenläufer.
Reinigungskonzepte Butler: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der goldfarbene Butler in einer Hotellobby. Die Grafik zeigt das Gerät für diskrete Lieferungen über mehrere Etagen – Roomservice, Handtücher, Pakete, Vergessenes, abgeschlossen in einer Kabine, die nur der Empfänger öffnet.
So funktioniert es
Die Rezeption belädt die Kabine, wählt die Zimmernummer, der Roboter fährt zum Aufzug, ruft ihn über die Gebäudeanbindung, fährt zur Etage und meldet sich an der Tür per Anruf auf dem Zimmertelefon oder per Nachricht. Der Gast öffnet die Kabine, entnimmt die Lieferung, der Roboter kehrt zurück.
Die Kabine fasst 150 Liter in zwei Fächern, die Zuladung liegt bei 20 kg. Die Laufzeit von 8,5 Stunden deckt eine Schicht; der Hersteller nennt bis zu 120 Lieferungen am Tag.
Die Zahlen dahinter
150 Liter Kabine in zwei Fächern. 20 kg Zuladung. 120 Lieferungen am Tag laut Hersteller. 8,5 Stunden Laufzeit.
Grenzen und Voraussetzungen
Setzt die Aufzugsanbindung voraus – ohne sie bleibt der Butler auf einer Etage. Die Zimmertüren öffnet er nicht; der Gast muss an die Tür kommen. Und 20 kg sind die Grenze: Gepäck ist nicht seine Aufgabe.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Bestellungen um 23 Uhr werden geliefert, ohne dass ein Mitarbeiter die Rezeption verlässt. Ein Nachtdienst, der keine Nachtschicht braucht.
- 5Reinigungskonzepte Serve · Darstellung 5 von 5Fischaugenkamera
Frühstück und Restaurant: vier Tabletts, 40 kg, eigene Route
Der Serve bringt Bestellungen an den Tisch und räumt ab – Fischaugen-Kameras erkennen, was auf dem Tablett liegt. Im Frühstücksraum mit 200 Gästen ist das ein zweiter Servicemitarbeiter.
Reinigungskonzepte Serve: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Die Nahaufnahme eines Tabletts mit dem Lichtkegel von oben. Die Grafik zeigt die Smart-Tray-Erkennung: Eine Fischaugenkamera über jedem Tablett erkennt, ob und was aufgelegt wurde.
So funktioniert es
Vier Kameras, eine je Tablett, blicken nach unten. Sie erkennen, ob ein Tablett belegt ist – der Roboter weiß, wann er beladen ist, und startet die Lieferung, sobald Tablett belegt und Tisch gewählt sind. Die Dish Recognition erkennt Gerichte und meldet beim Ankommen, welche Speise für welchen Gast bestimmt ist.
Wird das Tablett am Tisch abgeräumt, erkennt die Kamera die Entnahme und der Roboter fährt weiter – ohne Bestätigung per Knopf. Bleibt etwas liegen, wartet er und erinnert.
Die Zahlen dahinter
Fischaugenkamera über jedem der vier Tabletts. Start bei Beladung, Weiterfahrt bei Entnahme automatisch. Gerichte werden erkannt und angesagt.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Gerichtserkennung ist auf typische Speisen trainiert; exotische Anrichtungen werden als unbekannt gemeldet, die Lieferung funktioniert trotzdem. Und die Kamera sieht das Tablett, nicht den Gast – wer was bestellt hat, kommt aus dem Kassensystem.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Kein Mitarbeiter muss eingeben, was auf welchem Tablett liegt. Beladen, Tisch antippen, fertig – und am Tisch fährt der Roboter weiter, sobald das Essen abgenommen ist.
Reinigungsroboter im Hotel: Lobby, Tagung und Flure – nachts, leise, dokumentiert.
Hotels reinigen täglich, haben aber Teppich auf den Etagen und Gäste rund um die Uhr. Roboterfähig sind Lobby, Restaurant, Tagungsbereich und die Flure – als Saugroboter auf Teppich, als Scheuersaugroboter auf Stein. Ein Apartmenthotel betreibt drei Roboter dieser Klasse in Lobby und Fluren. Und wer die Etagen kartiert hat, kann auch den Roomservice fahren lassen.
Tagungs- und Kongresshotels sind die besten Kandidaten.
der Hotelfläche sind roboterfähig: Lobby, Restaurant, Tagung, Flure – Zimmer nicht
Reinigungsbreite des Vac für Teppichflure und Tagungsräume
Lieferungen je Tag schafft ein Butler im Roomservice über mehrere Etagen
Was die Geräte in Hotels konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Das Hotel aus Sicht des Roboters
Ein Hotel mit 200 Zimmern hat rund 15.000 m² Fläche: Zimmer (60 %), Flure (10 %), Lobby, Bar und Restaurant (10 %), Tagungsbereich (10 %), Wellness, Back-of-House. Roboterfähig sind Flure, Lobby, Restaurant und Tagung – rund 35 %. Die Zimmer bleiben beim Housekeeping; kein Roboter fährt ein belegtes Hotelzimmer. Böden: Naturstein oder Feinsteinzeug in der Lobby, Teppich auf Fluren und in Tagungsräumen, Fliesen und Vinyl in Restaurant und Frühstücksbereich, Holz in der Bar.
Tagungs- und Kongresshotels sind die besten Kandidaten: große zusammenhängende Hartbodenflächen im Foyer und in den Sälen, klare Nachtfenster, hohe Frequenz. Ein Boutique-Hotel mit 40 Zimmern trägt kein Gerät – dort ist der Roomservice-Roboter das interessantere Thema.
Teppich richtig saugen
Hotelteppich ist meist Schlinge oder Velours, oft mit Rücken aus Filz oder Schaum, in Fluren als Bahnenware, in Sälen als Fliese. Er braucht tägliches Saugen mit Bürstenwalze gegen Sand und Staub und regelmäßige Sprühextraktion gegen Flecken und Milben. Der Vac fährt die Bürstenwalze mit 55 cm Bahn; für Kanten und Sockelleisten gibt es die Handstaubsauger-Erweiterung. Sprühextraktion und Fleckenbehandlung bleiben Handarbeit – seltener, wenn täglich gesaugt wird. Hochflor und Teppiche mit losen Fransen sind für kein Gerät geeignet.
Nachts leise, tagsüber diskret
Gäste schlafen ab 22 Uhr. Der Saugroboter fährt Flure mit unter 65 dB, in Etagenabschnitten nach Belegungsplan (freie Etagen zuerst) und pausiert bei Türöffnung. Lobby und Restaurant werden nach dem Barschluss um 1 Uhr nass gereinigt und sind um 5 Uhr trocken für das Frühstück. Tagsüber fährt kein Reinigungsroboter durch die Lobby eines Vier-Sterne-Hauses – das ist eine Frage des Auftritts, nicht der Technik. Lieferroboter dagegen sind tagsüber ein Gästeerlebnis.
Die Rechnung
Ein Tagungshotel mit 250 Zimmern und 5.000 m² roboterfähiger Fläche täglich: Flure und Säle saugen 4 Stunden, Lobby und Restaurant scheuern 3 Stunden – rund 5.000 € im Monat mit Nachtzuschlag. Ein Vac und ein Compact oder Scrub 40 schaffen die Fläche; nach Raten und Betrieb bleiben rund 3.000 € im Monat. Das Apartmenthotel mit drei Robotern dieser Klasse in Lobby, Fluren und öffentlichen Bereichen hat dafür das Nachtpersonal von den Flächen abgezogen. Für Häuser unter 100 Zimmern ohne Tagungsbereich rechnet sich meist nur der Lieferroboter.
Grenzen
Zimmer, Wellness, Treppen, Hochflor, Terrassen. Etagenwechsel für Reinigungsroboter ohne Aufzugsanbindung ist Handarbeit; bei acht Etagen bedeutet das Umsetzen durch das Nachtpersonal oder ein Gerät je zwei Etagen. Lieferroboter dagegen fahren Aufzug selbst. Und: In der Lobby eines Luxushauses hat tagsüber kein Reinigungsgerät etwas verloren – der Roboter arbeitet nachts.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Hotels weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Boden
Vac für Teppichflure und Säle, Compact oder Scrub 40 für Lobby und Restaurant. Nachts, leise, dokumentiert.
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Schritt 2: Der Gast
Butler für Roomservice bis zur Tür, Serve im Frühstücksraum, Clear zum Abräumen – dieselbe Plattform, dieselbe Karte.
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Schritt 3: Das Haus
Reinigung, Lieferung und Housekeeping-Rufe in einem System: Der Gast bestellt per QR, der Roboter fährt, das Housekeeping sieht die Etage.
Für Hotels empfehlen wir: Vac

Vac
Die Trockensaug-Variante mit KI-Bodenartenerkennung – für Objekte mit hohem Teppichanteil wie Hotels und Bürogebäude.

Compact
Der kompakte 4-in-1-Roboter für 300 bis 1.500 m² – passt durch 60 cm breite Durchgänge und unter Tische. Für Büros, Praxen und kleine Filialen.

Butler
Der Hotel-Butler: liefert diskret auf die Zimmer, fährt Aufzug, meldet sich per Anruf.

Serve
Der Serviceroboter für Gastronomie und Hotellerie – trägt, liefert und interagiert mit Gästen.
Reinigungsroboter für Hotels in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Hotels
Saugt der Roboter Hotelflure mit Teppich?+
Ja, der Vac ist ein Saugroboter mit Bürstenwalze und 55 cm Bahn für Teppichflure und Tagungsräume. Nassreinigung auf Teppich macht kein Gerät; Sprühextraktion bleibt Handarbeit.
Stört der Roboter schlafende Gäste?+
Bei unter 65 dB und Betrieb nach Belegungsplan nicht. Das Gerät fährt freie Etagen zuerst, pausiert bei Türöffnung und arbeitet in der Lobby nach Barschluss.
Was kann ein Lieferroboter im Hotel?+
Der Butler fährt Roomservice, Handtücher und Amenities mit abschließbarer Kabine per Aufzug bis zur Zimmertür – bis zu 120 Lieferungen am Tag. Der Serve bedient und räumt im Restaurant ab.
Ab welcher Hotelgröße lohnt sich ein Reinigungsroboter?+
Ab etwa 150 Zimmern mit Tagungsbereich oder ab 1.500 m² täglich gereinigter Lobby-, Restaurant- und Flurfläche. Kleinere Häuser profitieren eher vom Lieferroboter.
Böden, Schmutz und Verfahren in Hotels
- Teppich und NadelfilzBindet Staub, dämpft Schall, hält Flecken fest: Teppich ist ein Filter, der regelmäßig entleert werden muss.
- Naturstein: Marmor, Granit, KalksteinRepräsentativ und empfindlich: Kalkhaltige Steine vertragen keine Säure, polierte Flächen keinen Sand.
- Hausstaubmilben, Pollen und AllergeneAllergene sitzen im Staub. Wer den Staub täglich entfernt, entfernt die Allergene.
- Saugen und BürstsaugenStaub gehört in den Filter, nicht in die Luft. Auf Teppich mit Bürste, auf Hartboden mit Düse.
- Staubwischen und FeuchtwischenDas schonende Verfahren für empfindliche Böden: Staub binden statt Wasser verteilen.
- Was kostet ein Reinigungsroboter 2026?Kaufpreise von 12.500 bis 49.000 €, Leasing ab 265 € im Monat, Betrieb 150 bis 200 € – die Marktpreise, offen ausgesprochen.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau