- 1Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 1 von 5LiDAR + Kamera
Rundgang, Kojen, Mitnahmemarkt: eine Karte je Etage
Möbelhäuser sind als geführter Rundgang gebaut. Der Roboter kartiert jede Etage einmal, fährt den Rundgang als Hauptroute und die Kojenränder als Nebenrouten. Der Etagenwechsel erfolgt über den Lastenaufzug mit dem Personal oder über ein Gerät je Etage.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Scrub One steht in einem Supermarktgang. Über ihm liegen konzentrische Ringe, die sich über die Regale legen, dazwischen ein feines Punktnetz. Die Ringe sind die Messebenen des LiDAR, das Punktnetz die visuellen Merkmale, die die Kameras erfassen. Die Grafik übersetzt in ein Bild, was das Gerät als Zahlenwolke sieht: Entfernungen in alle Richtungen und markante Punkte, an denen es sich orientiert.
So funktioniert es
Der LiDAR sendet Laserimpulse aus und misst die Zeit, bis das reflektierte Licht zurückkommt. Aus Laufzeit und Winkel entsteht für jeden Impuls ein Punkt mit Entfernung – tausende pro Umdrehung, mehrere Umdrehungen pro Sekunde. Das ergibt eine Karte der Umgebung in einer Ebene auf Sensorhöhe.
Die Kameras liefern das, was der LiDAR nicht kann: Sie erkennen Muster. Regalkanten, Preisschilder, Bodenfugen, Lichtquellen sind visuelle Merkmale, die das System als Landmarken speichert. Beim späteren Einsatz vergleicht es das aktuelle Kamerabild mit den gespeicherten Landmarken und bestimmt daraus seine Position – auch in großen, gleichförmigen Hallen, in denen ein LiDAR allein zwischen zwei identischen Regalreihen keinen Unterschied sieht.
VSLAM+ bezeichnet die Fusion beider Verfahren: Visual Simultaneous Localization and Mapping, ergänzt um LiDAR. Das Gerät baut die Karte und lokalisiert sich gleichzeitig in ihr. Beim ersten Abfahren entsteht die Karte, im Betrieb wird sie fortlaufend abgeglichen und bei dauerhaften Änderungen aktualisiert.
Die Zahlen dahinter
Die Positionierung arbeitet ohne Marker – null QR-Codes, null Magnetbänder, null Reflektoren. Die Fahrgeschwindigkeit ist von 0,2 bis 1,2 m/s einstellbar; in engen oder belebten Bereichen fährt das Gerät langsam, auf freier Fläche schnell. Der minimale Pfadabstand liegt bei 70 cm. Die Einrichtung eines Objekts – Karte, Zonen, Zeitplan – ist in der Regel an einem Tag erledigt.
Grenzen und Voraussetzungen
Kameras brauchen Licht: In völlig dunklen Hallen ist die visuelle Komponente eingeschränkt, das Gerät verlässt sich dann stärker auf den LiDAR. Notbeleuchtung reicht in der Praxis aus. Spiegelnde Glasfronten und sehr gleichförmige Flächen ohne Merkmale erschweren die Lokalisierung – dort hilft die Kombination mit LiDAR, gelegentlich ein zusätzlicher Referenzpunkt. Und die Karte ist so gut wie die Einrichtung: Bereiche, die beim Abfahren ausgelassen wurden, existieren für das Gerät nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie verändern nichts an Ihrem Gebäude. Kein Bohren, kein Kleben, keine Bänder im Boden, die bei der nächsten Bodensanierung wieder rausmüssen. Wenn Sie Regale umstellen oder eine Aktionsfläche aufbauen, erkennt das Gerät die Änderung und fährt trotzdem. Und wenn Sie das Objekt wechseln, ziehen Sie mit dem Roboter um – die neue Karte entsteht an einem Tag.
- 2Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 2 von 5
Laminat schonend, Fliesen im Restaurant kräftig
Ausstellungsböden wechseln alle 20 Meter: Laminat in der Wohnwelt, Vinyl im Küchenstudio, Fliesen im Restaurant, Teppichinseln dazwischen. Die Bodentypenerkennung regelt Wasser und Druck je Belag – Laminat bekommt fast kein Wasser, Fliesen im Restaurant die volle Leistung.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Roboter aus der Vogelperspektive, um ihn herum Scanbögen wie Radarsegmente, auf dem Boden unterschiedlich markierte Felder. Jedes Feld steht für eine Bewertung: welcher Bodentyp, wie sauber, wo ein hartnäckiger Fleck. Die Grafik zeigt drei Erkennungssysteme, die gleichzeitig laufen und zusammen bestimmen, wie das Gerät an jeder Stelle reinigt.
So funktioniert es
Bodentypenerkennung: Die Kamera unterscheidet Beläge an Textur, Glanz und Fugenbild – glattes Vinyl, Epoxidharz, Fliesen mit Fugen, rauer Beton, kurzfloriger Teppich. Für jeden Typ ist ein Reinigungsprofil hinterlegt: Wassermenge, Bürstendruck, Drehzahl, Saugstärke. Auf Teppich läuft nur die Trockenreinigung, auf glattem Boden wenig Wasser und geringer Druck, auf rauem Boden mehr von beidem.
Bodenreinheitsüberwachung: Der Sauberkeitsgrad wird fortlaufend bewertet. Ist eine Fläche nur staubig, reicht leises Wischen; ist sie verschmutzt, wechselt das Gerät in den Schrubbmodus. Der Moduswechsel passiert automatisch und ohne Halt.
Erkennung hartnäckiger Flecken: Bleibt nach dem ersten Durchgang eine Verschmutzung sichtbar, markiert das System die Stelle und erhöht dort die Reinigungsleistung – höherer Druck, mehr Wasser, zweiter Durchgang. Die adaptive Strategie sorgt dafür, dass das Gerät nicht überall dieselbe Einstellung fährt, sondern jede Stelle so behandelt, wie sie es braucht.
Die Zahlen dahinter
Drei Erkennungsstufen laufen parallel. Vier Reinigungsarten stehen zur Verfügung: Kehren, Schrubben, Saugen, Wischen – daher 4-in-1. Die Laufzeit hängt vom Modus ab: 5 Stunden Schrubben, 5 Stunden Kehren und Saugen, 4 Stunden Teppichsaugen, 9 Stunden leises Wischen. Der Frischwassertank fasst 15 Liter, der Schmutzwassertank ebenfalls.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bodenerkennung ist so gut wie die Profile dahinter: Ungewöhnliche Beläge – Gussasphalt, Kautschuk, versiegeltes Holz – sollten bei der Einrichtung geprüft und das Profil angepasst werden. Mischflächen mit häufigem Belagwechsel erfordern häufiges Umschalten; das funktioniert, kostet aber Zeit. Und die Intensivreinigung hartnäckiger Flecken ist eine Unterhaltsreinigung: Eine jahrealte Verkrustung braucht eine Grundreinigung, keine Nachfahrt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie stellen nichts ein. Das Gerät entscheidet an jeder Stelle, wie es reinigt – schonend auf dem neuen Vinyl im Eingang, kräftig auf den Fliesen an der Frischetheke, trocken auf dem Teppich im Büro. Und es verbraucht nur so viel Wasser, wie die Fläche braucht: Ein Tank reicht länger, das Gerät muss seltener zur Station.
- 3Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 3 von 5Vorher / Nachher
Kein Wischschatten vor der Ledergarnitur
Auf glänzendem Laminat und poliertem Feinsteinzeug sieht der Kunde jeden Streifen. Die rückwärtige KI-Kamera kontrolliert die Bahn direkt hinter dem Saugfuß und fährt nach, wo ein Schatten bleibt. Das Ergebnis ist morgens im Bericht dokumentiert.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Miniatur: ein Gebäude, um das der Roboter auf gestrichelter Route fährt, hinter ihm ein Sensorkegel auf dem gereinigten Weg. Die Grafik zeigt die Echtzeit-Erkennung der Reinigungsleistung – dieselbe rückwärtige Kamera, diesmal mit Blick auf das Ergebnis jeder Bahn.
So funktioniert es
Nach jeder Bahn vergleicht das System drei Bilder: das Bodenbild vor der Reinigung (von der Frontkamera), das Bodenbild danach (von der Heckkamera) und das gelernte Bild eines sauberen Bodens dieses Typs. Aus der Differenz entsteht eine Bewertung: gereinigt, teilweise gereinigt, nicht gereinigt.
Teilweise oder nicht gereinigte Abschnitte werden als offen markiert. Das Gerät fährt sie erneut an – mit angepasster Intensität – und bewertet wieder. Das wiederholt sich, bis das Ergebnis dem Zielwert entspricht oder das System einen Wartungsbedarf feststellt, der weiteres Nachfahren sinnlos macht. Am Ende steht für jede Fläche nicht nur die Information, dass der Roboter dort war, sondern was er dort erreicht hat.
Die Zahlen dahinter
Bewertung je Bahn im Vergleich vorher/nachher. Nachreinigung nicht abgeschlossener Stellen automatisch. Ergebnis je Zone im Bericht dokumentiert – die Basis dafür, dass die Objektleitung morgens nicht die Fläche abgeht, sondern den Bericht liest.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bewertung ist optisch: Was die Kamera nicht sieht – Keime, Fett in Fugen, Rückstände unter der Sichtbarkeitsgrenze – bewertet sie nicht. Für hygienisch relevante Bereiche bleibt die Wischprobe. Und die Bewertung braucht Licht auf dem Boden; in völlig dunklen Bereichen ist sie eingeschränkt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Bericht am Morgen ist ein Ergebnisbericht, kein Fahrtenbuch. Für Gebäudereiniger ist das der Nachweis gegenüber dem Auftraggeber, für Betreiber die Grundlage, Reinigungspläne anzupassen: Wo das Gerät regelmäßig nachfahren muss, stimmt etwas mit Belag, Verschmutzung oder Plan nicht.
- 4Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 4 von 5sofort
Restaurant und Kassenzone: sofort trocken
Der Bereich vor den Kassen und das Restaurant werden auch tagsüber gereinigt. Der Scrub 40 saugt das Wasser direkt hinter der Bürste auf, der Boden ist beim Weiterfahren trocken – keine Rutschgefahr, keine Absperrung.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Schnitt durch den Scrub 40: der Saugmotor mit blauem Luftstrom, daneben der transparente Tank, in den gelbliches Schmutzwasser gezogen wird, unten die Gummilippe des Saugfußes. Die Grafik zeigt das Trocknungssystem – den Teil des Geräts, der entscheidet, ob der Boden hinter ihm trocken ist.
So funktioniert es
Direkt hinter der Schrubbwalze sitzt der Saugfuß: eine Gummilippe, die dicht auf dem Boden aufliegt, und dahinter eine Absaugöffnung. Der Saugmotor erzeugt Unterdruck, der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz von der Lippe in den Kanal und in den Schmutzwassertank. Die Lippe ist flexibel und folgt Unebenheiten – Fugen, leichte Wellen – sodass kein Wasserfilm zurückbleibt.
Der Schmutzwassertank ist abnehmbar und waschbar. Das ist mehr als Komfort: Stehendes Schmutzwasser ist der Grund, warum Scheuersaugmaschinen nach Wochen riechen und Bakterien ansetzen. Ein Tank, der täglich ausgespült wird, tut das nicht – der Hersteller nennt das ausdrücklich als Merkmal gegen Bakterien und Gerüche.
Die Zahlen dahinter
Begehbar unmittelbar hinter dem Gerät. Abnehmbarer, waschbarer Schmutzwassertank. Null Warnschilder, null Sperrzeiten – das ist der praktische Maßstab.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Saugfußlippe ist Verschleißmaterial: Eine abgenutzte oder beschädigte Lippe hinterlässt Streifen. Sie wird nach Sichtprüfung getauscht. Auf sehr rauen Böden – grober Beton, tiefe Fugen – bleibt in den Vertiefungen Feuchtigkeit; der Boden ist begehbar, aber nicht staubtrocken. Und stark strukturierte Fliesen mit breiten Fugen brauchen mehr Saugleistung als glattes Vinyl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter fährt um 5 Uhr durch die Kassenzone, um 7 Uhr öffnet der Laden – ohne Warnschild, ohne Rutschgefahr, ohne dass jemand nachwischt. Für Baumärkte, Supermärkte und Einkaufszentren ist das die Voraussetzung, die Reinigung überhaupt in die frühen Morgenstunden zu legen.
- 5Reinigungskonzepte Spot · Darstellung 5 von 51.100–1.600 m²/h
Podeste und Kojenböden: die Ergänzung von Hand
Musterkojen stehen auf Podesten, die kein autonomes Gerät befährt. Der handgeführte Spot mit 27 kg Anpressdruck reinigt Podeste, Treppenabsätze und Sockel mit derselben Kraft wie eine Scheuersaugmaschine – das Personal macht die Kojen, der Roboter die Wege.
Reinigungskonzepte Spot: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Spot auf dunklen Fliesen, eine rötliche Verschmutzung wird in einer geraden Bahn entfernt. Das Bild zeigt den Grundbetrieb: die Reinigung horizontaler Flächen. Frischwasser läuft auf den Boden, die Bürste löst den Schmutz, der Saugfuß dahinter nimmt das Wasser wieder auf – alles in einer Vorwärtsbewegung.
So funktioniert es
Der Spot wird geführt wie ein Staubsauger, arbeitet aber wie eine Scheuersaugmaschine. Aus dem 4-Liter-Frischwassertank wird dosiert Wasser vor die Bürste gegeben – die Menge richtet sich nach dem gewählten Modus. Die Bürste löst den Schmutz, der Saugfuß mit 49 cm Breite nimmt das Schmutzwasser samt Partikeln auf. Der Boden ist unmittelbar hinter dem Gerät trocken.
Zwei Modi: Standard mit voller Wassermenge und Saugleistung für 70 Minuten, ECO mit reduzierter Leistung für 100 Minuten. Der Wechsel erfolgt am 4,2-Zoll-Touchscreen.
Die Zahlen dahinter
1.100 bis 1.600 m² pro Stunde Reinigungsleistung – bei durchgehendem Betrieb auf freier Fläche. 44 cm Arbeitsbreite, 4 Liter Frisch- und Schmutzwasser, 27 kg Gerätegewicht, 490 × 530 × 1.200 mm. Ein Tank reicht für rund 200 m² Schrubben.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Flächenleistung ist theoretisch: In der Praxis wird der Spot nicht über Hallen geführt, sondern über die Bereiche, die der Roboter nicht erreicht – und dort zählt nicht Fläche pro Stunde, sondern Ergebnis pro Stelle. Vier Liter Tank bedeuten häufiges Nachfüllen; für große Flächen ist ein autonomes Gerät mit 15 bis 75 Litern die richtige Wahl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Treppenabsätze, Podeste, Sanitärvorräume, die Kassenzone tagsüber: Bereiche, die zu klein oder zu verwinkelt für einen Roboter sind, werden mit derselben Qualität gereinigt – nass, mechanisch, trocken hinterlassen. Ohne Eimer, ohne Mopp, ohne nasse Böden.
Reinigungsroboter im Möbelhaus: Der Boden ist Teil der Ausstellung.
Im Möbelhaus verkauft der Boden mit. Wer 10.000 m² Ausstellungsfläche jeden Morgen streifenfrei haben will, braucht entweder drei Nachtkräfte oder ein Gerät, das die Hauptwege und Kojen täglich fährt und das Ergebnis selbst prüft. Hier zeigen wir, wie der Scrub One das in Ihrem Haus tut.
Der Boden ist Teil der Präsentation – jeden Morgen makellos.
Ausstellungsfläche eines mittleren Möbelhauses, oft auf zwei bis drei Etagen
davon roboterfähig: Hauptwege, Kojenränder, Restaurant, Mitnahmemarkt
die rückwärtige KI-Kamera prüft jede Bahn – der Kunde sieht keinen Wischschatten
Was die Geräte in Möbelhäuser konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Das Möbelhaus aus Sicht des Roboters
Ein Einrichtungshaus ist ein Rundgang von ein bis zwei Kilometern Länge je Etage, gesäumt von Kojen auf Podesten, mit Restaurant, Kinderland, Mitnahmemarkt und Kassenzone im Erdgeschoss. Die Hauptwege sind 2,5 bis 4 m breit, der Belag wechselt ständig: Laminat und Vinyl in den Wohnwelten, Fliesen im Restaurant und Mitnahmemarkt, Teppich in Schlafwelten, Naturstein im Eingang. Roboterfähig sind der Rundgang, die Kassenvorzone, Restaurant und Mitnahmemarkt – rund 65 % der Fläche.
Wichtig ist die Frage der Etagen: Ohne Aufzugsanbindung fährt ein Gerät nur eine Etage. Bei drei Etagen sind entweder drei Geräte oder ein Etagenwechsel durch das Personal am Abend nötig. Wir rechnen beides durch.
Was auf dem Boden liegt
Feinstaub von Textilien, Verpackungen und Kartonagen ist die Hauptbelastung; er legt sich als grauer Schleier auf dunkle Böden. Dazu Fußabdrücke und Gummistriche auf glänzendem Laminat, Getränke- und Eisflecken im Restaurant und im Kinderland, Streusalz und Nässe im Eingangsbereich im Winter. Verpackungsreste und Kabelbinder aus dem Mitnahmemarkt sind wie im Baumarkt ein Störfaktor für Bürsten und Sauglippen und werden über Sperrzonen und einen kurzen Kontrollgang abgefangen.
Die Rechnung für 10.000 m² auf zwei Etagen
6.500 m² roboterfähige Fläche täglich sind mit handgeführten Maschinen knapp zwölf Stunden Arbeit, verteilt auf zwei bis drei Nachtkräfte, mit Nachtzuschlag rund 9.000 € im Monat. Zwei Scrub One schaffen die Fläche in fünf bis sechs Stunden je Etage. Nach zwei Raten und Betrieb bleiben rund 5.500 € im Monat. Die Investition von 47.500 € für beide Geräte ist nach neun Monaten bezahlt.
Zeitfenster und Ablauf
Ladenschluss 19 oder 20 Uhr, danach zwei Stunden Umbau und Warenverräumung, dann sechs bis acht Stunden Ruhe. Der Roboter startet um 22 Uhr, fährt zuerst den Mitnahmemarkt und das Restaurant (stärkste Verschmutzung), dann den Rundgang, zuletzt die Kassenzone und den Eingang, damit die Kundenfläche beim Öffnen trocken und frisch ist. Bei Sonntagsöffnung oder Events wird der Plan in der App verschoben – kein Termin mit dem Dienstleister nötig.
Grenzen
Podeste, Kojenböden, Teppichwelten, Treppen und Rolltreppen bleiben Handarbeit. Kurzflorige Teppichinseln kann der Scrub 40 im Trockenmodus mitnehmen, hochflorige nicht. Glänzendes Laminat verlangt wenig Wasser – die Bodentypenerkennung regelt das, aber die Einstellung sollte bei der Teststellung mit der Hausleitung abgenommen werden.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Möbelhäuser weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Boden
Ein Scrub One je Etage, der Spot für Podeste und Kojen. Der Rundgang ist jeden Morgen dokumentiert sauber.
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Schritt 2: Der Gast
Im Restaurant räumt ein Clear 120 Teller je Fahrt ab, ein Serve bringt Bestellungen – dieselbe Navigation, dieselbe Plattform.
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Schritt 3: Die Ware
Der Cargo 300 fährt Mitnahmeware vom Lager an die Ausgabe und nutzt den Lastenaufzug selbst.
Für Möbelhäuser empfehlen wir: Scrub One
LeitproduktScrub One
Der 4-in-1-Scheuersaugroboter mit rückwärtiger KI-Kamera – kehrt, schrubbt, saugt und wischt in einem Lauf und reinigt erkannte Flecken selbstständig nach.

Scrub 40
4-in-1-Reinigung in einem Durchgang mit sofort trockenen Böden – für Flächen, die während des Betriebs gereinigt werden müssen.

Spot
Kompakter, kabelloser Scheuersauger zum Führen – kein Roboter, sondern das Werkzeug für Kanten, Ecken und kleine Flächen, wo der Roboter nicht hinkommt.
Reinigungsroboter für Möbelhäuser in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Möbelhäuser
Verträgt Laminat in der Ausstellung die Nassreinigung durch einen Roboter?+
Ja, wenn das Gerät die Wassermenge regelt. Der Scrub One erkennt den Belag und fährt Laminat mit minimalem Wasser und sofortiger Absaugung, so dass keine Feuchtigkeit in Fugen steht. Bei der Teststellung nehmen wir die Einstellung mit Ihnen ab.
Wie löst der Roboter den Etagenwechsel im Möbelhaus?+
Entweder ein Gerät je Etage oder das Personal setzt das Gerät abends per Lastenaufzug um. Eine automatische Aufzugsanbindung gibt es für Transportroboter wie den Cargo 300; bei Reinigungsrobotern ist sie im Projekt möglich, aber aufwändiger.
Sieht der Kunde Wischstreifen auf glänzenden Böden?+
Die rückwärtige KI-Kamera des Scrub One prüft das Ergebnis hinter dem Saugfuß und fährt nach, wo ein Streifen bleibt. Die Kassenzone wird als letzte Fläche gereinigt, damit sie beim Öffnen trocken ist.
Was kostet ein Reinigungsroboter für ein Möbelhaus?+
Ein Scrub One kostet bei uns 23.750 € netto inklusive Station, Kartierung, Einrichtung und Schulung oder 448 € im Monat. Für 10.000 m² auf zwei Etagen rechnen wir mit zwei Geräten und rund 5.500 € Ersparnis im Monat.
Böden, Schmutz und Verfahren in Möbelhäuser
- Holz, Parkett und LaminatSchön und empfindlich: Wasser ist der Feind, Sand der zweite.
- Vinyl und PVCDer Standardboden im Handel: robust, wasserfest, empfindlich gegen Lösemittel und Gummiabrieb.
- Feinstaub und HausstaubDer unsichtbare Dauerschmutz: Hautschuppen, Textilfasern, Abrieb, Ruß – und alles, was daran hängt.
- Gummiabrieb, Schuhstriche und ReifenspurenSchwarze Striche auf hellem Boden: kein Schmutz im klassischen Sinn, sondern eingebranntes Gummi.
- ScheuersaugenDas Standardverfahren der maschinellen Nassreinigung: schrubben, absaugen, trocken hinterlassen – in einer Fahrt.
- Was kostet ein Reinigungsroboter 2026?Kaufpreise von 12.500 bis 49.000 €, Leasing ab 265 € im Monat, Betrieb 150 bis 200 € – die Marktpreise, offen ausgesprochen.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau