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ReinigungskonzepteDeutschland
Eignung Cselten geeignetRobotik und KI für Parkhäuser und Tiefgaragen

Reinigungsroboter im Parkhaus: Fast alles befahrbar – und trotzdem raten wir meist ab.

Ein Parkhaus ist zu 85 % befahrbar, hat glatten Beton und keine Möbel. Trotzdem steht es bei uns auf C: Es wird alle zwei Wochen gekehrt, und eine Kehrmaschine mit Fahrer erledigt das in drei Stunden. Ein Roboter, der 26 Tage im Monat an der Station steht, rechnet sich nicht. Wo er sich rechnet, zeigen wir – ehrlich.

Wir sagen es lieber vorher: hier lohnt es sich selten.

85 %

der Fläche sind befahrbar – die höchste Quote aller Objekttypen

2 Läufe

im Monat bei üblicher Frequenz – zu wenig für eine Rate von 400 €

täglich

muss gereinigt werden, damit ein Kehrroboter im Parkhaus sich trägt – etwa bei Centern und Flughäfen

Die Technik in Ihrer Branche

Was die Geräte in Parkhäuser und Tiefgaragen konkret tun – Darstellung für Darstellung.

Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.

> 100.000 m²
Zielflächen laut Hersteller
1.800 / 6.000 m²/h
Standard- / Spot-Modus
4–8 h
Laufzeit je Reinigungsstufe
  1. 1Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 1 von 4
    > 100.000 m²

    Die Fläche wäre ideal: 100.000 m² Reichweite, kein Hindernis

    Parkdecks sind das, wofür der Sweep gebaut ist: lange Fahrgassen, ebener Beton, keine Möbel. Technisch fährt er ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen in zwei bis drei Stunden je Deck.

    Reinigungskonzepte Sweep: alle Darstellungen
  2. 2Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 2 von 4
    2 + 1

    Laub, Flaschen, Verpackungen: die Seitenbesen nehmen alles

    Was im Parkhaus liegt, ist grob: Laub, Flaschen, Becher, Verpackungen, Kies. Die Seitenbesen fegen es zur Walze, der Behälter fasst den Abfall eines ganzen Decks.

    Reinigungskonzepte Sweep: alle Darstellungen
  3. 3Reinigungskonzepte Sweep Max · Darstellung 3 von 4
    3D

    Zwischen fahrenden Autos: 3D-LiDAR für Rampen, Bordsteine, Fahrzeuge

    Ein Parkhaus ist nie leer. Der Sweep Max erkennt mit 3D-LiDAR Fahrzeuge, Rampenkanten und Bordsteine in Echtzeit und fährt außerhalb der Stoßzeiten ohne Sperrung des Decks.

    Reinigungskonzepte Sweep Max: alle Darstellungen
  4. 4Reinigungskonzepte Sweep Max · Darstellung 4 von 4
    2 Chips

    Adaptive Reinigung: mehr Leistung an der Einfahrt, weniger auf dem leeren Deck

    Sand und Streusalz liegen an der Einfahrt und auf den ersten Rampen, das obere Deck ist fast sauber. Die KI-basierte Reinigung des Sweep Max passt Besen und Absaugung dem Verschmutzungsgrad an – und spart Laufzeit für das, was zählt.

    Reinigungskonzepte Sweep Max: alle Darstellungen
Das Objekt verstehen

Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.

Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.

Das Parkhaus aus Sicht des Roboters

Parkhäuser und Tiefgaragen haben 2.500 bis 25.000 m² auf mehreren Decks, verbunden über Rampen mit 6 bis 15 Prozent Steigung. Der Boden ist Beton, oft mit Beschichtung (OS 8 oder OS 11) gegen Chloride. Stellplätze sind 2,5 mal 5 Meter, Fahrgassen 5 bis 6 Meter. Befahrbar sind 85 % – nur Technikräume, Treppenhäuser und Stützenbereiche fallen weg. Die Rampen sind die Grenze: Über 8 Grad (rund 14 Prozent) fährt kein Reinigungsroboter; Deckwechsel erfolgt dann über den Aufzug oder das Personal.

Der Schmutz ist Sand, Kies, Laub, Reifenabrieb, Streusalz und Nässe, Öl- und Kühlmitteltropfen, Zigarettenkippen und Abfall. Kehren mit Absaugung ist das Verfahren; Nassreinigung braucht es nur bei Ölflecken (gebunden, nicht gescheuert) und ein- bis zweimal jährlich zur Grundreinigung.

Warum die Rechnung meist nicht aufgeht

Ein Parkhaus mit 10.000 m² wird alle zwei Wochen gekehrt: zwei Läufe im Monat, mit Aufsitzkehrmaschine und Fahrer je drei bis vier Stunden, rund 200 € im Monat an Personal. Ein Kehrroboter kostet 400 € im Monat und steht 26 Tage still. Das ist kein ROI, das ist ein Hobby. Wir sagen das lieber vor dem Gespräch als nach dem Kauf.

Anders sieht es aus, wenn das Parkhaus zu einem Center, Flughafen oder Klinikum gehört und täglich oder wöchentlich gereinigt wird: 20 bis 30 Läufe im Monat, 3.000 m² je Lauf, rund 2.000 € Personalkosten – hier trägt sich der Sweep Max nach 18 Monaten. Oder wenn der Betreiber mehrere Parkhäuser hat und der Roboter mit dem Personal zwischen den Häusern wechselt; dann zählt die Summe der Läufe.

Wenn es sich lohnt: Betrieb im Parkhaus

Der Roboter fährt in den schwachen Stunden zwischen 22 und 6 Uhr, Deck für Deck, mit Ladepause an der Station im untersten Deck. Fahrzeuge, die über Nacht stehen, sind Hindernisse; die Fläche unter und zwischen ihnen wird beim nächsten Lauf nachgeholt – das ist bei zweiwöchentlicher Frequenz ein Problem, bei täglicher nicht. Bordsteine, Rampenkanten und Poller sind in der Karte, Einfahrtschranken werden als Sperrzone geführt. Bei Frost fährt kein Gerät auf offenen Decks; in Tiefgaragen ganzjährig.

Unsere Empfehlung

Für einzelne Parkhäuser mit zweiwöchentlicher Reinigung: die Kehrmaschine mit Fahrer oder der Dienstleister. Für Parkdecks an Centern, Kliniken, Flughäfen mit täglicher Reinigung: der Sweep Max als Teil der Roboterflotte des Hauses – dann rechnet er sich, weil er die Kehrmaschine mit Fahrer vollständig ersetzt. Für Betreiber mit vielen Häusern: ein Gerät im Rotationsbetrieb, wenn die Summe der Läufe über 15 im Monat liegt.

Robotik und KI ins Unternehmen

Der Boden ist der Anfang. So geht es in Parkhäuser und Tiefgaragen weiter.

Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.

  1. 1

    Schritt 1: Der Boden

    Wenn täglich gereinigt wird: Sweep Max für die Decks, Station im untersten Deck, Bericht ans Facility Management.

  2. 2

    Schritt 2: Die Sicherheit

    Der Roboter fährt mit Kamera – im Projekt lässt sich der Lauf als Kontrollfahrt für den Wachdienst nutzen, mit Datenschutzkonzept.

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    Schritt 3: Das Gebäude

    Parkdeck, Mall und Foodcourt in einer Flotte: eine Plattform, ein Vertrag, ein Dashboard für das Center-Management.

Regional

Reinigungsroboter für Parkhäuser und Tiefgaragen in Ihrer Region.

Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.

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Häufige Fragen

Reinigungsroboter in Parkhäuser und Tiefgaragen

Lohnt sich ein Kehrroboter für ein Parkhaus?+

Bei zweiwöchentlicher Reinigung nein: zwei Läufe im Monat tragen keine Rate von 400 €. Bei täglicher Reinigung – Center, Flughafen, Klinikum – ja, dann ersetzt der Sweep Max die Kehrmaschine mit Fahrer vollständig.

Kann ein Reinigungsroboter Parkhausrampen fahren?+

Bis etwa 8 Grad Steigung ja. Die meisten Parkhausrampen liegen darüber; der Deckwechsel erfolgt dann über den Aufzug oder das Personal, oder je Deck ein Gerät.

Fährt der Roboter zwischen parkenden Autos?+

Ja, mit 3D-LiDAR erkennt der Sweep Max Fahrzeuge, Bordsteine und Rampenkanten. Die Fläche unter parkenden Fahrzeugen wird beim nächsten Lauf nachgeholt.

Was ist mit Ölflecken im Parkhaus?+

Öl wird gebunden und aufgenommen, nicht gekehrt oder gescheuert. Der Roboter meldet Flecken im Bericht, das Personal übernimmt sie.

Zehn Tage im eigenen Objekt

Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.

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