- 1Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 1 von 510 Erkennungskomponenten
Zwischen Betten, Rollstühlen und Besuchern: 10 Sensoren
Klinikflure sind nie leer. LiDAR, duale Stereovision, vier Linienlaser und drei Ultraschallmodule erkennen Betten, Infusionsständer, Rollstühle und Menschen rundum. Das Gerät weicht aus, verlangsamt, wartet – und fährt mit Lichtleiste, damit jeder sieht, was es tut.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Scrub 40 mit einem hellblauen Sensorkegel aus dem Kopf und leuchtenden Ringen am Boden. Die Grafik zeigt die multimodale 3D-Wahrnehmung – zehn Erkennungskomponenten, die zusammenarbeiten, jede mit einer eigenen Stärke und einer Schwäche, die eine andere ausgleicht.
So funktioniert es
LiDAR: ein rotierender Laser, der die Umgebung in einer Ebene abtastet. Präzise auf Entfernung – aber blind für Glas, das den Strahl durchlässt, und für alles über oder unter seiner Ebene. Duale Stereovision: zwei Kameras im Abstand, die wie ein Augenpaar ein räumliches Bild liefern. Sie sehen Glaswände, hängende Kabel, Menschen, Einkaufswagen – und erkennen, was etwas ist, nicht nur, dass etwas da ist. Vier Linienlaser: projizieren Linien auf den Boden vor dem Gerät; an der Verformung der Linie erkennt das System Stufen, Kanten, Absätze und Löcher – die Absturzsicherung. Drei Ultraschallmodule: decken den Nahbereich unter 30 cm ab, in dem Kameras unscharf und der Laser zu grob sind – etwa beim Andocken oder in engen Nischen.
Aus allen Signalen entsteht ein Umgebungsmodell, das mehrmals pro Sekunde aktualisiert wird. Menschenmengen – der Hersteller nennt sie ausdrücklich – werden nicht als Wand behandelt, sondern als bewegliche Hindernisse mit Ausweichlogik: Der Roboter verlangsamt, hält Abstand, wartet oder findet einen Weg drumherum, statt stehen zu bleiben.
Die Zahlen dahinter
Zehn Erkennungskomponenten: 1 LiDAR, 2 Stereokameras, 4 Linienlaser, 3 Ultraschallmodule. 360° Erfassung. Menschenmengen und unregelmäßige Hindernisse ausdrücklich im Einsatzprofil des Herstellers.
Grenzen und Voraussetzungen
Kein Sensor ist unfehlbar: Sehr dünne Objekte auf Bodenhöhe – ein Kabel, ein Draht – sind schwer zu erkennen, weshalb Sperrbereiche in der Karte sinnvoll sind. Starkes Gegenlicht blendet Kameras; die anderen Sensoren übernehmen dann, aber mit weniger Information. Und die Sensorik muss sauber sein: Ein verschmutztes Kamerafenster ist die häufigste Ursache für unnötige Stopps.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter kann nachts allein fahren, während Sicherheitsdienst, Regalauffüller oder Frühschicht im Gebäude sind. Er weicht aus, statt anzustoßen – und bleibt an einer Absturzkante stehen, statt darüber zu fahren. Das ist die Voraussetzung, ein Gerät ohne Aufsicht laufen zu lassen.
- 2Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 2 von 5sofort
Sofort trocken: Sturzprävention auf dem Flur
Ein nasser Flur ist in der Klinik ein Sturzrisiko für Patienten mit Gehhilfe. Der Scrub 40 saugt das Wasser direkt hinter der Bürste auf, der Boden ist beim Weiterfahren trocken. Keine Absperrung, kein Warnschild, kein Wartezeitfenster.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Ein Schnitt durch den Scrub 40: der Saugmotor mit blauem Luftstrom, daneben der transparente Tank, in den gelbliches Schmutzwasser gezogen wird, unten die Gummilippe des Saugfußes. Die Grafik zeigt das Trocknungssystem – den Teil des Geräts, der entscheidet, ob der Boden hinter ihm trocken ist.
So funktioniert es
Direkt hinter der Schrubbwalze sitzt der Saugfuß: eine Gummilippe, die dicht auf dem Boden aufliegt, und dahinter eine Absaugöffnung. Der Saugmotor erzeugt Unterdruck, der Luftstrom reißt das Schmutzwasser samt gelöstem Schmutz von der Lippe in den Kanal und in den Schmutzwassertank. Die Lippe ist flexibel und folgt Unebenheiten – Fugen, leichte Wellen – sodass kein Wasserfilm zurückbleibt.
Der Schmutzwassertank ist abnehmbar und waschbar. Das ist mehr als Komfort: Stehendes Schmutzwasser ist der Grund, warum Scheuersaugmaschinen nach Wochen riechen und Bakterien ansetzen. Ein Tank, der täglich ausgespült wird, tut das nicht – der Hersteller nennt das ausdrücklich als Merkmal gegen Bakterien und Gerüche.
Die Zahlen dahinter
Begehbar unmittelbar hinter dem Gerät. Abnehmbarer, waschbarer Schmutzwassertank. Null Warnschilder, null Sperrzeiten – das ist der praktische Maßstab.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Saugfußlippe ist Verschleißmaterial: Eine abgenutzte oder beschädigte Lippe hinterlässt Streifen. Sie wird nach Sichtprüfung getauscht. Auf sehr rauen Böden – grober Beton, tiefe Fugen – bleibt in den Vertiefungen Feuchtigkeit; der Boden ist begehbar, aber nicht staubtrocken. Und stark strukturierte Fliesen mit breiten Fugen brauchen mehr Saugleistung als glattes Vinyl.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter fährt um 5 Uhr durch die Kassenzone, um 7 Uhr öffnet der Laden – ohne Warnschild, ohne Rutschgefahr, ohne dass jemand nachwischt. Für Baumärkte, Supermärkte und Einkaufszentren ist das die Voraussetzung, die Reinigung überhaupt in die frühen Morgenstunden zu legen.
- 3Reinigungskonzepte Scrub 40 · Darstellung 3 von 5
Kehren und Scheuern in einem Lauf, mit dem Reiniger aus dem Hygieneplan
Der Roboter fährt den Reiniger, den der Hygieneplan für Flurböden vorsieht – neutral oder alkalisch, kein Desinfektionsmittel. Dreifach-Bürstensystem mit Trocken-Nass-Trennung: Staub und Haare vorher gekehrt, dann nass gereinigt, dann trocken.
Reinigungskonzepte Scrub 40: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Eine Röntgenansicht des Scrub 40 von unten: links eine blau leuchtende Walzenbürste, rechts eine zweite, dazwischen der Luftstrom, an den Seiten orangefarbene Antriebe und Halterungen. Die Grafik zeigt das Dreifach-Bürstensystem – das zentrale Konstruktionsmerkmal des Geräts und der Grund, warum es Trocken- und Nassreinigung in einem Durchgang schafft.
So funktioniert es
Die vordere Walze arbeitet trocken. Sie dreht gegen die Fahrtrichtung, kehrt Haare, Papierschnipsel, Staub und Krümel auf und befördert sie in den Staubbehälter. Der Seitenbesen holt Schmutz von Kanten in ihre Bahn. Erst dahinter kommt Wasser ins Spiel: Die zweite Walze wird mit Frischwasser benetzt und schrubbt den anhaftenden Schmutz – Kaffee, Saft, Schuhabrieb. Der Saugfuß dahinter nimmt das Schmutzwasser auf.
Die Reihenfolge ist der Kern: Weil der trockene Schmutz weg ist, bevor Wasser kommt, verstopft er weder den Saugkanal noch den Schmutzwassertank – das häufigste Problem von Geräten, die beides gleichzeitig tun. Und weil beide Walzen unabhängig angesteuert werden, passt sich das System an den Belag an: Auf Teppich läuft nur die Trockenwalze, auf Hartboden beide, ohne dass ein Modul gewechselt wird.
Die Zahlen dahinter
Drei Bürsten: Kehrwalze, Schrubbwalze, Seitenbesen. 400 mm Bürstenbreite. Der Hersteller gibt für das System eine Effizienzsteigerung von 100 % gegenüber Einzelbürsten an – weil Kehren und Schrubben in einer Fahrt erledigt werden statt in zwei.
Grenzen und Voraussetzungen
Die Walzen sind Verschleißteile; ihre Standzeit hängt vom Belag ab – rauer Beton verschleißt schneller als Vinyl. Hochflorige Teppiche sind nicht geeignet, der Hersteller nennt kurzflorige. Und das System ist für Unterhaltsreinigung ausgelegt: Grundreinigungen mit Grundreiniger und hohem Druck bleiben der Einscheibenmaschine.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Ein Gerät, das die Fläche kehrt und nass reinigt, in einer Fahrt, auf Teppich und Hartboden. Für Objekte mit gemischten Belägen – Eingang Fliesen, Verkaufsfläche Vinyl, Büro Teppich – heißt das: ein Roboter statt zwei, eine Route statt zwei Durchgänge.
- 4Reinigungskonzepte Cargo 300 · Darstellung 4 von 5Aufzug, Tor, Schleuse
Dieselbe Plattform fährt Wäsche, Speisen und Material – über Etagen
Der Cargo 300 wechselt per IoT-Anbindung Etagen, öffnet Schleusen und bringt 300 kg Wäsche, Speisewagen oder Apothekenkisten. Das LKH Graz betreibt Logistik-AMR seit 2025 im Versorgungstunnel – Reinigung war der Einstieg.
Reinigungskonzepte Cargo 300: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der Cargo 300 vor einem Lastenaufzug in einer Produktionshalle. Die Grafik zeigt die IoT-Anbindung: Der Roboter kommuniziert mit Aufzügen, Schleusen, Rolltoren und Zugangssystemen und wechselt selbstständig Etagen und Brandabschnitte.
So funktioniert es
Über Schnittstellen zur Gebäudetechnik ruft der Roboter den Aufzug, wartet auf die Kabine, fährt ein, wählt die Etage und fährt aus – ohne dass jemand einen Knopf drückt. Bei Rolltoren sendet er das Öffnungssignal, bevor er ankommt, sodass er nicht warten muss. Bei Schleusen und Zugangskontrollen authentifiziert er sich wie ein Mitarbeiter mit Ausweis.
Die Anbindung wird bei der Einrichtung mit dem Gebäudebetreiber konfiguriert – je nach Aufzugssteuerung über ein Gateway-Modul, das der Hersteller liefert.
Die Zahlen dahinter
Angebunden: Aufzug, Tor, Schleuse, Zugangssystem. Null Knopfdruck durch Personal. Mehrgeschossiger Materialfluss.
Grenzen und Voraussetzungen
Nicht jeder Aufzug lässt sich anbinden – alte Steuerungen ohne Schnittstelle brauchen ein Nachrüstmodul, das mit dem Aufzugshersteller abzustimmen ist. Brandschutzvorgaben regeln, ob ein Roboter allein im Aufzug fahren darf. Beides klären wir vor dem Angebot.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Der Roboter übernimmt den kompletten Materialfluss – nicht nur den Teil auf einer Ebene. Für mehrgeschossige Produktion und Lager ist das die Voraussetzung, dass sich der Einsatz überhaupt rechnet.
- 5Reinigungskonzepte Butler · Darstellung 5 von 5150 l
Diskrete Lieferung bis ans Zimmer: Medikamente, Laborproben, Bestellungen
Der Butler fährt mit abschließbarer Kabine über mehrere Etagen und stellt bis zur Tür zu. Für Stationen heißt das: Laborproben und Medikamente ohne Botengang des Pflegepersonals.
Reinigungskonzepte Butler: alle DarstellungenWas die Darstellung zeigt
Der goldfarbene Butler in einer Hotellobby. Die Grafik zeigt das Gerät für diskrete Lieferungen über mehrere Etagen – Roomservice, Handtücher, Pakete, Vergessenes, abgeschlossen in einer Kabine, die nur der Empfänger öffnet.
So funktioniert es
Die Rezeption belädt die Kabine, wählt die Zimmernummer, der Roboter fährt zum Aufzug, ruft ihn über die Gebäudeanbindung, fährt zur Etage und meldet sich an der Tür per Anruf auf dem Zimmertelefon oder per Nachricht. Der Gast öffnet die Kabine, entnimmt die Lieferung, der Roboter kehrt zurück.
Die Kabine fasst 150 Liter in zwei Fächern, die Zuladung liegt bei 20 kg. Die Laufzeit von 8,5 Stunden deckt eine Schicht; der Hersteller nennt bis zu 120 Lieferungen am Tag.
Die Zahlen dahinter
150 Liter Kabine in zwei Fächern. 20 kg Zuladung. 120 Lieferungen am Tag laut Hersteller. 8,5 Stunden Laufzeit.
Grenzen und Voraussetzungen
Setzt die Aufzugsanbindung voraus – ohne sie bleibt der Butler auf einer Etage. Die Zimmertüren öffnet er nicht; der Gast muss an die Tür kommen. Und 20 kg sind die Grenze: Gepäck ist nicht seine Aufgabe.
Was es für Ihren Betrieb bedeutet
Bestellungen um 23 Uhr werden geliefert, ohne dass ein Mitarbeiter die Rezeption verlässt. Ein Nachtdienst, der keine Nachtschicht braucht.
Reinigungsroboter in Klinik und Pflege: Flure jeden Tag, Nachweis im Hygieneplan.
Krankenhäuser reinigen Flure täglich, oft mehrfach, unter Hygieneplan und Personalmangel. Die Flure sind lang und gerade, der Betrieb läuft rund um die Uhr, und jeder Lauf muss dokumentiert sein. Das Universitätsklinikum Graz fährt seit 2023 Roboter mit null Kollisionen – wir zeigen, wie die Technik in Ihrem Haus arbeitet und wo sie aufhört.
Digitale Reinigungsprotokolle für die Hygienedokumentation.
Kollisionen meldet das LKH Graz nach drei Jahren Roboterbetrieb in Krankenhausfluren
der Klinikfläche sind roboterfähig: Flure, Foyers, Wartezonen, Cafeteria – Patientenzimmer nicht
Fußböden werden gereinigt, desinfiziert nur in Risikobereichen – der Roboter fährt den Hygieneplan
Was die Geräte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen konkret tun – Darstellung für Darstellung.
Die Animationen stammen aus den technischen Unterlagen. Die Überschrift sagt, was die Funktion in Ihrem Objekt bewirkt; die Abschnitte darunter erklären die Technik in der Tiefe. Das Medium läuft beim Scrollen mit.
Böden, Schmutz, Zeitfenster, Rechnung – und die Grenzen.
Wir beraten in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau und im Umkreis von 150 km – mit Objektanalyse vor Ort und zehn Tagen Teststellung.
Die Klinik aus Sicht des Roboters
Ein Krankenhaus mit 400 Betten hat 30.000 bis 50.000 m² Bodenfläche, davon Flure, Foyers, Wartezonen und Cafeteria rund 30 %. Die Flure sind 2,4 bis 3,5 m breit, 60 bis 150 m lang, mit Linoleum, Kautschuk oder PVC belegt, oft mit Handläufen und Rammschutz an den Wänden. Patientenzimmer, OP-Bereiche, Intensivstationen, Isolierzimmer und Sanitärräume sind nicht roboterfähig – aus Hygiene-, Platz- und Datenschutzgründen. Pflegeheime haben ähnliche Flurstrukturen bei kleinerer Fläche; hier lohnt sich das Gerät ab etwa 1.500 m² Flur- und Gemeinschaftsfläche.
Das Reinigungsfenster ist eng: Frühe Morgenstunden vor der Visite, Nachmittag nach der Besuchszeit, Nacht auf Ambulanzfluren. Deshalb fährt der Roboter tagsüber zwischen Menschen – die Sensorik ist dafür ausgelegt, und das LKH Graz belegt es mit drei Jahren ohne Kollision.
Hygiene: Was der RKI-Rahmen vorgibt
Die Kommission für Krankenhaushygiene beim RKI unterscheidet: Fußböden in Allgemeinbereichen werden gereinigt, desinfizierende Reinigung ist für Risikobereiche und nach sichtbarer Kontamination vorgesehen. Der Roboter fährt deshalb neutrale oder alkalische Reiniger auf Fluren, Foyers und Wartezonen; desinfizierende Reinigung bleibt Handarbeit mit VAH-gelisteten Mitteln in den Bereichen, die der Hygieneplan benennt. Wichtig ist die Trennung: Kein Gerät fährt von Isolier- in Allgemeinbereiche; Zonen werden in der Karte gesperrt, Bürsten und Tanks sind je Zone getrennt oder werden aufbereitet.
Der Reinigungsnachweis ist in Kliniken Pflicht (Hygieneplan, KRINKO-Empfehlung, Begehungen des Gesundheitsamts). Der Roboter liefert ihn je Lauf mit Fläche, Zeit, Reiniger, ausgelassenen Bereichen – als Protokoll im Hygieneordner oder im QM-System.
Linoleum und Kautschuk richtig fahren
Linoleum verträgt keine stark alkalischen Reiniger (pH über 9) und kein stehendes Wasser, Kautschuk keine Lösemittel und keine Polituren. Der Roboter fährt neutral, mit wenig Wasser und sofortiger Absaugung, mit weichem Pad oder Walzenbürste. Beschichtete Linoleumböden brauchen ein- bis zweimal jährlich Grundreinigung und Neubeschichtung – seltener, wenn täglich gereinigt wird. Gummiabrieb von Bettenrädern und Rollstühlen erkennt die Fleckenerkennung als Striche und fährt sie nach.
Die Rechnung
Eine Klinik mit 12.000 m² roboterfähiger Flurfläche täglich: Handbetrieb 22 Stunden je Tag, rund 16.000 € im Monat. Vier Geräte in zwei Schichten schaffen die Fläche mit zwei Roboterverantwortlichen; nach Raten und Betrieb bleiben rund 9.000 € im Monat. Ein Pflegeheim mit 2.000 m² Flur- und Gemeinschaftsfläche: 3,6 Stunden täglich, 2.600 € im Monat; ein Scrub 40 spart nach Rate und Betrieb rund 1.500 €. Die Ersparnis wird in Kliniken selten in Stellen realisiert – sie wird in Patientennähe umgesetzt: Die Reinigungskräfte in Graz reinigen jetzt Zimmer und Sanitär, die Roboter die Flure.
Datenschutz, Betriebsrat, Patienten
Kameras auf Klinikfluren erfassen Patienten. Die von uns eingesetzten Geräte speichern keine Bilder, richten Kameras auf den Boden und lassen sich mit LiDAR-Priorität konfigurieren. Datenschutz-Folgenabschätzung, Betriebsvereinbarung und Information der Patienten (Aushang) gehören zum Projekt; wir liefern die Vorlagen. Der Betriebsrat oder die Mitarbeitervertretung wird vor der Teststellung eingebunden – in Graz war das der Schlüssel zur Akzeptanz, die Geräte tragen Namen und werden vom Personal als Kollegen behandelt.
Grenzen
Patientenzimmer, OP, Intensiv, Isolierbereiche, Sanitärräume, Treppen. Flure mit dauerhaft abgestellten Betten und Geräten verlieren Fläche. Etagenwechsel für Reinigungsroboter ist ohne Aufzugsanbindung Handarbeit – ein Gerät je Etage oder Umsetzen durch das Personal. Für Häuser unter 1.500 m² Flurfläche rechnen wir es ehrlich durch und raten oft ab.
Der Boden ist der Anfang. So geht es in Kliniken und Pflegeeinrichtungen weiter.
Wir bringen Robotik und KI ins Unternehmen – angefangen beim Boden. Wer die Fläche einmal kartiert hat, kann auf derselben Plattform transportieren, servieren und steuern.
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Schritt 1: Die Flure
Scrub 40 für Flure und Foyers, Bericht in den Hygieneplan, Reinigungskräfte in Zimmer und Sanitär.
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Schritt 2: Die Logistik
Cargo 300 für Wäsche, Speisen, Material mit Aufzugs- und Schleusenanbindung; Butler für Medikamente und Proben bis ans Zimmer.
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Schritt 3: Die Station
Serviceroboter für Getränke- und Essensausgabe in Cafeteria und Wartezonen. Weniger Botengänge, mehr Pflegezeit.
Für Kliniken und Pflegeeinrichtungen empfehlen wir: Scrub 40

Scrub 40
4-in-1-Reinigung in einem Durchgang mit sofort trockenen Böden – für Flächen, die während des Betriebs gereinigt werden müssen.

Cargo 300
Industrieller Transportroboter für Materialfluss in Produktion und Lager – bis 300 kg.

Butler
Der Hotel-Butler: liefert diskret auf die Zimmer, fährt Aufzug, meldet sich per Anruf.
Reinigungsroboter für Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Ihrer Region.
Jede Regionalseite rechnet mit der Förderung vor Ort und nennt, wie schnell wir bei Ihnen sind.
Reinigungsroboter in Kliniken und Pflegeeinrichtungen
Darf ein Reinigungsroboter in einem Krankenhaus fahren?+
Ja, auf Fluren, in Foyers, Wartezonen und der Cafeteria. Er fährt den Reiniger aus dem Hygieneplan, dokumentiert jeden Lauf und ist nach IEC 63327 für den Betrieb zwischen Menschen geprüft. OP, Intensiv, Isolierbereiche und Patientenzimmer bleiben Handarbeit.
Desinfiziert der Roboter den Boden?+
Nein, und das ist richtig so: Nach RKI-Empfehlung werden Fußböden in Allgemeinbereichen gereinigt, desinfizierend gereinigt nur in Risikobereichen. Diese bleiben beim Personal mit VAH-gelisteten Mitteln.
Wie geht der Roboter mit Patienten, Betten und Rollstühlen um?+
Zehn Sensoren erkennen Menschen und Hindernisse rundum; das Gerät weicht aus, verlangsamt oder wartet und fährt mit Lichtleiste. Das LKH Graz meldet nach drei Jahren null Kollisionen.
Was ist mit dem Datenschutz der Patienten?+
Kameras sind auf den Boden gerichtet, Bilder werden nicht gespeichert, Daten liegen in Frankfurt. Wir liefern Datenschutz-Folgenabschätzung, Betriebsvereinbarung und Aushang.
Lohnt sich ein Reinigungsroboter im Pflegeheim?+
Ab etwa 1.500 m² Flur- und Gemeinschaftsfläche mit täglicher Reinigung ja. Bei kleineren Häusern rechnen wir es ehrlich durch – oft ist die Antwort nein.
Böden, Schmutz und Verfahren in Kliniken und Pflegeeinrichtungen
- Linoleum und KautschukDie Klinik- und Schulböden: strapazierfähig, aber mit eigenen Regeln bei Chemie und Wasser.
- Reinigung, Desinfektion, Sterilisation: Was ist was?Drei Begriffe, drei Ziele. Reinigung entfernt Schmutz, Desinfektion tötet Keime, Sterilisation tötet alles.
- RKI, VAH und Wirkbereiche: Was auf dem Etikett stehtBakterizid, fungizid, viruzid: Ein Desinfektionsmittel wirkt nur gegen das, wofür es gelistet ist.
- Noroviren: der Ausbruch, der Betriebe schließtExtrem infektiös, extrem umweltstabil, resistent gegen normale Reiniger und viele Desinfektionsmittel.
- Blut, Erbrochenes und andere KörperflüssigkeitenPotenziell infektiös: Hier gilt ein festes Protokoll, nicht die normale Reinigung.
- Datenschutz und Mitbestimmung beim ReinigungsroboterKameras, Karten, Berichte: Was die DSGVO verlangt, wann der Betriebsrat mitbestimmt und wo die Daten liegen.
Wir kartieren Ihr Objekt, richten ein und legen am Ende den Bericht auf den Tisch. Kein Kaufzwang.
Reinigungskonzepte Deutschland · Leipzig · Service in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Halle (Saale), Magdeburg, Erfurt, Zwickau