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ReinigungskonzepteDeutschland
Eignung Cselten geeignetRobotik und KI für Schulen und Hochschulen

Reinigungsroboter in Schule und Hochschule: Foyers und Flure ja, Klassenzimmer nein.

Schulen haben möblierte Klassenräume, Treppen, kurze Flure und zwölf Wochen Ferien – ein schlechtes Objekt für einen Roboter, und wir sagen das vorweg. Hochschulen sind anders: lange Flure, große Foyers, Mensa, Bibliothek, Betrieb fast ganzjährig. Hier zeigen wir, wo die Grenze liegt.

Nur die Flure und Foyers, und nur bei Hochschulen wirklich sinnvoll.

25 %

der Schulfläche sind roboterfähig – Flure, Foyer, Aula, Mensa; Klassenzimmer nicht

12 Wochen

Ferien im Jahr: In dieser Zeit steht das Gerät – ein Viertel weniger Läufe als im Handel

3.000 m²

Flur- und Foyerfläche, ab der ein Campus ein Gerät trägt

Die Technik in Ihrer Branche

Was die Geräte in Schulen und Hochschulen konkret tun – Darstellung für Darstellung.

Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.

LiDAR + Kamera
zwei Sensorsysteme, die sich gegenseitig absichern
0
QR-Codes, Marker oder Magnetbänder
0,2–1,2 m/s
Fahrgeschwindigkeit, einstellbar
  1. 1Reinigungskonzepte Scrub One · Darstellung 1 von 4
    LiDAR + Kamera

    Campus-Foyer, Flure, Mensa: die Karte für die öffentlichen Flächen

    Der Scrub One kartiert Foyer, Hauptflure, Mensa und Bibliotheksvorzone einmal; Hörsäle und Seminarräume bleiben Sperrzone. Auf einem Campus mit mehreren Gebäuden bekommt jedes Gebäude eine Karte, das Gerät wird vom Hausmeister umgesetzt.

    Reinigungskonzepte Scrub One: alle Darstellungen
  2. 2Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 2 von 4
    65 cm

    Schulflure sind schmal: 55 cm Gerätebreite

    Flure in Schulen sind 1,8 bis 2,5 m breit und mit Garderoben, Bänken und Vitrinen möbliert. Der Scrub 40 mit 55 cm Gerätebreite fährt die Restbreite; unter Bänken bleibt es Handarbeit.

    Reinigungskonzepte Scrub 40: alle Darstellungen
  3. 3Reinigungskonzepte Vac · Darstellung 3 von 4
    55 cm

    Bibliothek und Hörsaal-Foyer mit Teppich: saugen

    Bibliotheken und viele Hochschulfoyers sind Teppich. Der Vac saugt 55 cm breit zwischen Regalen und Lesetischen – nachts, wenn die Bibliothek geschlossen ist.

    Reinigungskonzepte Vac: alle Darstellungen
  4. 4Reinigungskonzepte Spot · Darstellung 4 von 4
    1.100–1.600 m²/h

    Treppen, Podeste, Aula-Bühne: der Spot für das Reinigungsteam

    Schulen bestehen aus Treppen und Podesten. Der handgeführte Spot mit 27 kg Anpressdruck macht Treppenabsätze und Bühnen mit Scheuersaugkraft – das ist die Ergänzung, die in der Schule mehr bringt als der autonome Roboter.

    Reinigungskonzepte Spot: alle Darstellungen
Das Objekt verstehen

Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.

Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.

Die Schule aus Sicht des Roboters

Ein Schulzentrum mit 8.000 m² hat 60 % Klassen- und Fachräume (möbliert, Stühle hochgestellt oder nicht, PVC oder Linoleum), 15 % Flure (schmal, Garderoben), 10 % Foyer, Aula, Mensa, 15 % Treppen, Sanitär, Verwaltung. Roboterfähig sind Foyer, Mensa, Aula und die Hauptflure – rund 25 %. Klassenräume sind für autonome Geräte nicht sinnvoll: Stühle, Tische, Taschen, Kabel, wechselnde Aufstellung. Dazu kommen zwölf Wochen Ferien, in denen nicht täglich gereinigt wird.

Hochschulen und Campus sind anders: Foyers von 500 bis 2.000 m², Flure von 3 bis 4 m Breite, Mensa mit 1.000 m², Bibliothek mit Teppich, Betrieb außer im August fast ganzjährig. Ab 3.000 m² roboterfähiger Fläche mit täglicher Reinigung trägt sich ein Gerät.

Was auf dem Boden liegt

Sand und Straßenschmutz vom Schulhof (Schleifpapier auf PVC und Linoleum), Papierschnipsel, Krümel und Getränkeflecken in Mensa und Fluren, Kaugummi (Handarbeit), Kreide- und Filzstiftstaub, im Winter Streusalz und Nässe im Foyer. Linoleum in Schulen ist meist beschichtet und braucht neutrale Reiniger, wenig Wasser, keine stark alkalischen Mittel. Der Roboter fährt kehrend und nass, die Fleckenerkennung fährt Getränkeflecken nach.

Öffentliche Vergabe

Schulreinigung ist meist an Dienstleister vergeben (CPV 90919300-5) mit Leistungsverzeichnissen nach Reinigungsintervall und Flächenart. Roboter tauchen in diesen Verzeichnissen noch nicht auf; ein Dienstleister kann sie aber unter ‚maschinelle Unterhaltsreinigung' anbieten, wenn der Auftraggeber die Infrastruktur (Strom, Wasser, Stellplatz) stellt. Für Schulträger, die selbst reinigen, ist der Roboter ein Investitionsgut mit fünfjähriger Abschreibung – und in Sachsen mit Digi-Z-Förderung nur für Unternehmen, nicht für Kommunen.

Die ehrliche Rechnung

Schulzentrum mit 8.000 m²: 2.000 m² roboterfähig, 190 Reinigungstage im Jahr statt 260. Handbetrieb 3,6 Stunden je Tag, rund 1.400 € im Monat im Jahresschnitt. Ein Scrub One spart nach Rate und Betrieb rund 500 € im Monat, Amortisation vier Jahre. Das ist grenzwertig – deshalb C. Campus mit 25.000 m² und 6.000 m² roboterfähiger Fläche, 240 Tage: Handbetrieb 11 Stunden je Tag, rund 5.500 € im Monat; zwei Geräte sparen rund 3.500 € – das trägt sich nach einem Jahr.

Grenzen

Klassen- und Seminarräume, Treppen, Sporthallenböden (Schwingboden, spezielle Pflege), Sanitär, Schulhöfe. Kaugummi bleibt Handarbeit. Und die Ferien: Ein Gerät, das zwölf Wochen steht, muss in 40 Wochen verdienen – das schaffen Campus-Foyers, aber selten Grundschulen.

Robotik und KI ins Unternehmen

Der Boden ist der Anfang. So geht es in Schulen und Hochschulen weiter.

Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.

  1. 1

    Schritt 1: Der Boden

    Auf dem Campus: Scrub One oder Scrub 40 für Foyers, Flure und Mensa, Vac für die Bibliothek.

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    Schritt 2: Die Mensa

    Clear räumt 120 Teller je Fahrt ab, Serve bringt Essen an die Ausgabe – Entlastung in der Mittagsspitze.

  3. 3

    Schritt 3: Die Lehre

    Robotik zum Anfassen: Studierende programmieren Routen, werten Berichte aus – der Campus als Lernort für die Technik, die er nutzt.

Regional

Reinigungsroboter für Schulen und Hochschulen in Ihrer Region.

Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.

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Häufige Fragen

Reinigungsroboter in Schulen und Hochschulen

Lohnt sich ein Reinigungsroboter für eine Schule?+

Selten. Klassenräume sind nicht roboterfähig, Flure schmal, und zwölf Wochen Ferien fehlen. Bei Schulzentren über 8.000 m² mit großem Foyer und Mensa rechnen wir es durch, bei Grundschulen raten wir ab.

Und für eine Hochschule?+

Ja, ab etwa 3.000 m² Foyer-, Flur- und Mensafläche mit täglicher Reinigung. Campus-Gebäude haben breite Flure, große Foyers und fast ganzjährigen Betrieb.

Kann der Roboter Klassenzimmer reinigen?+

Nein. Stühle, Tische, Taschen und wechselnde Aufstellung machen autonome Reinigung dort unwirtschaftlich. Der handgeführte Spot hilft dem Team dafür bei Treppen und Podesten.

Wie läuft die Beschaffung über den Schulträger?+

Als Investitionsgut mit Abschreibung oder über den Reinigungsdienstleister als Angebotsposition. Wir liefern Leistungsbeschreibung und Nachweise für die Vergabe.

Zehn Tage im eigenen Objekt

Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.

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