- 1Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 1 von 5Unterdruck
Staub und Späne: abgesaugt, gefiltert, im Behälter
Metall- und Holzspäne, Schleifstaub, Kartonstaub aus der Verpackung – der Sweep nimmt sie mit Unterdruckabsaugung und Filter auf. Für Maschinen, Sensoren und die Atemluft ist das der Unterschied zum Besen, der alles aufwirbelt.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Blick in die Filterkammer des Sweep: ein Gitter, durch das Staub nach oben in den Behälter gezogen wird. Die Grafik zeigt die proaktive Staubbekämpfung – das System, das verhindert, dass der Kehrvorgang selbst Staub aufwirbelt.
So funktioniert es
Herkömmliche Kehrmaschinen bewegen Feinstaub eher, als dass sie ihn aufnehmen: Die Walze wirbelt ihn auf, ein Teil landet im Behälter, der Rest setzt sich hinter der Maschine wieder ab – die Sekundärverschmutzung, vor der der Hersteller warnt. Beim Sweep erzeugt ein Sauggebläse in der Kehrkammer Unterdruck. Aufgewirbelte Partikel werden angesaugt, durch den Filter geführt und dort gebunden; die gefilterte Luft verlässt das Gerät.
Der Filter ist mehrstufig: Ein Vorabscheider trennt grobe Partikel, ein Feinfilter bindet den Staub. Beide sind von außen zugänglich und werden ohne Werkzeug entnommen, ausgeklopft oder getauscht.
Die Zahlen dahinter
Unterdruck in der Kehrkammer gegen Aufwirbelung, mehrstufiger Filter, werkzeugloser Wechsel. Die Filterstandzeit hängt von der Staubbelastung ab – in Metallverarbeitung kürzer als in Logistikhallen.
Grenzen und Voraussetzungen
Ein zugesetzter Filter mindert den Unterdruck und damit die Staubbindung – die Filterpflege ist die wichtigste Wartungsaufgabe am Sweep. In Bereichen mit gesundheitsgefährdenden Stäuben (Holz, bestimmte Metalle, Chemie) gelten Arbeitsschutzvorgaben, die die Filterklasse bestimmen; das klären wir vor dem Einsatz.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Weniger Feinstaub in der Hallenluft, weniger Ablagerungen auf Ware, Maschinen und Regalen – und eine Kehrmaschine, die nicht selbst zur Staubquelle wird. Für Produktion und Logistik ist das ein Gesundheits- und Qualitätsthema, kein Komfortmerkmal.
- 2Reinigungskonzepte Scrub 75 · Darstellung 2 von 5750 mm
Kühlschmierstoff-Film und Gummiabrieb: der Scrub 75 mit Ölreinigungsmodus
Wo Bearbeitungszentren stehen, liegt ein Film aus Kühlschmierstoff und Abrieb auf dem Epoxid. Der Scrub 75 mit 45 kg Bürstendruck und Ölreinigungsmodus nimmt ihn nass auf – auf beschichteten Böden, die hohen Druck vertragen.
Reinigungskonzepte Scrub 75: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 75 unter Nachthimmel – das Schwerlastgerät des Programms. Gebaut für große Flächen, Tiefgaragen und Industriehallen, in denen Öl, Reifenabrieb und eingefahrener Schmutz die Aufgabe sind.
So funktioniert es
750 mm Reinigungsbreite und 45 kg Bürstendruck sind die Werte einer Aufsitz-Scheuersaugmaschine – hier ohne Fahrer. Die um 270° rotierende Schrubbeinheit schwenkt an Wände und in 90°-Ecken, sodass keine ungereinigten Randstreifen bleiben. Der Ölreinigungsmodus dosiert ein Reinigungsmittelset für Ölverschmutzungen in Werkstätten und Parkhäusern.
Die Sensorik ist die umfangreichste im Programm: 3D-LiDAR, 2D-LiDAR, 3D-Kamera und ein Luftdruck-Kollisionssensor am Bumper. Die Variante 75 P ergänzt Millimeterwellenradar, das Staub, Nebel und Dunkelheit durchdringt – für offene Hallen und Tiefgaragen. Scheinwerfer und Blinklichter machen die 400-kg-Maschine für Stapler und Fußgänger sichtbar.
Für die manuelle Bedienung – Umsetzen, Sonderflächen – gibt es Stehpedal und Lenkrad. Wasserrecycling senkt den Frischwasserverbrauch um rund 80 %; die Standardarbeitsstation übernimmt Laden und Wassermanagement automatisch. Optional für die EU: Kehrwalze, Auffangbehälter, Scheinwerfer, Millimeterwellenradar.
Die Zahlen dahinter
1.370 × 962 × 1.417 mm, 400 kg. 750 mm Reinigungsbreite, 45 kg Bürstendruck. Frischwasser 75 l, Schmutzwasser 50 l. Praktische Leistung 700 bis 1.400 m²/h, theoretisch 3.000 m²/h. Laufzeit 4 bis 6 h, Ladezeit etwa 6 h. Steigfähigkeit 8°, 1,1 m/s. Mindestdurchgang 1.400 mm, in Tiefgaragen 1.800 mm, Wendebreite 2.000 mm.
Grenzen und Voraussetzungen
1.400 mm Mindestdurchgang und 2.000 mm Wendebreite: Das ist kein Gerät für Läden, sondern für Hallen, Garagen, Bahnhöfe und Messen. 400 kg erfordern einen Standplatz mit Wasser- und Stromanschluss und tragfähige Böden. Und 6 Stunden Ladezeit bei 4 bis 6 Stunden Laufzeit heißt: ein Zyklus pro Nacht, oder zwei Geräte.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Eine Tiefgarage oder Logistikhalle, die bisher ein Fahrer auf der Aufsitzmaschine fährt, wird jede Nacht ohne Fahrer geschrubbt – inklusive Ecken, inklusive Ölflecken. Bei 1.400 m² pro Stunde und 6 Stunden Laufzeit sind das bis zu 8.000 m² pro Nacht.
- 3Reinigungskonzepte Cargo 300 · Darstellung 3 von 5AMR
Ohne Marker durch die Halle: die Karte gehört allen Robotern
Der Cargo 300 kartiert die Halle per VSLAM+ selbst – keine Magnetbänder, keine Reflektoren. Dieselbe Technik navigiert die Reinigungsroboter. Wer einmal kartiert hat, kann Reinigung und Materialfluss auf einer Plattform betreiben.
Reinigungskonzepte Cargo 300: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Fabrik: Arbeitsstationen, Paletten, Regale – und der Cargo 300 mit seinem Mast auf einem markierten Weg, um ihn herum blaue Scanringe. Die Grafik zeigt die Positionierung im Industrieeinsatz: VSLAM+ ohne Marker, wie beim Scrub One, aber unter Fabrikbedingungen.
So funktioniert es
Der Cargo 300 ist als AMR eingestuft – autonomer mobiler Roboter – und nicht als AGV, das einer festen Spur folgt. Ein AGV braucht Magnetband im Boden oder Reflektoren an den Wänden und bleibt stehen, wenn etwas im Weg ist. Ein AMR kennt die Halle als Karte, plant seine Route selbst und weicht Hindernissen aus.
Die Karte entsteht durch einmaliges Abfahren: LiDAR misst Entfernungen, die Frontkamera erfasst visuelle Merkmale – Maschinen, Säulen, Tore, Bodenmarkierungen. Beides zusammen ergibt die Lokalisierung. Wird eine Linie umgebaut, erkennt das Gerät die Abweichung und aktualisiert die Karte; die Halle bleibt, wie sie ist.
Mehrere Cargo 300 werden über den Flottensteuerung koordiniert: ein selbstorganisierendes Netz, das bis zu 20 Roboter in einer Umgebung disponiert, Aufträge verteilt und Routen abstimmt.
Die Zahlen dahinter
AMR, nicht AGV. Null Magnetbänder, Reflektoren, QR-Codes. Bis zu 20 Roboter je Scheduler-System. Einrichtung in Tagen statt Wochen.
Grenzen und Voraussetzungen
Auch ein AMR braucht befahrbare Wege: Schwellen bis 3 cm, Steigungen im Rahmen, keine Treppen. Sehr große, merkmalsarme Hallen können zusätzliche Referenzpunkte erfordern. Und ein AMR, der ausweicht, braucht Platz zum Ausweichen – in Gängen unter einem Meter Breite wartet er.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter wird an einem Tag eingerichtet, nicht in Wochen. Wird eine Linie umgebaut, wird die Karte aktualisiert, nicht die Halle. Und mit dem Scheduler wächst die Flotte, ohne dass die Infrastruktur mitwächst.
- 4Reinigungskonzepte Cargo 600 · Darstellung 4 von 5ohne Neukonfiguration
Layout geändert? Die Karte passt sich an
Produktionslayouts wechseln mit jedem Auftrag. Der Cargo 600 passt sich neuen Layouts an, ohne zeitraubende Neukonfiguration – und der Reinigungsroboter bekommt die geänderte Sperrzone per App, nicht per Servicetermin.
Reinigungskonzepte Cargo 600: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine Lagerszene: der scannende Cargo 600 zwischen Regalen, ein Mitarbeiter geht vorbei. Die Grafik zeigt die flexible Einsatzfähigkeit – Anpassung an Layoutänderungen ohne zeitraubende Neukonfiguration.
So funktioniert es
Die VSLAM-Karte gibt die festen Strukturen, die Echtzeit-Wahrnehmung das Aktuelle: neue Regale, verschobene Paletten, ein heute gesperrter Bereich. Das Gerät plant um, statt anzuhalten, und aktualisiert die Karte, wenn eine Änderung dauerhaft ist.
Die Narrow-Aisle-Strategie des Schedulers: In engen Gängen berechnet das System aus Gangbreite und aktueller Ladungsgröße jedes Roboters, ob zwei aneinander vorbeikommen, und regelt den Verkehr wie eine Einbahnstraße mit Ausweichstellen.
Die Zahlen dahinter
Keine Neukonfiguration bei Layoutänderungen. Verkehrsregelung nach Gangbreite und Ladung. Umplanung in Echtzeit bei Sperrungen.
Grenzen und Voraussetzungen
Dauerhafte Änderungen sollten trotzdem bestätigt werden – sonst lernt das Gerät eine Baustelle als Wand. Und Engstellen mit Gegenverkehr kosten Zeit; wer Durchsatz braucht, plant Einbahnwege.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie bauen Ihre Produktion um, wie es der Auftrag erfordert – der Roboter fährt weiter. Kein Techniker, keine neue Karte, kein Stillstand.
- 5Reinigungskonzepte Cargo 600 · Darstellung 5 von 5frei zuerst
Mehrgeschossige Fertigung: der Roboter ruft den Aufzug selbst
In mehrgeschossigen Werken ruft der Cargo 600 freie Aufzüge zuerst und wechselt die Ebene ohne Personal. Die Aufzugsanbindung ist dieselbe Schnittstelle, mit der Reinigungsroboter im Projekt Etagen wechseln.
Reinigungskonzepte Cargo 600: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Aufzugslobby mit mehreren Aufzügen, einer grün markiert, und dem Cargo 600 davor. Die Grafik zeigt die Freie-Aufzug-Priorisierung in Gebäuden mit mehreren Aufzügen.
So funktioniert es
Der Scheduler kennt den Zustand aller angebundenen Aufzüge – belegt, frei, unterwegs, Etage – und ruft den, der am schnellsten verfügbar ist, statt sich in die Schlange zu stellen. Ist Personenverkehr zu erwarten, wartet der Roboter auf eine leere Kabine, damit niemand mit einer 600-kg-Last im Aufzug steht.
Die Logik läuft im Hintergrund: Der Roboter meldet seinen Aufzugsbedarf, der Scheduler disponiert.
Die Zahlen dahinter
Freie Kabinen zuerst. Zustand aller Aufzüge im Scheduler bekannt. Schwerlast und Personen im Aufzug getrennt.
Grenzen und Voraussetzungen
Setzt die Anbindung aller Aufzüge voraus, nicht nur eines. In Gebäuden mit starkem Personenverkehr kann die Wartezeit auf eine leere Kabine länger sein als die Fahrt – Zeitfenster außerhalb der Stoßzeiten helfen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
In mehrgeschossigen Produktionsgebäuden und Kliniken ist die Aufzugswartezeit der größte Zeitfresser im Materialfluss. Die Priorisierung senkt sie messbar, ohne Personen zu behindern.
Reinigungsroboter für Produktion und Industrie in Leipzig: Objektanalyse morgen, Teststellung nächste Woche.
Hallenfläche gut, aber Maschinen belegen Raum. Späne und Öl sind Ausschlusskriterien. Nachtschicht, Sauberkeitsauflagen, kein Personal für den Boden.
- roboterfähige Fläche
- 4.800 m²
- Handarbeit heute
- 4.608 €
- Geräte für die Fläche
- 2
- Rate + Betrieb (2 Geräte)
- 596 €
- Digi-Z 50 %
- − 12.706 €
- bleiben im Monat
- 3.616 €
Musterrechnung: 4.800 m² täglich, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten, 2 Geräte mit Einführung je 23.750 €, Digi-Z 50 %. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
Unser Firmensitz in Leipzig – Kerngebiet
Reaktionszeit im Service, Ersatzgerät aus Leipzig
wird in Produktion und Industrie gereinigt – 40 % der Fläche roboterfähig
Was 4.800 m² für Produktion und Industrie in Leipzig heute an Stunden kosten – und welche frei werden.
Leipzig, 630.000 Einwohner. Wer hier nachts Reinigungskräfte für Produktion und Industrie in Leipzig sucht, konkurriert mit Logistik, Handel und Gastronomie um dieselben Leute. Seit Januar 2026 gilt in der Gebäudereinigung ein Tariflohn von 15,00 € in der Lohngruppe 1, nachts mit 30 % Zuschlag also 19,50 € – bevor Sozialabgaben, Ausfall und Anfahrt dazukommen. Wir rechnen deshalb mit 24 € Vollkosten je Stunde.
Bei 4.800 m² täglich sind das heute rund 8,7 Stunden Handarbeit je Nacht mit einer geführten Scheuersaugmaschine, 192 Stunden im Monat. Der Roboter braucht davon noch 1,5 Stunden für 2 Geräte Vor- und Nachbereitung: Tank, Kanten, Kontrolle des Berichts. Die übrigen 159 Stunden im Monat werden frei.
Diese Stunden verschwinden nicht, sie wandern: in Sanitär, Glas, Kanten und Grundreinigung – die Arbeit, für die in Leipzig heute niemand Zeit hat. Oder Sie besetzen die Nachtschicht nicht mehr, die Sie ohnehin nicht besetzt bekommen: 1 Vollzeitstellen, die Sie nicht suchen müssen.
Handarbeit im Monat heute für 4.800 m² an 22 Reinigungstagen
werden im Monat frei – der Roboter fährt, ein Mensch kontrolliert
Vollzeitstellen, die Sie nachts nicht mehr besetzen müssen
bleiben im Jahr nach Rate und Betrieb – 3.616 € im Monat
Rechnung: 550 m²/h handgeführt, 0,75 h Betreuung je Gerät und Lauf, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
Was die Geräte in Produktion und Industrie in Leipzig konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe.
Produktion und Industrie gehören in Leipzig zu den typischen Objekten.
Unser Standort. Leipzig ist die Logistikhauptstadt Ostdeutschlands mit DHL-Hub, BMW- und Porsche-Werk, Amazon und Dutzenden Hallen an der A14 und A9, dazu Einkaufszentren wie Höfe am Brühl, Paunsdorf Center und Nova Eventis, Uniklinikum und Helios-Häuser, Messe und ein Büromarkt, der seit zehn Jahren wächst. Und: Die Stadt Leipzig ist eines der letzten Gebiete mit offener Digi-Z-Förderung.
Was der Staat für Produktion und Industrie in Leipzig dazugibt.
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG.
Stand September 2026. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis. Alle Förderwege
Von der Anfrage zum laufenden Roboter in Produktion und Industrie.
Sweep ist unsere Empfehlung für Produktion und Industrie. Ob es bei Ihnen das richtige Gerät ist, entscheidet die Objektanalyse.
- 1Anfrage mit drei Angaben
Fläche Ihres größten Objekts in Leipzig, Bodenbelag, Reinigungstage. Innerhalb eines Werktags sagen wir, ob es sich für Produktion und Industrie bei Ihnen rechnet.
- 2Objektanalyse vor Ort
Leipzig liegt im Kerngebiet: Innerhalb eines Werktags sind wir bei Ihnen – 45 Minuten für Fläche, Boden, Layout, Wasser, Strom und Zeitfenster.
- 3Zehn Tage Teststellung
Wir kartieren am ersten Tag, richten Zeitfenster und Sperrzonen ein und schulen Ihr Team. Dann fährt das Gerät 2–3× wöchentlich nach Plan.
- 4Bericht und Rechnung
Fläche je Lauf, Laufzeit, ausgelassene Bereiche – und die Rechnung mit Ihren Zahlen, mit und ohne Digi-Z 50 %. Ein Angebot nur, wenn es passt.
- 5Betrieb und Service
Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags vor Ort, Ersatzgerät aus Leipzig.
Für Produktion und Industrie in Leipzig empfehlen wir: Sweep

Sweep
Kehr- und Scheuerroboter mit KI-Abfallerkennung für mittlere bis große Flächen – die Einstiegsklasse für Objekte ab 1.500 m².

Scrub 75
Das größte Gerät im Portfolio – für Objekte ab 10.000 m² wie Logistikzentren, Messehallen und Flughäfen.

Cargo 300
Industrieller Transportroboter für Materialfluss in Produktion und Lager – bis 300 kg.

Cargo 600
Schwerlast-Transportroboter bis 600 kg für Produktion und Logistik.
Reinigungsroboter für Produktion und Industrie in Leipzig
Lohnt sich ein Reinigungsroboter für Produktion und Industrie in Leipzig?+
Oft, aber nicht immer. Hallenfläche gut, aber Maschinen belegen Raum. Späne und Öl sind Ausschlusskriterien. Bei 12.000 m² Objekt sind rund 4.800 m² roboterfähig. Dafür kostet Handarbeit heute etwa 4.608 € im Monat; nach Rate und Betrieb für 2 Geräte bleiben rund 3.616 € im Monat übrig – gerechnet mit Digi-Z 50 %, ohne Förderung rund 3.136 €.
Wie schnell sind Sie bei Produktion und Industrie in Leipzig vor Ort?+
Leipzig liegt rund 0 Straßenkilometer von Leipzig entfernt, also im Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags, Ersatzgerät aus Leipzig.
Welche Förderung gibt es für Produktion und Industrie in Leipzig?+
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG. Für ein Gerät mit Einführung (23.750 €) sind das rund 12.706 € Zuschuss, Eigenanteil 11.044 €. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis.
Welches Gerät empfehlen Sie für Produktion und Industrie in Leipzig?+
Sweep. Nachtschicht, Sauberkeitsauflagen, kein Personal für den Boden. Welche Modelle infrage kommen, entscheidet die Objektanalyse: Gangbreite, Bodenbelag, Wasseranschluss und Zeitfenster.
- Epoxidharz und IndustriebeschichtungenDer Hallenboden: hart, dicht, chemikalienfest – aber glatt bei Nässe und empfindlich gegen Stöße.
- Beton, Sichtestrich und IndustriebödenDer unbeschichtete Hallenboden: saugfähig, staubend, nimmt Öl auf wie ein Schwamm.
- Öl, Fett und SchmierstoffeHydrophob, haftend, rutschig: Öl geht nur mit Chemie und Mechanik – und mit Zeit.
- Feinstaub und HausstaubDer unsichtbare Dauerschmutz: Hautschuppen, Textilfasern, Abrieb, Ruß – und alles, was daran hängt.
Reinigungsroboter in Leipzig für andere Objekte.
Weitere Standorte in Sachsen
Zehn Tage in Ihrem Produktion – dann entscheiden Sie. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Rathenaustraße 23 · 04179 Leipzig