- 1Reinigungskonzepte Compact · Darstellung 1 von 54-in-1
Foyer, Kantine, Flure: All-in-One auf Hartboden
Der Compact saugt, schrubbt, kehrt und wischt Staub – für Bürogebäude mit 1.000 bis 3.000 m² Hartboden in Foyer, Fluren und Kantine. Ein Gerät, ein Lauf, nachts, dokumentiert.
Reinigungskonzepte Compact: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Compact auf glänzendem Boden unter nächtlichem Himmel – das Titelbild des Datenblatts. Ein kompaktes Gerät, das vier Reinigungsarten vereint und für die Räume gebaut ist, in denen größere Maschinen nicht wenden können.
So funktioniert es
Staubsaugen, Schrubben, Kehren und Staubwischen in einem Gehäuse: Der Compact erkennt den Bodenbelag und passt die Bürstenhöhe automatisch an – von niederflorigem Teppich über Naturstein, Keramik und Hartholz bis Beton, PVC und Epoxid. Die Kantenreinigung arbeitet mit null Millimeter Abstand: Die Bürste reicht bis an die Wand. Unter Tischen reinigt das Gerät bis 650 mm Tiefe.
Die Wahrnehmung nutzt LiDAR, 3D-Tiefenkamera, RGB-Kamera, Anti-Drop- und Anti-Kollisionssensoren. Die KI erkennt Hindernistypen und entscheidet je nach Art: Ein Stuhl wird umfahren, eine Person bekommt Vorrang, eine Absturzkante stoppt. Die Punktreinigung – Erkennung und gezielte Reinigung von Verschmutzungen per RGB-Kamera, laut Hersteller bis 400 % effizienter – kommt per OTA-Upgrade.
Der intelligente Griff erkennt, ob jemand ihn hält, und wechselt zwischen Auto- und Handbetrieb; die Kraftunterstützung macht das Schieben mühelos. Optional: eine Arbeitsstation für Laden und Wassermanagement, ein mobiler Wassertank.
Die Zahlen dahinter
540 × 440 × 617 mm, 53 kg. 410 mm Saug- und Kehrbreite, 330 mm Scheuer- und Staubwischbreite. 350 bis 700 m² pro Stunde praktisch; theoretisch 950 m²/h Schrubben, 1.180 m²/h Saugen. Laufzeit 4,5 h Schrubben, 4 h Saugen, 14 h Kehren, 10 h Staubwischen; Ladezeit 2 h. Frischwasser 11,5 l, Schmutzwasser 10,5 l, Staubbeutel 6 l für 3 bis 7 Tage. Mindestdurchfahrt 600 mm, Wendebreite 750 mm, Steigfähigkeit 8°, 0,8 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
Die kleinen Tanks begrenzen die Schrubbfläche pro Füllung; für Nachtläufe über 700 m² ist die Arbeitsstation mit Wasseranschluss sinnvoll. 330 mm Scheuerbreite sind schmal – auf großen freien Flächen ist ein Scrub 50 doppelt so schnell. Der Compact ist das Gerät für verwinkelte, möblierte Räume, nicht für Hallen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Restaurants, Hotellobbys, Büroetagen, Arztpraxen: Räume mit Tischen, Stühlen, engen Durchgängen und wechselnden Belägen werden von einem Gerät gesaugt, geschrubbt und gewischt – bis an die Wand, bis unter den Tisch. Und wenn das Personal es selbst führen will, nimmt es den Griff.
- 2Reinigungskonzepte Office 30 · Darstellung 2 von 53 Stereo-Vision-Sensoren
Tagsüber im Flur zwischen Mitarbeitern
Drei Stereo-Vision-Sensoren erkennen Menschen samt Bewegungsrichtung. Der Office 30 fährt Flure und Teeküchenzonen tagsüber, weicht aus, wartet an der Tür – und zeigt mit der Lichtleiste, was er tut.
Reinigungskonzepte Office 30: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 30 mit hellblauen Sensorkegeln aus Kopf und Körper, daneben halbtransparente Hindernisse. Die Grafik zeigt die Wahrnehmung des Geräts: drei Stereo-Vision-Sensoren, LiDAR, Notfall-Erfassungsleiste und Not-Aus – ausgelegt für Betrieb zwischen Menschen.
So funktioniert es
Die drei Stereo-Vision-Sensoren sind Kamerapaare, die aus dem Versatz zweier Bilder Tiefe berechnen – wie menschliche Augen. Sie erfassen die Umgebung räumlich und erkennen Personen als Personen: mit Größe, Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit. Das Gerät weicht aus, verlangsamt oder wartet, je nachdem, ob jemand vorbeigeht, stehen bleibt oder auf es zukommt.
Der LiDAR ergänzt die Entfernungsmessung, die Notfall-Erfassungsleiste am Gehäuse stoppt das Gerät bei Berührung, der Not-Aus-Schalter stoppt es per Hand. Die kreisförmige Lichtleiste am Kopf signalisiert den Zustand nach außen: Fahrt, Halt, Ladung.
Die Zahlen dahinter
Drei Stereo-Vision-Sensoren, ein LiDAR, eine Notfall-Erfassungsleiste, ein Not-Aus. Der Hersteller beschreibt das Ziel als agile Bewegung durch Menschenmengen bei gewährleisteter Betriebssicherheit.
Grenzen und Voraussetzungen
Stereo-Vision braucht Licht und Struktur: In dunklen Räumen und vor glatten weißen Wänden sinkt die Tiefenschärfe, der LiDAR übernimmt. Kinder unter Sensorhöhe und liegende Gegenstände sind schwerer zu erkennen; Sperrbereiche in der Karte helfen. Und tagsüber zwischen Menschen fährt das Gerät langsamer als nachts allein.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Office 30 kann tagsüber im Büro, in der Praxis oder im Laden arbeiten, während Menschen da sind. Die Sensorik ist dafür gebaut, und die Lichtleiste zeigt jedem, was das Gerät gerade tut.
- 3Reinigungskonzepte Office 30 · Darstellung 3 von 5automatisch
Kein Personal am Gerät: Plan, Fahrt, Station
Betriebszeiten im Nutzungsplan, Rückkehr zur Station, Selbstaufladung. Im Bürogebäude ohne Nachtpersonal braucht der Roboter niemanden – morgens liegt der Bericht beim Facility Manager.
Reinigungskonzepte Office 30: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 30 fährt entlang blauer Pfeile rückwärts in seine Ladestation. Die Grafik zeigt die Selbstaufladung: Das Gerät kehrt eigenständig zur Station zurück, koppelt an und lädt – ohne dass jemand es einsteckt.
So funktioniert es
Die Ladestation steht an einem festen Platz, den das Gerät in seiner Karte kennt. Bei niedrigem Ladestand oder nach Abschluss der geplanten Aufgabe fährt es dorthin, richtet sich anhand der Stationsmarkierung aus und fährt rückwärts an, bis der automatische Ladeanschluss an der Rückseite koppelt. Die Betriebszeiten werden im Nutzungsplan konfiguriert; das Gerät hält seinen Akkustand selbst auf dem Niveau, das der Plan erfordert.
Der Hersteller formuliert das Ziel als sorgenfreien Betrieb während der Servicezeiten: Der Roboter ist geladen, wenn er gebraucht wird, und lädt, wenn er nicht gebraucht wird.
Die Zahlen dahinter
Automatische Rückkehr und Kopplung. Ladezeit 5 bis 6 Stunden. Laufzeit 6 Stunden im Saug- und Reinigungsmodus, 10 Stunden im Staubwischmodus.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Station braucht einen freien Platz an einer Wand mit Steckdose, den niemand zustellt – ein Karton vor der Station heißt: kein Laden, keine Reinigung. Die Ladezeit ist länger als die Laufzeit; für Dauerbetrieb wird ein zweiter Zyklus mit Ladefenster geplant.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Niemand muss den Roboter morgens einstecken oder abends losschicken. Der Plan steht, das Gerät hält ihn ein, und Sie sehen in der App, ob es gelaufen ist.
- 4Reinigungskonzepte Vac · Darstellung 4 von 555 cm
Open Space mit Teppichfliesen: 55 cm Saugbahn nachts
Open-Space-Flächen sind Teppichfliesen, Schreibtische im Raster, Rollcontainer unter den Tischen. Der Vac saugt die Gänge und Verkehrszonen nachts; unter den Tischen bleibt es Handarbeit mit der Handstaubsauger-Erweiterung.
Reinigungskonzepte Vac: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Vac auf dunklem Boden, vor ihm eine leuchtende Markierung mit der Angabe 55 cm. Die Grafik zeigt die Reinigungsbreite – das Maß, aus dem sich mit der Fahrgeschwindigkeit die Flächenleistung ergibt.
So funktioniert es
Der Vac ist die Saug-Kehr-Variante des Sweep, gebaut für Objekte, in denen Teppich und Hartboden wechseln – Bürogebäude, Hotels, Messehallen, Kongresszentren. Über 55 cm Breite arbeiten Bürste und Saugmund gemeinsam: Die Bürste löst Schmutz aus dem Teppichflor oder kehrt ihn vom Hartboden, der Saugmund nimmt ihn auf.
Die KI-gesteuerte Bodenerkennung identifiziert den Belag in Echtzeit und stellt Saugkraft und Bürstengeschwindigkeit ein: Auf Teppich hohe Saugkraft und schnelle Bürste, um Schmutz aus dem Flor zu holen; auf Hartboden weniger von beidem, um empfindliche Oberflächen zu schonen und Energie zu sparen. Der Wechsel passiert ohne Halt und ohne Modulwechsel.
Das duale Saugsystem mit zwei unabhängigen Turbinen ist der Grund für die Effizienzangabe des Herstellers: Zwei Gebläse erzeugen mehr Volumenstrom als eines – Feinstaub aus tiefem Flor braucht genau das.
Die Zahlen dahinter
55 cm Reinigungsbreite. Saugleistung laut Hersteller um 200 % gesteigert durch die Doppelturbine. Teppich und Hartboden werden automatisch erkannt. 6-Liter-Abfallbehälter plus 14-Liter-Staubbeutel für Trennung von grobem Kehrgut und Feinstaub.
Grenzen und Voraussetzungen
Der Vac saugt und kehrt, er wischt nicht: Flecken auf Hartboden bleiben Aufgabe eines Scheuersaugroboters. Hochflorige Teppiche und lose Läufer sind ungeeignet – die Bürste kann sich verfangen. Und der Staubbeutel ist Verbrauchsmaterial: 14 Liter halten je nach Belastung einige Tage bis Wochen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Bürogebäude mit Teppichetagen und gefliesten Fluren wird in einer Nacht von einem Gerät gesaugt und gekehrt – ohne dass jemand Module wechselt oder Zonen manuell umstellt. Das Gerät erkennt, worauf es fährt.
- 5Reinigungskonzepte Office 20 · Darstellung 5 von 535 cm
35 cm flach: unter Sideboards, Bänken, Empfangstresen
Der Office 20 ist 35 cm hoch und fährt unter Sideboards, Wartebänken und Tresen, wo kein anderes Gerät hinkommt. Für Kanzleien, Agenturen und kleinere Verwaltungen das Einstiegsgerät.
Reinigungskonzepte Office 20: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 20 vor Supermarktregalen, blaue Maßlinien zeigen 35 cm Höhe, 52 cm Breite, 40 cm Reinigungsbreite. Die Grafik zeigt das Konstruktionsziel des Geräts: so flach, dass es unter Möbel passt.
So funktioniert es
35 cm Bauhöhe sind das Ergebnis einer flachen Anordnung aller Komponenten: Tanks, Behälter, Kehr- und Saugmodul, Wischmodul und Akku liegen nebeneinander statt übereinander. Der LiDAR sitzt im Gehäuse, nicht auf einem Turm. Damit fährt das Gerät unter Regalböden, Sitzbänken, Tischen und Betten hindurch – Bereiche, die bei der täglichen Reinigung sonst ausgelassen werden.
Der Hersteller nennt Convenience-Stores, Büros, Wohnungen, Bibliotheken und Hotels als Einsatzorte und Flächen von 100 bis 1.000 m². Damit ist der Office 20 das kleinste Gerät im Programm und das einzige, das für Flächen unter 1.500 m² in Frage kommt.
Die Zahlen dahinter
35 cm Bauhöhe, 52 cm Gerätebreite, 40 cm Reinigungsbreite. Einsatzflächen 100 bis 1.000 m². Beläge: Holz, Fliesen, Vinyl, Epoxidharz, Terrazzo.
Grenzen und Voraussetzungen
Ein kleines Gerät hat kleine Tanks und einen kleinen Akku: Der Office 20 ist für kurze, tägliche Läufe gebaut, nicht für Nachtschichten. Möbel mit weniger als 35 cm Bodenfreiheit bleiben tabu. Und ein Roboter für 500 m² ersetzt keine Reinigungskraft – er ergänzt sie um die Flächen, die tagsüber niemand erreicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Für die Arztpraxis, den Kiosk, das kleine Büro: ein Gerät, das jeden Abend unter Wartebänken, Regalen und Schreibtischen reinigt – dort, wo Staub liegt, den niemand sieht, bis er sichtbar ist. Unter 1.500 m² rechnet es sich über die Qualität, nicht über die Personalkosten. Das sagen wir Ihnen vorher.
Reinigungsroboter im Bürogebäude: Open Space nachts, Flure tagsüber, leise.
Bürogebäude sind das Feld der Saugroboter: Teppichfliesen im Open Space, Hartboden in Fluren und Foyer, Kantine mit Fliesen. Piepenbrock betreibt über 75 Saugroboter in Bürogebäuden. Ab 3.000 m² roboterfähiger Fläche lohnt sich ein Gerät, das nachts saugt und tagsüber die Flure fährt – so leise, dass niemand aufschaut.
Ab 3.000 m² Open Space und Flur trägt sich ein Gerät – darunter der Saugroboter.
der Bürofläche sind roboterfähig: Open Space, Flure, Foyer, Kantine – Zellenbüros nur mit offener Tür
der Office 30 fährt tagsüber im Flur, ohne den Telefonierenden zu stören
Saugroboter betreibt Piepenbrock in Bürogebäuden von Hamburg bis Nürnberg
Was die Geräte in Bürogebäude konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Das Bürogebäude aus Sicht des Roboters
Ein Bürogebäude mit 10.000 m² hat Foyer und Empfang (Naturstein, Feinsteinzeug), Flure (Hartboden oder Teppich), Open Space (Teppichfliesen, Schreibtischraster), Zellenbüros (Teppich, Türen), Besprechungsräume, Kantine (Fliesen, Vinyl), Teeküchen, Sanitär, Technik. Roboterfähig sind Foyer, Flure, Kantine und die Verkehrszonen im Open Space – rund 40 %. Zellenbüros nur, wenn die Türen offen bleiben und der Boden frei ist; in der Praxis bleiben sie beim Personal.
Die Reinigungsfrequenz ist die Stellschraube: Verwaltungen reinigen Flure täglich, Büros zwei- bis dreimal wöchentlich. Ab 3.000 m² roboterfähiger Fläche mit mindestens dreimal wöchentlicher Reinigung trägt sich ein Gerät. Das Fenster ist die Nacht ab 20 Uhr oder der frühe Morgen vor 7 Uhr; Flure können tagsüber gefahren werden.
Teppichfliese, Hartboden, Naturstein
Teppichfliesen im Open Space brauchen tägliches Saugen mit Bürstenwalze gegen Staub, Krümel, Papierschnipsel und Milben; Flecken (Kaffee) werden mit Sprühextraktion behandelt. Hartboden in Fluren (Vinyl, Linoleum, Feinsteinzeug) wird nass gereinigt, neutral, wenig Wasser. Naturstein im Foyer verträgt keine Säure und keinen Sand. Der Roboter erkennt den Belag und wechselt zwischen Saug- und Nassmodus, wo das Gerät beides kann (Scrub 40, Compact); reine Saugroboter (Vac, Nexaro-Klasse) fahren nur die Teppichflächen.
Datenschutz im Büro
Roboter mit Kameras in Büros berühren Betriebsrat und Datenschutz: Bildschirme, Unterlagen, Personen. Die eingesetzten Geräte speichern keine Bilder, richten Kameras auf den Boden und lassen sich LiDAR-priorisiert konfigurieren. Eine Betriebsvereinbarung nach § 87 BetrVG ohne Leistungskontrolle und eine Information der Mitarbeiter gehören zum Projekt. Piepenbrock nennt es Cobotik und hat damit über 30 Objekte ausgestattet.
Die Rechnung
Verwaltungsgebäude mit 10.000 m² und 4.000 m² roboterfähiger Fläche, täglich: Handbetrieb 7 Stunden je Tag, rund 3.700 € im Monat. Ein Vac für den Open Space und ein Compact für Hartboden schaffen es nachts; nach Raten und Betrieb bleiben rund 2.300 € im Monat. Bürogebäude mit 3.000 m² und dreimal wöchentlicher Reinigung: Handbetrieb 2,2 Stunden je Lauf, 700 € im Monat – hier trägt sich nur ein Gerät der Einstiegsklasse (Office 20, Office 30) mit rund 200 € Rate, oder es bleibt beim Handbetrieb. Wir rechnen es vorher.
Grenzen
Zellenbüros mit geschlossenen Türen, Bereiche unter Schreibtischen, Kabel am Boden, Treppen, Sanitär, Besprechungsräume mit Stuhlkreis. Coworking-Flächen mit täglich wechselnder Möblierung sind schwierig. Und: Ein Bürogebäude mit 2.000 m² und zweimal wöchentlicher Reinigung trägt kein Gerät dieser Klasse – das sagen wir vor dem Termin.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Bürogebäude weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Boden
Vac für Teppich, Compact oder Office 30 für Hartboden und Flure. Bericht ans Facility Management.
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Schritt 2: Der Empfang
Ein Serviceroboter begrüßt Besucher, bringt Kaffee in den Besprechungsraum und fährt die Post auf die Etage.
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Schritt 3: Das Gebäude
Reinigung, Lieferung und Raumbelegung in einem System: Der Roboter fährt die Räume, die heute belegt waren – nicht alle.
Für Bürogebäude empfehlen wir: Compact

Compact
Der kompakte 4-in-1-Roboter für 300 bis 1.500 m² – passt durch 60 cm breite Durchgänge und unter Tische. Für Büros, Praxen und kleine Filialen.

Office 30
Trockenreinigungsroboter für Büros, Praxen und Filialen: kehrt, saugt mit 19.000 Pa und wischt Staub in einem Durchgang – leise genug für den Betrieb tagsüber zwischen Menschen.

Vac
Die Trockensaug-Variante mit KI-Bodenartenerkennung – für Objekte mit hohem Teppichanteil wie Hotels und Bürogebäude.

Office 20
Der Einstieg: kompakter Saug- und Wischroboter für Büros und Verkaufsräume bis etwa 800 m².
Reinigungsroboter für Bürogebäude in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Bürogebäude
Saugroboter oder Scheuersaugroboter für das Bürogebäude?+
Beides, je nach Belag: Saugroboter für Teppichfliesen im Open Space, Scheuersaugroboter für Hartboden in Foyer, Fluren und Kantine. Geräte wie der Scrub 40 oder Compact fahren beide Modi.
Kann der Roboter tagsüber im Büro fahren?+
Im Flur ja: Der Office 30 arbeitet mit unter 70 dB zwischen Menschen. Open Space und Büros werden nachts gereinigt.
Was ist mit Kabeln unter den Schreibtischen?+
Die Fläche unter Schreibtischen bleibt beim Personal. Der Roboter fährt Gänge und Verkehrszonen; lose Kabel im Gang werden als Hindernis erkannt und im Bericht gemeldet.
Ab welcher Bürofläche lohnt sich ein Roboter?+
Ab etwa 3.000 m² roboterfähiger Fläche mit mindestens dreimal wöchentlicher Reinigung. Bei kleineren Gebäuden rechnet sich allenfalls ein Einstiegsgerät wie der Office 20 oder Office 30.
Böden, Schmutz und Verfahren in Bürogebäude
- Teppich und NadelfilzBindet Staub, dämpft Schall, hält Flecken fest: Teppich ist ein Filter, der regelmäßig entleert werden muss.
- Vinyl und PVCDer Standardboden im Handel: robust, wasserfest, empfindlich gegen Lösemittel und Gummiabrieb.
- Feinstaub und HausstaubDer unsichtbare Dauerschmutz: Hautschuppen, Textilfasern, Abrieb, Ruß – und alles, was daran hängt.
- Hausstaubmilben, Pollen und AllergeneAllergene sitzen im Staub. Wer den Staub täglich entfernt, entfernt die Allergene.
- Saugen und BürstsaugenStaub gehört in den Filter, nicht in die Luft. Auf Teppich mit Bürste, auf Hartboden mit Düse.
- Datenschutz und Mitbestimmung beim ReinigungsroboterKameras, Karten, Berichte: Was die DSGVO verlangt, wann der Betriebsrat mitbestimmt und wo die Daten liegen.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau