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ReinigungskonzepteDeutschland
Eignung Bgeeignet, mit EinschränkungenRobotik und KI für Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie

Roboter in Gastronomie und Kantine: Servieren, Abräumen, Boden – in dieser Reihenfolge.

In der Gastronomie fehlt Personal an der Front, nicht am Boden. Deshalb beginnt Robotik hier mit dem Servieren und Abräumen: Ein Serve bringt vier Tabletts, ein Clear räumt 120 Teller je Fahrt ab. Der Reinigungsroboter kommt dazu, wo Gastraum und Kantine groß genug sind – und er fährt Fett und Zucker nach HACCP.

In der Gastronomie gewinnt der Serviceroboter, der Reinigungsroboter ist die Ergänzung.

40 kg

Zuladung des Serve auf vier Tabletts – ein zweiter Servicemitarbeiter in der Spitze

120

kleine Teller je Fahrt nimmt der Clear mit – Abräumen ohne Laufwege

65 cm

Durchgang genügen dem Serve zwischen Tischen und Stühlen

Die Technik in Ihrer Branche

Was die Geräte in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie konkret tun – Darstellung für Darstellung.

Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.

Fischaugenkamera
über jedem Tablett
automatisch
Start bei Beladung, Weiterfahrt bei Entnahme
Gericht
wird erkannt und angesagt
  1. 1Reinigungskonzepte Serve · Darstellung 1 von 6
    Fischaugenkamera

    Vier Tabletts, 40 kg: Der Roboter bringt, das Personal serviert

    Der Serve fährt Bestellungen von der Küche an den Tisch; Fischaugen-Kameras erkennen den Tablettinhalt und optimieren die Auslieferung. Das Servicepersonal nimmt am Tisch ab und bleibt beim Gast – die Laufwege macht der Roboter.

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  2. 2Reinigungskonzepte Serve · Darstellung 2 von 6
    65 cm

    65 cm Durchgang: zwischen Tischen, Stühlen, Kinderwagen

    Restaurants sind eng und dynamisch. Der Serve ist für Durchgänge ab 65 cm ausgelegt und erkennt Stühle, die gerade zurückgeschoben werden. Für die Tischplanung heißt das: keine Umstellung nötig.

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  3. 3Reinigungskonzepte Clear · Darstellung 3 von 6
    120 l

    120 Liter, 60 kg: das Abräumen in einer Fahrt

    Der Clear nimmt 120 kleine Teller, 39 große oder 33 Schüsseln je Fahrt in die Spülküche. In der Kantine mit 800 Essen zur Mittagszeit ist das die Entlastung, die das Spülteam spürt.

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  4. 4Reinigungskonzepte Clear · Darstellung 4 von 6
    Smartwatch

    Ruf per Smartwatch: Der Roboter kommt an den Tisch

    Das Personal ruft den Clear per Uhr an den Tisch, belädt und schickt ihn – ohne Weg zur Station. Zwei Roboter ersetzen in der Spitze die Laufwege von zwei Kräften.

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  5. 5Reinigungskonzepte Serve 10 · Darstellung 5 von 6
    Display

    Liefert und wirbt: Tagesgericht auf dem Display

    Der Serve 10 bringt Tabletts und zeigt auf dem Display Menüs und Aktionen – in Betriebsrestaurants und Systemgastronomie ein Werbeträger, der arbeitet.

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  6. 6Reinigungskonzepte Office 20 · Darstellung 6 von 6
    1 Knopf

    Der Boden nach Schluss: Fegen, Saugen, Wischen auf Knopfdruck

    Nach dem Abräumen und Hochstellen der Stühle fährt der Office 20 Gastraum und Kantine: fegen, saugen, wischen mit Doppeltank in einem Lauf. Fett und Zucker nimmt er mit alkalischem Reiniger; die Küche bleibt beim Team.

    Reinigungskonzepte Office 20: alle Darstellungen
Das Objekt verstehen

Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.

Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.

Die Gastronomie aus Sicht des Roboters

Ein Restaurant mit 120 Plätzen hat 200 bis 300 m² Gastraum, möbliert mit Tischen im Abstand von 60 bis 90 cm, dazu Küche, Spülküche, Lager, Sanitär. Eine Betriebskantine mit 800 Essen hat 600 bis 1.000 m² Speisesaal, Ausgabe, Spülküche. Für Reinigungsroboter sind Gastraum und Speisesaal erst nach dem Hochstellen der Stühle fahrbar – 30 % der Fläche, einmal täglich. Für Service- und Abräumroboter dagegen ist der Gastraum den ganzen Tag das Einsatzgebiet.

Deshalb die Reihenfolge: Erst der Serviceroboter (arbeitet in der Spitze, wo Personal fehlt), dann der Abräumroboter (Spülküche), dann der Reinigungsroboter (nachts, wenn die Fläche groß genug ist).

Fett, Zucker, HACCP

Auf Gastronomieböden liegen Fett (Aerosol aus der Küche, Spritzer, rutschig, Keimboden), Zucker aus Getränken und Desserts (klebt, zieht Schmutz), Speisereste, Wasser aus der Ausgabe. Fett braucht alkalischen Reiniger (pH 9 bis 11) mit Einwirkzeit, Zucker warmes Wasser und Mechanik. Der Reinigungsroboter fährt alkalisch im Gastraum, kehrt Speisereste vorher weg und dokumentiert den Lauf für HACCP. Die Küche selbst ist Handarbeit – Fettfilm, Bodenabläufe, Geräteunterseiten.

Fliesen und Feinsteinzeug im Gastraum vertragen die alkalische Reinigung; die Fugen nehmen Fett auf und werden grau – hier hilft die Walzenbürste, die in die Fuge greift. Holz- und Vinylböden in Restaurants brauchen neutralen Reiniger und wenig Wasser; die Bodentypenerkennung regelt das.

Die Rechnung – Service zuerst

Ein Restaurant mit 120 Plätzen und zwei Servicekräften in der Spitze: Ein Serve übernimmt die Laufwege Küche–Tisch und das Abräumen zur Station, das entspricht rund 40 % der Servicezeit – bei 1.500 € Personalkosten je Kraft und Monat ist das mit 300 bis 400 € Rate schnell verdient, und der Gast erlebt es als Attraktion. Eine Kantine mit 800 Essen: Clear statt zwei Abräumkräften in der Mittagsspitze. Der Reinigungsroboter für den Speisesaal mit 800 m²: 1,5 Stunden Handbetrieb je Tag, 800 € im Monat, Office 20 oder Compact mit 200 bis 300 € Rate – das trägt sich, aber es ist der kleinste Hebel.

Gäste, Personal, Akzeptanz

Serviceroboter sind in der Gastronomie ein Marketingfaktor: Gäste fotografieren den Serve, Kinder wollen ihn sehen. Das Personal gewinnt, wenn die Botschaft stimmt – der Roboter läuft, der Mensch bedient. Erfahrungen aus Hotelrestaurants und Systemgastronomie zeigen: Nach zwei Wochen ist der Roboter Teil des Teams. Wichtig ist die Bodenprojektion an Kreuzungen und Engstellen, damit Gäste sehen, wohin das Gerät fährt.

Grenzen

Küche, Spülküche und Lager sind für Reinigungsroboter tabu (Fett, Nässe, Abläufe). Gasträume unter 150 m² tragen kein Reinigungsgerät. Treppen, Terrassen, Stufen im Gastraum sind für alle Roboter Grenzen – ein Restaurant auf zwei Ebenen braucht je Ebene ein Gerät oder einen Aufzug. Und Teppichboden im Gastraum bleibt beim Saugen von Hand oder mit Saugroboter.

Robotik und KI ins Unternehmen

Der Boden ist der Anfang. So geht es in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie weiter.

Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.

  1. 1

    Schritt 1: Der Service

    Serve oder Serve 10 bringen, Clear räumt ab. Das Personal bleibt beim Gast.

  2. 2

    Schritt 2: Der Boden

    Office 20 oder Compact fahren Gastraum und Speisesaal nach Schluss, HACCP-Nachweis inklusive.

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    Schritt 3: Der Betrieb

    Bestellung per QR, Roboter fährt, Küche sieht die Tischnummer, Abräumen per Uhr – die Gastronomie als vernetztes System.

Regional

Reinigungsroboter für Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie in Ihrer Region.

Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.

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Häufige Fragen

Reinigungsroboter in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie

Welcher Roboter lohnt sich in der Gastronomie zuerst?+

Der Servierroboter. Er arbeitet in der Spitze, wo Personal fehlt, und übernimmt die Laufwege. Der Serve bringt vier Tabletts mit 40 kg, der Clear räumt 120 Teller je Fahrt ab. Der Reinigungsroboter kommt danach.

Fährt der Serve zwischen eng gestellten Tischen?+

Ab 65 cm Durchgang ja. Er erkennt Stühle, Kinderwagen und Gäste in Echtzeit und projiziert seinen Weg an Kreuzungen auf den Boden.

Reinigt ein Roboter auch die Küche?+

Nein. Küche, Spülküche und Lager bleiben Handarbeit. Der Reinigungsroboter fährt Gastraum und Speisesaal nach Schluss mit alkalischem Reiniger gegen Fett und Zucker und dokumentiert für HACCP.

Was kostet ein Servierroboter?+

Der Serve und der Serve 10 liegen bei 300 bis 400 € im Monat. Bei 1.500 € Personalkosten je Servicekraft und 40 % übernommener Laufwege ist das nach wenigen Wochen verdient.

Zehn Tage im eigenen Objekt

Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.

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