- 1Reinigungskonzepte Serve · Darstellung 1 von 6Fischaugenkamera
Vier Tabletts, 40 kg: Der Roboter bringt, das Personal serviert
Der Serve fährt Bestellungen von der Küche an den Tisch; Fischaugen-Kameras erkennen den Tablettinhalt und optimieren die Auslieferung. Das Servicepersonal nimmt am Tisch ab und bleibt beim Gast – die Laufwege macht der Roboter.
Reinigungskonzepte Serve: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Die Nahaufnahme eines Tabletts mit dem Lichtkegel von oben. Die Grafik zeigt die Smart-Tray-Erkennung: Eine Fischaugenkamera über jedem Tablett erkennt, ob und was aufgelegt wurde.
So funktioniert es
Vier Kameras, eine je Tablett, blicken nach unten. Sie erkennen, ob ein Tablett belegt ist – der Roboter weiß, wann er beladen ist, und startet die Lieferung, sobald Tablett belegt und Tisch gewählt sind. Die Dish Recognition erkennt Gerichte und meldet beim Ankommen, welche Speise für welchen Gast bestimmt ist.
Wird das Tablett am Tisch abgeräumt, erkennt die Kamera die Entnahme und der Roboter fährt weiter – ohne Bestätigung per Knopf. Bleibt etwas liegen, wartet er und erinnert.
Die Zahlen dahinter
Fischaugenkamera über jedem der vier Tabletts. Start bei Beladung, Weiterfahrt bei Entnahme automatisch. Gerichte werden erkannt und angesagt.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Gerichtserkennung ist auf typische Speisen trainiert; exotische Anrichtungen werden als unbekannt gemeldet, die Lieferung funktioniert trotzdem. Und die Kamera sieht das Tablett, nicht den Gast – wer was bestellt hat, kommt aus dem Kassensystem.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Kein Mitarbeiter muss eingeben, was auf welchem Tablett liegt. Beladen, Tisch antippen, fertig – und am Tisch fährt der Roboter weiter, sobald das Essen abgenommen ist.
- 2Reinigungskonzepte Serve · Darstellung 2 von 665 cm
65 cm Durchgang: zwischen Tischen, Stühlen, Kinderwagen
Restaurants sind eng und dynamisch. Der Serve ist für Durchgänge ab 65 cm ausgelegt und erkennt Stühle, die gerade zurückgeschoben werden. Für die Tischplanung heißt das: keine Umstellung nötig.
Reinigungskonzepte Serve: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Serve zwischen eng stehenden Tischen, am Boden die Markierung seiner Durchgangsbreite: 65 cm. Die Grafik zeigt das Maß, das im Gastraum entscheidet.
So funktioniert es
65 cm sind der typische Abstand zwischen zwei Stuhllehnen bei besetzten Tischen. Ein Roboter, der 80 cm braucht, bleibt in vollen Restaurants stehen. Der Serve mit 57 cm Breite und 65 cm Mindestdurchgang kommt durch – und braucht dafür nicht mehr Platz als ein Kellner mit Tablett.
Gepaart mit der Rundum-Sensorik heißt das: Der Roboter fährt zwischen Gästen, die sich gerade zurücklehnen, und Kellnern, die ihm entgegenkommen. Wird der Gang kurz blockiert, wartet er; wird er dauerhaft blockiert, nimmt er einen anderen Weg.
Die Zahlen dahinter
65 cm minimaler Durchgang. 57 cm Gerätebreite. 129 cm Höhe, 40 kg Zuladung auf vier Tabletts.
Grenzen und Voraussetzungen
65 cm ist die Grenze – unter 65 cm fährt das Gerät nicht, auch wenn ein Mensch sich durchquetschen würde. Bei sehr enger Bestuhlung hilft eine Hauptroute, die freigehalten wird.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie müssen Ihr Restaurant nicht umstellen. Der Roboter passt in die Gänge, die Ihre Kellner auch nutzen.
- 3Reinigungskonzepte Clear · Darstellung 3 von 6120 l
120 Liter, 60 kg: das Abräumen in einer Fahrt
Der Clear nimmt 120 kleine Teller, 39 große oder 33 Schüsseln je Fahrt in die Spülküche. In der Kantine mit 800 Essen zur Mittagszeit ist das die Entlastung, die das Spülteam spürt.
Reinigungskonzepte Clear: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Das Rendering des Clear mit blauen Maßlinien am Innenraum. Die Grafik zeigt die Kapazität: 120 Liter, 60 kg pro Fahrt.
So funktioniert es
Der Innenraum ist in Ebenen unterteilt, damit Teller gestapelt und Schüsseln gesichert werden – nichts rutscht, nichts klappert. Die Kabine ist geschlossen: Gäste sehen kein schmutziges Geschirr. In Zahlen des Herstellers passen 120 kleine Teller, 39 große Teller oder 33 Schüsseln in eine Fahrt.
Das Gerät misst 541 × 531 × 1.226 mm – schmal genug für Gänge zwischen Tischen, hoch genug für Stapel. Der Hersteller nennt ein Beispiel aus Shenzhen: 1.600 m² Restaurant, 80 Tische, das tägliche Spülgutaufkommen im Vergleich der Sammelmengen um ein Vielfaches effizienter bewegt.
Die Zahlen dahinter
120 Liter Kabinenvolumen. 60 kg pro Fahrt. 120 kleine Teller, 39 große Teller oder 33 Schüsseln.
Grenzen und Voraussetzungen
60 kg sind die Grenze – Gusspfannen und Getränkekisten gehören nicht hinein. Die Ebenen sind auf Standardgeschirr ausgelegt; ungewöhnliche Formate brauchen Prüfung.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Rückweg des Clear ersetzt mehrere Gänge des Personals mit dem Tablett. Bei 80 Tischen sind das Stunden pro Tag, die am Gast verbracht werden statt auf dem Weg zur Spülküche.
- 4Reinigungskonzepte Clear · Darstellung 4 von 6Smartwatch
Ruf per Smartwatch: Der Roboter kommt an den Tisch
Das Personal ruft den Clear per Uhr an den Tisch, belädt und schickt ihn – ohne Weg zur Station. Zwei Roboter ersetzen in der Spitze die Laufwege von zwei Kräften.
Reinigungskonzepte Clear: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine Illustration: ein Kellner stellt einen Tellerstapel in die offene Kabine des Clear. Die Grafik zeigt den Rufmechanismus und den Ablauf im Service.
So funktioniert es
Das Personal ruft den Clear per Smartwatch an den Tisch – ein Tipp auf die Uhr, kein Gang zum Terminal, kein Tablet in der Hand. Der Roboter kommt, wird beladen und zur Spülküche geschickt. Die Rufempfängerfunktion zeigt auf der Uhr, wann er da ist und wann er die Küche erreicht hat.
Alternativ der Auto-Modus: Der Roboter fährt selbstständig die Tische ab, das Personal belädt ihn im Vorbeigehen, und er fährt zur Küche, wenn er voll ist oder die Runde beendet.
Die Zahlen dahinter
Ruf per Smartwatch, keine Terminals. Zwei Modi: Ruf und automatische Runde. Rückmeldung bei Ankunft in der Küche.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Smartwatch-Anbindung setzt WLAN im Gastraum voraus. Und der Roboter bringt das Geschirr zur Küche – ausräumen und in die Spülmaschine stellen bleibt Handarbeit.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Jeder Rückweg mit Geschirr, den das Personal nicht mehr läuft, ist Zeit am Gast. Bei mehreren hundert Gängen am Tag ist das eine Stelle – und ein Team, das abends weniger müde ist.
- 5Reinigungskonzepte Serve 10 · Darstellung 5 von 6Display
Liefert und wirbt: Tagesgericht auf dem Display
Der Serve 10 bringt Tabletts und zeigt auf dem Display Menüs und Aktionen – in Betriebsrestaurants und Systemgastronomie ein Werbeträger, der arbeitet.
Reinigungskonzepte Serve 10: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Die Nahaufnahme des Serve 10: das Display mit einer Speisewerbung, darunter die beleuchteten Tabletts. Die Grafik zeigt die Doppelrolle – liefern und werben.
So funktioniert es
Die Tabletts tragen die Bestellungen; Lichtleisten zeigen, welches Tablett für welchen Tisch bestimmt ist. Das große Display darüber spielt Bilder und Videos: Aktionen, Desserts, das Tagesgericht. Der Hersteller positioniert den Serve 10 ausdrücklich als Marketing-Tool – ein Gerät, das ohnehin durch den Gastraum fährt und Aufmerksamkeit bekommt, trägt Ihre Botschaft.
Am Tisch entnehmen Gäste ihr Gericht; das Gerät erkennt die Entnahme und fährt weiter.
Die Zahlen dahinter
Display für Werbung während der Fahrt. Lichtleisten zeigen das Tablett je Tisch. Liefern und Werben in einer Fahrt.
Grenzen und Voraussetzungen
Werbung auf dem Roboter ersetzt keine Speisekarte; sie ergänzt. Und die Inhalte müssen gepflegt werden – ein Display mit dem Weihnachtsmenü im März wirkt gegenteilig.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Jede Lieferung ist eine Werbefahrt für das, was Sie gerade verkaufen wollen – ohne zusätzlichen Aufwand im Service.
- 6Reinigungskonzepte Office 20 · Darstellung 6 von 61 Knopf
Der Boden nach Schluss: Fegen, Saugen, Wischen auf Knopfdruck
Nach dem Abräumen und Hochstellen der Stühle fährt der Office 20 Gastraum und Kantine: fegen, saugen, wischen mit Doppeltank in einem Lauf. Fett und Zucker nimmt er mit alkalischem Reiniger; die Küche bleibt beim Team.
Reinigungskonzepte Office 20: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Office 20 frontal auf dunkler Bühne, Lichtreflexe dahinter. Das Bild zeigt das Gerät in seiner Grundfunktion: die Ein-Knopf-Wischfunktion – Fegen, Saugen und Wischen in einem Durchgang.
So funktioniert es
Beim Start laufen drei Module hintereinander: Die Seitenbürste holt Schmutz von der Kante in die Bahn, das Kehr- und Saugmodul nimmt ihn auf, das hintere Wischmodul zieht mit Frischwasser nach und bindet den Feinstaub. Der Boden ist danach gekehrt, gesaugt und feucht gewischt – in einer Fahrt.
Die Bedienung ist auf Personal ohne Einweisung ausgelegt: ein Knopf für den Start. Zeitpläne, Benachrichtigungen, Fortschritt und Berichte laufen über das App- und Web-Dashboard. Das Gerät lädt automatisch, ist per IoT-Integration in Gebäudesysteme einbindbar und bekommt Funktionsupdates per OTA – over the air, ohne Techniker.
Die Zahlen dahinter
Ein Knopf für die Komplettreinigung. Drei Funktionen in einem Durchgang. App-Steuerung und OTA-Updates aus der Ferne. Automatisches Aufladen.
Grenzen und Voraussetzungen
Feucht wischen ist nicht schrubben: Der Office 20 bindet Staub und nimmt leichte Verschmutzung auf, er entfernt keine eingetrockneten Flecken – dafür fehlen Anpressdruck und Saugfuß. Für Flächen, die nass gereinigt werden müssen, ist der Scrub 40 das Gerät.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Office 20 ist bewusst einfach: Er soll in einem Convenience-Store oder einer Arztpraxis jeden Abend laufen, ohne dass jemand daran denkt. Ein Knopf, ein Zeitplan, ein Bericht.
Roboter in Gastronomie und Kantine: Servieren, Abräumen, Boden – in dieser Reihenfolge.
In der Gastronomie fehlt Personal an der Front, nicht am Boden. Deshalb beginnt Robotik hier mit dem Servieren und Abräumen: Ein Serve bringt vier Tabletts, ein Clear räumt 120 Teller je Fahrt ab. Der Reinigungsroboter kommt dazu, wo Gastraum und Kantine groß genug sind – und er fährt Fett und Zucker nach HACCP.
In der Gastronomie gewinnt der Serviceroboter, der Reinigungsroboter ist die Ergänzung.
Zuladung des Serve auf vier Tabletts – ein zweiter Servicemitarbeiter in der Spitze
kleine Teller je Fahrt nimmt der Clear mit – Abräumen ohne Laufwege
Durchgang genügen dem Serve zwischen Tischen und Stühlen
Was die Geräte in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Die Gastronomie aus Sicht des Roboters
Ein Restaurant mit 120 Plätzen hat 200 bis 300 m² Gastraum, möbliert mit Tischen im Abstand von 60 bis 90 cm, dazu Küche, Spülküche, Lager, Sanitär. Eine Betriebskantine mit 800 Essen hat 600 bis 1.000 m² Speisesaal, Ausgabe, Spülküche. Für Reinigungsroboter sind Gastraum und Speisesaal erst nach dem Hochstellen der Stühle fahrbar – 30 % der Fläche, einmal täglich. Für Service- und Abräumroboter dagegen ist der Gastraum den ganzen Tag das Einsatzgebiet.
Deshalb die Reihenfolge: Erst der Serviceroboter (arbeitet in der Spitze, wo Personal fehlt), dann der Abräumroboter (Spülküche), dann der Reinigungsroboter (nachts, wenn die Fläche groß genug ist).
Fett, Zucker, HACCP
Auf Gastronomieböden liegen Fett (Aerosol aus der Küche, Spritzer, rutschig, Keimboden), Zucker aus Getränken und Desserts (klebt, zieht Schmutz), Speisereste, Wasser aus der Ausgabe. Fett braucht alkalischen Reiniger (pH 9 bis 11) mit Einwirkzeit, Zucker warmes Wasser und Mechanik. Der Reinigungsroboter fährt alkalisch im Gastraum, kehrt Speisereste vorher weg und dokumentiert den Lauf für HACCP. Die Küche selbst ist Handarbeit – Fettfilm, Bodenabläufe, Geräteunterseiten.
Fliesen und Feinsteinzeug im Gastraum vertragen die alkalische Reinigung; die Fugen nehmen Fett auf und werden grau – hier hilft die Walzenbürste, die in die Fuge greift. Holz- und Vinylböden in Restaurants brauchen neutralen Reiniger und wenig Wasser; die Bodentypenerkennung regelt das.
Die Rechnung – Service zuerst
Ein Restaurant mit 120 Plätzen und zwei Servicekräften in der Spitze: Ein Serve übernimmt die Laufwege Küche–Tisch und das Abräumen zur Station, das entspricht rund 40 % der Servicezeit – bei 1.500 € Personalkosten je Kraft und Monat ist das mit 300 bis 400 € Rate schnell verdient, und der Gast erlebt es als Attraktion. Eine Kantine mit 800 Essen: Clear statt zwei Abräumkräften in der Mittagsspitze. Der Reinigungsroboter für den Speisesaal mit 800 m²: 1,5 Stunden Handbetrieb je Tag, 800 € im Monat, Office 20 oder Compact mit 200 bis 300 € Rate – das trägt sich, aber es ist der kleinste Hebel.
Gäste, Personal, Akzeptanz
Serviceroboter sind in der Gastronomie ein Marketingfaktor: Gäste fotografieren den Serve, Kinder wollen ihn sehen. Das Personal gewinnt, wenn die Botschaft stimmt – der Roboter läuft, der Mensch bedient. Erfahrungen aus Hotelrestaurants und Systemgastronomie zeigen: Nach zwei Wochen ist der Roboter Teil des Teams. Wichtig ist die Bodenprojektion an Kreuzungen und Engstellen, damit Gäste sehen, wohin das Gerät fährt.
Grenzen
Küche, Spülküche und Lager sind für Reinigungsroboter tabu (Fett, Nässe, Abläufe). Gasträume unter 150 m² tragen kein Reinigungsgerät. Treppen, Terrassen, Stufen im Gastraum sind für alle Roboter Grenzen – ein Restaurant auf zwei Ebenen braucht je Ebene ein Gerät oder einen Aufzug. Und Teppichboden im Gastraum bleibt beim Saugen von Hand oder mit Saugroboter.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Der Service
Serve oder Serve 10 bringen, Clear räumt ab. Das Personal bleibt beim Gast.
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Schritt 2: Der Boden
Office 20 oder Compact fahren Gastraum und Speisesaal nach Schluss, HACCP-Nachweis inklusive.
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Schritt 3: Der Betrieb
Bestellung per QR, Roboter fährt, Küche sieht die Tischnummer, Abräumen per Uhr – die Gastronomie als vernetztes System.
Für Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie empfehlen wir: Serve

Serve
Der Serviceroboter für Gastronomie und Hotellerie – trägt, liefert und interagiert mit Gästen.

Clear
Der Abräum- und Transportroboter mit hoher Traglast – für Geschirrrücklauf und interne Logistik.

Serve 10
Servier- und Lieferroboter für die Gastronomie.

Office 20
Der Einstieg: kompakter Saug- und Wischroboter für Büros und Verkaufsräume bis etwa 800 m².
Reinigungsroboter für Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie
Welcher Roboter lohnt sich in der Gastronomie zuerst?+
Der Servierroboter. Er arbeitet in der Spitze, wo Personal fehlt, und übernimmt die Laufwege. Der Serve bringt vier Tabletts mit 40 kg, der Clear räumt 120 Teller je Fahrt ab. Der Reinigungsroboter kommt danach.
Fährt der Serve zwischen eng gestellten Tischen?+
Ab 65 cm Durchgang ja. Er erkennt Stühle, Kinderwagen und Gäste in Echtzeit und projiziert seinen Weg an Kreuzungen auf den Boden.
Reinigt ein Roboter auch die Küche?+
Nein. Küche, Spülküche und Lager bleiben Handarbeit. Der Reinigungsroboter fährt Gastraum und Speisesaal nach Schluss mit alkalischem Reiniger gegen Fett und Zucker und dokumentiert für HACCP.
Was kostet ein Servierroboter?+
Der Serve und der Serve 10 liegen bei 300 bis 400 € im Monat. Bei 1.500 € Personalkosten je Servicekraft und 40 % übernommener Laufwege ist das nach wenigen Wochen verdient.
Böden, Schmutz und Verfahren in Restaurants, Kantinen und Systemgastronomie
- Küchenfett und LebensmittelresteGastronomie und Frischetheke: Fett plus Wärme plus Feuchtigkeit ist die perfekte Keimbrutstätte.
- Getränke, Zucker und klebrige FleckenCola, Kaffee, Saft: erst nass, dann klebrig, dann Ameisen. Und auf Marmor ein Ätzfleck.
- Fliesen und FeinsteinzeugHart, dicht, chemikalienfest – das Problem sind die Fugen.
- Holz, Parkett und LaminatSchön und empfindlich: Wasser ist der Feind, Sand der zweite.
- Reinigung, Desinfektion, Sterilisation: Was ist was?Drei Begriffe, drei Ziele. Reinigung entfernt Schmutz, Desinfektion tötet Keime, Sterilisation tötet alles.
- Gebäudereinigung in Zahlen: Löhne, Personal, Markt15 € Mindestlohn, 85 % Lohnkostenanteil, 74 % der Betriebe suchen Personal – warum Robotik jetzt kommt.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau