- 1Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 1 von 4> 100.000 m²
Die Fläche wäre ideal: 100.000 m² Reichweite, kein Hindernis
Parkdecks sind das, wofür der Sweep gebaut ist: lange Fahrgassen, ebener Beton, keine Möbel. Technisch fährt er ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen in zwei bis drei Stunden je Deck.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Lagerhalle: Palettenblöcke, weiße Fahrwegmarkierungen, ein kleiner Kehrroboter auf einem der Wege. Die Grafik zeigt den Maßstab, für den der Sweep gebaut ist – Flächen, auf denen ein Reinigungsroboter für Läden verloren wäre.
So funktioniert es
Der Sweep ist ein Kehrroboter, keine Scheuersaugmaschine: Er nimmt trockenen Schmutz auf – Staub, Späne, Verpackungsreste, Blätter – und ist für Logistikhallen, Parkhäuser, Produktionsflächen und Messehallen ausgelegt. Der Hersteller nennt Flächen ab 100.000 m² als Zielbereich.
Die Navigation kombiniert drei Verfahren: VSLAM über Kameras, LiDAR-SLAM über Laser und optional Markierungen für Bereiche, in denen beides an Grenzen kommt – etwa völlig leere Hallenabschnitte ohne Merkmale. In Hallen mit täglich wechselnder Palettenstellung orientiert sich das Gerät an den festen Strukturen und umfährt das Veränderliche.
Die Zahlen dahinter
840 × 600 × 490 mm, 65 kg. Reinigungsleistung bis 1.800 m² pro Stunde im Standardmodus, bis 6.000 m² pro Stunde im Spot-Modus. 35-Liter-Kehrgutbehälter. Laufzeit 4 bis 8 Stunden je nach Reinigungsstufe, Ladezeit unter 3 Stunden. Fahrgeschwindigkeit 0,2 bis 1,2 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
Der Sweep kehrt, er schrubbt nicht: Ölflecken, eingetretener Schmutz und Nässe sind Aufgaben für einen Scheuersaugroboter wie den Scrub 75. Für Hallen mit beidem – Staub und Öl – werden beide Gerätetypen kombiniert. Die Flächenleistung gilt für freie Wege; in Hallen mit engen Gassen und viel Verkehr sinkt sie deutlich.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Eine Halle, die bisher einmal pro Woche mit der Aufsitzkehrmaschine gefahren wurde, wird jede Nacht gekehrt – ohne Fahrer. Staub, der sich sonst auf Ware und Maschinen legt, kommt gar nicht erst zur Ruhe.
- 2Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 2 von 42 + 1
Laub, Flaschen, Verpackungen: die Seitenbesen nehmen alles
Was im Parkhaus liegt, ist grob: Laub, Flaschen, Becher, Verpackungen, Kies. Die Seitenbesen fegen es zur Walze, der Behälter fasst den Abfall eines ganzen Decks.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Sweep in einer Fabrikhalle, die Seitenbesen laufen, Staub und Kehrgut werden nach innen befördert. Die Grafik zeigt das Kehrsystem in Aktion: außen die Seitenbesen, innen die Hauptkehrwalze, dahinter der Behälter.
So funktioniert es
Zwei Seitenbesen mit großem Durchmesser drehen gegenläufig nach innen. Sie holen Kehrgut von Rändern, aus Ecken und von unter Regalkanten in die Bahn des Geräts. Die Hauptkehrwalze in der Mitte dreht entgegen der Fahrtrichtung und wirft das Kehrgut über eine Rampe in den 35-Liter-Behälter – das Überkopfprinzip, wie es auch große Kehrmaschinen nutzen.
KI-Kameras erkennen dabei die Art des Kehrguts. Der Hersteller beschreibt, dass das Gerät Blätter und Flaschen ebenso aufnimmt wie feinen Staub – ohne Modulwechsel. Bei größeren Objekten verlangsamt es und passt die Besenführung an; bei feinem Staub aktiviert es die Unterdruckabsaugung stärker.
Die Kombination aus Erkennung und Kehren ist der Grund für die Effizienzangabe des Herstellers: Das Gerät fährt nicht blind die Halle ab, sondern erkennt, wo Kehrgut liegt, und arbeitet dort.
Die Zahlen dahinter
Zwei Seitenbesen plus Hauptkehrwalze, 35 Liter Behälter, Effizienzsteigerung um den Faktor fünf laut Hersteller durch KI-Erkennung gegenüber Routinekehrung. Die KI lernt über Datenbank-Updates weiter.
Grenzen und Voraussetzungen
35 Liter sind bei stark verschmutzten Hallen schnell voll – der Behälter wird dann während des Einsatzes geleert, was entweder ein Mitarbeiter oder eine Entleerstation übernimmt. Sehr große Objekte – Holzlatten, Folienbahnen – verklemmen die Walze; der Sweep ist für Kehrgut ausgelegt, nicht für Abfallentsorgung. Und Flüssigkeiten gehören nicht in den Kehrgutbehälter.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Was auf den Fahrwegen liegt, ist morgens weg – von der Kartonage bis zum Metallabrieb. Und weil das Gerät erkennt, wo Kehrgut liegt, verschwendet es keine Zeit auf sauberen Flächen.
- 3Reinigungskonzepte Sweep Max · Darstellung 3 von 43D
Zwischen fahrenden Autos: 3D-LiDAR für Rampen, Bordsteine, Fahrzeuge
Ein Parkhaus ist nie leer. Der Sweep Max erkennt mit 3D-LiDAR Fahrzeuge, Rampenkanten und Bordsteine in Echtzeit und fährt außerhalb der Stoßzeiten ohne Sperrung des Decks.
Reinigungskonzepte Sweep Max: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine LiDAR-Punktwolke auf schwarzem Grund: konzentrische Ringe aus tausenden Messpunkten, dazwischen die Umrisse einer Halle – Regale, Wände, ein Tor. So sieht der Sweep Max seine Umgebung: nicht als Bild, sondern als dreidimensionale Wolke aus Entfernungsmessungen.
So funktioniert es
Ein 3D-LiDAR unterscheidet sich vom 2D-LiDAR kleinerer Geräte darin, dass er nicht eine Ebene abtastet, sondern einen Raum: Mehrere Laserstrahlen in verschiedenen Neigungswinkeln rotieren gemeinsam und erzeugen ein Höhenprofil der Umgebung. Die Ringe in der Grafik sind die Spuren dieser Strahlen auf dem Boden; die Punkte an den Wänden zeigen, dass auch Höhe erfasst wird.
Für Logistikhallen ist das entscheidend: Ein 2D-LiDAR auf 20 cm Höhe sieht die Gabelstaplerzinken nicht, die in 40 cm Höhe in den Gang ragen, und nicht die herabhängende Ladung auf 1,50 m. Ein 3D-LiDAR sieht beides. Das Multisensorsystem ergänzt ihn um Kameras und Ultraschall; der Hersteller betont die Zuverlässigkeit bei Dunkelheit und starker Störung – Staub, Gegenlicht, offene Tore.
Die Zahlen dahinter
3D-LiDAR statt 2D: Raum statt Ebene. Betrieb ohne Hallenbeleuchtung. Multisensor gegen Störlicht und Staub. Der Sweep Max ist als Kehrroboter mit 3D-Wahrnehmung für Hallen ab 100.000 m² positioniert.
Grenzen und Voraussetzungen
Auch ein 3D-LiDAR sieht nicht durch Glas und nicht um Ecken. Sehr feine Objekte – Spanngurte, Kabel – bleiben schwer erkennbar. Bei extremer Staubbelastung streut der Laser; das System wird dann konservativer und langsamer. Und die Punktwolke ist nur so aktuell wie die Umdrehung: Sehr schnell querende Stapler werden erkannt, aber die Reaktion braucht Bremsweg.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter kann in einer Halle mit Staplerverkehr, Regalen und wechselnder Beladung fahren – auch nachts ohne Licht, auch bei Staub. Das ist die Voraussetzung, ihn in einer Produktionsumgebung ohne Aufsicht laufen zu lassen.
- 4Reinigungskonzepte Sweep Max · Darstellung 4 von 42 Chips
Adaptive Reinigung: mehr Leistung an der Einfahrt, weniger auf dem leeren Deck
Sand und Streusalz liegen an der Einfahrt und auf den ersten Rampen, das obere Deck ist fast sauber. Die KI-basierte Reinigung des Sweep Max passt Besen und Absaugung dem Verschmutzungsgrad an – und spart Laufzeit für das, was zählt.
Reinigungskonzepte Sweep Max: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Die Oberseite des Sweep Max, darüber ein leuchtendes Chip-Schema mit Leiterbahnen. Die Grafik steht für das Dual-Chip-Design – zwei Prozessoren mit getrennten Aufgaben, die zusammen die KI-basierte Reinigung ermöglichen.
So funktioniert es
Ein Prozessor übernimmt Navigation und Sicherheit: Positionsbestimmung, Routenplanung, Hindernisreaktion. Er muss in Millisekunden reagieren und darf nie ausgebremst werden. Der zweite Prozessor übernimmt die Bilderkennung: Er analysiert das Kamerabild, klassifiziert Verschmutzungen und plant die Reinigung. Diese Aufgabe ist rechenintensiv und darf die Fahrsteuerung nicht verzögern – deshalb die Trennung.
Die Bilderkennung erledigt drei Dinge. Adaptive Reinigung: Bürstendrehzahl und Saugleistung folgen dem erkannten Verschmutzungsgrad. Abfallerkennung: Art und Größe des Kehrguts werden klassifiziert – Blätter, Kartonage, Metallspäne, Flüssigkeit, die das Gerät umfährt. Punktreinigung: Erkannte Verschmutzungen werden gezielt angefahren, statt die ganze Halle abzufahren.
Über Deep Learning und Datenbank-Updates verbessert sich die Erkennung: Was das Gerät heute nicht als Abfall einordnet, kann es nach dem nächsten Update.
Die Zahlen dahinter
Zwei Chips: Navigation und Bilderkennung getrennt. Drei Aufgaben: adaptiv, Abfallerkennung, Punktreinigung. Lernende Erkennung per Update. Im Spot-Modus überwacht ein Sweep bis 6.000 m² pro Stunde.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Erkennung ist auf typisches Hallenkehrgut trainiert; ungewöhnliche Materialien werden zunächst als unbekannt behandelt und mit Standardeinstellung gekehrt. Updates setzen eine Netzverbindung voraus. Und ein erkannter Flüssigkeitsfleck wird umfahren, nicht beseitigt – der Sweep Max ist ein Kehrroboter.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Das Gerät wird mit der Zeit besser, nicht schlechter. Und es verschwendet keine Laufzeit auf saubere Flächen: Es fährt dorthin, wo Kehrgut liegt, und kehrt so, wie es das Kehrgut erfordert.
Reinigungsroboter für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen: Objektanalyse morgen, Teststellung nächste Woche.
Fast alles befahrbar, aber sehr selten gereinigt – der ROI ist trotz Größe schwach. Wir sagen es lieber vorher: hier lohnt es sich selten.
- roboterfähige Fläche
- 6.800 m²
- Handarbeit heute
- 6.528 €
- Geräte für die Fläche
- 2
- Rate + Betrieb (2 Geräte)
- 596 €
- Digi-Z 50 %
- − 12.706 €
- bleiben im Monat
- 5.536 €
Musterrechnung: 6.800 m² täglich, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten, 2 Geräte mit Einführung je 23.750 €, Digi-Z 50 %. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
von Leipzig nach Sachsen – Kerngebiet
Reaktionszeit im Service, Ersatzgerät aus Leipzig
wird in Parkhäuser und Tiefgaragen gereinigt – 85 % der Fläche roboterfähig
Was 6.800 m² für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen heute an Stunden kosten – und welche frei werden.
Sachsen, 4,1 Mio. Einwohner. Wer hier nachts Reinigungskräfte für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen sucht, konkurriert mit Logistik, Handel und Gastronomie um dieselben Leute. Seit Januar 2026 gilt in der Gebäudereinigung ein Tariflohn von 15,00 € in der Lohngruppe 1, nachts mit 30 % Zuschlag also 19,50 € – bevor Sozialabgaben, Ausfall und Anfahrt dazukommen. Wir rechnen deshalb mit 24 € Vollkosten je Stunde.
Bei 6.800 m² täglich sind das heute rund 12,4 Stunden Handarbeit je Nacht mit einer geführten Scheuersaugmaschine, 272 Stunden im Monat. Der Roboter braucht davon noch 1,5 Stunden für 2 Geräte Vor- und Nachbereitung: Tank, Kanten, Kontrolle des Berichts. Die übrigen 239 Stunden im Monat werden frei.
Diese Stunden verschwinden nicht, sie wandern: in Sanitär, Glas, Kanten und Grundreinigung – die Arbeit, für die in Sachsen heute niemand Zeit hat. Oder Sie besetzen die Nachtschicht nicht mehr, die Sie ohnehin nicht besetzt bekommen: 1,5 Vollzeitstellen, die Sie nicht suchen müssen.
Handarbeit im Monat heute für 6.800 m² an 22 Reinigungstagen
werden im Monat frei – der Roboter fährt, ein Mensch kontrolliert
Vollzeitstellen, die Sie nachts nicht mehr besetzen müssen
bleiben im Jahr nach Rate und Betrieb – 5.536 € im Monat
Rechnung: 550 m²/h handgeführt, 0,75 h Betreuung je Gerät und Lauf, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
Was die Geräte in Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe.
Was Sachsen für Parkhäuser und Tiefgaragen mitbringt.
Sachsen ist unser Heimatmarkt: Leipzig als Logistik- und Handelsdrehscheibe, Dresden mit Mikroelektronik und Klinikverbund, Chemnitz mit Maschinenbau und Automobilzulieferern, dazu die dichteste Baumarkt- und SB-Warenhaus-Landschaft Ostdeutschlands. Kurze Wege für Objektanalyse und Service – und noch offene Digi-Z-Förderung in der Region Leipzig.
Was der Staat für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen dazugibt.
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG.
Stand September 2026. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis. Alle Förderwege
Von der Anfrage zum laufenden Roboter in Parkhäuser und Tiefgaragen.
Kehrroboter ist unsere Empfehlung für Parkhäuser und Tiefgaragen. Ob es bei Ihnen das richtige Gerät ist, entscheidet die Objektanalyse.
- 1Anfrage mit drei Angaben
Fläche Ihres größten Objekts in Sachsen, Bodenbelag, Reinigungstage. Innerhalb eines Werktags sagen wir, ob es sich für Parkhäuser und Tiefgaragen bei Ihnen rechnet.
- 2Objektanalyse vor Ort
Sachsen liegt im Kerngebiet: Innerhalb eines Werktags sind wir bei Ihnen – 45 Minuten für Fläche, Boden, Layout, Wasser, Strom und Zeitfenster.
- 3Zehn Tage Teststellung
Wir kartieren am ersten Tag, richten Zeitfenster und Sperrzonen ein und schulen Ihr Team. Dann fährt das Gerät alle 2 Wochen nach Plan.
- 4Bericht und Rechnung
Fläche je Lauf, Laufzeit, ausgelassene Bereiche – und die Rechnung mit Ihren Zahlen, mit und ohne Digi-Z 50 %. Ein Angebot nur, wenn es passt.
- 5Betrieb und Service
Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags vor Ort, Ersatzgerät aus Leipzig.
Für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen empfehlen wir: Kehrroboter

Sweep
Kehr- und Scheuerroboter mit KI-Abfallerkennung für mittlere bis große Flächen – die Einstiegsklasse für Objekte ab 1.500 m².

Sweep Max
Mit 3D-LiDAR für Innen- und Außenbereiche – der Sweep für Objekte mit Außenflächen, Rampen und wechselnden Lichtverhältnissen.
Reinigungsroboter für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen
Lohnt sich ein Reinigungsroboter für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen?+
Nur in Ausnahmefällen. Fast alles befahrbar, aber sehr selten gereinigt – der ROI ist trotz Größe schwach. Bei 8.000 m² Objekt sind rund 6.800 m² roboterfähig. Dafür kostet Handarbeit heute etwa 6.528 € im Monat; nach Rate und Betrieb für 2 Geräte bleiben rund 5.536 € im Monat übrig – gerechnet mit Digi-Z 50 %, ohne Förderung rund 5.056 €.
Wie schnell sind Sie bei Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen vor Ort?+
Sachsen liegt rund 126 Straßenkilometer von Leipzig entfernt, also im Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags, Ersatzgerät aus Leipzig.
Welche Förderung gibt es für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen?+
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG. Für ein Gerät mit Einführung (23.750 €) sind das rund 12.706 € Zuschuss, Eigenanteil 11.044 €. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis.
Welches Gerät empfehlen Sie für Parkhäuser und Tiefgaragen in Sachsen?+
Kehrroboter. Wir sagen es lieber vorher: hier lohnt es sich selten. Welche Modelle infrage kommen, entscheidet die Objektanalyse: Gangbreite, Bodenbelag, Wasseranschluss und Zeitfenster.
Was macht der Roboter in Parkhäuser und Tiefgaragen nicht?+
Ein Parkhaus mit 10.000 m² wird alle zwei Wochen gekehrt: zwei Läufe im Monat, mit Aufsitzkehrmaschine und Fahrer je drei bis vier Stunden, rund 200 € im Monat an Personal. Ein Kehrroboter kostet 400 € im Monat und steht 26 Tage still. Das ist kein ROI, das ist ein Hobby. Wir sagen das lieber vor dem Gespräch als nach dem Kauf.
- Beton, Sichtestrich und IndustriebödenDer unbeschichtete Hallenboden: saugfähig, staubend, nimmt Öl auf wie ein Schwamm.
- Sand, Splitt und GrobschmutzWas von draußen reinkommt: Schleifmittel auf jedem Boden, besonders im Winter.
- Reifenabrieb in Parkhäusern und HallenGummi, Öl, Straßenstaub und Salz: der schwarze Film, der Tiefgaragen dunkel macht.
- Öl, Fett und SchmierstoffeHydrophob, haftend, rutschig: Öl geht nur mit Chemie und Mechanik – und mit Zeit.
Reinigungsroboter in Sachsen für andere Objekte.
Städte in Sachsen
Zehn Tage in Ihrem Parkhaus – dann entscheiden Sie. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Rathenaustraße 23 · 04179 Leipzig