- 1Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 1 von 4LiDAR + Kamera
Campus-Foyer, Flure, Mensa: die Karte für die öffentlichen Flächen
Der Scrub One kartiert Foyer, Hauptflure, Mensa und Bibliotheksvorzone einmal; Hörsäle und Seminarräume bleiben Sperrzone. Auf einem Campus mit mehreren Gebäuden bekommt jedes Gebäude eine Karte, das Gerät wird vom Hausmeister umgesetzt.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Scrub One steht in einem Supermarktgang. Über ihm liegen konzentrische Ringe, die sich über die Regale legen, dazwischen ein feines Punktnetz. Die Ringe sind die Messebenen des LiDAR, das Punktnetz die visuellen Merkmale, die die Kameras erfassen. Die Grafik übersetzt in ein Bild, was das Gerät als Zahlenwolke sieht: Entfernungen in alle Richtungen und markante Punkte, an denen es sich orientiert.
So funktioniert es
Der LiDAR sendet Laserimpulse aus und misst die Zeit, bis das reflektierte Licht zurückkommt. Aus Laufzeit und Winkel entsteht für jeden Impuls ein Punkt mit Entfernung – tausende pro Umdrehung, mehrere Umdrehungen pro Sekunde. Das ergibt eine Karte der Umgebung in einer Ebene auf Sensorhöhe.
Die Kameras liefern das, was der LiDAR nicht kann: Sie erkennen Muster. Regalkanten, Preisschilder, Bodenfugen, Lichtquellen sind visuelle Merkmale, die das System als Landmarken speichert. Beim späteren Einsatz vergleicht es das aktuelle Kamerabild mit den gespeicherten Landmarken und bestimmt daraus seine Position – auch in großen, gleichförmigen Hallen, in denen ein LiDAR allein zwischen zwei identischen Regalreihen keinen Unterschied sieht.
VSLAM+ bezeichnet die Fusion beider Verfahren: Visual Simultaneous Localization and Mapping, ergänzt um LiDAR. Das Gerät baut die Karte und lokalisiert sich gleichzeitig in ihr. Beim ersten Abfahren entsteht die Karte, im Betrieb wird sie fortlaufend abgeglichen und bei dauerhaften Änderungen aktualisiert.
Die Zahlen dahinter
Die Positionierung arbeitet ohne Marker – null QR-Codes, null Magnetbänder, null Reflektoren. Die Fahrgeschwindigkeit ist von 0,2 bis 1,2 m/s einstellbar; in engen oder belebten Bereichen fährt das Gerät langsam, auf freier Fläche schnell. Der minimale Pfadabstand liegt bei 70 cm. Die Einrichtung eines Objekts – Karte, Zonen, Zeitplan – ist in der Regel an einem Tag erledigt.
Grenzen und Voraussetzungen
Kameras brauchen Licht: In völlig dunklen Hallen ist die visuelle Komponente eingeschränkt, das Gerät verlässt sich dann stärker auf den LiDAR. Notbeleuchtung reicht in der Praxis aus. Spiegelnde Glasfronten und sehr gleichförmige Flächen ohne Merkmale erschweren die Lokalisierung – dort hilft die Kombination mit LiDAR, gelegentlich ein zusätzlicher Referenzpunkt. Und die Karte ist so gut wie die Einrichtung: Bereiche, die beim Abfahren ausgelassen wurden, existieren für das Gerät nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie verändern nichts an Ihrem Gebäude. Kein Bohren, kein Kleben, keine Bänder im Boden, die bei der nächsten Bodensanierung wieder rausmüssen. Wenn Sie Regale umstellen oder eine Aktionsfläche aufbauen, erkennt das Gerät die Änderung und fährt trotzdem. Und wenn Sie das Objekt wechseln, ziehen Sie mit dem Roboter um – die neue Karte entsteht an einem Tag.
- 2Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 2 von 465 cm
Schulflure sind schmal: 55 cm Gerätebreite
Flure in Schulen sind 1,8 bis 2,5 m breit und mit Garderoben, Bänken und Vitrinen möbliert. Der Scrub 40 mit 55 cm Gerätebreite fährt die Restbreite; unter Bänken bleibt es Handarbeit.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 40 frontal in einem schmalen Gang, leuchtende Maßlinien markieren 65 cm Durchgangsbreite am Boden und 40 cm Wischbreite am Gerät. Die Grafik zeigt die drei Maße, die entscheiden, welche Bereiche eines Objekts der Roboter überhaupt erreicht.
So funktioniert es
Gerätebreite 55 cm: die physische Breite des Roboters. Minimale Durchgangsbreite 65 cm: der Raum, den er zum sicheren Passieren braucht – inklusive fünf Zentimeter Sicherheitsabstand je Seite, den die Sensorik einhält. Das entspricht einer Standardtür, einer Kassenzone im Einzelhandel und dem Abstand zwischen Regalreihen in den meisten Supermärkten und Baumärkten. Saug- und Wischbreite 40 cm: die Bahn, die pro Fahrt gereinigt wird – schmaler als das Gerät, weil Saugfuß und Walze innerhalb des Gehäuses liegen.
Bei der Routenplanung nutzt das Gerät diese Maße: Es berechnet, welche Bahnen mit welcher Überlappung nötig sind, um eine Fläche vollständig zu reinigen, und welche Gänge es nicht befahren kann.
Die Zahlen dahinter
65 cm minimale Durchgangsbreite, 55 cm Gerätebreite, 40 cm Saug- und Wischbreite. Zum Vergleich: Ein Scrub 75 mit 750 mm Reinigungsbreite braucht 1.400 mm Durchgang – ein Gerät für Hallen. Der Scrub One braucht 70 cm.
Grenzen und Voraussetzungen
40 cm Wischbreite bedeuten viele Bahnen auf großer Fläche – der Scrub 40 ist für 500 bis 4.500 m² ausgelegt, nicht für 15.000. Türen mit Schwellen, Rampen über 8° Steigung und Bereiche unter 65 cm Breite bleiben ausgespart. Und die Sicherheitsabstände sind nicht verhandelbar: Ein Gang mit exakt 65 cm wird befahren, einer mit 60 cm nicht.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Wir rechnen vor dem Angebot mit Ihrem Grundriss, nicht mit der Bruttofläche: Welche Gänge sind breiter als 65 cm, welche Bereiche erreicht das Gerät, welche bleiben Handarbeit. Das Ergebnis ist der Anteil Ihrer Fläche, den der Roboter tatsächlich abdeckt – und die Zahl, auf der die Ersparnis beruht.
- 3Reinigungskonzepte Vac · Darstellung 3 von 455 cm
Bibliothek und Hörsaal-Foyer mit Teppich: saugen
Bibliotheken und viele Hochschulfoyers sind Teppich. Der Vac saugt 55 cm breit zwischen Regalen und Lesetischen – nachts, wenn die Bibliothek geschlossen ist.
Reinigungskonzepte Vac: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Vac auf dunklem Boden, vor ihm eine leuchtende Markierung mit der Angabe 55 cm. Die Grafik zeigt die Reinigungsbreite – das Maß, aus dem sich mit der Fahrgeschwindigkeit die Flächenleistung ergibt.
So funktioniert es
Der Vac ist die Saug-Kehr-Variante des Sweep, gebaut für Objekte, in denen Teppich und Hartboden wechseln – Bürogebäude, Hotels, Messehallen, Kongresszentren. Über 55 cm Breite arbeiten Bürste und Saugmund gemeinsam: Die Bürste löst Schmutz aus dem Teppichflor oder kehrt ihn vom Hartboden, der Saugmund nimmt ihn auf.
Die KI-gesteuerte Bodenerkennung identifiziert den Belag in Echtzeit und stellt Saugkraft und Bürstengeschwindigkeit ein: Auf Teppich hohe Saugkraft und schnelle Bürste, um Schmutz aus dem Flor zu holen; auf Hartboden weniger von beidem, um empfindliche Oberflächen zu schonen und Energie zu sparen. Der Wechsel passiert ohne Halt und ohne Modulwechsel.
Das duale Saugsystem mit zwei unabhängigen Turbinen ist der Grund für die Effizienzangabe des Herstellers: Zwei Gebläse erzeugen mehr Volumenstrom als eines – Feinstaub aus tiefem Flor braucht genau das.
Die Zahlen dahinter
55 cm Reinigungsbreite. Saugleistung laut Hersteller um 200 % gesteigert durch die Doppelturbine. Teppich und Hartboden werden automatisch erkannt. 6-Liter-Abfallbehälter plus 14-Liter-Staubbeutel für Trennung von grobem Kehrgut und Feinstaub.
Grenzen und Voraussetzungen
Der Vac saugt und kehrt, er wischt nicht: Flecken auf Hartboden bleiben Aufgabe eines Scheuersaugroboters. Hochflorige Teppiche und lose Läufer sind ungeeignet – die Bürste kann sich verfangen. Und der Staubbeutel ist Verbrauchsmaterial: 14 Liter halten je nach Belastung einige Tage bis Wochen.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Bürogebäude mit Teppichetagen und gefliesten Fluren wird in einer Nacht von einem Gerät gesaugt und gekehrt – ohne dass jemand Module wechselt oder Zonen manuell umstellt. Das Gerät erkennt, worauf es fährt.
- 4Reinigungskonzepte Spot · Darstellung 4 von 41.100–1.600 m²/h
Treppen, Podeste, Aula-Bühne: der Spot für das Reinigungsteam
Schulen bestehen aus Treppen und Podesten. Der handgeführte Spot mit 27 kg Anpressdruck macht Treppenabsätze und Bühnen mit Scheuersaugkraft – das ist die Ergänzung, die in der Schule mehr bringt als der autonome Roboter.
Reinigungskonzepte Spot: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Spot auf dunklen Fliesen, eine rötliche Verschmutzung wird in einer geraden Bahn entfernt. Das Bild zeigt den Grundbetrieb: die Reinigung horizontaler Flächen. Frischwasser läuft auf den Boden, die Bürste löst den Schmutz, der Saugfuß dahinter nimmt das Wasser wieder auf – alles in einer Vorwärtsbewegung.
So funktioniert es
Der Spot wird geführt wie ein Staubsauger, arbeitet aber wie eine Scheuersaugmaschine. Aus dem 4-Liter-Frischwassertank wird dosiert Wasser vor die Bürste gegeben – die Menge richtet sich nach dem gewählten Modus. Die Bürste löst den Schmutz, der Saugfuß mit 49 cm Breite nimmt das Schmutzwasser samt Partikeln auf. Der Boden ist unmittelbar hinter dem Gerät trocken.
Zwei Modi: Standard mit voller Wassermenge und Saugleistung für 70 Minuten, ECO mit reduzierter Leistung für 100 Minuten. Der Wechsel erfolgt am 4,2-Zoll-Touchscreen.
Die Zahlen dahinter
1.100 bis 1.600 m² pro Stunde Reinigungsleistung – bei durchgehendem Betrieb auf freier Fläche. 44 cm Arbeitsbreite, 4 Liter Frisch- und Schmutzwasser, 27 kg Gerätegewicht, 490 × 530 × 1.200 mm. Ein Tank reicht für rund 200 m² Schrubben.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Flächenleistung ist theoretisch: In der Praxis wird der Spot nicht über Hallen geführt, sondern über die Bereiche, die der Roboter nicht erreicht – und dort zählt nicht Fläche pro Stunde, sondern Ergebnis pro Stelle. Vier Liter Tank bedeuten häufiges Nachfüllen; für große Flächen ist ein autonomes Gerät mit 15 bis 75 Litern die richtige Wahl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Treppenabsätze, Podeste, Sanitärvorräume, die Kassenzone tagsüber: Bereiche, die zu klein oder zu verwinkelt für einen Roboter sind, werden mit derselben Qualität gereinigt – nass, mechanisch, trocken hinterlassen. Ohne Eimer, ohne Mopp, ohne nasse Böden.
Reinigungsroboter für Schulen und Hochschulen in Sachsen: Objektanalyse morgen, Teststellung nächste Woche.
Möblierte Klassenzimmer, Treppen, kurze Flure – und zwölf Wochen Ferien. Nur die Flure und Foyers, und nur bei Hochschulen wirklich sinnvoll.
- roboterfähige Fläche
- 2.000 m²
- Handarbeit heute
- 1.920 €
- Rate + Betrieb
- 298 €
- Digi-Z 50 %
- − 12.706 €
- bleiben im Monat
- 1.226 €
Musterrechnung: 2.000 m² täglich, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten, Gerät mit Einführung je 23.750 €, Digi-Z 50 %. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
von Leipzig nach Sachsen – Kerngebiet
Reaktionszeit im Service, Ersatzgerät aus Leipzig
wird in Schulen und Hochschulen gereinigt – 25 % der Fläche roboterfähig
Was 2.000 m² für Schulen und Hochschulen in Sachsen heute an Stunden kosten – und welche frei werden.
Sachsen, 4,1 Mio. Einwohner. Wer hier nachts Reinigungskräfte für Schulen und Hochschulen in Sachsen sucht, konkurriert mit Logistik, Handel und Gastronomie um dieselben Leute. Seit Januar 2026 gilt in der Gebäudereinigung ein Tariflohn von 15,00 € in der Lohngruppe 1, nachts mit 30 % Zuschlag also 19,50 € – bevor Sozialabgaben, Ausfall und Anfahrt dazukommen. Wir rechnen deshalb mit 24 € Vollkosten je Stunde.
Bei 2.000 m² täglich sind das heute rund 3,6 Stunden Handarbeit je Nacht mit einer geführten Scheuersaugmaschine, 80 Stunden im Monat. Der Roboter braucht davon noch 0,75 Stunden Vor- und Nachbereitung: Tank, Kanten, Kontrolle des Berichts. Die übrigen 64 Stunden im Monat werden frei.
Diese Stunden verschwinden nicht, sie wandern: in Sanitär, Glas, Kanten und Grundreinigung – die Arbeit, für die in Sachsen heute niemand Zeit hat. Oder Sie besetzen die Nachtschicht nicht mehr, die Sie ohnehin nicht besetzt bekommen: 40 % einer Vollzeitstelle, die Sie nicht suchen müssen.
Handarbeit im Monat heute für 2.000 m² an 22 Reinigungstagen
werden im Monat frei – der Roboter fährt, ein Mensch kontrolliert
einer Vollzeitstelle, die nachts nicht mehr nötig ist
bleiben im Jahr nach Rate und Betrieb – 1.226 € im Monat
Rechnung: 550 m²/h handgeführt, 0,75 h Betreuung je Gerät und Lauf, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
Was die Geräte in Schulen und Hochschulen in Sachsen konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe.
Was Sachsen für Schulen und Hochschulen mitbringt.
Sachsen ist unser Heimatmarkt: Leipzig als Logistik- und Handelsdrehscheibe, Dresden mit Mikroelektronik und Klinikverbund, Chemnitz mit Maschinenbau und Automobilzulieferern, dazu die dichteste Baumarkt- und SB-Warenhaus-Landschaft Ostdeutschlands. Kurze Wege für Objektanalyse und Service – und noch offene Digi-Z-Förderung in der Region Leipzig.
Was der Staat für Schulen und Hochschulen in Sachsen dazugibt.
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG.
Stand September 2026. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis. Alle Förderwege
Von der Anfrage zum laufenden Roboter in Schulen und Hochschulen.
Scrub One ist unsere Empfehlung für Schulen und Hochschulen. Ob es bei Ihnen das richtige Gerät ist, entscheidet die Objektanalyse.
- 1Anfrage mit drei Angaben
Fläche Ihres größten Objekts in Sachsen, Bodenbelag, Reinigungstage. Innerhalb eines Werktags sagen wir, ob es sich für Schulen und Hochschulen bei Ihnen rechnet.
- 2Objektanalyse vor Ort
Sachsen liegt im Kerngebiet: Innerhalb eines Werktags sind wir bei Ihnen – 45 Minuten für Fläche, Boden, Layout, Wasser, Strom und Zeitfenster.
- 3Zehn Tage Teststellung
Wir kartieren am ersten Tag, richten Zeitfenster und Sperrzonen ein und schulen Ihr Team. Dann fährt das Gerät 15–20× monatlich nach Plan.
- 4Bericht und Rechnung
Fläche je Lauf, Laufzeit, ausgelassene Bereiche – und die Rechnung mit Ihren Zahlen, mit und ohne Digi-Z 50 %. Ein Angebot nur, wenn es passt.
- 5Betrieb und Service
Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags vor Ort, Ersatzgerät aus Leipzig.
Für Schulen und Hochschulen in Sachsen empfehlen wir: Scrub One
LeitproduktScrub One
Der 4-in-1-Scheuersaugroboter mit rückwärtiger KI-Kamera – kehrt, schrubbt, saugt und wischt in einem Lauf und reinigt erkannte Flecken selbstständig nach.

Scrub 40
4-in-1-Reinigung in einem Durchgang mit sofort trockenen Böden – für Flächen, die während des Betriebs gereinigt werden müssen.

Vac
Die Trockensaug-Variante mit KI-Bodenartenerkennung – für Objekte mit hohem Teppichanteil wie Hotels und Bürogebäude.
Reinigungsroboter für Schulen und Hochschulen in Sachsen
Lohnt sich ein Reinigungsroboter für Schulen und Hochschulen in Sachsen?+
Nur in Ausnahmefällen. Möblierte Klassenzimmer, Treppen, kurze Flure – und zwölf Wochen Ferien. Bei 8.000 m² Objekt sind rund 2.000 m² roboterfähig. Dafür kostet Handarbeit heute etwa 1.920 € im Monat; nach Rate und Betrieb bleiben rund 1.226 € im Monat übrig – gerechnet mit Digi-Z 50 %, ohne Förderung rund 986 €.
Wie schnell sind Sie bei Schulen und Hochschulen in Sachsen vor Ort?+
Sachsen liegt rund 126 Straßenkilometer von Leipzig entfernt, also im Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags, Ersatzgerät aus Leipzig.
Welche Förderung gibt es für Schulen und Hochschulen in Sachsen?+
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG. Für ein Gerät mit Einführung (23.750 €) sind das rund 12.706 € Zuschuss, Eigenanteil 11.044 €. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis.
Welches Gerät empfehlen Sie für Schulen und Hochschulen in Sachsen?+
Scrub One. Nur die Flure und Foyers, und nur bei Hochschulen wirklich sinnvoll. Welche Modelle infrage kommen, entscheidet die Objektanalyse: Gangbreite, Bodenbelag, Wasseranschluss und Zeitfenster.
- Linoleum und KautschukDie Klinik- und Schulböden: strapazierfähig, aber mit eigenen Regeln bei Chemie und Wasser.
- Sand, Splitt und GrobschmutzWas von draußen reinkommt: Schleifmittel auf jedem Boden, besonders im Winter.
- Teppich und NadelfilzBindet Staub, dämpft Schall, hält Flecken fest: Teppich ist ein Filter, der regelmäßig entleert werden muss.
- Getränke, Zucker und klebrige FleckenCola, Kaffee, Saft: erst nass, dann klebrig, dann Ameisen. Und auf Marmor ein Ätzfleck.
Reinigungsroboter in Sachsen für andere Objekte.
Zehn Tage in Ihrem Schule und Hochschule – dann entscheiden Sie. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Rathenaustraße 23 · 04179 Leipzig