- 1Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 1 von 6> 100.000 m²
Gebaut für die Halle: 100.000 m² und mehr
Der Sweep ist für Logistikhallen, Parkhäuser und Industrieflächen ausgelegt. Er fährt die Hauptgassen zwischen Regalzeilen und die Umschlagzone in einer Schicht und leert seinen Behälter an der Station – ohne Fahrer, ohne Nachtzuschlag.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine isometrische Lagerhalle: Palettenblöcke, weiße Fahrwegmarkierungen, ein kleiner Kehrroboter auf einem der Wege. Die Grafik zeigt den Maßstab, für den der Sweep gebaut ist – Flächen, auf denen ein Reinigungsroboter für Läden verloren wäre.
So funktioniert es
Der Sweep ist ein Kehrroboter, keine Scheuersaugmaschine: Er nimmt trockenen Schmutz auf – Staub, Späne, Verpackungsreste, Blätter – und ist für Logistikhallen, Parkhäuser, Produktionsflächen und Messehallen ausgelegt. Der Hersteller nennt Flächen ab 100.000 m² als Zielbereich.
Die Navigation kombiniert drei Verfahren: VSLAM über Kameras, LiDAR-SLAM über Laser und optional Markierungen für Bereiche, in denen beides an Grenzen kommt – etwa völlig leere Hallenabschnitte ohne Merkmale. In Hallen mit täglich wechselnder Palettenstellung orientiert sich das Gerät an den festen Strukturen und umfährt das Veränderliche.
Die Zahlen dahinter
840 × 600 × 490 mm, 65 kg. Reinigungsleistung bis 1.800 m² pro Stunde im Standardmodus, bis 6.000 m² pro Stunde im Spot-Modus. 35-Liter-Kehrgutbehälter. Laufzeit 4 bis 8 Stunden je nach Reinigungsstufe, Ladezeit unter 3 Stunden. Fahrgeschwindigkeit 0,2 bis 1,2 m/s.
Grenzen und Voraussetzungen
Der Sweep kehrt, er schrubbt nicht: Ölflecken, eingetretener Schmutz und Nässe sind Aufgaben für einen Scheuersaugroboter wie den Scrub 75. Für Hallen mit beidem – Staub und Öl – werden beide Gerätetypen kombiniert. Die Flächenleistung gilt für freie Wege; in Hallen mit engen Gassen und viel Verkehr sinkt sie deutlich.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Eine Halle, die bisher einmal pro Woche mit der Aufsitzkehrmaschine gefahren wurde, wird jede Nacht gekehrt – ohne Fahrer. Staub, der sich sonst auf Ware und Maschinen legt, kommt gar nicht erst zur Ruhe.
- 2Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 2 von 62 + 1
Folienreste, Kantenschutz, Holzsplitter: kein Abfall zu groß
Was im Lager auf dem Boden liegt, ist grob: Stretchfolie, Umreifungsband, Palettensplitter, Kartonstücke. Die Seitenbesen nehmen es mit und fegen gleichzeitig – für diesen Schmutz ist ein Nassroboter das falsche Gerät.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Sweep in einer Fabrikhalle, die Seitenbesen laufen, Staub und Kehrgut werden nach innen befördert. Die Grafik zeigt das Kehrsystem in Aktion: außen die Seitenbesen, innen die Hauptkehrwalze, dahinter der Behälter.
So funktioniert es
Zwei Seitenbesen mit großem Durchmesser drehen gegenläufig nach innen. Sie holen Kehrgut von Rändern, aus Ecken und von unter Regalkanten in die Bahn des Geräts. Die Hauptkehrwalze in der Mitte dreht entgegen der Fahrtrichtung und wirft das Kehrgut über eine Rampe in den 35-Liter-Behälter – das Überkopfprinzip, wie es auch große Kehrmaschinen nutzen.
KI-Kameras erkennen dabei die Art des Kehrguts. Der Hersteller beschreibt, dass das Gerät Blätter und Flaschen ebenso aufnimmt wie feinen Staub – ohne Modulwechsel. Bei größeren Objekten verlangsamt es und passt die Besenführung an; bei feinem Staub aktiviert es die Unterdruckabsaugung stärker.
Die Kombination aus Erkennung und Kehren ist der Grund für die Effizienzangabe des Herstellers: Das Gerät fährt nicht blind die Halle ab, sondern erkennt, wo Kehrgut liegt, und arbeitet dort.
Die Zahlen dahinter
Zwei Seitenbesen plus Hauptkehrwalze, 35 Liter Behälter, Effizienzsteigerung um den Faktor fünf laut Hersteller durch KI-Erkennung gegenüber Routinekehrung. Die KI lernt über Datenbank-Updates weiter.
Grenzen und Voraussetzungen
35 Liter sind bei stark verschmutzten Hallen schnell voll – der Behälter wird dann während des Einsatzes geleert, was entweder ein Mitarbeiter oder eine Entleerstation übernimmt. Sehr große Objekte – Holzlatten, Folienbahnen – verklemmen die Walze; der Sweep ist für Kehrgut ausgelegt, nicht für Abfallentsorgung. Und Flüssigkeiten gehören nicht in den Kehrgutbehälter.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Was auf den Fahrwegen liegt, ist morgens weg – von der Kartonage bis zum Metallabrieb. Und weil das Gerät erkennt, wo Kehrgut liegt, verschwendet es keine Zeit auf sauberen Flächen.
- 3Reinigungskonzepte Sweep · Darstellung 3 von 6Unterdruck
Staub bleibt im Behälter, nicht in der Luft
Kartonstaub und Betonabrieb sind in Lagerhallen das Dauerproblem – für die Ware, die Scanner und die Atemwege. Unterdruckabsaugung und Filtersystem des Sweep halten die Partikel im Behälter, statt sie wie ein Besen aufzuwirbeln.
Reinigungskonzepte Sweep: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Blick in die Filterkammer des Sweep: ein Gitter, durch das Staub nach oben in den Behälter gezogen wird. Die Grafik zeigt die proaktive Staubbekämpfung – das System, das verhindert, dass der Kehrvorgang selbst Staub aufwirbelt.
So funktioniert es
Herkömmliche Kehrmaschinen bewegen Feinstaub eher, als dass sie ihn aufnehmen: Die Walze wirbelt ihn auf, ein Teil landet im Behälter, der Rest setzt sich hinter der Maschine wieder ab – die Sekundärverschmutzung, vor der der Hersteller warnt. Beim Sweep erzeugt ein Sauggebläse in der Kehrkammer Unterdruck. Aufgewirbelte Partikel werden angesaugt, durch den Filter geführt und dort gebunden; die gefilterte Luft verlässt das Gerät.
Der Filter ist mehrstufig: Ein Vorabscheider trennt grobe Partikel, ein Feinfilter bindet den Staub. Beide sind von außen zugänglich und werden ohne Werkzeug entnommen, ausgeklopft oder getauscht.
Die Zahlen dahinter
Unterdruck in der Kehrkammer gegen Aufwirbelung, mehrstufiger Filter, werkzeugloser Wechsel. Die Filterstandzeit hängt von der Staubbelastung ab – in Metallverarbeitung kürzer als in Logistikhallen.
Grenzen und Voraussetzungen
Ein zugesetzter Filter mindert den Unterdruck und damit die Staubbindung – die Filterpflege ist die wichtigste Wartungsaufgabe am Sweep. In Bereichen mit gesundheitsgefährdenden Stäuben (Holz, bestimmte Metalle, Chemie) gelten Arbeitsschutzvorgaben, die die Filterklasse bestimmen; das klären wir vor dem Einsatz.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Weniger Feinstaub in der Hallenluft, weniger Ablagerungen auf Ware, Maschinen und Regalen – und eine Kehrmaschine, die nicht selbst zur Staubquelle wird. Für Produktion und Logistik ist das ein Gesundheits- und Qualitätsthema, kein Komfortmerkmal.
- 4Reinigungskonzepte Sweep Max · Darstellung 4 von 63D
Neben Staplern: 3D-Wahrnehmung im laufenden Betrieb
Wo Stapler fahren, braucht das Gerät mehr als einen 2D-Laser. Der Sweep Max erkennt mit 3D-LiDAR und Multisensorik Gabeln, herausstehende Paletten und Bodenhindernisse in Echtzeit – auch in dunklen Gassen und bei Gegenlicht am Tor.
Reinigungskonzepte Sweep Max: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine LiDAR-Punktwolke auf schwarzem Grund: konzentrische Ringe aus tausenden Messpunkten, dazwischen die Umrisse einer Halle – Regale, Wände, ein Tor. So sieht der Sweep Max seine Umgebung: nicht als Bild, sondern als dreidimensionale Wolke aus Entfernungsmessungen.
So funktioniert es
Ein 3D-LiDAR unterscheidet sich vom 2D-LiDAR kleinerer Geräte darin, dass er nicht eine Ebene abtastet, sondern einen Raum: Mehrere Laserstrahlen in verschiedenen Neigungswinkeln rotieren gemeinsam und erzeugen ein Höhenprofil der Umgebung. Die Ringe in der Grafik sind die Spuren dieser Strahlen auf dem Boden; die Punkte an den Wänden zeigen, dass auch Höhe erfasst wird.
Für Logistikhallen ist das entscheidend: Ein 2D-LiDAR auf 20 cm Höhe sieht die Gabelstaplerzinken nicht, die in 40 cm Höhe in den Gang ragen, und nicht die herabhängende Ladung auf 1,50 m. Ein 3D-LiDAR sieht beides. Das Multisensorsystem ergänzt ihn um Kameras und Ultraschall; der Hersteller betont die Zuverlässigkeit bei Dunkelheit und starker Störung – Staub, Gegenlicht, offene Tore.
Die Zahlen dahinter
3D-LiDAR statt 2D: Raum statt Ebene. Betrieb ohne Hallenbeleuchtung. Multisensor gegen Störlicht und Staub. Der Sweep Max ist als Kehrroboter mit 3D-Wahrnehmung für Hallen ab 100.000 m² positioniert.
Grenzen und Voraussetzungen
Auch ein 3D-LiDAR sieht nicht durch Glas und nicht um Ecken. Sehr feine Objekte – Spanngurte, Kabel – bleiben schwer erkennbar. Bei extremer Staubbelastung streut der Laser; das System wird dann konservativer und langsamer. Und die Punktwolke ist nur so aktuell wie die Umdrehung: Sehr schnell querende Stapler werden erkannt, aber die Reaktion braucht Bremsweg.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter kann in einer Halle mit Staplerverkehr, Regalen und wechselnder Beladung fahren – auch nachts ohne Licht, auch bei Staub. Das ist die Voraussetzung, ihn in einer Produktionsumgebung ohne Aufsicht laufen zu lassen.
- 5Reinigungskonzepte Scrub 75 · Darstellung 5 von 6750 mm
Wenn nass, dann groß: Scrub 75 für Umschlag und Kühllager-Vorzonen
Wo Nassreinigung gefordert ist – Lebensmittellogistik, Pharma, Kühlhaus-Vorzonen – braucht es 75 cm Bahn und Tanks von 75 Litern. Der Scrub 75 mit Ölreinigungsmodus und 45 kg Bürstendruck ist das Gerät dafür, ab 5.000 m² täglich.
Reinigungskonzepte Scrub 75: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 75 unter Nachthimmel – das Schwerlastgerät des Programms. Gebaut für große Flächen, Tiefgaragen und Industriehallen, in denen Öl, Reifenabrieb und eingefahrener Schmutz die Aufgabe sind.
So funktioniert es
750 mm Reinigungsbreite und 45 kg Bürstendruck sind die Werte einer Aufsitz-Scheuersaugmaschine – hier ohne Fahrer. Die um 270° rotierende Schrubbeinheit schwenkt an Wände und in 90°-Ecken, sodass keine ungereinigten Randstreifen bleiben. Der Ölreinigungsmodus dosiert ein Reinigungsmittelset für Ölverschmutzungen in Werkstätten und Parkhäusern.
Die Sensorik ist die umfangreichste im Programm: 3D-LiDAR, 2D-LiDAR, 3D-Kamera und ein Luftdruck-Kollisionssensor am Bumper. Die Variante 75 P ergänzt Millimeterwellenradar, das Staub, Nebel und Dunkelheit durchdringt – für offene Hallen und Tiefgaragen. Scheinwerfer und Blinklichter machen die 400-kg-Maschine für Stapler und Fußgänger sichtbar.
Für die manuelle Bedienung – Umsetzen, Sonderflächen – gibt es Stehpedal und Lenkrad. Wasserrecycling senkt den Frischwasserverbrauch um rund 80 %; die Standardarbeitsstation übernimmt Laden und Wassermanagement automatisch. Optional für die EU: Kehrwalze, Auffangbehälter, Scheinwerfer, Millimeterwellenradar.
Die Zahlen dahinter
1.370 × 962 × 1.417 mm, 400 kg. 750 mm Reinigungsbreite, 45 kg Bürstendruck. Frischwasser 75 l, Schmutzwasser 50 l. Praktische Leistung 700 bis 1.400 m²/h, theoretisch 3.000 m²/h. Laufzeit 4 bis 6 h, Ladezeit etwa 6 h. Steigfähigkeit 8°, 1,1 m/s. Mindestdurchgang 1.400 mm, in Tiefgaragen 1.800 mm, Wendebreite 2.000 mm.
Grenzen und Voraussetzungen
1.400 mm Mindestdurchgang und 2.000 mm Wendebreite: Das ist kein Gerät für Läden, sondern für Hallen, Garagen, Bahnhöfe und Messen. 400 kg erfordern einen Standplatz mit Wasser- und Stromanschluss und tragfähige Böden. Und 6 Stunden Ladezeit bei 4 bis 6 Stunden Laufzeit heißt: ein Zyklus pro Nacht, oder zwei Geräte.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Eine Tiefgarage oder Logistikhalle, die bisher ein Fahrer auf der Aufsitzmaschine fährt, wird jede Nacht ohne Fahrer geschrubbt – inklusive Ecken, inklusive Ölflecken. Bei 1.400 m² pro Stunde und 6 Stunden Laufzeit sind das bis zu 8.000 m² pro Nacht.
- 6Reinigungskonzepte Cargo 600 · Darstellung 6 von 6VDA5050
Dieselbe Plattform fährt auch Paletten: VDA 5050
Wer die Halle für Roboter kartiert hat, kann mehr als kehren. Der Cargo 600 mit 600 kg Nutzlast fährt Paletten im VDA-5050-Standard – gemeinsam mit anderen Flotten, gesteuert vom selben Leitsystem.
Reinigungskonzepte Cargo 600: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine weite Fabrik-Isometrie: Lkw-Rampe, Maschinen, mehrere Roboter auf ihren Wegen. Die Grafik steht für das VDA5050-Protokoll – den Standard, über den Transportroboter verschiedener Hersteller mit einer gemeinsamen Leitsteuerung kommunizieren.
So funktioniert es
VDA5050 ist die Schnittstelle des Verbands der Automobilindustrie für fahrerlose Transportsysteme. Ein Leitsystem, das VDA5050 spricht, steuert den Cargo 600 neben Robotern anderer Hersteller im selben Materialfluss: Aufträge vergeben, Routen koordinieren, Status abfragen – herstellerübergreifend.
Die On-Premises-Option erlaubt, das System auf eigenen Servern im lokalen Netz zu betreiben. Daten verlassen das Werk nicht, und der Betrieb hängt nicht an einer Internetverbindung.
Die Zahlen dahinter
VDA5050 als Standardprotokoll. Herstellerübergreifende Leitsteuerung. On-Premises-Betrieb möglich.
Grenzen und Voraussetzungen
VDA5050 setzt ein Leitsystem voraus, das den Standard implementiert – das ist Software des Betreibers oder eines Integrators. Ohne Leitsystem arbeitet der Cargo 600 mit dem Flottensteuerung allein. Und On-Premises heißt: eigener Server, eigene Wartung.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Wenn Sie bereits fahrerlose Transportsysteme einsetzen, wird der Cargo 600 Teil der Flotte statt Insel. Und wenn Ihre IT keine Cloud will, läuft alles im Werk.
Reinigungsroboter für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz: Objektanalyse morgen, Teststellung nächste Woche.
Die größten Flächen überhaupt, aber seltener gereinigt. Staplerverkehr und grober Schmutz. Hier zählt die Kehrmaschine, nicht der Scheuersauger – wir rechnen ehrlich.
- roboterfähige Fläche
- 10.000 m²
- Handarbeit heute
- 9.600 €
- Geräte für die Fläche
- 3
- Rate + Betrieb (3 Geräte)
- 1.008 €
- GRW 45 %
- − 10.688 €
- bleiben im Monat
- 8.196 €
Musterrechnung: 10.000 m² täglich, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten, 3 Geräte mit Einführung je 23.750 €, GRW 45 %. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
von Leipzig nach Chemnitz – Kerngebiet
Reaktionszeit im Service, Ersatzgerät aus Leipzig
wird in Logistik und Lagerhallen gereinigt – 50 % der Fläche roboterfähig
Was 10.000 m² für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz heute an Stunden kosten – und welche frei werden.
Chemnitz, 250.000 Einwohner. Wer hier nachts Reinigungskräfte für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz sucht, konkurriert mit Logistik, Handel und Gastronomie um dieselben Leute. Seit Januar 2026 gilt in der Gebäudereinigung ein Tariflohn von 15,00 € in der Lohngruppe 1, nachts mit 30 % Zuschlag also 19,50 € – bevor Sozialabgaben, Ausfall und Anfahrt dazukommen. Wir rechnen deshalb mit 24 € Vollkosten je Stunde.
Bei 10.000 m² täglich sind das heute rund 18,2 Stunden Handarbeit je Nacht mit einer geführten Scheuersaugmaschine, 400 Stunden im Monat. Der Roboter braucht davon noch 2,25 Stunden für 3 Geräte Vor- und Nachbereitung: Tank, Kanten, Kontrolle des Berichts. Die übrigen 351 Stunden im Monat werden frei.
Diese Stunden verschwinden nicht, sie wandern: in Sanitär, Glas, Kanten und Grundreinigung – die Arbeit, für die in Chemnitz heute niemand Zeit hat. Oder Sie besetzen die Nachtschicht nicht mehr, die Sie ohnehin nicht besetzt bekommen: 2,2 Vollzeitstellen, die Sie nicht suchen müssen.
Handarbeit im Monat heute für 10.000 m² an 22 Reinigungstagen
werden im Monat frei – der Roboter fährt, ein Mensch kontrolliert
Vollzeitstellen, die Sie nachts nicht mehr besetzen müssen
bleiben im Jahr nach Rate und Betrieb – 8.196 € im Monat
Rechnung: 550 m²/h handgeführt, 0,75 h Betreuung je Gerät und Lauf, 22 Reinigungstage, 24 €/h Vollkosten. Ihre Zahlen setzen wir bei der Objektanalyse ein.
Was die Geräte in Logistik und Lagerhallen in Chemnitz konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe.
Logistik und Lagerhallen gehören in Chemnitz zu den typischen Objekten.
Maschinenbau, Automobilzulieferer und das VW-Motorenwerk: Chemnitz hat Produktionshallen mit Sauberkeitsauflagen und Späne auf dem Boden. Dazu das Klinikum, die Galerie Roter Turm und die Chemnitz-Center-Handelsflächen. 80 Kilometer von Leipzig, Service am selben Tag.
Was der Staat für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz dazugibt.
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG.
Stand September 2026. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis. Alle Förderwege
Von der Anfrage zum laufenden Roboter in Logistik und Lagerhallen.
Kehrroboter ist unsere Empfehlung für Logistik und Lagerhallen. Ob es bei Ihnen das richtige Gerät ist, entscheidet die Objektanalyse.
- 1Anfrage mit drei Angaben
Fläche Ihres größten Objekts in Chemnitz, Bodenbelag, Reinigungstage. Innerhalb eines Werktags sagen wir, ob es sich für Logistik und Lagerhallen bei Ihnen rechnet.
- 2Objektanalyse vor Ort
Chemnitz liegt im Kerngebiet: Innerhalb eines Werktags sind wir bei Ihnen – 45 Minuten für Fläche, Boden, Layout, Wasser, Strom und Zeitfenster.
- 3Zehn Tage Teststellung
Wir kartieren am ersten Tag, richten Zeitfenster und Sperrzonen ein und schulen Ihr Team. Dann fährt das Gerät 2× wöchentlich nach Plan.
- 4Bericht und Rechnung
Fläche je Lauf, Laufzeit, ausgelassene Bereiche – und die Rechnung mit Ihren Zahlen, mit und ohne GRW 45 %. Ein Angebot nur, wenn es passt.
- 5Betrieb und Service
Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags vor Ort, Ersatzgerät aus Leipzig.
Für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz empfehlen wir: Kehrroboter

Sweep
Kehr- und Scheuerroboter mit KI-Abfallerkennung für mittlere bis große Flächen – die Einstiegsklasse für Objekte ab 1.500 m².

Sweep Max
Mit 3D-LiDAR für Innen- und Außenbereiche – der Sweep für Objekte mit Außenflächen, Rampen und wechselnden Lichtverhältnissen.

Scrub 75
Das größte Gerät im Portfolio – für Objekte ab 10.000 m² wie Logistikzentren, Messehallen und Flughäfen.

Cargo 600
Schwerlast-Transportroboter bis 600 kg für Produktion und Logistik.
Reinigungsroboter für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz
Lohnt sich ein Reinigungsroboter für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz?+
Oft, aber nicht immer. Die größten Flächen überhaupt, aber seltener gereinigt. Staplerverkehr und grober Schmutz. Bei 20.000 m² Objekt sind rund 10.000 m² roboterfähig. Dafür kostet Handarbeit heute etwa 9.600 € im Monat; nach Rate und Betrieb für 3 Geräte bleiben rund 8.196 € im Monat übrig – gerechnet mit GRW 45 %, ohne Förderung rund 7.590 €.
Wie schnell sind Sie bei Logistik und Lagerhallen in Chemnitz vor Ort?+
Chemnitz liegt rund 85 Straßenkilometer von Leipzig entfernt, also im Kerngebiet: Objektanalyse und Service innerhalb eines Werktags, Ersatzgerät aus Leipzig.
Welche Förderung gibt es für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz?+
In Sachsen gibt es zwei Wege: den Digitalisierungszuschuss Digi-Z mit 50 bis 60 % für kleine Unternehmen – aktuell noch offen in der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen, in den übrigen Landkreisen seit Juli 2026 mit Antragsstopp – und die GRW-Investitionsförderung mit bis zu 45 % in Fördergebieten. Bundesweit dazu der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG. Für ein Gerät mit Einführung (23.750 €) sind das rund 10.688 € Zuschuss, Eigenanteil 13.062 €. Wir prüfen die Berechtigung, stellen den Antrag und führen den Nachweis.
Welches Gerät empfehlen Sie für Logistik und Lagerhallen in Chemnitz?+
Kehrroboter. Hier zählt die Kehrmaschine, nicht der Scheuersauger – wir rechnen ehrlich. Welche Modelle infrage kommen, entscheidet die Objektanalyse: Gangbreite, Bodenbelag, Wasseranschluss und Zeitfenster.
- Beton, Sichtestrich und IndustriebödenDer unbeschichtete Hallenboden: saugfähig, staubend, nimmt Öl auf wie ein Schwamm.
- Epoxidharz und IndustriebeschichtungenDer Hallenboden: hart, dicht, chemikalienfest – aber glatt bei Nässe und empfindlich gegen Stöße.
- Feinstaub und HausstaubDer unsichtbare Dauerschmutz: Hautschuppen, Textilfasern, Abrieb, Ruß – und alles, was daran hängt.
- Reifenabrieb in Parkhäusern und HallenGummi, Öl, Straßenstaub und Salz: der schwarze Film, der Tiefgaragen dunkel macht.
Reinigungsroboter in Chemnitz für andere Objekte.
Weitere Standorte in Sachsen
Zehn Tage in Ihrem Logistik und Lager – dann entscheiden Sie. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Rathenaustraße 23 · 04179 Leipzig