- 1Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 1 von 5Vorher / Nachher
Der Nachweis, der die Ausschreibung gewinnt
Die rückwärtige KI-Kamera prüft jede Bahn, der Bericht dokumentiert Fläche, Dauer und Ergebnis. Für den Auftraggeber ist das der Reinigungsnachweis, den kein Handbetrieb liefert – in Ausschreibungen zunehmend ein Kriterium.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Miniatur: ein Gebäude, um das der Roboter auf gestrichelter Route fährt, hinter ihm ein Sensorkegel auf dem gereinigten Weg. Die Grafik zeigt die Echtzeit-Erkennung der Reinigungsleistung – dieselbe rückwärtige Kamera, diesmal mit Blick auf das Ergebnis jeder Bahn.
So funktioniert es
Nach jeder Bahn vergleicht das System drei Bilder: das Bodenbild vor der Reinigung (von der Frontkamera), das Bodenbild danach (von der Heckkamera) und das gelernte Bild eines sauberen Bodens dieses Typs. Aus der Differenz entsteht eine Bewertung: gereinigt, teilweise gereinigt, nicht gereinigt.
Teilweise oder nicht gereinigte Abschnitte werden als offen markiert. Das Gerät fährt sie erneut an – mit angepasster Intensität – und bewertet wieder. Das wiederholt sich, bis das Ergebnis dem Zielwert entspricht oder das System einen Wartungsbedarf feststellt, der weiteres Nachfahren sinnlos macht. Am Ende steht für jede Fläche nicht nur die Information, dass der Roboter dort war, sondern was er dort erreicht hat.
Die Zahlen dahinter
Bewertung je Bahn im Vergleich vorher/nachher. Nachreinigung nicht abgeschlossener Stellen automatisch. Ergebnis je Zone im Bericht dokumentiert – die Basis dafür, dass die Objektleitung morgens nicht die Fläche abgeht, sondern den Bericht liest.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Bewertung ist optisch: Was die Kamera nicht sieht – Keime, Fett in Fugen, Rückstände unter der Sichtbarkeitsgrenze – bewertet sie nicht. Für hygienisch relevante Bereiche bleibt die Wischprobe. Und die Bewertung braucht Licht auf dem Boden; in völlig dunklen Bereichen ist sie eingeschränkt.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Bericht am Morgen ist ein Ergebnisbericht, kein Fahrtenbuch. Für Gebäudereiniger ist das der Nachweis gegenüber dem Auftraggeber, für Betreiber die Grundlage, Reinigungspläne anzupassen: Wo das Gerät regelmäßig nachfahren muss, stimmt etwas mit Belag, Verschmutzung oder Plan nicht.
- 2Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 2 von 51.
Verschleiß wird gemeldet, bevor der Kunde Streifen sieht
Im Dienstleistungsbetrieb fährt das Gerät beim Kunden, nicht bei Ihnen. Die Komponentenüberwachung meldet verschlissene Lippen, blockierte Bürsten und Wartungsbedarf an Ihre Objektleitung – Sie reagieren, bevor der Kunde anruft.
Reinigungskonzepte Scrub One: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub One von hinten, ein blauer Kegel aus dem Heck Richtung Boden, ein gestrichelter Rahmen und ein Warnsymbol. Der Kegel ist das Sichtfeld der rückwärtigen KI-Kamera; der Rahmen markiert eine Stelle, an der das Ergebnis nicht stimmt; das Warnsymbol ist die Meldung, die daraus entsteht. Die Grafik zeigt ein Gerät, das sich selbst kontrolliert.
So funktioniert es
Die rückwärtige Kamera blickt auf zwei Dinge: den gereinigten Streifen und die eigenen Reinigungskomponenten. Aus dem Streifen liest sie das Ergebnis – Schlieren, Wasserreste, ungereinigte Spuren. Aus dem Zustand von Bürste, Saugfuß und Wischmodul liest sie die Ursache: Ein Saugfuß, der nicht sauber aufliegt, hinterlässt Wasserstreifen; eine verschlissene Bürste hinterlässt Schmutzbahnen; ein zugesetzter Filter mindert die Saugleistung.
Erkennt das System eines dieser Muster, reagiert es in drei Stufen. Markieren: Die Stelle wird in der Karte vermerkt und im Bericht aufgeführt. Nachreinigen: Das Gerät fährt die Stelle erneut an, sofern die Komponente noch funktionsfähig ist. Selbstreinigen: Bei Verschmutzung von Bürste oder Saugfuß startet ein Reinigungszyklus der Komponente. Ist ein Verschleißteil am Ende, wird der Wartungsbedarf gemeldet und das Gerät fährt nicht weiter, um Schmutz zu verteilen.
Der Hersteller nennt das Sekundärkontamination: Ein defektes Reinigungsgerät macht die Fläche nicht sauber, sondern verteilt Schmutzwasser gleichmäßig darüber. Die Überwachung verhindert genau das.
Die Zahlen dahinter
Laut Hersteller ist es die erste rückseitige KI-Kamera in einem Reinigungsroboter. Drei Reaktionsstufen: markieren, nachreinigen, selbst reinigen. Die Überwachung läuft in Echtzeit während der Fahrt, nicht als Prüfung am Ende.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Kamera erkennt Abweichungen vom erwarteten Ergebnis; sie ersetzt nicht die Sichtprüfung der Verschleißteile bei der Wartung. Bürsten und Saugfußlippen sind Verbrauchsmaterial und werden nach Laufzeit getauscht – die Kamera meldet, wenn es früher nötig ist. Bei sehr dunklen Böden ist die Bewertung des Streifens schwieriger; das System arbeitet dann mit den Komponentendaten stärker als mit dem Bodenbild.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Sie bekommen keine Maschine, die abfährt und hofft. Sie bekommen eine, die merkt, wenn sie nicht mehr richtig reinigt – und es Ihnen sagt, bevor Sie es morgens auf dem Boden sehen. Für Betriebe mit mehreren Objekten und wechselndem Personal ist das der Unterschied zwischen einem Gerät, das nach einem Jahr schleichend schlechter wird, und einem, das seinen Zustand meldet.
- 3Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 3 von 5
Kehren und Scheuern in einem Lauf: die Kalkulation je Objekt
Trocken-Nass-Trennung im Scrub 40: Kehren, Scheuern, Trocknen in einer Fahrt. Für die Kalkulation heißt das: eine Maschine, ein Lauf, eine Betreuungszeit – und ein Lohnsatz weniger im Angebot.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine Röntgenansicht des Scrub 40 von unten: links eine blau leuchtende Walzenbürste, rechts eine zweite, dazwischen der Luftstrom, an den Seiten orangefarbene Antriebe und Halterungen. Die Grafik zeigt das Dreifach-Bürstensystem – das zentrale Konstruktionsmerkmal des Geräts und der Grund, warum es Trocken- und Nassreinigung in einem Durchgang schafft.
So funktioniert es
Die vordere Walze arbeitet trocken. Sie dreht gegen die Fahrtrichtung, kehrt Haare, Papierschnipsel, Staub und Krümel auf und befördert sie in den Staubbehälter. Der Seitenbesen holt Schmutz von Kanten in ihre Bahn. Erst dahinter kommt Wasser ins Spiel: Die zweite Walze wird mit Frischwasser benetzt und schrubbt den anhaftenden Schmutz – Kaffee, Saft, Schuhabrieb. Der Saugfuß dahinter nimmt das Schmutzwasser auf.
Die Reihenfolge ist der Kern: Weil der trockene Schmutz weg ist, bevor Wasser kommt, verstopft er weder den Saugkanal noch den Schmutzwassertank – das häufigste Problem von Geräten, die beides gleichzeitig tun. Und weil beide Walzen unabhängig angesteuert werden, passt sich das System an den Belag an: Auf Teppich läuft nur die Trockenwalze, auf Hartboden beide, ohne dass ein Modul gewechselt wird.
Die Zahlen dahinter
Drei Bürsten: Kehrwalze, Schrubbwalze, Seitenbesen. 400 mm Bürstenbreite. Der Hersteller gibt für das System eine Effizienzsteigerung von 100 % gegenüber Einzelbürsten an – weil Kehren und Schrubben in einer Fahrt erledigt werden statt in zwei.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Walzen sind Verschleißteile; ihre Standzeit hängt vom Belag ab – rauer Beton verschleißt schneller als Vinyl. Hochflorige Teppiche sind nicht geeignet, der Hersteller nennt kurzflorige. Und das System ist für Unterhaltsreinigung ausgelegt: Grundreinigungen mit Grundreiniger und hohem Druck bleiben der Einscheibenmaschine.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Gerät, das die Fläche kehrt und nass reinigt, in einer Fahrt, auf Teppich und Hartboden. Für Objekte mit gemischten Belägen – Eingang Fliesen, Verkaufsfläche Vinyl, Büro Teppich – heißt das: ein Roboter statt zwei, eine Route statt zwei Durchgänge.
- 4Reinigungskonzepte Scrub 50 · Darstellung 4 von 5460 / 406 mm
Das Gerät für Großobjekte: Center, Warenhaus, Klinik
Für Objekte ab 5.000 m² ist der Scrub 50 das Standardgerät der Branche – bei Kaufland im Test, in Österreich Marktführer. 50 cm Bahn, 1.000 m²/h, Walzen- oder Tellerbürste je nach Belag.
Reinigungskonzepte Scrub 50: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 50 unter Nachthimmel – laut Hersteller sein meistverkaufter Scheuersaugroboter, mehrfach ausgezeichnet, nach IEC 63327 zertifiziert. Ein Gerät für mittlere bis große Hartbodenflächen, bei dem die Bürste zur Fläche gewählt wird.
So funktioniert es
Zwei Hauptbürstenoptionen: Die Tellerbürste mit 460 mm Reinigungsbreite und 25 kg Bürstendruck für harte, glatte Böden und hartnäckigen Schmutz. Die Walzenbürste mit 406 mm – 780 mm mit Seitenbürsten – und 18 kg Druck für strukturierte Böden und loses Kehrgut, das die Walze gleich mit aufnimmt. Die 3-in-1-Lösung integriert Schrubben, Kehren und Staubwischen.
Die Sensorik: 2D-LiDAR, 3D-Tiefenkamera und RGB-Kamera mit KI. Der Spot-Reinigungsmodus erkennt Abfälle und Verschmutzungen proaktiv und reinigt sie gezielt – laut Hersteller bis 400 % effizienter, mit bis zu 10 Stunden Laufzeit und 75 % weniger Energieverbrauch, weil das Gerät nicht die ganze Fläche schrubbt. Die Hindernisvermeidung unterscheidet Personen von Objekten und reagiert nach Typ.
Das mehrstufige Filtersystem recycelt Schmutzwasser: Es wird gefiltert und dem Schrubbwasser wieder zugeführt, was den Frischwasserverbrauch um rund 80 % senkt und die Reichweite pro Tankfüllung entsprechend erhöht. Abzieher und Filter sind mit Schnellverschluss werkzeuglos zerlegbar. Optional: eine Arbeitsstation für Laden und Wassermanagement.
Die Zahlen dahinter
810 × 700 × 1.070 mm, 157 kg (Teller) beziehungsweise 148 kg (Walze). Reinigungsbreite 460 / 406 mm, Bürstendruck 25 / 18 kg, Kantenreinigung 40 mm, mit Seitenbürsten 0 mm. Frischwasser 30 l, Schmutzwasser 24 l. Praktische Leistung 500 bis 1.300 m²/h, theoretisch 1.987 / 1.754 m²/h. Laufzeit 3 h Schrubben, 6 bis 8 h Staubwischen, Ladezeit 2 h. Mindestdurchfahrt 800 mm, Wendebreite 1.100 mm, Steigfähigkeit 4,6°, 1,2 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
800 mm Mindestdurchgang und 1.100 mm Wendebreite schließen enge Regalgassen und Kassenzonen aus – der Scrub 50 ist für Supermarkt-Hauptgänge, Baumarkt-Flächen, Hallen und Foyers. 4,6° Steigfähigkeit reichen für Rampen im Gebäude, nicht für Parkhauszufahrten. Und 3 Stunden Schrubben pro Ladung erfordern Planung bei Objekten über 3.000 m².
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Für Baumarkt, SB-Warenhaus und Logistik ist der Scrub 50 das Arbeitstier: breite Bürste, hoher Druck, großer Tank, und dank Wasserrecycling eine Reichweite, die eine Nacht ohne Nachfüllen abdeckt. Die Bürste wird zum Boden gewählt – das entscheiden wir mit Ihnen bei der Objektanalyse.
- 5Reinigungskonzepte Spot · Darstellung 5 von 527 kg
Für das Team: 27 kg Anpressdruck in der Hand
Der Roboter macht die Fläche, das Team macht Kanten, Treppen, Sanitär. Der Spot gibt der Reinigungskraft die Kraft einer Scheuersaugmaschine in ein Handgerät – die Ergänzung, die den Roboter zum System macht.
Reinigungskonzepte Spot: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Bürstenkopf des Spot auf dunklem Boden, Flüssigkeit spritzt seitlich weg, leuchtende Linien zeigen die Kraftrichtung. Zwei Zahlen stehen daneben: 27 kg und 350 U/min. Die Grafik macht sichtbar, was eine Scheuersaugmaschine von einem Wischgerät unterscheidet – mechanische Arbeit auf dem Boden.
So funktioniert es
Schmutz, der am Boden haftet – eingetrocknete Getränke, Schuhabrieb, Fett –, löst sich nicht durch Wasser allein. Er löst sich durch die Kombination aus Wasser, das ihn aufweicht, und Reibung, die ihn abträgt. Reibung entsteht aus Anpressdruck mal Bewegung: Die Bürste wird mit 27 kg auf den Boden gedrückt und dreht sich 350 Mal pro Minute. Jede Borste schabt bei jeder Umdrehung über den Schmutz.
Die Drehzahl ist bewusst nicht höher: Bei 350 U/min lösen sich hartnäckige Flecken, ohne dass empfindliche Beläge – versiegeltes Holz, Linoleum, beschichtete Fliesen – angegriffen werden. Der Anpressdruck ist über den Stielwinkel dosierbar: flacher Stiel, mehr Druck.
Die Zahlen dahinter
27 kg Bürstenanpressdruck, 350 U/min Bürstendrehzahl, 44 cm Arbeitsbreite. Zum Vergleich: Eine handgeführte Einscheibenmaschine arbeitet mit 30 bis 45 kg bei 150 bis 200 U/min; ein autonomer Reinigungsroboter der Klasse Scrub One mit deutlich weniger Druck bei höherer Fläche. Der Spot liegt dazwischen – gebaut für den Fleck, nicht für die Halle.
Grenzen und Voraussetzungen
27 kg Druck sind zu viel für unversiegeltes Holz und zu wenig für Grundreinigungen alter Beschichtungen. Für Letzteres braucht es Einscheibenmaschine und Grundreiniger. Der Spot ist ein Unterhaltsreiniger für hartnäckige Stellen, kein Sanierungsgerät. Und er wird geführt: Die Maschine leistet die Arbeit, aber eine Person steuert sie.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Die Stellen, an denen bisher jemand kniet und schrubbt – Kassenzone, Eingangsmatte, Frischetheke, Sanitärvorraum –, werden mit Maschinenkraft gereinigt. Das ist schneller, gründlicher und schont die Rücken Ihres Personals. In Kombination mit einem autonomen Roboter für die Fläche entsteht ein System, das nahezu jeden Quadratmeter maschinell abdeckt.
Reinigungsroboter für Gebäudereiniger: Die Stellschraube, die nach dem Mindestlohn bleibt.
85 Prozent Lohnkosten, 15 Euro Tariflohn seit Januar, 74 Prozent der Betriebe suchen Personal und finden keins. Piepenbrock betreibt über 75 Roboter, Apleona setzt LionsBot ein. Für den mittelständischen Gebäudereiniger ist der Roboter kein Ersatz für Menschen, sondern der Weg, mit dem vorhandenen Team mehr Objekte zu halten – und die nächste Ausschreibung mit Nachweisen zu gewinnen.
Der Roboter fährt beim Kunden, der Bericht gewinnt die nächste Ausschreibung.
Tariflohn Lohngruppe 1 seit 1. Januar 2026, plus 30 % nachts – bei 85 % Lohnkostenanteil
der Gebäudereiniger suchen aktiv Personal; 29 % mussten 2025/26 trotzdem abbauen
Reinigungsroboter betreibt Piepenbrock an über 30 Standorten – Ziel dreistellig
Was die Geräte in Gebäudereiniger und Facility-Dienstleister konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Die Lage der Branche in Zahlen
34.824 Betriebe, 27,5 Milliarden Euro Umsatz, über eine Million Beschäftigungsverhältnisse – und ein Lohnkostenanteil von 85 Prozent. Die Lohngruppe 1 liegt seit 1. Januar 2026 bei 15,00 Euro, nachts kommen 30 Prozent dazu, sonntags 80. Die Stimmung im Frühjahr 2026 war laut Bundesinnungsverband die schlechteste seit Beginn der Umfrage: 74 Prozent suchen Personal, 29 Prozent mussten abbauen, weil Aufträge fehlten. Zwischen Preisdruck der Auftraggeber und Lohnsteigerung bleibt eine Stellschraube: Produktivität je Stunde. Genau da setzt der Roboter an.
Drei Betriebsmodelle
Modell 1, Gerät im Kundenobjekt: Der Dienstleister least das Gerät und stellt es im Objekt auf; die Rate geht in die Kalkulation des Objekts, der Kunde bekommt den Nachweis. Modell 2, Gerät des Kunden, Betrieb durch Sie: Das Center oder der Betreiber kauft, Sie betreiben – wir liefern Wartung und Ersatzgerät an beide. Modell 3, Roboter als Angebotsposition: Sie bieten ‚maschinelle Unterhaltsreinigung mit autonomem Gerät und digitalem Nachweis' als eigene Position an – ein Alleinstellungsmerkmal in der Ausschreibung, das Roboterly, Piepenbrock und Apleona bereits nutzen.
In allen Modellen gilt: Der Roboterverantwortliche im Objekt ist eine Reinigungskraft mit 45 Minuten Zusatzaufgabe am Tag, keine neue Stelle. Ausbildung durch uns, Nachweis inklusive.
Kalkulation je Objekt
Ein Objekt mit 3.000 m² täglich: Handbetrieb 5,5 Stunden je Tag, nachts rund 3.700 Euro im Monat an Lohnkosten. Mit Roboter: 448 Euro Rate, 90 Euro Betrieb, 45 Minuten Betreuung – rund 2.500 Euro weniger je Monat je Objekt. Bei zehn Objekten sind das 25.000 Euro im Monat oder die Möglichkeit, mit demselben Team drei Objekte mehr zu halten. Der Full-Service-Vertrag mit zwei Wartungen im Jahr, Verschleißteilen und Ersatzgerät liegt am Markt bei rund 270 Euro monatlich; unsere Konditionen für Flotten liegen darunter.
Recht, Versicherung, Mitbestimmung
Der Roboter im Kundenobjekt braucht drei Dinge im Vertrag: die Erlaubnis des Auftraggebers mit Sperrzonen und Zeitfenstern, die Regelung der Infrastruktur (Strom, Wasser, Stellplatz) und die Dokumentation. Ihre Betriebshaftpflicht muss autonome Systeme einschließen – viele Policen tun das nur nach Sondervereinbarung, wir liefern die Unterlagen. Der Betriebsrat bestimmt nach § 87 BetrVG mit, wenn Berichte Personen zuordenbar sind; eine Betriebsvereinbarung ohne Leistungskontrolle löst das. Piepenbrock nennt es Cobotik: Der Roboter arbeitet mit dem Menschen, nicht statt seiner – und hat keine Stelle abgebaut.
Was Piepenbrock, Apleona und Kaufland gelernt haben
Erstens: Der Roboter ist so gut wie die Wartung. Zweitens: Infrastruktur vorher klären (Wasser, Strom, WLAN). Drittens: Das Team früh einbinden, dem Gerät einen Namen geben, die Botschaft ‚Entlastung' ernst meinen. Viertens: Die Grenzen sagen – Ecken, Folien, Etagen, Kundenfrequenz. Fünftens: Der Bericht ist der eigentliche Mehrwert beim Auftraggeber. Wer das beherzigt, betreibt nach zwei Jahren eine Flotte; wer es überspringt, hat nach sechs Monaten ein Gerät im Lager.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Gebäudereiniger und Facility-Dienstleister weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Die Flotte
Scrub One, Scrub 40, Scrub 50 je nach Objekt, Spot für das Team. Alle Geräte, alle Objekte in einem Dashboard.
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Schritt 2: Der Service
Wartung, Ersatzgerät und Verschleiß über uns aus Leipzig – Sie betreiben, wir halten die Verfügbarkeit.
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Schritt 3: Das Angebot
Sie bieten Robotik und KI beim Kunden an: Reinigung, Transport, Service – und werden vom Reinigungsdienstleister zum Technologiepartner Ihres Auftraggebers.
Für Gebäudereiniger und Facility-Dienstleister empfehlen wir: Scrub One
LeitproduktScrub One
Der 4-in-1-Scheuersaugroboter mit rückwärtiger KI-Kamera – kehrt, schrubbt, saugt und wischt in einem Lauf und reinigt erkannte Flecken selbstständig nach.

Scrub 40
4-in-1-Reinigung in einem Durchgang mit sofort trockenen Böden – für Flächen, die während des Betriebs gereinigt werden müssen.

Scrub 50
Der Scheuersaugroboter für mittlere bis große Hartbodenflächen – mit automatischer Wasserbefüllung, Entleerung und Ladung an der Station.

Spot
Kompakter, kabelloser Scheuersauger zum Führen – kein Roboter, sondern das Werkzeug für Kanten, Ecken und kleine Flächen, wo der Roboter nicht hinkommt.
Reinigungsroboter für Gebäudereiniger und Facility-Dienstleister in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Gebäudereiniger und Facility-Dienstleister
Lohnt sich ein Reinigungsroboter für einen mittelständischen Gebäudereiniger?+
Ab einem Objekt mit 1.500 m² täglicher Hartbodenreinigung ja. Bei 3.000 m² bleiben rund 2.500 € je Monat je Objekt, oder Sie halten mit demselben Team mehr Objekte. Piepenbrock und Apleona betreiben Flotten.
Wer betreibt das Gerät im Kundenobjekt?+
Ihre Reinigungskraft vor Ort als Roboterverantwortliche mit rund 45 Minuten Betreuung am Tag. Wir schulen, liefern Wartung, Verschleißteile und Ersatzgerät.
Deckt meine Betriebshaftpflicht den Roboter ab?+
Oft nur nach Sondervereinbarung. Wir liefern Konformitätserklärung, Prüfnachweise und Wartungsvertrag, mit denen Ihr Versicherer die Deckung erweitert.
Kann ich den Roboter in Ausschreibungen anbieten?+
Ja, als Position ‚maschinelle Unterhaltsreinigung mit autonomem Gerät und digitalem Nachweis'. Der Bericht je Lauf ist der Leistungsnachweis, den Auftraggeber zunehmend verlangen.
Gibt es ein Partnerprogramm für Dienstleister?+
Ja: Flottenkonditionen, Service aus Leipzig für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, gemeinsame Teststellungen bei Ihren Kunden. Sprechen Sie uns an.
Böden, Schmutz und Verfahren in Gebäudereiniger und Facility-Dienstleister
- Gebäudereinigung in Zahlen: Löhne, Personal, Markt15 € Mindestlohn, 85 % Lohnkostenanteil, 74 % der Betriebe suchen Personal – warum Robotik jetzt kommt.
- Haftung und Versicherung bei autonomen ReinigungsmaschinenWer haftet, wenn der Roboter einen Kunden touchiert – und warum die Betriebshaftpflicht vorher gefragt werden muss.
- Datenschutz und Mitbestimmung beim ReinigungsroboterKameras, Karten, Berichte: Was die DSGVO verlangt, wann der Betriebsrat mitbestimmt und wo die Daten liegen.
- Was Praxisberichte zeigen: Kaufland, Marktkauf, Klinik, FitnessstudioEchte Zahlen und echte Probleme aus veröffentlichten Einsätzen – Flächenleistung, Zeitersparnis, Grenzen.
- Unterhaltsreinigung, Zwischenreinigung, GrundreinigungDrei Intensitätsstufen mit drei Rhythmen – und die Grundlage jedes Reinigungsplans.
- Was kostet ein Reinigungsroboter 2026?Kaufpreise von 12.500 bis 49.000 €, Leasing ab 265 € im Monat, Betrieb 150 bis 200 € – die Marktpreise, offen ausgesprochen.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau